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SUMMARY:ONLINE: Die Aufseherin. Der Fall Johanna Langefeld
DESCRIPTION:Der Film »Die Aufseherin« schildert die Geschichte von Johanna Langefeld (1900–1974)\, die Oberaufseherin im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück und im Frauenlager des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz war. Langefeld war überzeugte Nationalsozialistin und Antisemitin und in NS-Verbrechen direkt involviert\, so in die »Euthanasie«-Mordaktion »14 f 13«. In Berichten von Überlebenden wird sie als eine der wenigen Aufseherinnen beschrieben\, die sich zu bestimmten Häftlingsgruppen auch menschlich verhalten hat. 1946 gelang ihr mithilfe ehemaliger polnischer KZ-Inhaftierter die Flucht aus dem Gefängnis Montelupich in Kraków/Krakau\, wo sie ihren Prozess erwartete. \nDer international mehrfach preisgekrönte Film ist eine deutsch-polnische  Koproduktion. Er rekonstruiert die Geschichte von Langefeld auf der Basis von Fotografien\, Filmzeugnissen und schriftlichen Dokumenten und bezieht vor allem Interviews mit polnischen Zeitzeuginnen ein\, die im KZ Ravensbrück inhaftiert waren. \n  \nPROGRAMM \nPodiumsgespräch zum Dokumentarfilm mit Gerburg Rohde-Dahl und Dr. Simone Erpel (beide Berlin) \nModeration: Ulrich Tempel\, Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nSenden Sie Ihre Fragen an die Podiumsteilnehmerinnen bis 28. August 2020\, 18 Uhr\, an Ulrich Tempel: tempel@topographie.de. \nDer Film »Die Aufseherin« (90 Minuten) ist vom 27. August bis 2. September 2020 online zu sehen:\nhttps://vimeo.com/331389672\, Passwort: filmPOLSKA. \n  \nGerburg Rohde-Dahl\, 1938 geboren\, ist Filmproduzentin\, Drehbuchautorin und Regisseurin in Bremen und Berlin. Zu ihren Werken zählen die Dokumentarfilme Ein weites Feld (2009) über das Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin und Die Aufseherin. Der Fall Johanna Langefeld – Przypadek Johanny Langefeld (2018\, Regie gemeinsam mit Władek Jurkow). \nSimone Erpel\, 1963 geboren\, ist als freiberufliche Historikerin tätig. Sie ist u.a. Kuratorin der neuen Dauerausstellung »Im Gefolge der SS: Aufseherinnen des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück« in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück. \n  \nDie Podiumsdiskussion wird auf www.topographie.de/livestream übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Gedenken der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944 an den Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft anlässlich des 76. Jahrestages des 20. Juli 1944 in der Gedenkstätte Plötzensee
DESCRIPTION:PROGRAMM \nBegrüßung\nAnnegret Kramp-Karrenbauer\, Bundesministerin der Verteidigung \nGrußwort \nMichael Müller\, MdA\, Regierender Bürgermeister von Berlin \nAnsprache\nPhilipp von Schulthess\, Unternehmer und Enkel von Claus Schenk Graf von Stauffenberg \nRedetext\nDr. Antje Vollmer\, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages a. D.\, und Philipp von Schulthess \nTotengedenken\nDr. Axel Smend\, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung 20. Juli 1944 \nKranzniederlegungen\nRepräsentanten des Bundes\, des Landes Berlin und der Stiftung 20. Juli 1944 \n  \nDie Veranstaltung wird als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream und im rbb-Fernsehen übertragen.\nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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SUMMARY:ONLINE: Ökumenische Andacht in der Gedenkstätte Plötzensee
DESCRIPTION:Gestaltet von Superintendent Carsten Bolz und Pater Dr. Karl Josef Meyer OP \nDie Veranstaltung wird als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream übertragen.\nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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SUMMARY:ONLINE: Gegen den Missbrauch der Staatsgewalt! Eugen Bolz im Widerstand gegen den Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie aus Anlass des 76. Jahrestages des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944 herzlich zu einem Festvortrag ein: \nProf. Dr. Peter Steinbach:\nGegen den Missbrauch der Staatsgewalt!\nEugen Bolz im Widerstand gegen den Nationalsozialismus \n  \nDer Zentrumspolitiker Eugen Bolz ist seit 1928 württembergischer Staatspräsident. Bolz unterstützt die Politik des Reichskanzlers Heinrich Brüning und bezieht Anfang 1933 deutlich Stellung gegen Hitler. Am 11. März 1933 wird seine Regierung von den Nationalsozialisten abgesetzt\, Bolz selbst im Juni 1933 für mehrere Wochen in »Schutzhaft« genommen. Er hält trotzdem Verbindung zu seinen politischen Freunden aus der aufgelösten Zentrumspartei\, aus der verbotenen SPD und der früheren liberalen Deutschen Staatspartei. Später stellt er sich auch Carl Goerdeler zur Verfügung\, diskutiert mit Josef Wirmer\, Wilhelm Leuschner und Andreas Hermes Fragen der Neuordnung Deutschlands nach Hitler. Nach dem Umsturzversuch vom 20. Juli 1944 soll er der Übergangsregierung angehören. Eugen Bolz wird am 12. August 1944 festgenommen\, am 21. Dezember 1944 vom »Volksgerichtshof«zum Tode verurteilt und am 23. Januar 1945 in Berlin-Plötzensee durch das Fallbeil ermordet. \nProf. Dr. Peter Steinbach\, 1948 geboren\, war Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Mannheim und ist wissenschaftlicher Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen zu Widerstand und Verfolgung im Nationalsozialismus vorgelegt. Zu Eugen Bolz publizierte er 2018 umfangreich in dem vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg herausgegebenen Band »›Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.‹ Eugen Bolz 1881 bis 1945«. \n  \nAls Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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SUMMARY:ONLINE: Justizmord bis zur letzten Stunde. Hinrichtungen in Berlin-Plötzensee in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs
DESCRIPTION:Im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee wurden zwischen 1933 und 1945 mehr als 2.800 Frauen und Männer durch den Strang oder das Fallbeil ermordet\, davon noch über 130 im Jahr 1945. Der »Volksgerichtshof«\, das Kammergericht und die Berliner Sondergerichte fällten bis in den April 1945 hinein Todesurteile. Noch in den letzten Kriegstagen\, am 18. April 1945 starben in BerlinPlötzensee 33 Menschen unter dem Fallbeil. \nDer Vortrag zeichnet die Aktivitäten der nationalsozialistischen Unrechtsjustiz im Frühjahr 1945 nach. Mit ihnen sollte auch jede Kritik am Regime und jeder Widerstand gegen die nationalsozialistischen Durchhaltebefehle unterdrückt werden. Die Justizmorde in Plötzensee im Frühjahr 1945 müssen auch im Zusammenhang mit dem zweiten Ort der Todesurteilsvollstreckungen\, dem Zuchthaus Brandenburg an der Havel gesehen werden. Abschließend wird ausführlich auf die letzten Kriegstage in Plötzensee und die Befreiung der Häftlinge am 25. April 1945 eingegangen. \n  \nProf. Dr. Johannes Tuchel leitet die Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Zu seinen jüngsten Veröffentlichungen gehören »Die Hinrichtungen im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee und der Anatom Hermann Stieve«\, Berlin 2019 und »Die Todesurteile des Kammergerichts 1943 bis 1945. Eine Dokumentation«\, Berlin 2016. \n  \nDie Veranstaltung wird als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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SUMMARY:ONLINE: Europa und die Faschisten
DESCRIPTION:Vortrag\nProf. Dr. Monica Fioravanzo\, Universität Padua \nModeration\nProf. Dr. Hartmut Kaelble\, em.\, Humboldt-Universität zu Berlin \n  \nWeitere Informationen folgen in Kürze. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe »Europa – Visionen und Praxis im 20. und 21. Jahrhundert« \nDie Veranstaltung wird als Livestream auf www.topographie.de übertragen.
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SUMMARY:ONLINE: Diskussion »Polendenkmal weiterdenken«
DESCRIPTION:»Polendenkmal weiterdenken – für eine lebendige Plattform der Erinnerung an die Opfer der deutschen Besatzung Polens 1939-1945«\n  \nBisher gibt es für Deutschlands Nachbarn Polen als erstes Opfer des Zweiten Weltkriegs keinen zentralen deutschen Gedenkort. Der 2017 vorgestellte zivilgesellschaftliche Aufruf zur Errichtung eines Denkmals für die Opfer der deutschen Besatzung in Polen 1939-1945 in Berlin (https://www.polendenkmal.de/) wurde zahlreich unterstützt. \n  \nDas Deutsche Polen-Institut regt in Zusammenarbeit mit der Stiftung Denkmal ein multidimensionales Modell an: \n\n\neine symbolische Ebene mit Gedenkfunktion (»Denkmal«)\neine dokumentarische Ausstellung mit Hintergrundinformationen\neine Bildungseinrichtung\, die durch unterschiedliche Veranstaltungsformate Wissen in die deutsche Gesellschaft trägt (»fliegende Akademie«)\n\nKönnen die drei vorgeschlagenen Ebenen eine gute Lösung sein\, um eine lebendige Erinnerungsplattform zu schaffen\, die Menschen – auch über Grenzen und Kulturen hinweg – verbindet? \n\n  \nPROGRAMM \n\nImpulsbeitrag zum Status quo des »Polendenkmal«-Projekts:\nProf. Dr. Peter Oliver Loew\, Direktor des Deutschen Polen-Instituts \nKommentare:\nDr. Andrea Genest\, designierte Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\nDr. Kornelia Kończal\, wiss. Mitarbeiterin\, Geschichte Ost- und Südosteuropas\, Historisches Seminar\, Ludwig-Maximilians-Universität München\nUwe Neumärker\, Direktor Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nModeration:\nEmilie Mansfeld\, wiss. Mitarbeiterin / Projektkoordinatorin »Polendenkmal« im Deutschen Polen-Institut \nTeilnahme über das Live-Streaming und über Zoom.
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SUMMARY:ONLINE: Diskussion zum Thema »75 Jahre Kriegsende – 75 Jahre Behindertenrechte?«
DESCRIPTION:»75 Jahre Kriegsende – 75 Jahre Behindertenrechte? Die Entwicklung der Rechte von Menschen mit Behinderung in Deutschland\, Russland und der Ukraine«\nWie sah der Umgang mit Menschen mit Behinderung vor und während des 2. Weltkrieges in Deutschland und in der Sowjetunion aus? Welche Änderungen brachte das Ende des Krieges in den Alltag von Menschen mit Behinderung mit sich? Inwiefern und wann wurde in Deutschland Euthanasie thematisiert und aufgearbeitet? War die Befreiung vom Krieg auch eine Befreiung für sie? Warum hat es nach dem Kriegsende so lange gedauert\, bis Behindertenrechte als Teil von Menschenrechten anerkannt und wahrgenommen wurden? Was hat sich in der (Selbst)Wahrnehmung der Menschen mit Behinderung als Sondergruppe seit damals verändert? \n  \nPodiumsteilnehmer: \nPhilipp Rauh\, M. A.\, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich für Medizingeschichte am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin an der Technischen Universität München / München\, Deutschland \nTatiana Dorokhova\, Doktor der Erziehungswissenschaften\, Dozentin für Pädagogik an der Staatlichen Pädagogischen Universität Ural (Ekaterinburg)\, Mitglied des Projektteams »Workshop zur kreativen Inklusion«\, »Gemeinsam ein zugängliches Format entwickeln!« / Ekaterinburg\, Russland \nJulia Sachuk\, Autorin von mehreren wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema Rechte von Menschen mit Behinderung\, Koordinatorin der NGO für Menschen mit Behinderung »Fight for Right«\, Mitbegründerin der Initiativen »Accessible Kino« und »Braille Studio« / Kiew\, Ukraine. \n  \nModeration:  \nConstantin Grosch\, Aktivist für die Rechte von Menschen mit Behinderung\, Inklusion und Barrierefreiheit. \n  \nDie Diskussion findet in deutscher\, russischer und ukrainischer Lautsprache statt und wird simultan in diesen drei Sprachen sowie in Gebärdensprache gedolmetscht. \nDie Diskussion findet online mittels ZOOM statt\, um vorherige Anmeldung unter https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_tUIVd47mRe6OfjiNieaCVA wird gebeten. Die Teilnahme ist kostenfrei\, Dauer ca. 90 Minuten. Sollten Sie besondere Unterstützung benötigen\, bitten wir um Rückmeldung per Mail an inkultur@austausch.org. \n  \nDie Veranstaltung wird vom DRA e.V. organisiert und vom Auswärtigen Amt unterstützt.
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SUMMARY:ONLINE: Außereuropäische Perspektiven auf Europa. China – Russland – USA
DESCRIPTION:Die Kurzvorträge kennzeichnen exemplarisch Wahrnehmungen\, Konstruktionen und Visionen Europas in außereuropäischen Räumen (besonders China\, Russland und die USA\, aber auch Lateinamerika). Darüber hinaus sollen Projektionen\, wechselseitige Austauschprozesse und die jeweiligen Rückwirkungen behandelt werden. Dabei wird die Rolle bestimmter Akteure und Traditionen in den außereuropäischen Gebieten ebenso in den Blick genommen wie die selektive Wahrnehmung spezifischer Phänomene in Europa. Auch soll der Stellenwert von Zäsuren der europäischen und außereuropäischen Geschichte für die wechselseitigen Perzeptionen und die Interaktionen konturiert werden.\nWer schuf\, veränderte und verbreitete welche Europa-Bilder in den außereuropäischen Räumen? Welche Interessen und Ziele waren dabei maßgeblich? Inwiefern und warum waren Wahrnehmungen Europas und der Austausch mit Europäern selektiv? In welchen Konstellationen waren die Beziehungen zwischen Europäern\, Chinesen\, US-Amerikanern und Russen besonders gleich oder ungleich? Diese Fragen werden beispielhaft diskutiert. \n  \n\nPROGRAMM \n\nVorträge\nDr. Jan C. Behrends\, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam\nProf. Dr. Jessica Gienow-Hecht\, Freie Universität Berlin\nProf. Dr. Dominik Sachsenmaier\, Georg-August-Universität Göttingen \nModeration\nProf. Dr. Dr. h.c. Stefan Rinke\, Freie Universität Berlin \n  \n  \nJan C. Behrends\, 1969 geboren\, ist Projektleiter am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam sowie Lehrbeauftragter für neueste und osteuropäische Geschichte an der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin. \nJessica Gienow-Hecht\, 1964 geboren\, ist Professorin und Leiterin der Abteilung Geschichte am John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der Freien Universität Berlin. \nDominic Sachsenmaier\, 1969 geboren\, ist Professor für Modernes China mit Schwerpunkt auf Globalhistorischen Perspektiven sowie Geschäftsführender Direktor des Ostasiatischen Seminars an der Georg-August-Universität Göttingen. \nStefan Rinke\, 1965 geboren\, ist Professor für Geschichte Lateinamerikas am Lateinamerika-Institut und am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe »Europa – Visionen und Praxis im 20. und 21. Jahrhundert« \nDie Veranstaltung wird als Livestream auf www.topographie.de übertragen.
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SUMMARY:ONLINE: Europa und die Kommunisten
DESCRIPTION:Der Kampf um den Primat im Kommunismus des angehenden 20. Jahrhunderts wurde vorrangig in Europa ausgetragen. Dies umfasste neben dem Widerstand gegen den Faschismus/Nationalsozialismus und der Erarbeitung von Wiederaufbauprogrammen für die »Zeit danach« auch die ideologische Konstruktion und Propagierung von Europa-Bildern bzw. -Vorstellungen. Mit der Teilung der Welt in Einflusssphären als unmittelbare Folge des Zweiten Weltkriegs und während des Kalten Kriegs wurde Europa zum Hauptschauplatz des Konflikts zwischen Ost und West. Dabei war aber nicht nur die sowjetische »Mutterpartei« KPdSU im kommunistischen Spektrum maßgeblich; auch kommunistische Parteien im Westen\, insbesondere die italienische\, die spanische und die französische\, nahmen im Rahmen des »Eurokommunismus« Einfluss darauf. \nWorin bestanden die jeweiligen kommunistischen Europa-Visionen? Welche Akteure waren daran beteiligt? Welche Rolle spielten schließlich die beiden sich gegenüberstehenden Bündnisse\, die Warschauer Vertragsorganisation einerseits und die NATO bzw. die westeuropäischen Integrationsorgane andererseits? Der Vortrag verfolgt diese Fragen und zeichnet den Wandel kommunistischer Europa-Bilder im 20. Jahrhundert exemplarisch nach. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nVortrag\nDr. Francesco Di Palma\, Freie Universität Berlin \nModeration\nProf. Dr. Arnd Bauerkämper\, Freie Universität Berlin \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe »Europa – Visionen und Praxis im 20. und 21. Jahrhundert\nDie Veranstaltung wird als Livestream auf www.topographie.de übertragen.
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SUMMARY:ONLINE: Generalprobe zum Völkermord - virtuelle Gedenkveranstaltung
DESCRIPTION:PROGRAMM \n»Abtransport«. Die erste Deportation deutscher Sinti und Roma ins besetzten Polen im Mai 1940\nVortrag von Dr. Frank Reuter\, Forschungsstelle Antiziganismus\, Ruprecht-Karls-Universität\, Heidelberg \n  \n»Generalprobe zum Völkermord«. Eine Gesprächsrunde zum 80. Jahrestag der Maideportationen von Sinti und Roma 1940  mit \nJana Mechelhoff-Herezi\, Leiterin Erinnerung an Sinti und Roma\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Berlin \nSabine Mücke\, Direktorin\, Museum Humpis-Quartier\, Ravensburg \nUwe Neumärker\, Direktor\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Berlin \nDr. Frank Reuter\, Wissenschaftlicher Geschäftsführer\, Forschungsstelle Antiziganismus\, Ruprecht-Karls-Universität\, Heidelberg \nDaniel Strauß\, Vorstandsvorsitzender\, Verband Deutscher Sinti und Roma\, Landesverband Baden-Württemberg \nModeration\nDr. Tim Müller\, Wissenschaftlicher Leiter\, Verband Deutscher Sinti und Roma\, Landesverband Baden-Württemberg \n  \nHINTERGRUND \nWas geschah am 16.Mai 1940? Insgesamt wurden etwa 2.400 Sinti und Roma an diesem Tag an ihren Wohnorten in den westlichen Teilen des Deutschen Reiches inhaftiert\, an Sammelpunkten zusammengebracht und schließlich in das »Generalgouvernement« im von den Deutschen besetzten Polen deportiert. Aus dem Südwesten wurden ungefähr 800 Sinti und Roma vom Kleinkind bis zum Greis am 22. Mai 1940 mit einem Sonderzug ins »Generalgouvernement« verschleppt\, nachdem man die am 16. Mai 1940 Verhafteten aus der Pfalz\, aus Württemberg und aus Baden in der Festung Hohenasperg (Kreis Ludwigsburg) interniert hatte.\nDiese Mai-Deportation gilt als ein Muster für die späteren Massendeportationen aus dem Deutschen Reich nach Auschwitz und in andere Vernichtungslager\, etwa mit Blick auf die akribische Planung und Vorbereitung sowie auf das Zusammenspiel zentraler und lokaler Instanzen und unterschiedlicher Behörden. Viele der deportierten Sinti und Roma überlebten die Lager und Ghettos nicht. Im kollektiven Gedächtnis der Minderheit ist der 16. Mai 1940 tief eingebrannt. \n  \nVERANSTALTUNGORT \nDie Veranstaltung wird live auf YouTube übertragen: www.youtube.com/user/romnokher.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Regina Steinitz und Ruth Malin – Befreiung 1945
DESCRIPTION:Die Zwillingsschwestern Regina Steinitz und Ruth Malin\, geborene Anders\, standen 1943 kurz vor der Deportation in ein Konzentrationslager\, als es ihrem nicht-jüdischen Onkel gelang\, die beiden Mädchen aus dem Sammellager zu retten. Die Shoah überlebten beide im Versteck und erlebten den Tag der Befreiung in Berlin. \nZum 75. Jahrestag am 8. Mai 2020 sprechen Regina Steinitz und Ruth Malin\, geboren 1930 in Berlin\, mit der Journalistin Maria Ossowski (rbb) über die Shoah und das Leben nach dem Überleben. Dr. Martin Auerbach\, klinischer Leiter von AMCHA Israel\, gibt einen Impuls über die aktuelle Situation von Überlebenden der Shoah. \nIhre Erinnerungen »Zerstörte Kindheit und Jugend« sind als Buch bei der Stiftung Denkmal kostenfrei erhältlich: info@stiftung-denkmal.de. \nEine Veranstaltung von AMCHA Deutschland in Kooperation mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas. \n  \nVERANSTALTUNGORT \nDie Veranstaltung wird live auf YouTube übertragen: www.Tinyurl.com/1945-2020.
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SUMMARY:ONLINE: Sieg der Erinnerung - Gedenken an die Nacht der Befreiung
DESCRIPTION:Live aus dem Bundestag: Claudia Roth (MdB und Vizepräsidentin) spricht mit Uwe Neumärker und Jörg Skriebeleit über die Wichtigkeit und Dringlichkeit des Erinnerns\, Schauspieler lesen Biographien von Zeitzeugen \nDas Erinnern an 75 Jahre Kriegsende kann aufgrund der Corona-Pandemie in geplanter Form nicht stattfinden. Auch für viele Überlebende wäre dieser Jahrestag die letzte Gelegenheit gewesen\, an Gedenkfeiern teilzunehmen. Das Gedenken darf aber nicht ausfallen. Stattdessen gibt es jetzt digitale Formate\, andere Veranstaltungen sind ins nächste Jahr verschoben. \nAm Tag der Befreiung 75 Jahre nach Kriegsende soll zu einem ganz besonderen Abend des Gedenkens eingeladen werden. \n  \nPROGRAMM \nJörg Skriebeleit (Gedenkstätte Flossenbürg) und Uwe Neumärker (Stiftung Denkmal für die Ermordeten Juden) sprechen mit Claudia Roth (MdB und Vizepräsidentin) über die Wichtigkeit und Dringlichkeit des Erinnerns. \nManuel Sarrazin (MdB) wird mit unseren Gästen Sylvain Waserman (Vizepräsident Nationalversammlung\, Frankreich)\, Krzysztof Ruchniewicz (Universität Wrocław) und Dr. David G. Marwell (Leo Baeck Institut) über die Bedeutung des Tags der Befreiung diskutieren. \nErhard Grundl (MdB) beleuchtet mit Shermin Langhoff (Gorki Theater) und Jürgen Kaumkötter (Zentrum der verfolgten Künste Solingen) die Frage\, was Kunst und Kultur zur Erinnerung beitragen können. \nKonstantin von Notz (MdB) blickt mit Maximilian Steinbeis (Verfassungsblog) auf die Aufarbeitung von Geschichte in seiner Bedeutung für unsere Demokratiegeschichte. \nUmrahmt werden die Gespräche von Stimmen von ZeitzeugInnen\, von KünstlerInnen gelesenen Zeitzeugnissen und künstlerischen Beiträgen\, für die wir u.a. Wladimir Kaminer (Autor)\, Etta Scollo (Musikerin)\, Hans-Jochen Wagner (Schauspieler)\, Carol Schuler (Schauspielerin)\, Sandro Roy (Musiker) und Alice Dwyer (Schauspielerin) gewinnen konnten. \n  \nVERANSTALTUNGSORT \nDie Veranstaltung wird live aus dem Bundestag auf YouTube übertragen: https://youtu.be/4pOYs-wBHIw.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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