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SUMMARY:Gedenken an die Opfer des nationalsozialistischen Strafvollzugs und der Hinrichtungen
DESCRIPTION:BEGRÜSSUNG\n> Dr. Sylvia de Pasquale\, Leiterin der Gedenkstätte Zuchthaus Brandenburg-Görden \n\nANSPRACHEN\n> Steffen Scheller\, Oberbürgermeister der Stadt Brandenburg an der Havel\n> Michael Stübgen\, Minister des Inneren und für Kommunales des Landes Brandenburg \nKRANZNIEDERLEGUNG \nERINNERUNGEN DER ZWEITEN UND DRITTEN GENERATION\nAngehörige von Inhaftierten\, Sicherungsverwahrten und Hinrichtungsopfern sprechen in Videobotschaften über das Schicksal ihrer Familienangehörigen im Nationalsozialismus und über die Bedeutung der Erinnerung. \n  \nVeranstaltungsort\nLink zum Online-Video \n\nKontakt\nbrandenburg@stiftung-bg.de
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SUMMARY:ABGESAGT: »Im Gespräch« mit Dr. Helga-Maria Kühn
DESCRIPTION:Am 19. Mai 2020 stellt Dr. Helga-Maria Kühn die deutsche Ausgabe des Buches von Erling Rimehaug: »›Hassen kann ich nicht. Olav Brennhovd.‹ Sein Leben für die Völkerverständigung« vor. Brennhovd wurde 1943 wegen Hochverrats in seiner Heimat Norwegen festgenommen und in Deutschland zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Seine Strafe saß er in Brandenburg- Görden ab. Brennhovd wurde im März 1945 von den sogenannten »Weißen Bussen« des Schwedischen und Dänischen Roten Kreuzes aus dem Zuchthaus befreit. 1948 kehrte er nach Deutschland zurück und gründete das internationale Studierendenwohnheim Fridtjof-Nansen-Haus in Göttingen als Begegnungsstätte für junge Menschen aus aller Welt. \n  \nUm Anmeldung wird gebeten: anmeldung-brb@stiftung-bg.de. \nEine Veranstaltung im Rahmen der Reihe »Im Gespräch« über den Strafvollzug gestern und heute.
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SUMMARY:ABGESAGT: »Im Gespräch« mit Falk Bersch
DESCRIPTION:Falk Bersch spricht über die Verfolgung und Haft von Zeugen Jehovas. Mitglieder dieser religiösen Gemeinschaft waren sowohl während des Nationalsozialismus als auch in der DDR-Zeit in der Strafanstalt Brandenburg-Görden inhaftiert. 127 Zeugen Jehovas wurden während des Zweiten Weltkriegs wegen ihrer Weigerung Kriegsdienst zu leisten in der Hinrichtungsstätte des Zuchthauses mit dem Fallbeil ermordet. \n  \nUm Anmeldung wird gebeten: anmeldung-brb@stiftung-bg.de. \nEine Stunde vor Veranstaltungsbeginn (ab 17:30 Uhr) können Gäste die Dauerausstellung  außerhalb der regulären Öffnungszeiten besuchen. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Reihe »Im Gespräch« über den Strafvollzug gestern und heute. \n 
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SUMMARY:ABGESAGT: 75. Jahrestag der Befreiung des Zuchthauses Brandenburg-Görden
DESCRIPTION:Am Sonntag\, den 26. April 2020 laden die Gedenkstätten Brandenburg an der Havel zur Gedenkveranstaltung ein. An der ehemaligen Hinrichtungsstätte der NS-Justiz innerhalb der heutigen Justizvollzugsanstalt (Anton-Saefkow-Allee 22) wird der Befreiung des Zuchthauses durch die Rote Armee vor 75 Jahren gedacht. \n  \nWeitere Informationen zum Programm folgen in Kürze. \n  \nUm Anmeldung wird gebeten unter anmeldung-brb@stiftung-bg.de oder 03381 79 35 112/-113.
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SUMMARY:»Im Gespräch« mit Bernd-Peter Lange: Georg Benjamin. Ein bürgerlicher Revolutionär im roten Wedding
DESCRIPTION:Prof. Dr. Bernd-Peter Lange spricht mit uns über den Revolutionär Georg Benjamin und dessen Gefangenschaft »auf dem Görden« von 1936 bis 1942. Er ist Autor des 2019 erschienenen Buchs Georg Benjamin. Ein bürgerlicher Revolutionär im roten Wedding (Verlag Walter Frey). Der Autor war Professor für Literatur-und Kulturwissenschaft an der Universität Magdeburg. \nGeorg Benjamin (1895-1942)\, der jüngere Bruder des Philosophen Walter Benjamin\, stammte aus einer wohlhabenden jüdischen Familie und wuchs im vornehmen Berliner Westen auf. 1921\, noch während seines Medizinstudiums\, ließ er sich im Arbeiterbezirk Wedding nieder. Der Bezirk blieb auch nach seiner Heirat mit der späteren DDR-Justizministerin Hilde Benjamin sein Wohn- und Arbeitsort. Er war hier als Schularzt und Sozialmediziner tätig. Bereits seit 1922 KPD-Mitglied\, engagierte er sich zudem in der Kommunalpolitik. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde er als Jude und Kommunist verfolgt. Nach einer mehrmonatigen Haft im KZ Sonnenburg im Jahr 1933 leistete er weiter Widerstand gegen die NS-Diktatur. 1936 wurde er erneut verhaftet und zu sechs Jahren Zuchthaus verurteilt\, die er im Zuchthaus Brandenburg-Görden absaß. Danach kam er nicht frei\, sondern wurde über verschiedene Zwischenstationen ins Konzentrations- und Vernichtungslager Mauthausen verbracht\, wo er 1942 umkam. \nEine Stunde vor Veranstaltungsbeginn (ab 17:30 Uhr) können Gäste die Dauerausstellung  außerhalb der regulären Öffnungszeiten besuchen. \nUm Anmeldung wird gebeten: anmeldung-brb@stiftung-bg.de. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Reihe »Im Gespräch« über den Strafvollzug gestern und heute. \n 
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SUMMARY:»Im Gespräch« mit Andreas Weigelt
DESCRIPTION:Der Historiker Andreas Weigelt spricht über die Verhaftungen durch den sowjetischen Geheimdienst nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Gefangenen kamen unter anderem nach Brandenburg an der Havel in das Gefängnis »auf dem Görden«. \nÜber 120 000 Deutsche wurden zwischen 1945 und 1950 von der sowjetischen Besatzungsmacht in den zehn Speziallagern in der SBZ inhaftiert. Die meisten wurden aufgrund interalliierter Vereinbarung wegen der ihnen vorgeworfenen Funktion im NS-Staat interniert. Bei einem Teil der Inhaftierten handelte es sich um Menschen\, die von sowjetischen Militärtribunalen verurteilt worden waren. Bis 1955 wurden weitere Personen von sowjetischen Geheimdiensten festgenommen und verurteilt. Nahezu 2000 SMT-verurteilte Männer und Frauen waren nach der Auflösung der Speziallager zwischen 1950 und 1956 in der Strafvollzugsanstalt Brandenburg »auf dem Görden« inhaftiert\, unter ihnen auch Gegner der sowjetischen Besatzungsmacht und der SED-Diktatur. \nDer Historiker Andreas Weigelt spricht über diese Verhaftungen durch den sowjetischen Geheimdienst. Wer waren diese Menschen\, was wurde ihnen vorgeworfen? Trafen die Vorwürfe zu oder wurden sie willkürlich verhaftet? Diese und viele andere Fragen stehen im Mittelpunkt der Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Andreas Weigelt in der Gedenkstätte Zuchthaus Brandenburg-Görden. \n  \nAndreas Weigelt ist Autor des 2018 erschienenen Buchs Vorwurf: Aktiver Nazi\, Werwolf oder Agent. Die Verhaftungspraxis sowjetischer Geheimdienste in und um Bad Freienwalde 1945-1955 (Metropol Verlag)undforscht seit vielen Jahren zur Geschichte der Sowjetischen Besatzungszone in Deutschland und zum Nationalsozialismus. 2011 wurde er mit einer Studie über Lieberose\, ein Außenlager des KZ Sachsenhausen\, promoviert\, wo sich von 1945 bis 1947 ein sowjetisches Speziallager befand. Er leitet die Dokumentationsstelle Lager Jamlitz der Evangelischen Kirchengemeinde Lieberose und Land. \n  \nEine Stunde vor Veranstaltungsbeginn (ab 17:30 Uhr) können Gäste die Dauerausstellung  außerhalb der regulären Öffnungszeiten besuchen. \nUm Anmeldung wird gebeten: anmeldung-brb@stiftung-bg.de. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Reihe »Im Gespräch« über den Strafvollzug gestern und heute.
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