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SUMMARY:ONLINE: Generalprobe zum Völkermord - virtuelle Gedenkveranstaltung
DESCRIPTION:PROGRAMM \n»Abtransport«. Die erste Deportation deutscher Sinti und Roma ins besetzten Polen im Mai 1940\nVortrag von Dr. Frank Reuter\, Forschungsstelle Antiziganismus\, Ruprecht-Karls-Universität\, Heidelberg \n  \n»Generalprobe zum Völkermord«. Eine Gesprächsrunde zum 80. Jahrestag der Maideportationen von Sinti und Roma 1940  mit \nJana Mechelhoff-Herezi\, Leiterin Erinnerung an Sinti und Roma\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Berlin \nSabine Mücke\, Direktorin\, Museum Humpis-Quartier\, Ravensburg \nUwe Neumärker\, Direktor\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Berlin \nDr. Frank Reuter\, Wissenschaftlicher Geschäftsführer\, Forschungsstelle Antiziganismus\, Ruprecht-Karls-Universität\, Heidelberg \nDaniel Strauß\, Vorstandsvorsitzender\, Verband Deutscher Sinti und Roma\, Landesverband Baden-Württemberg \nModeration\nDr. Tim Müller\, Wissenschaftlicher Leiter\, Verband Deutscher Sinti und Roma\, Landesverband Baden-Württemberg \n  \nHINTERGRUND \nWas geschah am 16.Mai 1940? Insgesamt wurden etwa 2.400 Sinti und Roma an diesem Tag an ihren Wohnorten in den westlichen Teilen des Deutschen Reiches inhaftiert\, an Sammelpunkten zusammengebracht und schließlich in das »Generalgouvernement« im von den Deutschen besetzten Polen deportiert. Aus dem Südwesten wurden ungefähr 800 Sinti und Roma vom Kleinkind bis zum Greis am 22. Mai 1940 mit einem Sonderzug ins »Generalgouvernement« verschleppt\, nachdem man die am 16. Mai 1940 Verhafteten aus der Pfalz\, aus Württemberg und aus Baden in der Festung Hohenasperg (Kreis Ludwigsburg) interniert hatte.\nDiese Mai-Deportation gilt als ein Muster für die späteren Massendeportationen aus dem Deutschen Reich nach Auschwitz und in andere Vernichtungslager\, etwa mit Blick auf die akribische Planung und Vorbereitung sowie auf das Zusammenspiel zentraler und lokaler Instanzen und unterschiedlicher Behörden. Viele der deportierten Sinti und Roma überlebten die Lager und Ghettos nicht. Im kollektiven Gedächtnis der Minderheit ist der 16. Mai 1940 tief eingebrannt. \n  \nVERANSTALTUNGORT \nDie Veranstaltung wird live auf YouTube übertragen: www.youtube.com/user/romnokher.
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SUMMARY:ONLINE: Regina Steinitz und Ruth Malin – Befreiung 1945
DESCRIPTION:Die Zwillingsschwestern Regina Steinitz und Ruth Malin\, geborene Anders\, standen 1943 kurz vor der Deportation in ein Konzentrationslager\, als es ihrem nicht-jüdischen Onkel gelang\, die beiden Mädchen aus dem Sammellager zu retten. Die Shoah überlebten beide im Versteck und erlebten den Tag der Befreiung in Berlin. \nZum 75. Jahrestag am 8. Mai 2020 sprechen Regina Steinitz und Ruth Malin\, geboren 1930 in Berlin\, mit der Journalistin Maria Ossowski (rbb) über die Shoah und das Leben nach dem Überleben. Dr. Martin Auerbach\, klinischer Leiter von AMCHA Israel\, gibt einen Impuls über die aktuelle Situation von Überlebenden der Shoah. \nIhre Erinnerungen »Zerstörte Kindheit und Jugend« sind als Buch bei der Stiftung Denkmal kostenfrei erhältlich: info@stiftung-denkmal.de. \nEine Veranstaltung von AMCHA Deutschland in Kooperation mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas. \n  \nVERANSTALTUNGORT \nDie Veranstaltung wird live auf YouTube übertragen: www.Tinyurl.com/1945-2020.
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SUMMARY:ONLINE: Sieg der Erinnerung - Gedenken an die Nacht der Befreiung
DESCRIPTION:Live aus dem Bundestag: Claudia Roth (MdB und Vizepräsidentin) spricht mit Uwe Neumärker und Jörg Skriebeleit über die Wichtigkeit und Dringlichkeit des Erinnerns\, Schauspieler lesen Biographien von Zeitzeugen \nDas Erinnern an 75 Jahre Kriegsende kann aufgrund der Corona-Pandemie in geplanter Form nicht stattfinden. Auch für viele Überlebende wäre dieser Jahrestag die letzte Gelegenheit gewesen\, an Gedenkfeiern teilzunehmen. Das Gedenken darf aber nicht ausfallen. Stattdessen gibt es jetzt digitale Formate\, andere Veranstaltungen sind ins nächste Jahr verschoben. \nAm Tag der Befreiung 75 Jahre nach Kriegsende soll zu einem ganz besonderen Abend des Gedenkens eingeladen werden. \n  \nPROGRAMM \nJörg Skriebeleit (Gedenkstätte Flossenbürg) und Uwe Neumärker (Stiftung Denkmal für die Ermordeten Juden) sprechen mit Claudia Roth (MdB und Vizepräsidentin) über die Wichtigkeit und Dringlichkeit des Erinnerns. \nManuel Sarrazin (MdB) wird mit unseren Gästen Sylvain Waserman (Vizepräsident Nationalversammlung\, Frankreich)\, Krzysztof Ruchniewicz (Universität Wrocław) und Dr. David G. Marwell (Leo Baeck Institut) über die Bedeutung des Tags der Befreiung diskutieren. \nErhard Grundl (MdB) beleuchtet mit Shermin Langhoff (Gorki Theater) und Jürgen Kaumkötter (Zentrum der verfolgten Künste Solingen) die Frage\, was Kunst und Kultur zur Erinnerung beitragen können. \nKonstantin von Notz (MdB) blickt mit Maximilian Steinbeis (Verfassungsblog) auf die Aufarbeitung von Geschichte in seiner Bedeutung für unsere Demokratiegeschichte. \nUmrahmt werden die Gespräche von Stimmen von ZeitzeugInnen\, von KünstlerInnen gelesenen Zeitzeugnissen und künstlerischen Beiträgen\, für die wir u.a. Wladimir Kaminer (Autor)\, Etta Scollo (Musikerin)\, Hans-Jochen Wagner (Schauspieler)\, Carol Schuler (Schauspielerin)\, Sandro Roy (Musiker) und Alice Dwyer (Schauspielerin) gewinnen konnten. \n  \nVERANSTALTUNGSORT \nDie Veranstaltung wird live aus dem Bundestag auf YouTube übertragen: https://youtu.be/4pOYs-wBHIw.
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