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SUMMARY:»Abgeholt sein\, heißt Tod« — Zeitzeugengespräch mit Kurt Hillmann
DESCRIPTION:Am 28. Juni lädt die Schwarzkopf-Stiftung gemeinsam mit der Stiftung Denkmal zum Zeitzeugengespräch mit Kurt Hillmann in die Sophienstraße 28/29 ein. \n\nKurt Hillmann wird 1933 als Sohn einer jüdischen Polin und eines Deutschen in Berlin geboren. Schon früh macht er Erfahrungen mit Antisemitismus. Später ist sein Leben vom Krieg geprägt: Bombenangriffe\, Fliegeralarm\, brennende Häuser. 1944 gelingt es ihm\, in einem Heim für tuberkulosekranke Kinder im Allgäu unterzutauchen. Als Hillmann im Oktober 1945 zurück nach Berlin zu seinem Vater fährt\, muss er erfahren\, dass seine Mutter gestorben ist\, weil kein Arzt sie behandeln wollte. Alle Angehörigen seiner Mutter\, die Familien Singer und Jakubowicz\, waren zunächst in das Ghetto Litzmannstadt deportiert und später im Vernichtungslager Kulmhof mit den Abgasen von Lastwagen ermordet worden.\n\nKurt Hillmann engagiert sich seit Jahren als Zeitzeuge.\n\nUm Anmeldung bis zum 27. Juni 2023 unter\nevents@schwarzkopf-stiftung.de wird gebeten. Eintritt frei!\n\n\nPROGRAMM \nGrußworte\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nGeraldine Blomberg\, Schwarzkopf-Stiftung\, Programmleitung Veranstaltungen & Preise \nGespräch\nKurt Hillmann mit Paula H. Winkler
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SUMMARY:»Nichts wie raus und durch: Lebens- und Überlebensgeschichte einer jüdischen Berlinerin« – Lesung von Hanni Lévy
DESCRIPTION:Als die Gestapo im Februar 1943 in das »Judenhaus« in Berlin-Schöneberg eindringt\, um die jüdischen Mieter festzunehmen\, gelingt der 19-jährigen Hanni Weissenberg in letzter Minute die Flucht. Die verwaiste junge Frau hat miterlebt\, wie ihre geliebte Großmutter nach Theresienstadt deportiert wurde. Als Zwangsarbeiterin weiß sie\, dass immer mehr Kolleginnen und Kollegen »abgeholt« werden. Nach ihrer Flucht steht sie buchstäblich auf der Straße\, ohne Geld\, ohne Lebensmittel und ohne ein vorbereitetes Versteck. Doch sie trifft auf Menschen\, die ihr zur Seite stehen\, Quartiere für sie finden oder sie bei sich aufnehmen. Mit ihrem Buch setzt Hanni Lévy\, eine Protagonistin im Film »Die Unsichtbaren«\, ihren »Stillen Helden« ein Denkmal. Sie erinnert aber auch an Jugendfreunde und Verwandte\, die keine Hilfe fanden. Seit Ende 1946 lebt Hanni Lévy in Paris. \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung bis zum 5. April unter anmeldung@schwarzkopf-stiftung.de oder per Fax (030/280 95 150). \n\n\nVeranstalter: Schwarzkopf-Stiftung Jungen Europa\, Inge Deutschkron Stiftung\, Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
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