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SUMMARY:In Deutschland Feinde\, in der Sowjetunion Verräter - Erinnerungen der "Ostarbeiter" 75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg
DESCRIPTION:Anlässlich der Herausgabe des Dokumentationsbandes „Für immer gezeichnet. Die Geschichte der Ostarbeiter“ beleuchten russische und deutsche Historiker/innen den Verlauf der Auseinandersetzung mit dem Thema in beiden Ländern. \nMehr als zwei Millionen Menschen wurden nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion 1941 zur Zwangsarbeit ins Deutsche Reich verschleppt. Sie mussten in der Rüstungsindustrie\, der Landwirtschaft und in anderen Bereichen arbeiten. \nDie Rückkehr in die Sowjetunion nach Ende des Krieges brachte für viele nicht die  Befreiung: Als „Verräter“ und „Kollaborateure“ wurden sie Befragungen ausgesetzt; viele wurden erneut zu Lagerhaft und Zwangsarbeit verurteilt. \nErst in der Perestrojka-Zeit wagten die Ersten mit ihren Erfahrungen an die Öffentlichkeit zu gehen. Auch in Deutschland kam es erst in den 90er Jahren zur öffentlichen  Auseindersetzung mit der Geschichte der „Ostarbeiter“. \nPodium: \nDr. Jens-Christian Wagner\, Stiftung niedersächsische Gedenkstätten\nIrina Scherbakowa\, Memorial Moskau\nDr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nModeration:\nWalter Kaufmann\, Heinrich-Böll-Stiftung \nEine Kooperationsveranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung\, Memorial Moskau und dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nUm Anmeldung wird gebeten: Das Anmeldeformular finden Sie hier. \nVeranstaltungsort: Heinrich-Böll-Stiftung | Schumannstr. 8 | 10117 Berlin
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