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SUMMARY:ABGESAGT: Jüdische Jugend im Umbruch
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, Sie hiermit zu einer Lesung von Briefen von Inge Deutschkron aus einem sehr besonderen Buch einladen zu können: \n  \nJüdische Jugend im Umbruch\naus dem Nachlass von Heinemann Stern\, ehem. Rektor der Mittelschule der Jüdischen Gemeinde zu Berlin \nLesung mit Eva Mattes\nMittwoch\, 25. März 2020\, 19 Uhr\nHotel Maritim\, Zweite Etage\, Saal 21 \n  \nJüdische Jugend im Umbruch versammelt Briefe von ehemaligen Schülern und Schülerinnen des einstigen Schuldirektors der Jüdischen Mittelschule Berlin\, Heinemann Stern\, die ihm aus aller Welt zugingen. Die Themen der Briefe sind so vielfältig wie die Lebenswege\, Alltagserfahrungen und Zukunftshoffnungen ihrer Autoren und Autorinnen. Sie umfassen einen Zeitraum von 16 Jahren. Eine der Schülerinnen war Inge Deutschkron\, von der es eine umfangreiche Korrespondenz zwischen Januar 1947 und März 1953 mit Heinemann Stern gibt. Ihre Briefe werden am 25. März vorgetragen. \nVor der Lesung werden zwei Herausgeber berichten: Professor Joachim Schloer über die  Entstehung des Buches und die Recherchen von Aubrey Pomerance zu den Korrespondenzpartner*innen und Eva Rohland über ihre Forschungen zum Manuskript in Jerusalem. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 18. März 2020 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \nDurch die Anwesenheit bei der Veranstaltung stimmt unser Publikum zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:»Geboren in Auschwitz«
DESCRIPTION:Zur Eröffnung der weltweiten Gedenkfeierlichkeiten zum 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar 2020 hat das Internationale Auschwitz Komitee die Ehre\, zur zentralen Veranstaltung des IAK und zur Eröffnung der Ausstellung von Alwin Meyer: Geboren in Auschwitz einzuladen. Zum ersten Mal wird die Geschichte der in Auschwitz und in Birkenau geborenen Kinder in einer Ausstellung erzählt. \nDie Veranstaltung wird den Stimmen der Überlebenden und der aktuellen Auseinandersetzung mit Antisemitismus und rechtsextremem Hass gewidmet sein. \nAls Hauptrednerin begrüßen wir die jüdisch-ungarische Auschwitz-Überlebende Angela Orosz-Richt\, die seit 1973 in Kanada lebt und um den 21. Dezember 1944\nin die Welt von Auschwitz hineingeboren wurde. Musikalisch wird die Veranstaltung von der schwedischen Mezzosopranistin Anne Sofie von Otter gestaltet\, die von Bengt Forsberg und Fabian Fredriksson begleitet wird. \nUm Anmeldung wird gebeten bis zum 17. Januar 2020 per E-Mail an: susanne.goldstein@iak-berlin.de oder telefonisch unter: 030/26 39 26 81.\nBitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Zeitplanung eventuelle Sicherheitskontrollen vor der Veranstaltung.
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