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SUMMARY:"Chotzen. Bilder nach der Erinnerung" - Rundgang mit der Künstlerin Inbar Chotzen
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Chotzen. Bilder nach der Erinnerung“ erinnert an die Geschichte der im Nationalsozialismus verfolgten jüdischen Familie Chotzen aus Wilmersdorf. \nDie israelische Künstlerin Inbar Chotzen hat sich mit ihrer Familiengeschichte auseinandergesetzt und der Erinnerung an die Chotzens als Angehörige der dritten Generation ihr aktuelles Werk gewidmet. Ihre Arbeiten sind in der Ausstellung zusammen mit dem bedeutenden Familiennachlass zu sehen\, den die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz bewahrt. \nAm 1. Mai gibt es letztmalig die Gelegenheit\, Inbar Chotzen persönlich in der Ausstellung zu treffen. In einem Rundgang gibt sie Einblicke in ihre Familiengeschichte und ihr künstlerisches Schaffen. \nSie können telefonisch unter 030-90 29 24 106 oder via E-Mail einen Platz reservieren: museum[at]charlottenburg-wilmersdorf.de \nAuch eine spontane Teilnahme ist möglich. Die Führung findet in englischer Sprache statt.
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SUMMARY:Multiplikator*innen-Fortbildung zu den Bildungsmaterialien „Die Geschichte der Familie Chotzen“
DESCRIPTION:Anlässlich der Proteste in der Rosenstraße vor 80 Jahren bieten wir in Zusammenarbeit mit und in der Villa Oppenheim (Museum Charlottenburg-Wilmersdorf) und zusammen mit der Künstlerin Inbar Chotzen eine Fortbildung zu unseren Bildungsmaterialien an. \n\n\nDie Bildungsmaterialien\, die für Schüler*innen ab Klasse 10 konzipiert sind\, behandeln verschiedene Aspekte der nationalsozialistischen Verfolgung von Jüdinnen und Juden am Beispiel dieser Berliner Familie. Über Originaldokumente aus dem Nachlass können Themen wie Ausgrenzung\, Entrechtung\, Deportation und Ermordung sowie die Situation und Handlungsspielräume von Berliner Jüdinnen und Juden näher beleuchtet werden. In der Fortbildung werden die Materialien vorgestellt\, Erfahrungen aus der Praxis geteilt und Ansätze der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit vermittelt. \nDie Veranstaltung findet auf Deutsch statt. \nAnschließend steht die Künstlerin Inbar Chotzen den Teilnehmenden für eine exklusive Führung durch die Ausstellung „Chotzen. Bilder nach der Erinnerung“ zur Verfügung (in englischer Sprache). \n„[…] im März 1943 fand auch die aufsehenerregende Demonstration der sogenannten arischen Frauen für die Befreiung ihrer inhaftierten jüdischen Männer statt. Das war in der Rosenstraße. Daran war meine Mutter auch beteiligt. Sechsmal hat sie den Bubi freigebettelt. Bei der Verhaftungswelle im April 1943 gelang es ihr nicht mehr.“ (Eppi Chotzen\, Erinnerungen) \nDie Bildungsmaterialien wurden entwickelt von der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz (GHWK). \nDie Verantstaltung findet im Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim statt: Schloßstraße 55 / Otto-Grüneberg-Weg\, 14059 Berlin \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Wegen der begrenzten Plätze bitten wir um Anmeldung per E-Mail: veranstaltungen@ghwk.de.
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SUMMARY:Selbstbilder in der nationalsozialistischen Verfolgung. Privatfotografien der Familie Chotzen in historischer Forschung\, Kunst und Erinnerung
DESCRIPTION:Begleitprogramm „Chotzen. Bilder nach der Erinnerung“. Mit Beiträgen von Robert Mueller-Stahl\, Historiker\, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und Inbar Chotzen\, Künstlerin und Nachfahrin; Moderation: Heike Hartmann \nFamilien halten ihren Alltag fotografisch fest\, seitdem Mitte der 1920er Jahre die private Fotografie erschwinglich und einfach handhabbar wurde. So auch die Familie Chotzen\, deren außergewöhnliche fotografische Sammlung ihr Leben bis in die frühen 1940er Jahre abbildet. Auf den ersten Blick stehen die Alltags- oder Urlaubs-Aufnahmen quer zu gängigen Vorstellungen jüdischen Lebens im Nationalsozialismus. Doch die Bilder und Alben sind vielschichte Zeugnisse\, in denen sich Erfahrungen des Ausschlusses und der Verfolgung oft auf subtile Art vermitteln. \nDer Historiker Robert Mueller-Stahl und die in Israel lebende Künstlerin und Nachfahrin der Familie Inbar Chotzen nähern sich den Familienbildern auf ihre ganz eigenen Weisen an und kommen darüber in einen Austausch über diese Dokumente der Selbstbehauptung\, ihre Forschung und Kunst. \nDie Veranstaltung findet in deutscher und englischer Sprache statt\, mit jeweiligen Übersetzungen. \nDie Sonderausstellung „Chotzen. Bilder nach der Erinnerung“ im Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim ist bis Veranstaltungsbeginn geöffnet. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Die Plätze sind begrenzt\, bitte melden Sie sich telefonisch oder via E-Mail an: museum[at]charlottenburg-wilmersdorf.de / (030) 90 29 24 106
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