    BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Orte der Erinnerung 1933 - 1945 - ECPv6.15.11//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Orte der Erinnerung 1933 - 1945
X-ORIGINAL-URL:https://www.orte-der-erinnerung.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Orte der Erinnerung 1933 - 1945
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210413T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210413T190000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20210331T080211Z
LAST-MODIFIED:20210331T080315Z
UID:5872-1618340400-1618340400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: »Ausschaltung der Juden und des jüdischen Geistes«. Nationalsozialistische Kulturpolitik 1920–1945
DESCRIPTION:Bereits im Februar 1920 forderte die NSDAP den Kampf gegen eine »zersetzende« Kunst und Literatur und den Ausschluss von Juden aus dem Journalistenberuf. Das grundsätzliche Ziel lautete: Alle Juden und alles »Jüdische« sollten aus dem deutschen Kulturleben entfernt werden.\nIn seinem Buch über die »Ausschaltung der Juden und des jüdischen Geistes«. Nationalsozialistische Kulturpolitik 1920–1945 (2020) untersucht Jörg Osterloh den Ausschluss von Jüdinnen und Juden aus Kunst\, Musik\, Literatur\, Theater und Film – von der Gründung der NSDAP bis zur Ermordung jüdischer Künstler im Holocaust. Dabei spannt er den Bogen von der frühen antijüdischen Propaganda und den ersten Allianzen der NSDAP mit bürgerlichkonservativen Parteien in Stadträten bis zur Umsetzung der kulturpolitischen Ziele der NSDAP in der Regierungsverantwortung\, zunächst ab 1930 auf Länder-\, schließlich ab 1933 auf Reichsebene. Neben den Institutionen des NS-Staats gilt der Blick auch dem Jüdischen Kulturbund\, der jüdischen Künstlerinnen und Künstlern Auftritts- und Verdienstmöglichkeiten und Darbietungen für ein jüdisches Publikum bot. \n  \nPROGRAMM \nVortrag\nDr. Jörg Osterloh\, Frankfurt/Main \nModeration\nDr. Christoph Kreutzmüller\, Berlin \n  \nJörg Osterloh\, 1967 geboren\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fritz Bauer Institut und Lehrbeauftragter an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zu seinen Publikationen gehören Nationalsozialistische Judenverfolgung im Reichsgau Sudetenland 1938–1945 (2006)\, NS-Prozesse und deutsche Öffentlichkeit. Besatzungszeit\, frühe Bundesrepublik und DDR (2011\, Mithg.)\, »… der schrankenlosesten Willkür ausgeliefert«. Häftlinge der frühen Konzentrationslager 1933–1936/37 (2017\, Mithg.) und Der Holocaust. Neue Studien zu Tathergängen\, Reaktionen und Aufarbeitungen (2017\, Mithg.). \nChristoph Kreutzmüller\, 1968 geboren\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen des Festjahrs »1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland«\, gemeinsam mit dem Fritz Bauer Institut und der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz. \n  \nDie Buchvorstellung wird als Livestream unter www.topographie.de/livestream/ übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-ausschaltung-der-juden-und-des-juedischen-geistes-nationalsozialistische-kulturpolitik-1920-1945/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Stiftung Topographie des Terrors":MAILTO:info@topographie.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210407T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210407T180000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20210330T075313Z
LAST-MODIFIED:20210331T080415Z
UID:5866-1617818400-1617818400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Ausstellungseröffnung »Gurs 1940«
DESCRIPTION:Die Französische Botschaft in Berlin\, die CIVS und die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz laden anlässlich des Gedenktages Yom HaShoa zur Ausstellungseröffnung ein: \n  \nGurs 1940\nDie Deportation und Ermordung von südwestdeutschen Jüdinnen und Juden\nMehr als 6.500 Jüdinnen und Juden Juden aus Baden\, der Pfalz und des Saarlandes wurden am 22. und 23. Oktober 1940 in das Lager Gurs in Südfrankreich verschleppt – eine der ersten systematischen Deportationen durch die Nationalsozialisten. Viele der Deportierten starben dort oder in anderen Lagern Südfrankreichs. Die in Gurs Internierten wurden ab 1942 nach Auschwitz-Birkenau und Sobibor verschleppt und ermordet. Nur wenige Menschen überlebten. \nDie deutsch-französische Ausstellung wird in der Französischen Botschaft in Berlin bis zum 21. April 2021 gezeigt\, ebenso an vielen Orten in Südwestdeutschland und in Frankreich. \nBundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Schirmherrschaft für die Ausstellung übernommen. \n  \nPROGRAMM \n\nBegrüßung durch Botschafterin Anne-Marie Descôtes (Französische Botschaft in Berlin)\nGrußwort von Staatsminister Michael Roth (Auswärtiges Amt) und\nGrußwort von Staatssekretär Volker Schebesta (Ministerium für Kultus\, Jugend und Sport\, Baden-Württemberg)\nGrußwort von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup (Stadt Karlsruhe\, Arbeitsgemeinschaft zur Pflege und Erhaltung des Deportiertenfriedhofes in Gurs)\nDeborah Hartmann (Direktorin Haus der Wannsee-Konferenz) und Prof. Gisela Dachs (Hebrew University\, Jerusalem) im Gespräch: Antisemitismus und Shoah im Spiegel der deutsch-französischen Beziehungen nach 1945\nVideo-Führung durch die Ausstellung mit Kuratorin Jennifer Heidtke und Kurator Dr. Christoph Kreutzmüller\nMélina Burlaud (Klavier) und Claire Beaudouin (Sopran) begleiten die Veranstaltung aus Gurs\, mit Kompositionen dort internierter Musiker: »Der Glaube an das Schöne hinter Stacheldraht – Kunst im Lager Gurs (1939 – 1945)«\n\n  \nDie Eröffnung findet am 7. April 2021\, 18 Uhr\, auf Deutsch und Französisch als Livestream statt. Zur Veranstaltung können Sie sich hier anmelden. \n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-ausstellungseroeffnung-gurs-1940/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210323T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210323T190000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20210228T133519Z
LAST-MODIFIED:20210316T110308Z
UID:5812-1616526000-1616526000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Rassenforschung und -anthropologie im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:PROGRAMM \nVortrag\nProf. Dr. Paul Weindling\, Oxford \nModeration\nDr. Stephanie Bohra\, Berlin \n  \nBegleitprogramm zur Ausstellung »Der kalte Blick. Letzte Bilder jüdischer Familien aus dem Ghetto Tarnów«. \n  \nAls Teil der Anthropologie – der Wissenschaft vom Menschen – war Rassenforschung zu Beginn des 20. Jahrhunderts Teil einer international anerkannten und etablierten Wissenschaft. Damit verband sich die Vorstellung\, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft auch genetisch bedingte »höher- oder minderwertige« Eigenschaften besäßen. Während des »Dritten Reichs« wurden Rassenforschung und -anthropologie als Leitwissenschaften erheblich gefördert\, um die Erbgesundheits-\, Rassen- und Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten zu legitimieren. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen erstellten Gutachten\, die der Erfassung und Aussonderung von Juden\, Sinti und Roma\, »Erbkranken« und »Asozialen« dienten\, lieferten Begründungen für die Politik massenhafter Zwangssterilisationen und der »Euthanasie«\, führten unzulässige Menschenversuche durch und forschten an Präparaten\, die von Opfern der Massenmorde stammten.\nIn seinem Vortrag zeigt Paul Weindling\, wie Rassenforscher die Durchsetzung von NS-Maßnahmen als Gelegenheit für ihre Forschung nutzten und analysiert das Geflecht aus entgrenzter Wissenschaft und der Radikalisierung der Verfolgungsmaßnahmen. \n  \nPaul Weindling\, 1953 geboren\, ist Research Professor in the History of Medecine an der Oxford Brookes University. Er ist Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina sowie Preisträger des Anneliese Maier-Forschungspreises der Alexander von Humboldt-Stiftung. Zu seinen Veröffentlichungen gehören Health\, Race and German Politics between National Unification and Nazism\, 1870–1945 (1989)\, Nazi Medicine and the Nuremberg Trials: From Medical War Crimes to Informed Consent (2004)\, Victims and Survivors of Nazi Human Experiments: Science and Suffering in the Holocaust (2014) sowie der Aufsatz Mobilizing against Nazi racial science: The international front against Nazi race theory 1933–1940 (2019). \nStephanie Bohra ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Topographie des Terrors und Mitkuratorin der Ausstellung »Der kalte Blick«. \n  \nDer Vortrag wird als Livestream unter www.topographie.de/livestream/ übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/rassenforschung-und-anthropologie-im-nationalsozialismus/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Vortrag
ORGANIZER;CN="Stiftung Topographie des Terrors":MAILTO:info@topographie.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210317T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210317T190000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20210316T111130Z
LAST-MODIFIED:20210316T111159Z
UID:5835-1616007600-1616007600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Vereinnahmung des Widerstandsdiskurses durch Verschwörungsideologien
DESCRIPTION:GESPRÄCHSABEND mit\n \nArno Helwig\, Leiter Martin-Niemöller-Haus Berlin-Dahlem \nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \n  \nDer Gesprächsabend findet als Videokonferenz statt. Je nach Anmeldezahl werden wir in Kleingruppen gehen\, um eine intensive Diskussion zu ermöglichen. \nEine Veranstaltung des Martin-Niemöller-Hauses Berlin-Dahlem e.V. und des Ev. Kirchenkreises Teltow-Zehlendorf im Rahmen der Reihe »Online-Gesprächsabende Wie verändert die Corona-Krise unsere Gesellschaft?« \nBitte melden Sie sich an unter:\nUlrike Balser\ninfo(at)mnh-dahlem.de\n030 / 2332 783-10 \nDer Link zur Teilnahme wird den angemeldeten Teilnehmenden per Email zugesandt.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-vereinnahmung-des-widerstandsdiskurses-durch-verschwoerungsideologien/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Gespräch
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210317T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210317T170000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20210216T162420Z
LAST-MODIFIED:20210216T162420Z
UID:5754-1616000400-1616000400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Oranienburger Gespräche: Täter in Sachsenhausen. Geschichte(n) und Aufarbeitung
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Sachsenhausen und der Förderverein laden Sie zur Online-Veranstaltung »Oranienburger Gespräche: Täter in Sachsenhausen. Geschichte(n) und Aufarbeitung« ein. \nNach einer kurzen Einführung ins Thema berichtet Kristina Dannel in einem Vortrag von den Ergebnissen ihrer Recherchen zu und ihrer persönlichen Auseinandersetzung mit der Geschichte ihres Großvaters Helmut Dannel. \nDass Helmut Dannel Leiter der Politischen Abteilung im KZ Sachsenhausen war und die Familie bis 1945 in der SS-Siedlung Sachsenhausen gewohnt hatte\, war in der Familie wohl bekannt. Dennoch war von Täterschaft und Verantwortung Helmut Dannels nie die Rede. Details im Familiennarrativ\, Verharmlosungen und das vorgebliche Nichtwissen motivierten die Referentin sich seit über 10 Jahren mit der NS-Vergangenheit ihres Großvaters auseinanderzusetzen. \n  \nPROGRAMM \nEinführung\nDr. Axel Drecoll und Dr. Astrid Ley \nVortrag »Täterschaft im Familiengedächtnis: Helmut Dannel – Leiter der politischen Abteilung im KZ Sachsenhausen«\nKristina Dannel \nModeration\nDr. Katrin Grüber \n  \nBitte melden Sie sich bis zum 14. März 2021 an unter: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de. Sie erhalten dann einen Link zur Teilnahme an der Veranstaltung.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-oranienburger-gespraeche-taeter-in-sachsenhausen-geschichten-und-aufarbeitung/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Vortrag
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte und Museum Sachsenhausen":MAILTO:besucherdienst@gedenkstaette-sachsenhausen.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210316T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210316T183000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20210316T112159Z
LAST-MODIFIED:20210316T112159Z
UID:5842-1615919400-1615919400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Ausstellungseröffnung »Die nationalsozialistischen ›Euthanasie‹-Morde«
DESCRIPTION:Die Ausstellung zeigt die Vorgeschichte\, die Voraussetzungen sowie Durchführung der Patientenmorde und beschreibt die besondere Bedeutung der Organisationszentrale in der Tiergartenstraße 4. Sie beleuchtet die Verbindung der »Euthanasie«-Aktion zur Ermordung der europäischen Juden und das Verschweigen dieser Morde nach 1945. Ergänzend verdeutlichen lebensgeschichtliche Skizzen von Opfern die individuelle Dimension dieser Verbrechen. \nDie Ausstellung wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Zusammenarbeit mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Stiftung Topographie des Terrors konzipiert. \n\n  \nDie Eröffnung der Ausstellung »Die nationalsozialistischen ›Euthanasie‹-Morde« des Gedenk- und Informationsortes Tiergartenstraße 4 in Berlin findet als Livestream aus der Wandelhalle des Abgeordnetenhauses von Berlin statt. Der Livestream ist über den Link agh.berlin/livestream und den YouTube-Kanal des Abgeordnetenhauses von Berlin erreichbar.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-ausstellungseroeffnung-die-nationalsozialistischen-euthanasie-morde/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210309T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210309T190000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20210228T132905Z
LAST-MODIFIED:20210228T133918Z
UID:5810-1615316400-1615316400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Das »System Sauckel«. Der Generalbevollmächtigte für den Arbeitseinsatz und die Arbeitskräftepolitik in der besetzten Ukraine 1942–1945
DESCRIPTION:Die Autorin Dr. Swantje Greve\, Berlin\, im Gespräch mit Prof. Dr. Michael Wildt \n  \nAls Generalbevollmächtigter für den Arbeitseinsatz (GBA) verantwortete Fritz Sauckel von 1942 bis 1945 die Rekrutierung von Millionen zivilen Zwangsarbeitskräften im nationalsozialistisch besetzten Europa. In ihrem Buch Das »System Sauckel«. Der Generalbevollmächtigte für den Arbeitseinsatz und die Arbeitskräftepolitik in der besetzten Ukraine 1942–1945 (2019) beleuchtet Swantje Greve Aufbau und Funktionsweise der Dienststelle des GBA und deren Zusammenarbeit mit dem Reichsarbeitsministerium. Dabei wird auch Fritz Sauckels persönliches Netzwerk untersucht\, dessen Akteure maßgeblich zur Durchsetzungsfähigkeit des GBA beitrugen. Am Beispiel der besetzten Ukraine wird gezeigt\, wie GBA und Reichsarbeitsministerium gemeinsam die Rekrutierung von Zivilarbeitskräften organisierten. \nSwantje Greve\, 1983 geboren\, Historikerin\, ist wissenschaftliche Projektmitarbeiterin im Deutschen Historischen Museum. Sie war Kuratorin der Ausstellung »Das Reichsarbeitsministerium 1933–1945: Beamte im Dienst des Nationalsozialismus«\, die 2019 im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors präsentiert worden ist\, sowie Mitarbeiterin im Projekt der Unabhängigen Historikerkommission zur Aufarbeitung der Geschichte des Reichsarbeitsministeriums im Nationalsozialismus beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Mit der vorliegenden Studie wurde sie an der Humboldt-Universität zu Berlin promoviert. \nMichael Wildt\, 1954 geboren\, ist Professor für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er war Mitglied der Unabhängigen Historikerkommission zur Aufarbeitung der Geschichte des Reichsarbeitsministeriums. \n  \nDie Buchvorstellung wird als Livestream unter www.topographie.de/livestream/ übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-das-system-sauckel-der-generalbevollmaechtigte-fuer-den-arbeitseinsatz-und-die-arbeitskraeftepolitik-in-der-besetzten-ukraine-1942-1945/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Stiftung Topographie des Terrors":MAILTO:info@topographie.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210304T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210304T190000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20210219T090532Z
LAST-MODIFIED:20210219T090610Z
UID:5762-1614884400-1614884400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Zwangsarbeit von Spaniern in NS-Deutschland und Franco-Spanien
DESCRIPTION:In den nationalsozialistischen Zwangslagern wurden während des Zweiten Welttkriegs hunderttausend spanische Gefangene interniert\, die vor dem Spanischen Bürgerkrieg geflohen waren. Der Anerkennung\ndieser Gruppe als Opfer des Nationalsozialismus ging ein langwieriger Prozess voraus\, der jedoch letztlich erfolgreich abgeschlossen wurde. \n  \nPROGRAMM \nBegrüẞung\nDr. Christine Glauning \nPodium\nNicolás Sánchez Albornoz\nDr. Antonio Muñoz Sánchez\nProf. Dr. Stefanie Schüler-Springorum \nModeration\nProf. Dr. Carlos Collado Seidel \n  \nDr. Antonio Muñoz Sánchez\, Wissenschaftler am Institut für Sozialwissenschaften der Universi tät von Lissabon\, hat sich intensiv mit diesem Prozess beschäftigt. \nProf . Dr . Stefanie Schüler-Springorum ist Historikerin und leitet das Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin. \nSie sprechen mit dem Historiker Nicolás Sánchez Albornoz\, erster Leiter des Instituto Cervantes (1991 – 1996). Ihm gelang als Junge die Flucht aus franquistischer Zwangsarbeit \, die er beim Bau der Basilika Valle de los Caídos leisten musste. \n  \nOnline-Veranstaltung (per zoom). Auf Spanisch mit Simultanübersetzung.\nUm Anmeldung wird gebeten: kultur.berlin@cervantes.es
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-zwangsarbeit-von-spaniern-ins-ns-deutschland-und-franco-spanien/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Podiumsdiskussion
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210228T163000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210228T173000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20210215T110125Z
LAST-MODIFIED:20210223T132200Z
UID:5730-1614529800-1614533400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Virtuelle Führung in Leichter Sprache durch die Ausstellung »Alles über Anne«
DESCRIPTION:Dieser inklusive Rundgang durch die Ausstellung ist für Besucher*innen mit und ohne Lernschwierigkeiten und dauert etwa eine Stunde. \n  \nDie Teilnahme ist kostenlos. Wir bitten um Anmeldung bis Mittwoch\, 24.02.2021\, per E-Mail an Giulia Tonelli: tonelli [at] annefrank.de. \n  \nDie Teilnehmenden werden um eine Spende gebeten\, falls ihnen diese in der aktuellen Situation möglich ist. Das Anne Frank Zentrum hat durch die temporäre Ausstellungsschließung von März bis Mai\, das aktuell geringere Besucher*innen-Aufkommen sowie die Absage von Wanderausstellungen große finanzielle Ausfälle. \nMehr Informationen unter: www.annefrank.de/spenden-helfen.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/virtuelle-fuehrung-in-leichter-sprache-durch-die-ausstellung-alles-ueber-anne/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Führung
ORGANIZER;CN="Anne Frank Zentrum":MAILTO:zentrum@annefrank.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210228T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210228T160000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20210215T105859Z
LAST-MODIFIED:20210223T132224Z
UID:5728-1614524400-1614528000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Virtuelle Führung für blinde Menschen durch die Ausstellung »Alles über Anne«
DESCRIPTION:In einer virtuellen Führung lernen blinde Menschen die Berliner Ausstellung »Alles über Anne« des Anne Frank Zentrums kennen. Dabei werden die Hintergründe der Ausstellungsgestaltung und die Inhalte der Ausstellung erläutert. \n  \nDie Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt.\nDie Anmeldung ist bis Mittwoch\, 24.2.2021\, per E-Mail bei Giulia Tonelli möglich: tonelli [at] annefrank.de. \n  \nDie Teilnehmenden werden um eine Spende gebeten\, falls ihnen diese in der aktuellen Situation möglich ist. Das Anne Frank Zentrum hat durch die temporäre Ausstellungsschließung von März bis Mai\, das aktuell geringere Besucher*innen-Aufkommen sowie die Absage von Wanderausstellungen große finanzielle Ausfälle. \nMehr Informationen unter: www.annefrank.de/spenden-helfen.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/virtuelle-fuehrung-fuer-blinde-menschen-durch-die-ausstellung-alles-ueber-anne/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Führung
ORGANIZER;CN="Anne Frank Zentrum":MAILTO:zentrum@annefrank.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20210226
DTEND;VALUE=DATE:20210227
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20210215T121808Z
LAST-MODIFIED:20210216T162308Z
UID:5738-1614297600-1614383999@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße
DESCRIPTION:Am 27. Februar 1943 fand die »Fabrik-Aktion« statt\, bei der Tausende Jüdinnen und Juden an ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden. In Berlin waren auch viele in sogenannter Mischehe Lebende darunter\, die im Sammellager in der Rosenstraße 2–4\, dem ehemaligen Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin\, interniert wurden. Als ihre Angehörigen erfuhren\, wo sie sich befanden\, versammelten sie sich vor dem Gebäude; es waren vor allem Frauen und Kinder\, die dort tagelang ausharrten – bis zur Freilassung der Festgenommenen. \n  \nPROGRAMM (online als Videobeiträge) \nBegrüßung\nDr. Axel Drecoll\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz 2021 und Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten \nGedenkwort\nDr. Klaus Lederer\, Bürgermeister von Berlin\, Senator für Kultur und Europa \nMerkwort\nDr. Mario Offenberg\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin \n  \nDie Gedenkveranstaltung kann in diesem Jahr aufgrund der geltenden Regeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie leider nicht vor Ort stattfinden. Stattdessen finden Sie ab 26. Februar 2021\, 10 Uhr ein Online-Angebot mit Beiträgen zum Gedenken in der Rosenstraße unter www.orte-der-erinnerung.de/rosenstrasse. \n  \n  \nInitiativkreis: \nAnne Frank Zentrum\, Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)\, Bet Debora e.V.\, Bezirksamt Mitte von Berlin\, Deutsch-Israelische Gesellschaft\, Deutscher Juristinnenbund e.V. (Landesverband Berlin)\, Erinnerungskultur und Gedenkstättenarbeit im Erzbistum Berlin\, Frauenarbeit der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz\, Gedenkstätte Stille Helden\, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\, Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt\, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Stiftung Zurückgeben\, Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e.V.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-gedenken-an-die-fabrik-aktion-und-den-protest-in-der-rosenstrasse/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
ORGANIZER;CN="St%C3%A4ndige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum":MAILTO:staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210223T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210223T190000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20210222T174448Z
LAST-MODIFIED:20210222T174448Z
UID:5767-1614106800-1614106800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Die Verfolgung und Ermordung der Juden in Tarnów
DESCRIPTION:Die Stiftung Topographie des Terrors hat am 20. Oktober 2020 die Sonderausstellung »Der kalte Blick. Letzte Bilder jüdischer Familien aus dem Ghetto von Tarnów« eröffnet\, die gemeinsam mit dem Naturhistorischen Museum Wien und der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas erarbeitet worden ist. Wegen der Corona-Pandemie ist die Ausstellung derzeit leider geschlossen. \nIm Rahmen des Begleitprogramms lädt die Stiftung Topographie des Terrors zu einer Vortragsveranstaltung im Livestream ein: \n  \nDie Verfolgung und Ermordung der Juden in Tarnów\nEine polnisch-jüdische Stadt unter deutscher Besatzung 1939–1945\nIm 19. Jahrhundert entwickelte sich Tarnów\, 80 km östlich von Krakau gelegen\, zu einer lebendigen Stadt im österreichischen Westgalizien und gehörte nach dem Ersten Weltkrieg zur neu gegründeten Zweiten Polnischen Republik. Jüdinnen und Juden lebten seit dem 15. Jahrhundert in Tarnów und machten kurz vor Ausbruch des ZweitenWeltkriegs fast die Hälfte der etwa 50.000 Einwohner aus. Während des Kriegs stand die Stadt als Teil des Generalgouvernements unter deutscher Besatzung.\nIn ihrem Vortrag geht Agnieszka Wierzcholska vor allem der Frage der Beziehungen zwischen polnischen Juden und Nichtjuden in Tarnów nach. Wie interagierte die jüdische und die römisch-katholische Bevölkerung in der Stadt nach dem deutschen Einmarsch\, der Schaffung des Generalgouvernements und der Etablierung eines Terrorregimes\, das die gesamte Bevölkerung betraf\, ihren jüdischen Teil aber von Beginn an auf die niedrigste Stufe der rassistischen Hierarchie stellte und schließlich zum Tode verurteilte? Welche Wirkung hatte die gewalttätige Besatzungsherrschaft auf die Handlungsoptionen und Entscheidungsfindungen\, aber auch auf die Eigeninitiative der Lokalbevölkerung? \n  \nPROGRAMM \nVortrag\nAgnieszka Wierzcholska\, Berlin \nModeration\nDr. Ulrich Baumann\, Berlin \n  \nAgnieszka Wierzcholska\, 1981 geboren\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Geschichte Ostmitteleuropas am Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin. Für ihre Dissertation zum Thema Jüdische und nichtjüdische Bevölkerung in Polen. Eine Mikrostudie zu Tarnów 1918–1945 wurde sie mit dem Wissenschaftlichen Förderpreis des Botschafters der Republik Polen ausgezeichnet. Für die Ausstellung »Der kalte Blick« war sie als wissenschaftliche Beraterin tätig und an den Recherchen beteiligt. \nUlrich Baumann ist stellvertretender Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Mitkurator der Ausstellung »Der kalte Blick«. \n  \nDie Veranstaltung wird als Livestream unter www.topographie.de/livestream/ übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-die-verfolgung-und-ermordung-der-juden-in-tarnow/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Vortrag
ORGANIZER;CN="Stiftung Topographie des Terrors":MAILTO:info@topographie.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210209T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210209T190000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20210201T130707Z
LAST-MODIFIED:20210201T130917Z
UID:5721-1612897200-1612897200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Fotografien aus den Lagern des NS-Regimes. Beweissicherung und ästhetische Praxis
DESCRIPTION:Die Fotografie gehört zu den Schlüsselmedien in der Erforschung des Nationalsozialismus. In dem Sammelband Fotografien aus den Lagern des NS-Regimes. Beweissicherung und ästhetische Praxis (2019)\, herausgegeben von Hildegard Frübis\, Clara Oberle und Agnieszka Pufelska\, reicht der thematische Bogen der Beiträge von den privaten Knipser-Fotografen aus den Reihen der SS über die Fotografien des Erkennungsdienstes bis zu den heimlichen Aufnahmen von KZ-Häftlingen. Präsentiert werden auch selten publizierte Bildquellen aus den Archiven West- und Osteuropas sowie den USA. \n  \nPROGRAMM \nVortrag Fotografie im Nationalsozialismus\nDr. Andrea Genest\, Fürstenberg/H. \nBuchpräsentation\nPD Dr. Hildegard Frübis\, Berlin \nVortrag Täter-Bilder. Die erkennungsdienstlichen Fotos im Konzentrationslager Mauthausen\nLukas Meissel\, Wien \nModeration\nDr. Thomas Lutz\, Berlin \n  \nHildegard Frübis\, 1963 geboren\, Kunsthistorikerin\, ist Privatdozentin am Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie ist Mitherausgeberin des vorgestellten Bandes und Autorin der Einleitung. Zu ihren neueren Publikationen gehört der Aufsatz Die Evidenz der Fotografie und die fotografischen Erzählweisen des Judenmords (2018). \nAndrea Genest\, 1970 geboren\, Politikwissenschaftlerin\, ist Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück. Sie arbeitete an verschiedenen Gedenkstätten\, zuletzt am Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit der Stiftung Topographie des Terrors. Für den Band verfasste sie den Aufsatz Fotografien als Zeugen – Häftlingsfotografien aus dem Frauenkonzentrationslager Ravensbrück. \nLukas Meissel\, 1988 geboren\, Historiker\, ist Doktorand an der Universität Haifa (Holocaust Studies) und forscht zu SS-Fotografien aus Konzentrationslagern. Derzeit ist er Junior Fellow am Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust Studien. In dem Band ist er mit dem Beitrag Perpetrator Photography. The Pictures of the Erkennungsdienst at Mauthausen Concentration Camp vertreten. \nThomas Lutz ist Gedenkstättenreferent der Stiftung Topographie des Terrors. \n  \nDie Veranstaltung wird als Livestream unter www.topographie.de/livestream/ übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-fotografien-aus-den-lagern-des-ns-regimes-beweissicherung-und-aesthetische-praxis/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Buchpräsentation,Vortrag
ORGANIZER;CN="Stiftung Topographie des Terrors":MAILTO:info@topographie.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210127T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210127T170000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20210121T112437Z
LAST-MODIFIED:20210121T112437Z
UID:5714-1611766800-1611766800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus: Ravensbrück liest Ravensbrück
DESCRIPTION:Die Lesung findet erstmals im digitalen Raum zum Live-Mitlesen auf der Videoplattform Zoom statt und ist dem Thema »Sehnsucht« gewidmet. Außerdem wird sie live auf Youtube gestreamt. \nDer Duden definiert das Wort Sehnsucht als »inniges\, schmerzliches Verlangen nach jemandem\, etwas Entferntem/Fernem.« Doch was ist dieses Etwas? Wie fern war es für Häftlinge des Konzentrationslagers Ravensbrück? Wie und wann erlebten sie Gefühle von Sehnsucht? Worauf haben Häftlinge gehofft? Wir haben Selbstzeugnisse von zahlreichen Überlebenden aus verschiedenen Nationen ausgewählt. Sie sprechen von Selbsterhaltung und Widerstand\, von »Träume[n] ohne Ende« – wie in dem titelgebendem Gedicht der Überlebenden von Auschwitz- und Ravensbrück Batsheva Dagan – und Verzweiflung. \n  \nWir freuen uns\, wenn Sie auch in diesem Jahr an der Lesung mitwirken wollen und uns eine Rückmeldung an bettwieser [at] ravensbrueck.de bis zum 25.01.2021 geben\, damit wir Ihnen den Text zusenden können. Zur aktiven Teilnahme benötigen Sie einen PC\, einen Laptop oder ein Smartphone mit einer möglichst stabilen Internetverbindung\, einer Kamera und einem Mikrofon. \nMit der Teilnahme geben Sie Ihre Einwilligung für den Livestream der Lesung auf Youtube. Der genaue Link zum Livestream wird vor der Veranstaltung hier bekannt gegeben.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-gedenktag-fuer-die-opfer-des-nationalsozialismus-ravensbrueck-liest-ravensbrueck/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Lesung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210127T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210127T130000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20210121T110004Z
LAST-MODIFIED:20210121T110004Z
UID:5706-1611752400-1611752400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Virtuelle Gedenkveranstaltung für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas
DESCRIPTION:Anlässlich des Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust und des 76. Jahrestages der Befreiung des NS-Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau laden das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma\, der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas herzlich ein\, gemeinsam an die verfolgten und ermordeten Sinti und Roma Europas zu erinnern. \nAufgrund der Covid-19-Pandemie findet die Gedenkveranstaltung ausschließlich virtuell statt. Die Veranstaltung wird am 27. Januar 2021 um 13 Uhr auf diesen Seiten übertragen: \nhttps://www.facebook.com/sintiundroma \nhttps://www.facebook.com/zentralratdeutschersintiundroma \nhttps://www.roma-sinti-holocaust-memorial-day.eu \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nAnsprachen\nRomani Rose\, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma\nRegine Günther\, Senatorin für Umwelt\, Verkehr und Klimaschutz in Berlin\nLona Strauss-Dreißig für die Überlebenden\nUrsula Krechel\, Schriftstellerin\nBerndt Fabritius\, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten \n  \nAm Gedenktag besteht die Möglichkeit\, am Denkmal individuell Blumen und Kränze niederzulegen. Aufgrund der aktuellen Covid-19-Pandemie findet keine Gedenkveranstaltung am Denkmal statt. Bitte beachten Sie die aktuell geltenden Corona-Regeln und Einschränkungen.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-virtuelle-gedenkveranstaltung-fuer-die-im-nationalsozialismus-ermordeten-sinti-und-roma-europas/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
ORGANIZER;CN="Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma":MAILTO:info@sintiundroma.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210127T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210127T100000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20210121T112018Z
LAST-MODIFIED:20210121T112610Z
UID:5712-1611741600-1611741600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Gedenken an die Ermordung von sowjetischen Kriegsgefangenen im KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte und das Museum Sachsenhausen und der Landtag Brandenburg laden anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialiusmus zu einer Online-Gedenkveranstaltung ein\, die ab 10.00 Uhr auf der Homepage und den Social-Media-Kanälen der Gedenkstätte verfügbar sein wird. Da sich in diesem Jahr der Überfall des NS-Regimes auf die Sowjetunion zum 80. Mal jährt\, stehen die Opfer der größten Massenmordaktion im KZ Sachsenhausen\, bei der zwischen Ende August und Anfang November 1941 mehr als 10.000 sowjetische Kriegsgefangene erschossen wurde\, im Mittelpunkt des Gedenkens. \n  \nPROGRAMM (Videobeiträge) \nGrußwort\nUlrike Liedtke\, Präsidentin des Landtages Brandenburg\nAxel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\n \nVortrag: Der Massenmord an den sowjetischen Kriegsgefangenen im KZ Sachsenhausen\nAstrid Ley\, stellvertretende Gedenkstättenleiterin \nKranzniederlegung \n  \nDie Beiträge können am 27. Janaur 2021 ab 10.00 Uhr über den Youtube-Kanal der Gedenkstätte Sachsenhausen aufgerufen werden.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-gedenken-an-die-ermordung-von-sowjetischen-kriegsgefangenen-im-kz-sachsenhausen/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210127T080000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210127T080000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20210121T111136Z
LAST-MODIFIED:20210121T111420Z
UID:5708-1611734400-1611734400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Filmpremiere »Memory Boxes«
DESCRIPTION:Eine Nacht im Wohnwagen der Tante. Der Wald\, sein Element. Der Mantel der kleinen Schwester. Das sind die schönen Erinnerungen\, die Zoni Weisz lange Zeit wie hinter verschlossenen Türchen eines Schranks in sich verbarg. Hinter anderen befanden sich Qual und Trauer: das leere Haus\, als niemand zurückkam. Die Deportation seiner Familie nach Auschwitz. \nDer niederländische Sinto versuchte\, die schmerzvolle Vergangenheit mit harter Arbeit zu verdrängen. Zoni Weisz wurde zu einem der erfolgreichsten Floristen Europas\, zum Blumenkönig. Doch hinter der Fassade eines glücklichen Mannes zweifelte er an seiner Identität\, Alpträume verfolgten ihn unentwegt. Der Krieg hatte ihn nicht vergessen\, wie er sagt. Er musste etwas ändern – und die Türen öffnen. \nIm animierten Kurzfilm »Memory Boxes«\, basierend auf seiner Autobiografie »Der vergessene Holocaust«\, beschreibt Zoni Weisz den langen Weg der Auseinandersetzung mit dem Mord an seiner Familie. Sie führte ihn bis in den Deutschen Bundestag\, in dem er als erster Sinto vor genau zehn Jahren am 27. Januar 2011 die Gedenkrede anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus hielt. Aus diesem Anlass feiert der durch den RomaTrial e. V. und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas produzierte Kurzfilm seine Online-Premiere. \n\n\n\n\n  \nDer Film ist ab 27. Januar 2021\, 8 Uhr auf dem YouTube-Kanal der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas zu sehen.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-filmpremiere-memory-boxes/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Film
ORGANIZER;CN="RomaTrial e.V.":MAILTO:info@romatrial.org
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210126T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210126T190000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20210121T113244Z
LAST-MODIFIED:20210121T113347Z
UID:5717-1611687600-1611687600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Deutsche Herrschaftswissenschaft im besetzten Polen
DESCRIPTION:Vortrag von Dr. Götz Aly und PD Dr. Susanne Heim (beide Berlin) \n  \nWährend des »Dritten Reichs« legitimierten Wissenschaftler immer wieder politische Maßnahmen: Sie lieferten Daten\, Argumente und zeigten Entscheidungsalternativen auf. Hass\, Bosheit und Propaganda konnte so der Anschein des Vernünftigen verliehen werden. In dem Buch Vordenker der Vernichtung. Auschwitz und die deutschen Pläne für eine neue europäische Ordnung\, das vor 30 Jahren erschien und bis heute lieferbar ist\, analysieren Susanne Heim und Götz Aly\, wie eine junge deutsche Intelligenz an den Verbrechen im besetzten Polen mitarbeitete. Professoren\, Historiker\, Sozialwissenschaftler\, Mediziner\, Agronomen\, Betriebs- und Volkswirte berieten die Politik. Sie betrachteten das besetzte Polen als eine Tabula rasa\, die sie hemmungslos »gestalten« könnten. Sie nutzten die Möglichkeiten des deutschen Gewaltapparats und rationalisierten die NS-Politik von innen heraus.\nWährend ihrer Archivrecherchen fanden Aly und Heim 1986 auch den Briefwechsel der Anthropologinnen Dr. Fliethmann und Dr. Kahlich\, die 1942 jüdische Familien im Ghetto von Tarnów untersuchten. Angetrieben von wissenschaftlichem Ehrgeiz und von der SS unterstützt\, wollten sie beweisen\, »dass Frauen auch etwas können«. Dank der militärischen Zerschlagung des nationalsozialistischen Deutschlands wurde das Forschungsprojekt nie abgeschlossen. Die in diesem Rahmen erstellten Fragebogen und Fotos bilden – gegen ihren ursprünglichen Zweck gewendet – die Grundlage für die Ausstellung »Der kalte Blick«. \n  \nGötz Aly ist Mitkurator der Ausstellung »Der kalte Blick« und im Katalog mit dem Beitrag Bilder der Ermordeten\, Stimmen der Überlebenden vertreten. Zu seinen neueren Veröffentlichungen zählt Europa gegen die Juden 1880–1945 (2017). Im Mai 2021 wird sein Buch Das Prachtboot. Wie Deutsche die Kunstschätze der Südsee raubten erscheinen. \nSusanne Heim ist Mitherausgeberin der Quellenedition »Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945«. Zuletzt veröffentlichte sie als 6. Band der Reihe Deutsches Reich und Protektorat Böhmen und Mähren Oktober 1941 – März 1943 (2019). \n  \nDer Vortrag wird als Livestream unter www.topographie.de/livestream/ übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-deutsche-herrschaftswissenschaft-im-besetzten-polen/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210126T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210126T173000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20210121T104911Z
LAST-MODIFIED:20210121T104911Z
UID:5702-1611676800-1611682200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Gedenken an »Euthanasie«-Opfer des Nationalsozialismus - Gespräch mit den Angehörigen der Opfer
DESCRIPTION:Ankündigung in Leichter Sprache: \nAls die National-Sozialisten an der Macht waren\,sperrten sie Menschen in Konzentrations-Lager. Ein Konzentrations-Lager war bei dem Ort Auschwitz. Dort wurden über eine Millionen Menschen ermordet. \nAm 27. Januar 1945 wurde dieses Lager befreit. Darum ist der 27. Januar ein Gedenk-Tag in Deutschland. Wir erinnern uns an die Verbrechen. Wir trauern um die Opfer. \nDer Förderkreis Gedenk-Ort T4 erinnert besonders an Verbrechen an Menschen mit psychischen Erkrankungen und an Menschen mit Behinderung. \n  \nDer Förderkreis T4 und die Stiftung Denkmal laden ein: \nGespräch mit den Angehörigen der Opfer \n26. Januar 2021\n16:00 Uhr bis 17:30 Uhr\n \n  \nEs sprechen: \nJürgen Dusel\n Beauftragter der Bundes-Regierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen. Er wird mit den Angehörigen sprechen. \nDaniela Martin\nUrenkelin von Anna Lorenz. Anna Lorenz war psychisch krank. Sie wurde in der Tötungs-Anstalt Pirna Sonnenstein ermordet. \nJörg Waßmer\nGroß-Neffe von Alois Zähringer. Alois Zähringer hatte eine Behinderung. Er wurde in der Tötungs-Anstalt Grafeneck ermordet. \n\n\n  \nDurch das Gespräch führt: \nJulia Gilfert\nEnkelin von Walter Frick. Auch er wurde von den Nazis ermordet. \n\n\n  \nSie können auf Zoom teilnehmen. Bitte melden Sie sich bis zum 22.01.2021 per E-Mail an: irit.kulzk@gedenkort-t4.de \nDann bekommen Sie einen Link zur Veranstaltung. Wenn Sie nur zusehen möchten\, klicken Sie hier: vimeo.com/499103413 \nSie können die Veranstaltung auch später ansehen. Sie finden sie auf der Internet-Seite vom Förder-Kreis T4:»www.gedenkort-t4.eu. \n  \nDie Veranstaltung wird in Gebärden-Sprache übertragen. Es gibt eine Übersetzung in Leichte Sprache.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-gedenken-an-euthanasie-opfer-des-nationalsozialismus-gespraech-mit-den-angehoerigen-der-opfer/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung,Gespräch
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210110T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210110T190000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20201204T095807Z
LAST-MODIFIED:20201204T095807Z
UID:5657-1610301600-1610305200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Führung »NEUE ZEIT? - 75 Jahre Kriegsende«
DESCRIPTION:Thomas Gust\, Fotoexperte\, Verleger und einer der Kuratoren der Ausstellung NEUE ZEIT? gibt in seiner einstündigen digitalen Führung einen umfassenden Einblick in die drei Fotoarchive: Die Aufnahmen eines unbekannten deutschen Soldaten beim Einmarsch in Warschau im Herbst 1939\, Aufnahmen des dem Bauhaus nahestehenden Fotografen Dieter Keller von der ukrainischen Front 1941/42\, sowie Fotografien des russischen Frontfotografen Valery Faminsky von der Befreiung Berlins und den ersten Friedenstagen in der Stadt im Mai 1945. Thomas Gust verbindet die Biografien mit der geschichtlichen Dimension und zeigt dabei die Möglichkeiten unseres heutigen Umgangs mit Kriegsfotografien auf. \nAm Ende der Veranstaltung haben die Teilnehmer*innen der Führung die Möglichkeit\, Fragen zur Ausstellung an Thomas Gust zu stellen.\nInformationen zur Ausstellung finden Sie auch unter: www.orte-der-erinnerung.de/informationen/neue-zeit. \n  \nSonntag\, den 10. Januar 2021 von 18–19 Uhr  \nZoom-Meeting: https://zoom.us/j/92172925949?pwd=UFNHeTZZNWFDaTBCRUlaS0Z6VlB6dz09\nKenncode: NEUEZEIT?
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-fuehrung-neue-zeit-75-jahre-kriegsende-4/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Führung
ORGANIZER;CN="Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.":MAILTO:mail@freundeskreis-wbh.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210105T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210105T190000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20201204T095621Z
LAST-MODIFIED:20201204T095621Z
UID:5655-1609869600-1609873200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Führung »NEUE ZEIT? - 75 Jahre Kriegsende«
DESCRIPTION:Thomas Gust\, Fotoexperte\, Verleger und einer der Kuratoren der Ausstellung NEUE ZEIT? gibt in seiner einstündigen digitalen Führung einen umfassenden Einblick in die drei Fotoarchive: Die Aufnahmen eines unbekannten deutschen Soldaten beim Einmarsch in Warschau im Herbst 1939\, Aufnahmen des dem Bauhaus nahestehenden Fotografen Dieter Keller von der ukrainischen Front 1941/42\, sowie Fotografien des russischen Frontfotografen Valery Faminsky von der Befreiung Berlins und den ersten Friedenstagen in der Stadt im Mai 1945. Thomas Gust verbindet die Biografien mit der geschichtlichen Dimension und zeigt dabei die Möglichkeiten unseres heutigen Umgangs mit Kriegsfotografien auf. \nAm Ende der Veranstaltung haben die Teilnehmer*innen der Führung die Möglichkeit\, Fragen zur Ausstellung an Thomas Gust zu stellen.\nInformationen zur Ausstellung finden Sie auch unter: www.orte-der-erinnerung.de/informationen/neue-zeit. \n  \nDienstag\, den 5. Januar 2021 von 18–19 Uhr  \nZoom-Meeting: https://zoom.us/j/91739337440?pwd=QXFHNXhLWWpHdVdJcXZubThlVlF3QT09\nKenncode: NEUEZEIT?
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-fuehrung-neue-zeit-75-jahre-kriegsende-3/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Führung
ORGANIZER;CN="Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.":MAILTO:mail@freundeskreis-wbh.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20201216T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20201216T120000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20201214T172528Z
LAST-MODIFIED:20201214T172528Z
UID:5679-1608120000-1608120000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Gedenkveranstaltung für die Opfer des NS-Völkermordes an den Sinti und Roma
DESCRIPTION:Anlässlich des 78. Jahrestages von Himmlers Auschwitz-Erlass vom 16. Dezember 1942 erinnert der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma gemeinsam mit der Gedenkstätte Sachsenhausen an die Opfer des nationalsozialistischen Völkermordes an den Sinti und Roma. Da das Gedenken aufgrund der Maßnahmen zur Corona-Prävention nicht vor Ort stattfinden kann\, wurden eine Kranzniederlegung in der Gedenkstätte Sachsenhausen sowie Ansprachen von Romani Rose (Vorsitzender des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma)\, Dietmar Woidke (Ministerpräsident des Landes Brandenburg) und Axel Drecoll (Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten) im Vorfeld digital aufgezeichnet. \nAm Mittwoch\, 16. Dezember 2020\, um 12.00 Uhr werden die Beiträge auf der Internetpräsenz des Zentralrats und der Gedenkstätte Sachsenhausen und auf den Social-Media- und YouTube-Kanälen beider Institutionen veröffentlicht. \n  \nFolgen Sie der Veranstaltung auf: \nFacebook\nTwitter\nInstagram\nYoutube
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-gedenkveranstaltung-fuer-die-opfer-des-ns-voelkermordes-an-den-sinti-und-roma/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
ORGANIZER;CN="Zentralrat Deutscher Sinti und Roma":MAILTO:zentralrat@sintiundroma.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20201216T080000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20201216T080000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20201215T104237Z
LAST-MODIFIED:20201215T105119Z
UID:5683-1608105600-1608105600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Filmpremiere »Die bringen nur die Verbrecher weg«
DESCRIPTION:»Die bringen nur die Verbrecher weg«\, hat Zilli Schmidts Vater gesagt\, als die Nationalsozialisten die ersten Sinti und Roma verhafteten. Er irrte sich: Die gesamte Familie – eine »glückliche Familie«\, wie Zilli sagt – wurde nach Auschwitz-Birkenau verschleppt. Die 96-jährige Sintiza berichtet in dem erschütternden und zugleich berührenden animierten Kurzfilm von der Ermordung ihres Töchterchens und eines Großteils ihrer Familie in den Gaskammern\, von ihrem Überlebenskampf\, dem Weg zurück ins Leben und ihrem Glauben nach dem Völkermord. \nDer durch Roma Trial und die Stiftung Denkmal produzierte Kurzfilm wird anlässlich des 16. Dezember zum ersten Mal online präsentiert. Am 16. Dezember 1942 ordnete der Reichsführer SS Heinrich Himmler den Auschwitz-Erlass an\, nach dem Anfang 1943 die »familienweise« Deportation von Sinti und Roma aus dem Deutschen Reich nach Auschwitz-Birkenau begann. \n  \nDer Film ist ab 16. Dezember hier zu sehen: www.stiftung-denkmal.de/aktuelles/die-bringen-nur-die-verbrecher-weg \n  \n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-filmpremiere-die-bringen-nur-die-verbrecher-weg/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Film
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20201215T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20201215T190000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20201204T095254Z
LAST-MODIFIED:20201204T095419Z
UID:5651-1608055200-1608058800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Führung »NEUE ZEIT? - 75 Jahre Kriegsende«
DESCRIPTION:Thomas Gust\, Fotoexperte\, Verleger und einer der Kuratoren der Ausstellung NEUE ZEIT? gibt in seiner einstündigen digitalen Führung einen umfassenden Einblick in die drei Fotoarchive: Die Aufnahmen eines unbekannten deutschen Soldaten beim Einmarsch in Warschau im Herbst 1939\, Aufnahmen des dem Bauhaus nahestehenden Fotografen Dieter Keller von der ukrainischen Front 1941/42\, sowie Fotografien des russischen Frontfotografen Valery Faminsky von der Befreiung Berlins und den ersten Friedenstagen in der Stadt im Mai 1945. Thomas Gust verbindet die Biografien mit der geschichtlichen Dimension und zeigt dabei die Möglichkeiten unseres heutigen Umgangs mit Kriegsfotografien auf. \nAm Ende der Veranstaltung haben die Teilnehmer*innen der Führung die Möglichkeit\, Fragen zur Ausstellung an Thomas Gust zu stellen.\nInformationen zur Ausstellung finden Sie auch unter: www.orte-der-erinnerung.de/informationen/neue-zeit. \n  \nDienstag\, den 15. Dezember 2020 von 18–19 Uhr  \nZoom-Meeting: https://zoom.us/j/99293262332?pwd=UkJua3psWSsxMUNGdDZZVGkyOUI4UT09\nKenncode: NEUEZEIT?
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-fuehrung-neue-zeit-75-jahre-kriegsende-2/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Führung
ORGANIZER;CN="Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.":MAILTO:mail@freundeskreis-wbh.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20201210T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20201210T181000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20201204T103008Z
LAST-MODIFIED:20201204T104512Z
UID:5660-1607612400-1607623800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Fortbildung »Der Holocaust als Ausgangspunkt«
DESCRIPTION:Die Online-Fortbildung »Der Holocaust als Ausgangspunkt« richtet sich an Multiplikator*innen und Lehrkräfte. Workshops und Vorträge werden auf Deutsch und Französisch mit einer Online-Simultanübersetzung angeboten. \nDie Referent*innen vom Mémorial de la Shoah\, Paris\, und von der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz sind in der deutsch-französischen Bildungs- und Begegnungsarbeit erfahren und engagiert. Weitere Beiträge kommen von: \n\nTal Bruttmann\, Fondation pour la Mémoire de la Shoah\nSandrine Debrosse-Lucht\, Deutsch-Französische Jugendwerk\nLudovic Fresse\, Rue de la Mémoire\nRudy Reichstadt\, Conspiracy Watch\nPeter Klein\, Touro College Berlin\n\n  \nDie Seminar-Nachmittage auf einen Blick:  \n\nDonnerstag\, 10. Dezember\, 15:00-18:10 Uhr\nMontag\, 14. Dezember\, 14:00-17:15 Uhr\nMittwoch\, 16. Dezember\, 15:00-18:30 Uhr\nDonnerstag\, 17. Dezember\, 15:00-18:30 Uhr\n\n\n\n\n\n  \nOnline-Seminar\nNach Ihrer Anmeldung bekommen Sie einen Link zugeschickt. Über den Link können Sie sich in das Online-Seminar einwählen. \n\nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle\, die pädagogisch arbeiten\, sei es mit Jugendlichen oder Erwachsene. Seminarsprachen sind Deutsch und Französisch. Die Teilnahmezahl ist auf 40 begrenzt. \nAnmeldung\nBitte teilen Sie uns bei Ihrer Anmeldung kurz mit\, an welcher Schule oder welcher Institution Sie tätig sind und ob Sie Erfahrungen in der deutsch-französischen Begegnungsarbeit haben.\nPer Mail bei Flavia Citrigno: citrigno[at]ghwk.de oder telefonisch (Mo.-Fr.\, 9-18 Uhr) bei Eike Stegen: 030 805001-38. \nProgramm\nEs gibt vier Online-Seminartage\, jeweils nachmittags. Das ausführliche Programm finden Sie hier. \n  \n\n\nEin gemeinsames Angebot des Mémorial de la Shoah\, Paris\, und der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-fortbildung-der-holocaust-als-ausgangspunkt/2020-12-10/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Vortrag,Workshop
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20201208T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20201208T190000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20201204T094922Z
LAST-MODIFIED:20201204T095250Z
UID:5646-1607450400-1607454000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Führung »NEUE ZEIT? - 75 Jahre Kriegsende«
DESCRIPTION:Thomas Gust\, Fotoexperte\, Verleger und einer der Kuratoren der Ausstellung NEUE ZEIT? gibt in seiner einstündigen digitalen Führung einen umfassenden Einblick in die drei Fotoarchive: Die Aufnahmen eines unbekannten deutschen Soldaten beim Einmarsch in Warschau im Herbst 1939\, Aufnahmen des dem Bauhaus nahestehenden Fotografen Dieter Keller von der ukrainischen Front 1941/42\, sowie Fotografien des russischen Frontfotografen Valery Faminsky von der Befreiung Berlins und den ersten Friedenstagen in der Stadt im Mai 1945. Thomas Gust verbindet die Biografien mit der geschichtlichen Dimension und zeigt dabei die Möglichkeiten unseres heutigen Umgangs mit Kriegsfotografien auf. \nAm Ende der Veranstaltung haben die Teilnehmer*innen der Führung die Möglichkeit\, Fragen zur Ausstellung an Thomas Gust zu stellen.\nInformationen zur Ausstellung finden Sie auch unter: www.orte-der-erinnerung.de/informationen/neue-zeit. \n  \nDienstag\, den 8. Dezember 2020 von 18–19 Uhr  \nZoom-Meeting: https://zoom.us/j/6862379497?pwd=WGhWbDdZVGJsZk5OV3ZxRTE2ejJCQT09\nKenncode: NEUEZEIT? \n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-fuehrung-neue-zeit-75-jahre-kriegsende/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Führung
ORGANIZER;CN="Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.":MAILTO:mail@freundeskreis-wbh.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20201201T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20201201T190000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20200113T130013Z
LAST-MODIFIED:20201123T125801Z
UID:4570-1606849200-1606849200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Europa und seine Bürger
DESCRIPTION:Begrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nVortrag\nProf. Dr. Arnd Bauerkämper\, Berlin\nProf. Dr. Dr. h.c. Hartmut Kaelble\, Berlin \nModeration\nProf. Dr. Andreas Nachama\, Berlin \n  \nIn der Corona-Krise stellt sich wieder verschärft die Frage\, wie sich die Beziehungen zwischen dem europäischen Projekt und der Bürgerschaft entwickelt haben. Der Vortrag zeigt\, dass das europäische Projekt keine bürgerferne Wirtschaftsbehörde blieb. Trotz aller Rückschläge machte die anfänglich passive Indifferenz der Bürgerinnen und Bürger zunehmend der Interessiertheit und der aktiven Beteiligung Platz. Arnd Bauerkämper argumentiert\, dass sich eine europäische Bürgerschaft zwar in Ansätzen schon im Mittelalter herausgebildet hat\, die wichtigen grenzüberschreitenden Interaktionen aber erst seit der Aufklärung gewachsen sind. Seit 1945 hat sich dann die Einigung »von oben« durch Abkommen zwischen Regierung und zivilgesellschaftlichen Akteuren nicht gegensätzlich\, sondern komplementär vollzogen. Hartmut Kaelble zeichnet die historischen Phasen der Beteiligung der Bürger an der europäischen Integration von Montanunion bis zur heutigen Europäischen Union nach. Er thematisiert auch die Abschwächungen des Vertrauens der Bürger in die Europapolitik während historischer Krisen sowie die bisher andere Entwicklung dieses Vertrauens in der Corona-Pandemie. \n  \nArnd Bauerkämper\, 1958 geboren\, ist Professor für die Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der Freien Universität Berlin. Zu seinen neueren Publikationen zählt Das umstrittene Gedächtnis. Die Erinnerung an Nationalsozialismus\, Faschismus und Krieg in Europa seit 1945 (2012)\, Der Neue Mensch (2017) und der Aufsatz Historische Komparatistik in der Diktaturforschung (2019). \nHartmut Kaelble\, 1940 geboren\, ist Professor em. für Sozialgeschichte am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin. Von 1998 bis 2009 war er Mitdirektor des Zentrums (später Berliner Kolleg) für vergleichende Geschichte Europas. Zu seinen aktuellen Veröffentlichungen gehört Der verkannte Bürger. Eine andere Geschichte der europäischen Integration seit 1950 (2019) und Eine europäische Gesellschaft? Beiträge zur Sozialgeschichte Europas vom 19. bis ins 21. Jahrhundert (2020). \nAndreas Nachama\, 1951 geboren\, ist Direktor i.R. der Stiftung Topographie des Terrors. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe »Europa – Visionen und Praxis im 20. und 21. Jahrhundert«\nDie Veranstaltung wird als Livestream unter www.topographie.de/livestream übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/europa-und-seine-buerger/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Vortrag
ORGANIZER;CN="Topographie des Terrors. Gestapo%2C SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Stra%C3%9Fe":MAILTO:veranstaltungen@topographie.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20201117T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20201117T190000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20201029T111634Z
LAST-MODIFIED:20201102T105908Z
UID:5596-1605639600-1605639600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Deutsches Reich und Protektorat Böhmen und Mähren April 1943–1945
DESCRIPTION:Präsentation des 11. Bandes der Dokumentenedition »Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945« \n  \nPROGRAMM \nEinführung\nProf. Dr. Dieter Pohl\, Klagenfurt \nBandpräsentation\nDr. Lisa Hauff\, Berlin \nLesung ausgewählter Dokumente\nAnette Daugardt\, Berlin \nModeration\nProf. Dr. Peter Klein\, Berlin \n  \nMit Texten von Verfolgten\, Tätern und Beobachtern dokumentiert die auf 16 Bände angelegte Edition VEJ den Holocaust. Der aktuelle Band 11 gibt einen Einblick in das Schicksal der letzten verbliebenen Juden im Deutschen Reich vom Frühjahr 1943 bis zum Kriegsende im Mai 1945. Neben einer größeren Zahl von in „Mischehe” lebenden Juden und ihren Kindern blieben einige tausend Untergetauchte zurück. Auf Befehl Hitlers kamen seit April 1944 außerdem jüdische Zwangsarbeiter ins Reich\, die in der Rüstungsproduktion eingesetzt wurden. Im Protektorat Böhmen und Mähren lebten in den beiden letzten Kriegsjahren nur noch wenige Juden außerhalb des Gettos Theresienstadt. Der Band dokumentiert die antijüdische Politik der deutschen Behörden im Protektorat und die Situation im Getto bis zur Befreiung. \nNach einem Überblick über das Editionsprojekt durch Dieter Pohl stellt Lisa Hauff Band 11 vor und schildert die Geschichte einzelner Quellen. Anette Daugardt trägt ausgewählte Dokumente aus dem Band vor. \n  \nDieter Pohl\, 1964 geboren\, ist Professor für Zeitgeschichte an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und Mitherausgeber der Edition VEJ. \nLisa Hauff\, 1969 geboren\, Historikerin\, ist Bearbeiterin des 11. Bandes der Edition VEJ. Sie war Mitkuratorin der 2011 im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors präsentierten Ausstellung »Der Prozess – Adolf Eichmann vor Gericht« \nAnette Daugardt\, 1966 geboren\, ist Schauspielerin in Berlin. Seit 2003 realisiert sie eigene Projekte am KantTheaterBerlin. \nPeter Klein\, 1962 geboren\, ist Professor am Fachbereich für Holocaust Studien des Touro College Berlin. \n  \nEine Veranstaltung gemeinsam mit dem Institut für Zeitgeschichte München-Berlin\, der Forschungsgruppe Zeitgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und dem Verlag De Gruyter Oldenbourg. \nDie Veranstaltung wird auf www.topographie.de/livestream übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-deutsches-reich-und-protektorat-boehmen-und-maehren-april-1943-1945/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Topographie des Terrors. Gestapo%2C SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Stra%C3%9Fe":MAILTO:veranstaltungen@topographie.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20201109T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20201109T150000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20201115T174303Z
LAST-MODIFIED:20201115T174303Z
UID:5639-1604934000-1604934000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Gedenken an die Pogramnacht am 9. November
DESCRIPTION:Alljährlich laden die Stadt sowie die Gedenkstätte und das Museum Sachsenhausen in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde und den christlichen Gemeinden zur Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung für die 1938 verschleppten und ermordeten jüdischen Bürgerinnen und Bürger am ehemaligen Jüdischen Bethaus in der Havelstraße/Ecke Neringstraße ein. In diesem Jahr wird die amerikanisch-deutsche Schriftstellerin Deborah Feldman auf der Gedenkfeier sprechen. \nAufgrund der aktuell gültigen Eindämmungsverordnung gegen die Verbeitung des Corona-Virus kann die Gedenkfeier nun nur noch in einem sehr kleinen Kreis stattfinden. Stattdessen wird die Gedenkfeier als Livestream über verschiedene Kanäle übertragen – auf dieser Seite sowie im Nachhinein auch als Mitschnitt.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-gedenken-an-die-pogramnacht-am-9-november/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte und Museum Sachsenhausen":MAILTO:besucherdienst@gedenkstaette-sachsenhausen.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20201105T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20201105T180000
DTSTAMP:20260415T085732
CREATED:20201102T103946Z
LAST-MODIFIED:20201102T104049Z
UID:5602-1604599200-1604599200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Dr. des. Karoline Georg: »Warum schweigt die Welt?!«
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einem Vortrag ein: \nDr. des. Karoline Georg\n»Warum schweigt die Welt?!«\nHäftlinge im Berliner KZ Columbia-Haus 1933 – 1936. \n  \nDas Gestapo-Gefängnis Columbia-Haus wurde im Frühjahr 1933 von der SS in einer ehemaligen Militärarrestanstalt am Nordrand des Tempelhofer Feldes in Berlin eingerichtet. Ende 1934 wurde es der Inspektion der Konzentrationslager (IKL) unterstellt und fortan als Konzentrationslager Columbia bezeichnet. Am 5. November 1936 – vor 84 Jahren – wurde es geschlossen. Das Gebäude wurde 1938 im Zuge der Errichtung des Flughafens Tempelhof abgerissen. \nIn der Zeit seines dreieinhalbjährigen Bestehens waren im Columbia-Haus 8.000 Männer inhaftiert. Eng an das Geheime Staatspolizeiamt angebunden\, wurden hier Kommunisten\, Sozialdemokraten\, Homosexuelle\, Juden\, Geistliche\, Künstler\, Zeugen Jehovas und andere\, die nicht in das nationalsozialistische Bild passten oder Widerstand gegen den Nationalsozialismus leisteten\, inhaftiert und misshandelt. \nAuf der neuen Website der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand www.columbiahaus.de werden ab dem 5. November 2020 neben einer Einführung zur Geschichte des Columbia-Hauses zahlreiche Biografien ehemaliger Häftlinge des Gestapo-Gefängnisses und Konzentrationslagers präsentiert. Der Vortrag gibt einen Überblick zur Geschichte des Columbia-Hauses und stellt die neue Website anhand einiger biografischer Beispiele vor. \n  \nDr. des. Karoline Georg\, Politikwissenschaftlerin\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und hat über die jüdischen Häftlinge im Columbia-Haus promoviert. \n  \nDie Veranstaltung wird unter www.gdw-berlin.de/livestream übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-dr-des-karoline-georg-warum-schweigt-die-welt/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Vortrag
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR