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SUMMARY:ONLINE: Reforminitiativen. Aktuelle französische Vorschläge in historischer Perspektive
DESCRIPTION:PROGRAMM \nVortrag\nProf. Dr. Hélène Miard-Delacroix\, Universität Paris-Sorbonne \nModeration\nProf. Dr. Hartmut Kaelble\, Humboldt-Universität zu Berlin \n  \nMit einem dezidiert proeuropäischen Programm wurde im Mai 2017 der politische Neuling Emmanuel Macron zum französischen Staatspräsidenten gewählt. In den folgenden Monaten und Jahren plädierte er lautstark für eine Neubegründung der Europäischen Union in zahlreichen Bereichen. Die Anpassung an die Herausforderungen der Zeit bezeichnete er als »Initiative für Europa« und erntete damit Applaus sowie Kritik der europäischen Partner. Es ist nicht das erste Mal\, dass ein Gründungsmitglied wie Frankreich Reformen für Europa vorschlägt. Die Geschichte der europäischen Integration ist ein langer Weg von Verbesserungs- und Vertiefungsversuchen des schrittweise gemeinsam Erreichten.\nAusgehend von der Gegenwart wird der Vortrag in die Geschichte des europäischen Aufbaus zurückgehen und sich mit den Fragen der Inspiration\, des Kontexts und der Erfolgs- bzw. Misserfolgskonjunkturen der vielfältigen Reforminitiativen für Europa auseinandersetzen. In welchen Kräftekonstellationen entstanden Reforminitiativen? Womit hing die Durchsetzungsfähigkeit der Vorschläge zusammen? Stehen die neuesten französischen Initiativen in einer Kontinuität mit vergangenen Strategien? \nHélène Miard-Delacroix\, 1959 geboren\, ist Professorin für deutsche Zeitgeschichte und Kultur am Germanistischen Institut der Universität Sorbonne\, Paris. Sie hat zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt\, darunter Partenaires de choix? Le Chancelier Helmut Schmidt et la France (1993)\, Question nationale et nationalisme. Perceptions françaises d’une problématique allemande au début des années cinquante (2004)\,Deutsch-französische Geschichte 1963 bis in die Gegenwart. Im Zeichen der europäischen Einigung (2011)\, Willy Brandt (2013) und Von Erbfeinden zu guten Nachbarn. Ein deutsch-französischer Dialog (2019\, mit Andreas Wirsching). Für ihr Werk wurde sie mehrfach ausgezeichnet. \nHartmut Kaelble\, 1940 geboren\, ist Professor em. für Sozialgeschichte am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin. Von 1998 bis 2009 war er Mitdirektor des Zentrums (später Berliner Kolleg) für vergleichende Geschichte Europas. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe »Europa – Visionen und Praxis im 20. und 21. Jahrhundert« \nDie Veranstaltung wird auf www.topographie.de/livestream übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
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SUMMARY:ONLINE: Ausstellungseröffnung »Der kalte Blick. Letzte Bilder jüdischer Familien aus dem Ghetto von Tarnów«
DESCRIPTION:PROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nGrußworte\nProf. Monika Grütters MdB\, Staatsministerin für Kultur und Medien\nAndreas Geisel\, Senator für Inneres und Sport\nProf. Dr. Andrzej Przyłębski\, Botschafter der Republik Polen in der Bundesrepublik Deutschland \nZur Ausstellung\nDr. Katrin Vohland\, Generaldirektorin des Naturhistorischen Museums Wien\nDr. Margit Berner\, Kuratorin der Ausstellung \n  \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. \n  \nDie Veranstaltung wird unter www.topographie.de/livestream übertragen.\nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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SUMMARY:ONLINE: » … abgeholt!« Gedenken an den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen von Juden aus Berlin vor 79 Jahren
DESCRIPTION:Die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, das Land Berlin\, die Jüdische Gemeinde zu Berlin\, die Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\, die Inge Deutschkron Stiftung und die Deutsche Bahn Stiftung laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur Gedenkveranstaltung am Mahnmal »Gleis 17« ein. \n  \nDer Livestream startet am 18.10.2020 um 12:00 Uhr hier oder auf YouTube. \n﻿ \nZum Thema\nAm 18. Oktober 1941\, vor 79 Jahren\, verließ der erste Berliner »Osttransport« mit mehr als 1.000 jüdischen Kindern\, Frauen und Männern den Bahnhof Grunewald in Richtung Litzmannstadt (Łódz˙). Ab 1942 fuhren Deportationszüge auch vom Anhalter Bahnhof und vom Güterbahnhof Moabit ab. Ziele der Transporte waren Ghettos\, Konzentrations-und Vernichtungslager in Minsk\, Kowno\, Riga\, Piaski\, Warschau\, Theresienstadt\, Sobibor\, Rasik und Auschwitz. \nMit dem ersten Transport wurde auch die 35-jährige Dr. Herta Lichtenstein deportiert. Sie stammte aus einer vom Juden- zum Christentum konvertierten Familie. Nach dem Studium in Berlin und Breslau war die promovierte Volkswirtin zunächst im Öffentlichen Dienst tätig\, wurde jedoch 1933 zwangspensioniert. Vor ihrer Deportation nach Litzmannstadt arbeitete sie zuletzt in der Wohlfahrtsabteilung des »Büro Pfarrer Grüber«\, einer Berliner Organisation\, die rassisch verfolgte evangelische Christen unterstützte. Von Litzmannstadt aus wurde Herta Lichtenstein am 9. Mai 1942 in das Vernichtungslager Kulmhof (Chełmno) verschleppt und dort in einem Gaswagen ermordet. \nInsgesamt wurden bis zu sechs Millionen Kinder\, Frauen und Männer Opfer des nationalsozialistischen Völkermordes an den Juden Europas\, darunter mehr als 50.000 aus Berlin. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Axel Drecoll\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum 2020 und Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten \nGrußwort\nRalf Wieland\, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin \nLesung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nMusik\nJossif Gofenberg \nKaddisch\nJonah Sievers\, Gemeinderabbiner der Jüdischen Gemeinde zu Berlin \n  \nDie Veranstaltung wird unter www.orte-der-erinnerung.de/livestream übertragen.\nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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SUMMARY:ONLINE: Buchvorstellung »Tagebuch aus dem Ghetto von Wilna\, Juni 1941 - April 1943«
DESCRIPTION:Die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz lädt Sie zur Buchvorstellung ein: \nYitskhok Rudashevski: Tagebuch aus dem Ghetto von Wilna\, Juni 1941 – April 1943. Herausgegeben und aus dem Englischen von Wolf Kaiser.\nAls Vierzehnjähriger beginnt Yitskhok Rudashevski im Sommer 1941 Tagebuch zu führen. Er hält die Schikanen der Deutschen und ihrer Helfer im Ghetto von Wilna und die Mordaktionen im benachbarten Ponar fest\, aber auch die vielfältigen Aktivitäten im wiedergegründeten Gymnasium und im Jugendklub. Ebenso differenziert wie kritisch beschreibt er das Alltagsleben und kommentiert das Verhalten des Judenrats und der jüdischen Polizei. Die Tagebucheinträge zeigen einen jungen Intellektuellen von weitgespannten Interessen\, begeisterungsfähig und voller Hoffnung\, dem zugleich bewusst ist\, dass sein Leben jederzeit bedroht ist – Yitskhok wurde mit seiner Familie ermordet. Nur seine Cousine Sore Voloshin überlebte. Sie fand das Tagebuch bei ihrer Rückkehr nach Wilna. Die deutsche Ausgabe wurde jetzt von Dr. Wolf Kaiser im Metropol-Verlag herausgegeben. \n  \n\nDr. Wolf Kaiser\, ehemaliger Leiter der Bildungsabteilung und stellvertretender Direktor unserer Gedenk- und Bildungsstätte\, stellt Yitskhok Rudashevski und sein Tagebuch vor und führt in die historische Situation ein.\nChristiane Carstens\, Schauspielerin sowie Hörspiel- und Hörbuchsprecherin\, trägt Auszüge aus dem Tagebuch vor.\n\n  \nDie Buchvorstellung kann wegen der Pandemie vor Ort in der Gedenk- und Bildungsstätte nur für 16 Personen stattfinden. Eine Anmeldung ist erforderlich: veranstaltungen@ghwk.de.\nAlle weiteren Interessierten sind eingeladen\, sich mit dem Computer über »Zoom« dazu zu schalten. Wie einfach das geht\, erklären wir Ihnen nach Ihrer Anmeldung unter: veranstaltungen@ghwk.de.
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SUMMARY:ONLINE: Desintegrationsprozesse in Europa Brexit und andere Herausforderungen
DESCRIPTION:Entgegen den Erwartungen vieler Euro-Skeptiker hat die Entscheidung Großbritanniens 2016\, die Europäische Union zu verlassen\, unter den anderen Mitgliedstaaten keine Austrittsbewegung ausgelöst. Im ersten Teil des Vortrags werden die Faktoren behandelt\, die das Vereinigte Königreich besonders anfällig für eine ablehnende Haltung gegenüber der EU machten. Anschließend wird dargelegt\, inwieweit der Brexit mit seinen besonderen Bedingungen in Großbritannien auch Lehren für andere europäische Länder bereithält\, die den Integrationsprozess in Europa vorantreiben möchten. Die EU sollte sich nicht einfach auf einen Immunisierungseffekt durch den Brexit verlassen\, um in Zukunft ähnliche Krisen zu verhindern. Vielmehr ist intensiver darüber nachzudenken\, wie der Prozess und die praktische Umsetzung einer engen Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten den Bürgern und Wählern überzeugend vermittelt werden\, denn deren Zustimmung ist für den weiteren Integrationsprozess letztlich unabdingbar. \n  \nPROGRAMM \nVortrag\nProf. Dr. N. Piers Ludlow\, London (per Video zugeschaltet) \nModeration\nProf. Dr. Jürgen Elvert\, Universität zu Köln \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache mit Simultanübersetzung statt. \n  \nN. Piers Ludlow\, 1968 geboren\, ist Professor am Department of International History der London School of Economics and Political Science. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt\, darunter Dealing with Britain: The Six and the First UK Application to the EEC (1997) und European Integration and the Cold War: Ostpolitik-Westpolitik\, 1965–1973 (2007\, Hg.). Außerdem ist er Co-Autor und Mitherausgeber der beiden Bände The\nEuropean Commission. History and Memories of an Institution\, die die Jahre 1973 bis 2000 umfassen (2014\, 2019). \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe »Europa – Visionen und Praxis im 20. und 21. Jahrhundert« \n  \nHINWEIS: \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung vor Ort ist eine Anmeldung unter veranstaltungen@topographie.de (oder Telefon 030 254509-0) erforderlich.\nHierfür benötigen wir folgende Angaben (ggf. auch für Ihre Begleitung): Vorname und Name\, E-Mail-Adresse oder Postanschrift\, Telefon. \nWährend des gesamten Aufenthalts im Gebäude\, also auch während der Veranstaltung\, ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Sie erhalten eine Teilnahmebestätigung per E-Mail oder Briefpost. Nur mit dieser Bestätigung ist ein Einlass möglich. \nBegrenzte Platzzahl. Bitte haben Sie Verständnis\, falls wir nicht alle Teilnahmewünsche berücksichtigen können. Die Veranstaltung wird ebenfalls als Livestream auf www.topographie.de/livestream übertragen.
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SUMMARY:ONLINE: Die Organisation des Terrors. Der Dienstkalender Heinrich Himmlers 1943-1945
DESCRIPTION:Lange galten Himmlers Dienstkalender der beiden letzten Kriegsjahre als verschollen – bis zu ihrem Fund in einem russischen Archiv in der Nähe von Moskau. In dem Band Die Organisation des Terrors. Der Dienstkalender Heinrich Himmlers 1943–1945 (2020)\, herausgegeben von Martin Holler\, Jean-Luc Leleu\, Dieter Pohl\, Thomas Pruschwitz und Matthias Uhl\, liegen sie nun erstmals ediert und historisch kommentiert vor. Die Kalendernotizen Himmlers belegen\, wie die nationalsozialistischen Verbrechen während des Zweiten Weltkriegs vom Reichsführer-SS initiiert und organisiert wurden. Sie zeigen zudem\, wer an diesen Entscheidungen beteiligt war\, wer zum engsten Kreis um Himmler gehörte und wie jene Männer handelten\, die Europa zerstörten und für den größten Massenmord der Geschichte verantwortlich sind. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nGrußwort\nDr. Sandra Dahlke\, Direktorin des Deutschen Historischen Instituts Moskau \nBuchpräsentation\nDr. Matthias Uhl\, Moskau \nModeration\nSven Felix Kellerhoff\, Berlin \n  \nMatthias Uhl\, 1970 geboren\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut in Moskau. Zu seinen neueren Veröffentlichungen gehören Krieg um Berlin? Die sowjetische Militär- und Sicherheitspolitik in der zweiten Berlin-Krise 1958 bis 1962 (2008)\, Die Teilung Deutschlands. Niederlage\, OstWest-Spaltung und Wiederaufbau 1945–1949 (2009) und Verhört: Die Befragungen deutscher Generale und Offiziere durch die sowjetischen Geheimdienste 1945–1952 (2015\, Mithg.). \nSven Felix Kellerhoff\, 1971 geboren\, ist Leitender Redakteur für Zeit- und Kulturgeschichte der WELT. \n  \nDie Veranstaltung wird unter www.topographie.de/livestream übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
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SUMMARY:ONLINE: Dr. Stefan Heinz: »Für die Freiheit! Gegen den Faschismus!«
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einem Vortrag ein: \nDr. Stefan Heinz:\n»Für die Freiheit! Gegen den Faschismus!«\nDas Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold in der Übergangsphase zur nationalsozialistischen Diktatur 1932/33 \n  \nDas Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold wurde im Februar 1924 als parteiübergreifende Organisation zum Schutz der Weimarer Republik gegründet. Sozialdemokraten\, Mitglieder der Deutschen Demokratischen Partei und der Deutschen Zentrumspartei engagierten sich hier für die Festigung der Republik und für die Achtung der Verfassung. Schnell entwickelte sich das Reichsbanner zur größten demokratischen Massenorganisation der Weimarer Republik. \nZum Ende der Weimarer Republik kämpften Angehörige des Reichsbanners im Rahmen der »Eisernen Front« gegen den Aufstieg der NS-Bewegung. Schon kurz nach der Machtübernahme Hitlers beteiligten sie sich am Aufbau von Widerstandsgruppen. Aufgrund ihres Engagements wurden nicht wenige Anhänger des Reichsbanners inhaftiert\, zur Flucht gezwungen oder verloren ihr Leben. \nDer Vortrag gibt einen Überblick zur Strategie des Reichsbanners in der Übergangsphase zur NS-Diktatur. Welche Positionen vertrat das Reichsbanner? Wie entwickelte sich das Verhältnis zur SPD und zu den Gewerkschaften? \n  \nDr. Stefan Heinz\, Politikwissenschaftler und Historiker\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und forscht u. a. zum Widerstand und zur Verfolgung von Mitgliedern des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold im NS-Staat. \n  \nDie Veranstaltung wird unter www.gdw-berlin.de/livestream übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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SUMMARY:ONLINE: Tag des offenen Denkmals im Zuchthaus Brandenburg-Görden
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Zuchthaus Brandenburg-Görden vermittelt in Ausstellungen\, mit pädagogischen Angeboten und Veranstaltungen die Geschichte des Strafvollzugs in Brandenburg an der Havel. Dabei stehen die NS-Zeit und die Zeit der DDR im Zentrum. \nAm 13. September beteiligt sich die Gedenkstätte auf ihrem Instagram-Kanal und ihrer Facebook-Seite ab 9.00 Uhr am digitalen Tag des offenen Denkmals. \nIm Fokus des virtuellen Angebots wird das denkmalgeschützte ehemalige Direktorenwohnhaus stehen\, in dem sich seit 2018 die Dauerausstellung der Gedenkstätte befindet. Gezeigt werden Fotografien des Gebäudes aus den 1930er Jahren\, die der Sohn des ersten Zuchthausdirektors machte. Diese Aufnahmen werden mit motivgleichen Bildern aus der heutigen Perspektive verschränkt. So wird ein neuer Blick auf das Ausstellungsgebäude und seine Geschichte ermöglicht.
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SUMMARY:ONLINE: »POLEN 39. Wie deutsche Soldaten zu Mördern wurden« (Film mit Diskussion)
DESCRIPTION:Wie erinnern wir des Überfalls auf Polen und Beginn des 2. Weltkriegs in Deutschland heute und in der Zukunft – welche Erinnerungs- und Informationsplattformen sind auf- oder auszubauen? \nZum Film »POLEN 39. Wie deutsche Soldaten zu Mördern wurden«:\nDer Zweite Weltkrieg ist Anfang September 1939 nur wenige Stunden alt\, da finden die ersten deutschen Verbrechen statt: Kampfflugzeuge machen Jagd auf Zivilisten\, »ganz normale« deutsche Soldaten brennen polnische Dörfer nieder und ermorden jüdische Polen\, Kriegsgefangene und polnische Zivilisten. Die Bilanz des Polenfeldzugs: Über 15.000 polnische Bürger werden im September und Oktober 1939 von SS und Wehrmacht außerhalb von Kampfhandlungen getötet. Die Dokumentation in Kooperation von phoenix und arte geht der Frage nach\, wie in kürzester Zeit aus »ganz normalen Männern« Kriegsverbrecher werden konnten – und warum einige Wenige sich dem mörderischen Geschehen widersetzt haben. \n  \nPROGRAMM \nFilmvorführung mit Diskussion »POLEN 39. Wie deutsche Soldaten zu Mördern wurden«\, eine Co-Produktion von phoenix und arte (45 min.)\, von Jean-Christoph Caron und Alexander Hogh. \nGespräch mit\nCo-Regisseur Dr. Alexander Hogh \nDiskussion mit\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal\nProf. Dr. Peter Oliver Loew\, Direktor des Deutschen-Polen-Instituts \nModeration\nManfred Mack und Emilie Mansfeld\, wissenschaftliche Mitarbeiter des DPI \n  \nFilm und anschließendes Gespräch können am 2. September\, ab 18 Uhr auf facebook angesehen werden: www.facebook.com/deutschespoleninstitut.\nDen Film findet man auch bereits vorab online bei phoenix zum Anschauen.
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SUMMARY:ONLINE: Gedenken an den deutschen Überfall auf Polen und Beginn des Zweiten Weltkriegs
DESCRIPTION:Das Deutsche Polen-Institut lädt herzlich ein zu einer Gedenkstunde anlässlich des 81. Jahrestags des deutschen Überfalls auf Polen – dieses Jahr pandemiebedingt – online. \nAm 1. September 1939 überfiel das Deutsche Reich die Republik Polen. Rund sechs Millionen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger Polens verloren unter der deutschen Besatzungsherrschaft ihr Leben. Gleichzeitig begann mit diesem Datum der fünfeinhalb Jahre dauernde Weltkrieg in Europa. \n  \nPROGRAMM\nBegrüßun\nProf. Dr. Rita Süssmuth\, eine der Initiatorinnen des Polendenkmal-Aufrufs\, Präsidentin des Deutschen Polen-Instituts \nGrußwort\nDr. Dietmar Woidke\, Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-polnische Zusammenarbeit und Ministerpräsident des Landes Brandenburg \nImpulsbeiträge\nProf. Dr. Peter Oliver Loew\, Direktor\, Deutsches Polen-Institut\nProf. Dr. Andrzej Przyłębski\, Botschafter der Republik Polen in Deutschland\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung des Gedichts von Wisława Szymborska »Ende und Anfang« (Original: »Koniec i początek«)\nEmilie Mansfeld\, wissenschaftlcihe Mitarbeiterin und Projektkoordinatorin »Polendenkmal« \n  \nAufgrund der Corona-Bestimmungen muss die Veranstaltung am Askanischen Platz in Berlin auf einen kleinen Rahmen beschränkt werden – sie wird jedoch live in den sozialen Medien übertragen: www.facebook.com/deutschespoleninstitut.
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SUMMARY:ONLINE: Die Aufseherin. Der Fall Johanna Langefeld
DESCRIPTION:Der Film »Die Aufseherin« schildert die Geschichte von Johanna Langefeld (1900–1974)\, die Oberaufseherin im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück und im Frauenlager des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz war. Langefeld war überzeugte Nationalsozialistin und Antisemitin und in NS-Verbrechen direkt involviert\, so in die »Euthanasie«-Mordaktion »14 f 13«. In Berichten von Überlebenden wird sie als eine der wenigen Aufseherinnen beschrieben\, die sich zu bestimmten Häftlingsgruppen auch menschlich verhalten hat. 1946 gelang ihr mithilfe ehemaliger polnischer KZ-Inhaftierter die Flucht aus dem Gefängnis Montelupich in Kraków/Krakau\, wo sie ihren Prozess erwartete. \nDer international mehrfach preisgekrönte Film ist eine deutsch-polnische  Koproduktion. Er rekonstruiert die Geschichte von Langefeld auf der Basis von Fotografien\, Filmzeugnissen und schriftlichen Dokumenten und bezieht vor allem Interviews mit polnischen Zeitzeuginnen ein\, die im KZ Ravensbrück inhaftiert waren. \n  \nPROGRAMM \nPodiumsgespräch zum Dokumentarfilm mit Gerburg Rohde-Dahl und Dr. Simone Erpel (beide Berlin) \nModeration: Ulrich Tempel\, Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nSenden Sie Ihre Fragen an die Podiumsteilnehmerinnen bis 28. August 2020\, 18 Uhr\, an Ulrich Tempel: tempel@topographie.de. \nDer Film »Die Aufseherin« (90 Minuten) ist vom 27. August bis 2. September 2020 online zu sehen:\nhttps://vimeo.com/331389672\, Passwort: filmPOLSKA. \n  \nGerburg Rohde-Dahl\, 1938 geboren\, ist Filmproduzentin\, Drehbuchautorin und Regisseurin in Bremen und Berlin. Zu ihren Werken zählen die Dokumentarfilme Ein weites Feld (2009) über das Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin und Die Aufseherin. Der Fall Johanna Langefeld – Przypadek Johanny Langefeld (2018\, Regie gemeinsam mit Władek Jurkow). \nSimone Erpel\, 1963 geboren\, ist als freiberufliche Historikerin tätig. Sie ist u.a. Kuratorin der neuen Dauerausstellung »Im Gefolge der SS: Aufseherinnen des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück« in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück. \n  \nDie Podiumsdiskussion wird auf www.topographie.de/livestream übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Gedenken der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944 an den Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft anlässlich des 76. Jahrestages des 20. Juli 1944 in der Gedenkstätte Plötzensee
DESCRIPTION:PROGRAMM \nBegrüßung\nAnnegret Kramp-Karrenbauer\, Bundesministerin der Verteidigung \nGrußwort \nMichael Müller\, MdA\, Regierender Bürgermeister von Berlin \nAnsprache\nPhilipp von Schulthess\, Unternehmer und Enkel von Claus Schenk Graf von Stauffenberg \nRedetext\nDr. Antje Vollmer\, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages a. D.\, und Philipp von Schulthess \nTotengedenken\nDr. Axel Smend\, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung 20. Juli 1944 \nKranzniederlegungen\nRepräsentanten des Bundes\, des Landes Berlin und der Stiftung 20. Juli 1944 \n  \nDie Veranstaltung wird als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream und im rbb-Fernsehen übertragen.\nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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SUMMARY:ONLINE: Ökumenische Andacht in der Gedenkstätte Plötzensee
DESCRIPTION:Gestaltet von Superintendent Carsten Bolz und Pater Dr. Karl Josef Meyer OP \nDie Veranstaltung wird als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream übertragen.\nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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SUMMARY:ONLINE: Gegen den Missbrauch der Staatsgewalt! Eugen Bolz im Widerstand gegen den Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie aus Anlass des 76. Jahrestages des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944 herzlich zu einem Festvortrag ein: \nProf. Dr. Peter Steinbach:\nGegen den Missbrauch der Staatsgewalt!\nEugen Bolz im Widerstand gegen den Nationalsozialismus \n  \nDer Zentrumspolitiker Eugen Bolz ist seit 1928 württembergischer Staatspräsident. Bolz unterstützt die Politik des Reichskanzlers Heinrich Brüning und bezieht Anfang 1933 deutlich Stellung gegen Hitler. Am 11. März 1933 wird seine Regierung von den Nationalsozialisten abgesetzt\, Bolz selbst im Juni 1933 für mehrere Wochen in »Schutzhaft« genommen. Er hält trotzdem Verbindung zu seinen politischen Freunden aus der aufgelösten Zentrumspartei\, aus der verbotenen SPD und der früheren liberalen Deutschen Staatspartei. Später stellt er sich auch Carl Goerdeler zur Verfügung\, diskutiert mit Josef Wirmer\, Wilhelm Leuschner und Andreas Hermes Fragen der Neuordnung Deutschlands nach Hitler. Nach dem Umsturzversuch vom 20. Juli 1944 soll er der Übergangsregierung angehören. Eugen Bolz wird am 12. August 1944 festgenommen\, am 21. Dezember 1944 vom »Volksgerichtshof«zum Tode verurteilt und am 23. Januar 1945 in Berlin-Plötzensee durch das Fallbeil ermordet. \nProf. Dr. Peter Steinbach\, 1948 geboren\, war Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Mannheim und ist wissenschaftlicher Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen zu Widerstand und Verfolgung im Nationalsozialismus vorgelegt. Zu Eugen Bolz publizierte er 2018 umfangreich in dem vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg herausgegebenen Band »›Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.‹ Eugen Bolz 1881 bis 1945«. \n  \nAls Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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SUMMARY:ONLINE: Justizmord bis zur letzten Stunde. Hinrichtungen in Berlin-Plötzensee in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs
DESCRIPTION:Im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee wurden zwischen 1933 und 1945 mehr als 2.800 Frauen und Männer durch den Strang oder das Fallbeil ermordet\, davon noch über 130 im Jahr 1945. Der »Volksgerichtshof«\, das Kammergericht und die Berliner Sondergerichte fällten bis in den April 1945 hinein Todesurteile. Noch in den letzten Kriegstagen\, am 18. April 1945 starben in BerlinPlötzensee 33 Menschen unter dem Fallbeil. \nDer Vortrag zeichnet die Aktivitäten der nationalsozialistischen Unrechtsjustiz im Frühjahr 1945 nach. Mit ihnen sollte auch jede Kritik am Regime und jeder Widerstand gegen die nationalsozialistischen Durchhaltebefehle unterdrückt werden. Die Justizmorde in Plötzensee im Frühjahr 1945 müssen auch im Zusammenhang mit dem zweiten Ort der Todesurteilsvollstreckungen\, dem Zuchthaus Brandenburg an der Havel gesehen werden. Abschließend wird ausführlich auf die letzten Kriegstage in Plötzensee und die Befreiung der Häftlinge am 25. April 1945 eingegangen. \n  \nProf. Dr. Johannes Tuchel leitet die Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Zu seinen jüngsten Veröffentlichungen gehören »Die Hinrichtungen im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee und der Anatom Hermann Stieve«\, Berlin 2019 und »Die Todesurteile des Kammergerichts 1943 bis 1945. Eine Dokumentation«\, Berlin 2016. \n  \nDie Veranstaltung wird als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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SUMMARY:ONLINE: Europa und die Faschisten
DESCRIPTION:Vortrag\nProf. Dr. Monica Fioravanzo\, Universität Padua \nModeration\nProf. Dr. Hartmut Kaelble\, em.\, Humboldt-Universität zu Berlin \n  \nWeitere Informationen folgen in Kürze. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe »Europa – Visionen und Praxis im 20. und 21. Jahrhundert« \nDie Veranstaltung wird als Livestream auf www.topographie.de übertragen.
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SUMMARY:ONLINE: Diskussion »Polendenkmal weiterdenken«
DESCRIPTION:»Polendenkmal weiterdenken – für eine lebendige Plattform der Erinnerung an die Opfer der deutschen Besatzung Polens 1939-1945«\n  \nBisher gibt es für Deutschlands Nachbarn Polen als erstes Opfer des Zweiten Weltkriegs keinen zentralen deutschen Gedenkort. Der 2017 vorgestellte zivilgesellschaftliche Aufruf zur Errichtung eines Denkmals für die Opfer der deutschen Besatzung in Polen 1939-1945 in Berlin (https://www.polendenkmal.de/) wurde zahlreich unterstützt. \n  \nDas Deutsche Polen-Institut regt in Zusammenarbeit mit der Stiftung Denkmal ein multidimensionales Modell an: \n\n\neine symbolische Ebene mit Gedenkfunktion (»Denkmal«)\neine dokumentarische Ausstellung mit Hintergrundinformationen\neine Bildungseinrichtung\, die durch unterschiedliche Veranstaltungsformate Wissen in die deutsche Gesellschaft trägt (»fliegende Akademie«)\n\nKönnen die drei vorgeschlagenen Ebenen eine gute Lösung sein\, um eine lebendige Erinnerungsplattform zu schaffen\, die Menschen – auch über Grenzen und Kulturen hinweg – verbindet? \n\n  \nPROGRAMM \n\nImpulsbeitrag zum Status quo des »Polendenkmal«-Projekts:\nProf. Dr. Peter Oliver Loew\, Direktor des Deutschen Polen-Instituts \nKommentare:\nDr. Andrea Genest\, designierte Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\nDr. Kornelia Kończal\, wiss. Mitarbeiterin\, Geschichte Ost- und Südosteuropas\, Historisches Seminar\, Ludwig-Maximilians-Universität München\nUwe Neumärker\, Direktor Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nModeration:\nEmilie Mansfeld\, wiss. Mitarbeiterin / Projektkoordinatorin »Polendenkmal« im Deutschen Polen-Institut \nTeilnahme über das Live-Streaming und über Zoom.
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SUMMARY:ONLINE: Diskussion zum Thema »75 Jahre Kriegsende – 75 Jahre Behindertenrechte?«
DESCRIPTION:»75 Jahre Kriegsende – 75 Jahre Behindertenrechte? Die Entwicklung der Rechte von Menschen mit Behinderung in Deutschland\, Russland und der Ukraine«\nWie sah der Umgang mit Menschen mit Behinderung vor und während des 2. Weltkrieges in Deutschland und in der Sowjetunion aus? Welche Änderungen brachte das Ende des Krieges in den Alltag von Menschen mit Behinderung mit sich? Inwiefern und wann wurde in Deutschland Euthanasie thematisiert und aufgearbeitet? War die Befreiung vom Krieg auch eine Befreiung für sie? Warum hat es nach dem Kriegsende so lange gedauert\, bis Behindertenrechte als Teil von Menschenrechten anerkannt und wahrgenommen wurden? Was hat sich in der (Selbst)Wahrnehmung der Menschen mit Behinderung als Sondergruppe seit damals verändert? \n  \nPodiumsteilnehmer: \nPhilipp Rauh\, M. A.\, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich für Medizingeschichte am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin an der Technischen Universität München / München\, Deutschland \nTatiana Dorokhova\, Doktor der Erziehungswissenschaften\, Dozentin für Pädagogik an der Staatlichen Pädagogischen Universität Ural (Ekaterinburg)\, Mitglied des Projektteams »Workshop zur kreativen Inklusion«\, »Gemeinsam ein zugängliches Format entwickeln!« / Ekaterinburg\, Russland \nJulia Sachuk\, Autorin von mehreren wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema Rechte von Menschen mit Behinderung\, Koordinatorin der NGO für Menschen mit Behinderung »Fight for Right«\, Mitbegründerin der Initiativen »Accessible Kino« und »Braille Studio« / Kiew\, Ukraine. \n  \nModeration:  \nConstantin Grosch\, Aktivist für die Rechte von Menschen mit Behinderung\, Inklusion und Barrierefreiheit. \n  \nDie Diskussion findet in deutscher\, russischer und ukrainischer Lautsprache statt und wird simultan in diesen drei Sprachen sowie in Gebärdensprache gedolmetscht. \nDie Diskussion findet online mittels ZOOM statt\, um vorherige Anmeldung unter https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_tUIVd47mRe6OfjiNieaCVA wird gebeten. Die Teilnahme ist kostenfrei\, Dauer ca. 90 Minuten. Sollten Sie besondere Unterstützung benötigen\, bitten wir um Rückmeldung per Mail an inkultur@austausch.org. \n  \nDie Veranstaltung wird vom DRA e.V. organisiert und vom Auswärtigen Amt unterstützt.
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SUMMARY:ONLINE: Außereuropäische Perspektiven auf Europa. China – Russland – USA
DESCRIPTION:Die Kurzvorträge kennzeichnen exemplarisch Wahrnehmungen\, Konstruktionen und Visionen Europas in außereuropäischen Räumen (besonders China\, Russland und die USA\, aber auch Lateinamerika). Darüber hinaus sollen Projektionen\, wechselseitige Austauschprozesse und die jeweiligen Rückwirkungen behandelt werden. Dabei wird die Rolle bestimmter Akteure und Traditionen in den außereuropäischen Gebieten ebenso in den Blick genommen wie die selektive Wahrnehmung spezifischer Phänomene in Europa. Auch soll der Stellenwert von Zäsuren der europäischen und außereuropäischen Geschichte für die wechselseitigen Perzeptionen und die Interaktionen konturiert werden.\nWer schuf\, veränderte und verbreitete welche Europa-Bilder in den außereuropäischen Räumen? Welche Interessen und Ziele waren dabei maßgeblich? Inwiefern und warum waren Wahrnehmungen Europas und der Austausch mit Europäern selektiv? In welchen Konstellationen waren die Beziehungen zwischen Europäern\, Chinesen\, US-Amerikanern und Russen besonders gleich oder ungleich? Diese Fragen werden beispielhaft diskutiert. \n  \n\nPROGRAMM \n\nVorträge\nDr. Jan C. Behrends\, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam\nProf. Dr. Jessica Gienow-Hecht\, Freie Universität Berlin\nProf. Dr. Dominik Sachsenmaier\, Georg-August-Universität Göttingen \nModeration\nProf. Dr. Dr. h.c. Stefan Rinke\, Freie Universität Berlin \n  \n  \nJan C. Behrends\, 1969 geboren\, ist Projektleiter am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam sowie Lehrbeauftragter für neueste und osteuropäische Geschichte an der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin. \nJessica Gienow-Hecht\, 1964 geboren\, ist Professorin und Leiterin der Abteilung Geschichte am John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der Freien Universität Berlin. \nDominic Sachsenmaier\, 1969 geboren\, ist Professor für Modernes China mit Schwerpunkt auf Globalhistorischen Perspektiven sowie Geschäftsführender Direktor des Ostasiatischen Seminars an der Georg-August-Universität Göttingen. \nStefan Rinke\, 1965 geboren\, ist Professor für Geschichte Lateinamerikas am Lateinamerika-Institut und am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe »Europa – Visionen und Praxis im 20. und 21. Jahrhundert« \nDie Veranstaltung wird als Livestream auf www.topographie.de übertragen.
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SUMMARY:ONLINE: Europa und die Kommunisten
DESCRIPTION:Der Kampf um den Primat im Kommunismus des angehenden 20. Jahrhunderts wurde vorrangig in Europa ausgetragen. Dies umfasste neben dem Widerstand gegen den Faschismus/Nationalsozialismus und der Erarbeitung von Wiederaufbauprogrammen für die »Zeit danach« auch die ideologische Konstruktion und Propagierung von Europa-Bildern bzw. -Vorstellungen. Mit der Teilung der Welt in Einflusssphären als unmittelbare Folge des Zweiten Weltkriegs und während des Kalten Kriegs wurde Europa zum Hauptschauplatz des Konflikts zwischen Ost und West. Dabei war aber nicht nur die sowjetische »Mutterpartei« KPdSU im kommunistischen Spektrum maßgeblich; auch kommunistische Parteien im Westen\, insbesondere die italienische\, die spanische und die französische\, nahmen im Rahmen des »Eurokommunismus« Einfluss darauf. \nWorin bestanden die jeweiligen kommunistischen Europa-Visionen? Welche Akteure waren daran beteiligt? Welche Rolle spielten schließlich die beiden sich gegenüberstehenden Bündnisse\, die Warschauer Vertragsorganisation einerseits und die NATO bzw. die westeuropäischen Integrationsorgane andererseits? Der Vortrag verfolgt diese Fragen und zeichnet den Wandel kommunistischer Europa-Bilder im 20. Jahrhundert exemplarisch nach. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nVortrag\nDr. Francesco Di Palma\, Freie Universität Berlin \nModeration\nProf. Dr. Arnd Bauerkämper\, Freie Universität Berlin \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe »Europa – Visionen und Praxis im 20. und 21. Jahrhundert\nDie Veranstaltung wird als Livestream auf www.topographie.de übertragen.
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SUMMARY:ONLINE: Generalprobe zum Völkermord - virtuelle Gedenkveranstaltung
DESCRIPTION:PROGRAMM \n»Abtransport«. Die erste Deportation deutscher Sinti und Roma ins besetzten Polen im Mai 1940\nVortrag von Dr. Frank Reuter\, Forschungsstelle Antiziganismus\, Ruprecht-Karls-Universität\, Heidelberg \n  \n»Generalprobe zum Völkermord«. Eine Gesprächsrunde zum 80. Jahrestag der Maideportationen von Sinti und Roma 1940  mit \nJana Mechelhoff-Herezi\, Leiterin Erinnerung an Sinti und Roma\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Berlin \nSabine Mücke\, Direktorin\, Museum Humpis-Quartier\, Ravensburg \nUwe Neumärker\, Direktor\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Berlin \nDr. Frank Reuter\, Wissenschaftlicher Geschäftsführer\, Forschungsstelle Antiziganismus\, Ruprecht-Karls-Universität\, Heidelberg \nDaniel Strauß\, Vorstandsvorsitzender\, Verband Deutscher Sinti und Roma\, Landesverband Baden-Württemberg \nModeration\nDr. Tim Müller\, Wissenschaftlicher Leiter\, Verband Deutscher Sinti und Roma\, Landesverband Baden-Württemberg \n  \nHINTERGRUND \nWas geschah am 16.Mai 1940? Insgesamt wurden etwa 2.400 Sinti und Roma an diesem Tag an ihren Wohnorten in den westlichen Teilen des Deutschen Reiches inhaftiert\, an Sammelpunkten zusammengebracht und schließlich in das »Generalgouvernement« im von den Deutschen besetzten Polen deportiert. Aus dem Südwesten wurden ungefähr 800 Sinti und Roma vom Kleinkind bis zum Greis am 22. Mai 1940 mit einem Sonderzug ins »Generalgouvernement« verschleppt\, nachdem man die am 16. Mai 1940 Verhafteten aus der Pfalz\, aus Württemberg und aus Baden in der Festung Hohenasperg (Kreis Ludwigsburg) interniert hatte.\nDiese Mai-Deportation gilt als ein Muster für die späteren Massendeportationen aus dem Deutschen Reich nach Auschwitz und in andere Vernichtungslager\, etwa mit Blick auf die akribische Planung und Vorbereitung sowie auf das Zusammenspiel zentraler und lokaler Instanzen und unterschiedlicher Behörden. Viele der deportierten Sinti und Roma überlebten die Lager und Ghettos nicht. Im kollektiven Gedächtnis der Minderheit ist der 16. Mai 1940 tief eingebrannt. \n  \nVERANSTALTUNGORT \nDie Veranstaltung wird live auf YouTube übertragen: www.youtube.com/user/romnokher.
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SUMMARY:ONLINE: Regina Steinitz und Ruth Malin – Befreiung 1945
DESCRIPTION:Die Zwillingsschwestern Regina Steinitz und Ruth Malin\, geborene Anders\, standen 1943 kurz vor der Deportation in ein Konzentrationslager\, als es ihrem nicht-jüdischen Onkel gelang\, die beiden Mädchen aus dem Sammellager zu retten. Die Shoah überlebten beide im Versteck und erlebten den Tag der Befreiung in Berlin. \nZum 75. Jahrestag am 8. Mai 2020 sprechen Regina Steinitz und Ruth Malin\, geboren 1930 in Berlin\, mit der Journalistin Maria Ossowski (rbb) über die Shoah und das Leben nach dem Überleben. Dr. Martin Auerbach\, klinischer Leiter von AMCHA Israel\, gibt einen Impuls über die aktuelle Situation von Überlebenden der Shoah. \nIhre Erinnerungen »Zerstörte Kindheit und Jugend« sind als Buch bei der Stiftung Denkmal kostenfrei erhältlich: info@stiftung-denkmal.de. \nEine Veranstaltung von AMCHA Deutschland in Kooperation mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas. \n  \nVERANSTALTUNGORT \nDie Veranstaltung wird live auf YouTube übertragen: www.Tinyurl.com/1945-2020.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-regina-steinitz-und-ruth-malin-befreiung-1945/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Sieg der Erinnerung - Gedenken an die Nacht der Befreiung
DESCRIPTION:Live aus dem Bundestag: Claudia Roth (MdB und Vizepräsidentin) spricht mit Uwe Neumärker und Jörg Skriebeleit über die Wichtigkeit und Dringlichkeit des Erinnerns\, Schauspieler lesen Biographien von Zeitzeugen \nDas Erinnern an 75 Jahre Kriegsende kann aufgrund der Corona-Pandemie in geplanter Form nicht stattfinden. Auch für viele Überlebende wäre dieser Jahrestag die letzte Gelegenheit gewesen\, an Gedenkfeiern teilzunehmen. Das Gedenken darf aber nicht ausfallen. Stattdessen gibt es jetzt digitale Formate\, andere Veranstaltungen sind ins nächste Jahr verschoben. \nAm Tag der Befreiung 75 Jahre nach Kriegsende soll zu einem ganz besonderen Abend des Gedenkens eingeladen werden. \n  \nPROGRAMM \nJörg Skriebeleit (Gedenkstätte Flossenbürg) und Uwe Neumärker (Stiftung Denkmal für die Ermordeten Juden) sprechen mit Claudia Roth (MdB und Vizepräsidentin) über die Wichtigkeit und Dringlichkeit des Erinnerns. \nManuel Sarrazin (MdB) wird mit unseren Gästen Sylvain Waserman (Vizepräsident Nationalversammlung\, Frankreich)\, Krzysztof Ruchniewicz (Universität Wrocław) und Dr. David G. Marwell (Leo Baeck Institut) über die Bedeutung des Tags der Befreiung diskutieren. \nErhard Grundl (MdB) beleuchtet mit Shermin Langhoff (Gorki Theater) und Jürgen Kaumkötter (Zentrum der verfolgten Künste Solingen) die Frage\, was Kunst und Kultur zur Erinnerung beitragen können. \nKonstantin von Notz (MdB) blickt mit Maximilian Steinbeis (Verfassungsblog) auf die Aufarbeitung von Geschichte in seiner Bedeutung für unsere Demokratiegeschichte. \nUmrahmt werden die Gespräche von Stimmen von ZeitzeugInnen\, von KünstlerInnen gelesenen Zeitzeugnissen und künstlerischen Beiträgen\, für die wir u.a. Wladimir Kaminer (Autor)\, Etta Scollo (Musikerin)\, Hans-Jochen Wagner (Schauspieler)\, Carol Schuler (Schauspielerin)\, Sandro Roy (Musiker) und Alice Dwyer (Schauspielerin) gewinnen konnten. \n  \nVERANSTALTUNGSORT \nDie Veranstaltung wird live aus dem Bundestag auf YouTube übertragen: https://youtu.be/4pOYs-wBHIw.
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