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SUMMARY:»Theresienstadt … das war eigentlich der Vorhof der Hölle!« – Zeitzeugengespräch mit Ingeburg Geißler und Uwe Neumärker
DESCRIPTION:Ingeburg Geißler (geboren 1932) wurde als einziges Kind eines jüdischen Vaters und einer christlichen Mutter in Erfurt geboren. Im Juni 1933 wanderte die Familie nach Palästina aus\, kehrte jedoch einige Monate später nach Deutschland zurück. Um Mutter und Kind vor Zwangsmaßnahmen der nationalsozialistischen Machthaber zu schützen\, ließen sich die Eltern scheiden. 1938 wanderte der Vater nach Schanghai aus. Ingeburg lebte bei ihrer Tante in Marbach\, einem Ortsteil von Erfurt. Noch im Januar 1945 wurde das Mädchen\, ohne weitere Angehörige\, nach Theresienstadt deportiert und erst im Mai – vor 80 Jahren – befreit. Nach der Rückkehr in ihre Heimatstadt Erfurt machte sie trotz der verpassten Schuljahre mit Hilfe ihrer Mutter das Abitur\, studierte später und zog nach Berlin. Ihren Vater\, der inzwischen in den USA lebte\, sah sie erst 1959 wieder. \n  \nEintritt frei! Einlass ab 18.15 Uhr. Bitte beachten Sie\, dass es eine Sicherheitskontrolle am Eingang gibt. \n  \nWenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen. \n  \nProgramm \n  \nBegrüßung / Grußwort\nBevollmächtigter StS Stephan König \nGespräch \nIngeburg Geißler und Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nANMELDUNG
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