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SUMMARY:Das Reichskriegsgericht 1936 bis 1945
DESCRIPTION:Das Reichskriegsgericht 1936 bis 1945\n\nNationalsozialistische Militärjustiz und die Bekämpfung des Widerstands in Europa \nEs sprechen \nStaatsminister Rainer Robra\, Chef der Staatskanzlei und Minister für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt\,\nI.E. Laila Stenseng\, Botschafterin des Königreichs Norwegen und\nDr. Lydia Arantes\, Nachfahrin eines Verurteilten des Reichskriegsgerichts. \nAnschließend besteht die Möglichkeit zur Besichtigung der Ausstellung in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13 (Eingang über den Ehrenhof)\, 10785 Berlin. \nDie Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt und die Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand laden Sie herzlich dazu ein. \nUm Anmeldung bis zum 24. August 2025 wird per Mail unter veranstaltung@gdw-berlin.de gebeten. \nWir freuen uns auf Ihr Erscheinen!
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SUMMARY:Dr. Frauke Geyken: "Unischtbar? Unverzichtbar! Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Festvortrag\nanlässlich des 80. Jahrestages des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944 \nOrt: St. Matthäus-Kirche\, Matthäikirchplatz am Kulturforum\, 10785 Berlin-Mitte\nZugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream \nDer Widerstand von Frauen gegen den Nationalsozialismus ist über lange Zeit hinweg übersehen oder nicht ausreichend beachtet worden. Erst 2019 hat der Deutsche Bundestag ausdrücklich „den Mut und die Leistungen der Frauen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur“ anerkannt und gewürdigt. \nZum 80. Jahrestag des Umsturzversuchs stellt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand mit einer Ausstellung\, Veranstaltungen\, Publikationen und dem Festvortrag von Dr. Frauke Geyken den Widerstand von Frauen in Deutschland zwischen 1933 und 1945 in den Mittelpunkt der Erinnerung. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 15. Juli 2024 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw-berlin.de. \n\nSie erhalten dann eine Bestätigungsmail. Diese Anmeldebestätigung gilt als Einlasskarte. Bitte halten Sie diese in Verbindung mit einem Lichtbildausweis am Eingang als Ausdruck oder auf dem Handy bereit. Ohne diese Anmeldebestätigung ist ein Einlass leider nicht möglich.
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SUMMARY:Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus
DESCRIPTION:PROGRAMM\n\nStaatsministerin für Kultur und Medien Claudia Roth\nGrußwort \nSenator Joe Chialo\nGrußwort \nProf. Dr. Johannes Tuchel\nFrauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus \nDr. Dagmar Lieske\nZur Ausstellung \nMusikalische Umrahmung\nGudrun Heinsius (Orgel) und Lars Ranch (Trompete) \nIm Anschluss laden wir Sie herzlich ein zur Besichtigung der Ausstellung in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13-14\, 10785 Berlin\, erste Etage. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 4. Juli 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \nSie erhalten dann eine Bestätigungsmail. Diese Anmeldebestätigung gilt als Einlasskarte. Bitte halten Sie diese in Verbindung mit einem Lichtbildausweis am Eingang als Ausdruck oder auf dem Handy bereit. Ohne diese Anmeldebestätigung ist ein Einlass leider nicht möglich. \nZugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream
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SUMMARY:Gedenkkonzert mit begleitender Lesung aus Anlass des 80. Todestages des Pianisten Karlrobert Kreiten
DESCRIPTION:Florian Heinisch spielt\nDas ungespielte Konzert von Karlrobert Kreiten \nOliver Hilmes liest\nSchattenzeit.\nDeutschland 1943: Alltag und Abgründe \n\n\nKARLROBERT KREITEN (1916-1943) feierte bereits in den 1920er-Jahren Erfolge als Pianist. Er galt nicht als ein politisch interessierter Mensch. Im März 1943 äußerte Kreiten unter dem Eindruck der Niederlage von Stalingrad gegenüber einer Jugendfreundin seiner Mutter\, dass der Krieg verloren sei\, und nannte Hitler „einen Wahnsinnigen“. Die Frau denunzierte Kreiten. Anfang Mai 1943 wurde er unmittelbar vor einem Konzert in Heidelberg festgenommen\, nach Berlin überstellt und von der Gestapo verhört. Am 3. September 1943 verurteilte der „Volksgerichtshof“ Kreiten wegen „Wehrkraftzersetzung\, Feindbegünstigung und defaitistischer Äußerungen“ zum Tode. Trotz mehrerer Gnadengesuche wurde er vier Tage später in Plötzensee ermordet. \nEine Veranstaltung der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 17. Oktober 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
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SUMMARY:Eva Mattes liest Briefe von Inge Deutschkron aus dem Buch Jüdische Jugend im Umbruch
DESCRIPTION:aus dem Nachlass von Heinemann Stern\, ehem. Rektor der Mittelschule der Jüdischen Gemeinde zu Berlin \nLesung\nOrt: St. Matthäus-Kirche\, Matthäikirchplatz am Kulturforum\, 10785 Berlin-Mitte\n\nIm Band „Jüdische Jugend im Umbruch“ haben Aubrey Pomerance\, Eva Rohland und Joachim Schlör Briefe aus aller Welt von ehemaligen Schülerinnen und Schülern des einstigen Schuldirektors der Jüdischen Mittelschule Berlin\, Heinemann Stern\, herausgegeben\, eingeleitet und erläutert. (Neofelis-Verlag\, Berlin 2019\, 363 S.\, 32\,00 €). Die Themen der Briefe sind so vielfältig wie die Lebenswege\, Alltagserfahrungen und Zukunftshoffnungen ihrer Autorinnen und Autoren. Eine der Schülerinnen war Inge Deutschkron\, die zwischen Januar 1947 und März 1953 mit Heinemann Stern korrespondierte. Eva Mattes liest aus den bewegenden Briefen von Inge Deutschkron\, die in diesen Jahren in England und Deutschland lebte. \nEva Mattes\, Jahrgang 1954\, ist eine deutsch-österreichische Schauspielerin\, Synchronsprecherin\, Hörbuchsprecherin und Chansonsängerin. Sie hat in über 200 Kinofilmen\, Fernsehfilmen und Theaterstücken mitgespielt. \nWir bitten um Anmeldung bis zum 21. August 2023 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw.berlin.de
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DESCRIPTION:Festvortrag von Prof. Dr. Wolfgang Hardtwig \nin der St. Matthäus-Kirche\, Matthäikirchplatz am Kulturforum\,  10785 Berlin-Mitte \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:»Lange unterschätzt: Der Widerstand aus der Arbeiterbewegung im Zweiten Weltkrieg«
DESCRIPTION:Aus Anlass des 74. Jahrestages des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944 laden wir Sie herzlich zum Festvortrag ein: \nProf. Dr. Michael Schneider:\n»Lange unterschätzt: Der Widerstand aus der Arbeiterbewegung im Zweiten Weltkrieg«\n \nMichael Schneider\, Jahrgang 1944\, wurde 1975 an der Universität Bremen zum Dr. phil. promoviert. 1982 folgte an der Universität Hamburg die Habilitation für Neuere Geschichte. Bis 2009 war Michael Schneider Leiter des Archivs der sozialen Demokratie bzw. des Historischen Forschungszentrums der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn. \nEr ist Honorarprofessor am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn und Verfasser zahlreicher Bücher und Aufsätze zur deutschen Sozial- und Zeitgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Zuletzt erschien »In der Kriegsgesellschaft. Arbeiter und Arbeiterbewegung 1939 bis 1945«\, Bonn 2014. \nDie Veranstaltung findet in der St. Matthäus-Kirche statt.\nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um eine Anmeldung bis zum 15. Juli 2018 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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