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SUMMARY:Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße
DESCRIPTION:Der Initiativkreis und die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum laden Sie und Ihre Freunde zu der Gedenkveranstaltung am Donnerstag\, den 26. Februar 2026\, ein. \nZum Thema\nAm 27. Februar\, dem Tag der berüchtigten »Fabrik-Aktion«\, jährt sich zum 83. Mal der Protest der Frauen der Rosenstraße – jener mutigen Berlinerinnen\, die\, oft mit ihren Kindern\, im Februar und März 1943 tagelang öffentlich gegen die Verhaftung und drohende Deportation ihrer jüdischen Ehemänner demonstrierten. Ihr entschlossener Widerstand ist ein einzigartiges Beispiel für Zivilcourage inmitten der nationalsozialistischen Diktatur.\nDie diesjährige Gedenkveranstaltung steht unter dem Motto »Mut zur Menschlichkeit – Rosenstraße 1943 und die Notwendigkeit\, heute gegen neuen Hass aufzustehen«. \nDie Frauen der Rosenstraße widersprachen der Macht des Hasses. Ihr Mut verpflichtet uns heute – in einer Zeit\, in der Antisemitismus wieder wächst und sich in neuen Masken zeigt – aufzustehen\, bevor es zu spät ist. \nIm Mittelpunkt stehen die mutigen Frauen als Stimmen des Gewissens – damals aber auch heute. Die Erinnerung an ihren Protest mahnt\, dass Menschlichkeit und Solidarität selbst in Zeiten größter Bedrohung möglich sind – und dass Schweigen nie die Opfer\, sondern stets die Täter schützt. Der Geist der Rosenstraße fordert uns auf\, diesen Entwicklungen entschieden entgegenzutreten – im öffentlichen Raum\, in den Institutionen\, in der Sprache. \nPROGRAMM\nStilles Gedenken\, Große Hamburger Straße\, 16 Uhr \nEl Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\nKaddisch: Rabbiner Yitzhak Ehrenberg\, Jüdische Gemeinde zu Berlin \nanschließend Schweigemarsch zur Rosenstraße \nGedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger\, Rosenstraße 16.15 Uhr\nBegrüßung: Dr. Astrid Ley\, Vorsitzende der Ständigen Konferenz (2026) und Leiterin der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\nWorte des Gedenkens: Dr. Stefanie Hubig\, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz (angefragt)\nMerkwort: Dr. Moshe Abraham Offenberg\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\nTrialogischer Austausch der Religionen: Marion Gardei\, Kübra Dalkilic und Esther Hirsch\nHebräischer Gebetsgesang: Kantorin Esther Hirsch\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\nKaddisch: Rabbinerin Gesa Ederberg\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\nMusikalische Umrahmung durch den Chor des Jüdischen Gymnasiums Moses Mendelssohn \nZum Abschluss legen wir weiße Rosen am Denkmal nieder – als Zeichen des Gedenkens und der Hoffnung. Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen. \n  \nSK-44_RosenStr_2026_Web (002)
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DESCRIPTION:Der Initiativkreis und die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum laden Sie und Ihre Freunde zur Gedenkveranstaltung am Donnerstag\, den 27. Februar 2025\, ein. \n  \nZum Thema\nAm 27. Februar 1943 – vor 82 Jahren – fand im Deutschen Reich die »Fabrik-Aktion« statt\, bei der Tausende Jüdinnen und Juden an ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden. In Berlin waren auch viele in sogenannter Mischehe Lebende darunter\, die im Sammellager Rosenstraße 2–4\, dem ehemaligen Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin\, inhaftiert wurden. Als ihre Angehörigen erfuhren\, wo sie sich befanden\, versammelten sie sich vor dem Gebäude. Es waren vor allem Frauen und Kinder\, die dort tagelang ausharrten – bis zur Freilassung der Festgenommenen.\nAm Ende der Gedenkzeremonie werden Blumen vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger niedergelegt. Bitte bringen auch Sie auch eine mit! Herzlichen Dank! \n  \nPROGRAMM\n16.00 Uhr\nStilles Gedenken am Mahnmal Große Hamburger Straße\, Berlin-Mitte\n– El Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\n– Kaddisch: Rabbiner Yitzhak Ehrenberg\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\n– Anschließend: Schweigemarsch zur Rosenstraße \n16.15 Uhr\nGedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger\, Rosenstraße\, Berlin-Mitte\n– Begrüßung: Uwe Neumärker\, Vorsitz der Ständigen Konferenz (2025)\,\nDirektor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\n– Worte des Gedenkens: Petra Pau\, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages\n– Merkwort: Dr. Moshe Abraham Offenberg\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\n– Trialogischer Austausch der Religionen: Marion Gardei\, Kübra Dalkilic und Esther Hirsch\n– Hebräischer Gebetsgesang: Kantorin Esther Hirsch\, Synagoge Sukkat Schalom\n– Kaddisch: Rabbinerin Gesa Ederberg\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\n– Musikalische Umrahmung durch den Chor des Jüdischen Gymnasiums Moses Mendelssohn \nDie Zeremonie ist anschließend auf www.orte-der-erinnerung.de abrufbar. \nEinladung_Gedenken_Rosenstrasse_2025 \n  \nMit freundlicher Unterstützung des Instituto Cervantes Berlin\, Initiativkreis: Anne Frank Zentrum\, Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)\, Bet Debora e.V.\, Bezirksamt Mitte von Berlin\, Deutsch-Israelische Gesellschaft\, Deutscher Juristinnenbund e.V. (Landesverband Berlin)\, Frauenarbeit der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz\, Frauenseelsorge im Erzbistum\nBerlin\, Gedenkstätte Stille Helden\, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\, Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Stiftung Zurückgeben\, Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e.V. \nDie Zeremonie ist anschließend auf www.orte-der-erinnerung.de/aktuelles abrufbar. Wenn Sie an der Gedenkveranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass Foto- und Filmaufnahmen von der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum und dem Initiativkreis veröffentlicht werden dürfen.
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DESCRIPTION:Der Initiativkreis und die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum laden Sie und Ihre Freunde zur Gedenkveranstaltung am Donnerstag\, den 27. Februar 2025\, ein. \n  \nZum Thema\nAm 27. Februar 1943 – vor 82 Jahren – fand im Deutschen Reich die »Fabrik-Aktion« statt\, bei der Tausende Jüdinnen und Juden an ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden. In Berlin waren auch viele in sogenannter Mischehe Lebende darunter\, die im Sammellager Rosenstraße 2–4\, dem ehemaligen Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin\, inhaftiert wurden. Als ihre Angehörigen erfuhren\, wo sie sich befanden\, versammelten sie sich vor dem Gebäude. Es waren vor allem Frauen und Kinder\, die dort tagelang ausharrten – bis zur Freilassung der Festgenommenen.\nAm Ende der Gedenkzeremonie werden Blumen vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger niedergelegt. Bitte bringen auch Sie auch eine mit! Herzlichen Dank! \n  \nPROGRAMM\n16.00 Uhr\nStilles Gedenken am Mahnmal Große Hamburger Straße\, Berlin-Mitte\n– El Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\n– Kaddisch: Rabbiner Yitzhak Ehrenberg\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\n– Anschließend: Schweigemarsch zur Rosenstraße \n16.15 Uhr\nGedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger\, Rosenstraße\, Berlin-Mitte\n– Begrüßung: Uwe Neumärker\, Vorsitz der Ständigen Konferenz (2025)\,\nDirektor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\n– Worte des Gedenkens: Petra Pau\, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages\n– Merkwort: Dr. Moshe Abraham Offenberg\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\n– Trialogischer Austausch der Religionen: Marion Gardei\, Kübra Dalkilic und Esther Hirsch\n– Hebräischer Gebetsgesang: Kantorin Esther Hirsch\, Synagoge Sukkat Schalom\n– Kaddisch: Rabbinerin Gesa Ederberg\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\n– Musikalische Umrahmung durch den Chor des Jüdischen Gymnasiums Moses Mendelssohn \nDie Zeremonie ist anschließend auf www.orte-der-erinnerung.de abrufbar. \nEinladung_Gedenken_Rosenstrasse_2025 \n  \nMit freundlicher Unterstützung des Instituto Cervantes Berlin\, Initiativkreis: Anne Frank Zentrum\, Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)\, Bet Debora e.V.\, Bezirksamt Mitte von Berlin\, Deutsch-Israelische Gesellschaft\, Deutscher Juristinnenbund e.V. (Landesverband Berlin)\, Frauenarbeit der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz\, Frauenseelsorge im Erzbistum\nBerlin\, Gedenkstätte Stille Helden\, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\, Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Stiftung Zurückgeben\, Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e.V. \nDie Zeremonie ist anschließend auf www.orte-der-erinnerung.de/aktuelles abrufbar. Wenn Sie an der Gedenkveranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass Foto- und Filmaufnahmen von der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum und dem Initiativkreis veröffentlicht werden dürfen.
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DESCRIPTION:Der Initiativkreis und die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum laden Sie und Ihre Freunde zur Gedenkveranstaltung am Dienstag\, den 27. Februar 2024\, ein. \nZum Thema\nAm 27. Februar 1943 – vor 81 Jahren – fand im Deutschen Reich die »Fabrik-Aktion« statt\, bei der Tausende Jüdinnen und Juden an ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden. In Berlin waren auch viele in sogenannter Mischehe Lebende darunter\, die im Sammellager Rosenstraße 2–4\, dem ehemaligen Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin\, inhaftiert wurden. Als ihre Angehörigen erfuhren\, wo sie sich befanden\, versammelten sie sich vor dem Gebäude. Es waren vor allem Frauen und Kinder\, die dort tagelang ausharrten – bis zur Freilassung der Festgenommenen.\nAm Ende der Gedenkzeremonie werden weiße Rosen vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger niedergelegt. Bitte bringen auch Sie auch eine mit! Herzlichen Dank! \nPROGRAMM \n16.00 Uhr\nStilles Gedenken am Mahnmal Große Hamburger Straße\, Berlin-Mitte\n– El Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\n– Kaddisch: Rabbiner Yitzhak Ehrenberg\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\n– Anschließend: Schweigemarsch zur Rosenstraße \n16.15 Uhr\nGedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger\, Rosenstraße\, Berlin-Mitte\n– Begrüßung: Dr. Andrea Riedle\, Vorsitzende der Ständigen Konferenz der\nNS-Gedenkorte im Berliner Raum 2024\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors\n– Worte des Gedenkens: Joe Chialo\, Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt\n– Merkwort: Dr. Moshe Abraham Offenberg\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\n– Trialogischer Austausch der Religionen: Marion Gardei\, Kübra Dalkilic und Esther Hirsch\n– Hebräischer Gebetsgesang: Kantorin Esther Hirsch\, Synagoge Sukkat Schalom\n– Kaddisch: Rabbinerin Gesa Ederberg\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\n– Musikalische Umrahmung durch den Chor des Jüdischen Gymnasiums Moses Mendelssohn \nDie Zeremonie ist anschließend auf www.orte-der-erinnerung.de abrufbar. \nEinladung_Gedenken_Rosenstrasse_2024 \nDie Veranstaltung wird aufgenommen und anschließend im Internet zugänglich sein. Wenn Sie an der Zeremonie teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass Foto- und Filmaufnahmen von der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum und dem Initiativkreis veröffentlicht werden dürfen. \n  \nMit freundlicher Unterstützung des Instituto Cervantes Berlin\, Initiativkreis: Anne Frank Zentrum\, Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)\, Bet Debora e. V.\, Bezirksamt Mitte von Berlin\, Deutsch-Israelische Gesellschaft\, Deutscher Juristinnenbund e. V. (Landesverband Berlin)\, Frauenarbeit der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz\,\nFrauenseelsorge im Erzbistum Berlin\, Gedenkstätte Stille Helden\, Gegen Vergessen – Für Demokratie e. V.\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\, Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Stiftung Zurückgeben\, Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e. V.
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DESCRIPTION:Der Initiativkreis und die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum laden Sie und Ihre Freunde zu der Gedenkveranstaltung am Montag\, den 27. Februar 2023\, ein. \n  \nEinladung_Gedenken_Rosenstrasse_2023 \n  \nPROGRAMM \n16.00 Uhr \nStilles Gedenken am Mahnmal Große Hamburger Straße\, Berlin-Mitte \n  \n– El Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut\, Jüdische Gemeinde zu Berlin \n– Kaddisch: Rabbiner Yitzhak Ehrenberg\, Jüdische Gemeinde zu Berlin \n– anschließend Schweigemarsch zur Rosenstraße \n  \n16.15 Uhr \nGedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger\, Rosenstraße\, Berlin-Mitte \n  \nBegrüßung: Deborah Hartmann\, Mitglied der Ständigen Konferenz\, Leiterin der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \nWorte des Gedenkens: S. E. Prof. Ron Prosor\, Botschafter des Staates Israel \nWorte der Erinnerung: Inbar Chotzen\, israelische Künstlerin \nMerkwort: Dr. Mosche Abraham Offenberg\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin \nTrialogischer Austausch der Religionen: Marion Gardei\, Kübra Dalkilic und Esther Hirsch \nHebräischer Gebetsgesang: Kantorin Esther Hirsch\, Synagoge Sukkat Schalom \nKaddisch: Rabbinerin Gesa Ederberg\, Jüdische Gemeinde zu Berlin \n  \nAm Ende der Gedenkzeremonie werden weiße Rosen vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger niedergelegt. Bitte bringen auch Sie auch eine mit! Herzlichen Dank! \n  \nZum Thema \nAm 27. Februar 1943 – vor 80 Jahren – fand im Deutschen Reich die »Fabrik-Aktion« statt\, bei der Tausende Jüdinnen und Juden an ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden. In Berlin waren auch viele in sogenannter Mischehe Lebende darunter\, die im Sammellager Rosenstraße 2–4\, dem ehemaligen Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin\, inhaftiert wurden. Als ihre Angehörigen erfuhren\, wo sie sich befanden\, versammelten sie sich vor dem Gebäude. Es waren vor allem Frauen und Kinder\, die dort tagelang ausharrten – bis zur Freilassung der Festgenommenen. \n 
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DESCRIPTION:Der Initiativkreis und die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum laden Sie und Ihre Freunde zu der Gedenkveranstaltung am Montag\, 28. Februar 2022\, ein. \nEinladung_Gedenken_Rosenstrasse_2022 \nZum Thema \nAm 27. Februar 1943 fand die »Fabrik-Aktion« statt\, bei der Tausende Jüdinnen und Juden an ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden. In Berlin waren auch viele in sogenannter Mischehe Lebende darunter\, die im Sammellager in der Rosenstraße 2–4\, dem ehemaligen Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin\, interniert wurden. Als ihre Angehörigen erfuhren\, wo sie sich befanden\, versammelten sie sich vor dem Gebäude; es waren vor allem Frauen und Kinder\, die dort tagelang ausharrten – bis zur Freilassung der Festgenommenen. \n  \nAm Ende der Gedenkzeremonie werden weiße Rosen vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger niedergelegt. Bitte bringen auch Sie auch eine mit. Herzlichen Dank! \n  \nPROGRAMM \n16.00 Uhr \nStilles Gedenken am Mahnmal Große Hamburger Straße\, Berlin-Mitte \n– El Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut\, Jüdische Gemeinde zu Berlin \n– Kaddisch: Rabbiner Jonah Sievers\, Jüdische Gemeinde zu Berlin \n– anschließend Schweigemarsch zur Rosenstraße \n  \n16.25 Uhr \nGedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger\, Rosenstraße\, Berlin-Mitte \n– Begrüßung: Dr. Andrea Riedle\, Mitglied der Ständigen Konferenz und Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \n– Gedenkwort: Franziska Giffey\, Regierende Bürgermeisterin von Berlin (angefragt) \n– Merkwort: Dr. Mario Offenberg\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin \n– Trialogischer Austausch von drei Religionen als Gegenwartsbeteiligung: Marion Gardei\, Kübra Dalkilic und Esther Hirsch \n– Hebräischer Gebetsgesang: Kantorin Esther Hirsch\, Synagoge Sukkat Schalom \nMusikalische Umrahmung durch den Chor des Moses-Mendelssohn-Gymnasiums \nDas Zeitzeugengespräch im Instituto Cervantes wird 2022 leider entfallen. Die Zeremonie ist ab 1. März 2021 auf www.orte-der-erinnerung.de/aktuelles einsehbar. \n  \nBitte melden Sie sich und ggf. Ihre Begleitperson verbindlich bis zum 25. Februar 2022 an unter: \nstaendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de \n  \nEs gilt die 3G-Regelung mit der Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske während der gesamten Veranstaltung. Aufgrund der Pandemientwicklung ist eine kurzfristige Absage leider möglich. \n  \nMit freundlicher Unterstützung des Instituto Cervantes Berlin\, Initiativkreis: Anne Frank Zentrum\, Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)\, Bet Debora e.V.\, Bezirksamt Mitte von Berlin\, Deutsch-Israelische Gesellschaft\, Deutscher Juristinnenbund e.V. (Landesverband Berlin)\, Frauenarbeit der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz\, Frauenseelsorge im Erzbistum Berlin\, Gedenkstätte Stille Helden\, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\, Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Stiftung Zurückgeben\, Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e.V. \n  \nDie Veranstaltung wird aufgenommen und anschließend im Internet zugänglich sein. Wenn Sie an der Zeremonie teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass Foto- und Filmaufnahmen von der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum und dem Initiativkreis veröffentlicht werden dürfen.
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SUMMARY:Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße
DESCRIPTION:Am 27. Februar 1943 fand die »Fabrik-Aktion« statt\, bei der Tausende Jüdinnen und Juden an ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden. In Berlin waren auch viele in sogenannter Mischehe Lebende darunter\, die im Sammellager in der Rosenstraße 2–4\, dem ehemaligen Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin\, interniert wurden. Als ihre Angehörigen erfuhren\, wo sie sich befanden\, versammelten sie sich vor dem Gebäude; es waren vor allem Frauen und Kinder\, die dort tagelang ausharrten – bis zur Freilassung der Festgenommenen. \n  \nPROGRAMM \n16.00 Uhr\nStilles Gedenken am Mahnmal Große Hamburger Straße\, Berlin-Mitte \n– El Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\n– Kaddisch: Rabbiner Jonah Sievers\, Jüdische Gemeinde zu Berlin \n  \nanschließend\nSchweigemarsch zur Rosenstraße \n  \n16.25 Uhr\nGedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger\, Rosenstraße\, Berlin-Mitte \n– Gedenkode: Kantorin Esther Hirsch\, Synagoge Sukkat Schalom\n– Begrüßung: Dr. Hans-Christian Jasch\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz 2020 und Direktor der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\n– Gedenkwort: Dr. Klaus Lederer\, Bürgermeister von Berlin\, Senator für Kultur und Europa\n– Merkwort: Dr. Mario Offenberg\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\n– Hebräischer Gebetsgesang: Kantorin Esther Hirsch\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\n– Kaddisch: Rabbinerin Gesa Ederberg\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\n– musikalische Umrahmung vom Chor des Moses-Mendelssohn-Gymnasiums \nAm Ende der Gedenkzeremonie werden kleine Steinchen vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger niedergelegt. Bitte bringen auch Sie einen mit! Herzlichen Dank \n  \n17.00 Uhr\nZeitzeugengespräch mit Herrn Rechtsanwalt Klaus Eschen im Instituto Cervantes\, Rosenstraße 18\, Berlin-Mitte \n  \nMit freundlicher Unterstützung des Instituto Cervantes Berlin \nInitiativkreis: Anne Frank Zentrum\, Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)\, Bet Debora e.V.\, Bezirksamt Mitte von Berlin\, Deutsch-Israelische Gesellschaft\, Deutscher Juristinnenbund e.V. (Landesverband Berlin)\, Frauenarbeit der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz\, Frauenseelsorge im Erzbistum Berlin\, Gedenkstätte Stille Helden\, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\, Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt\, Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Stiftung Zurückgeben\, Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e.V \n  \nUm 19 Uhr findet im Instituto Cervantes die Diskussionsveranstaltung »Europa nach Halle. Der Antisemitismus der Zukunft« statt.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenken-an-die-fabrik-aktion-2020/
LOCATION:Mahnmal Große Hamburger Straße\, Großen Hamburger Straße 25\, Berlin\, 10115\, Deutschland
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