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SUMMARY:20 Jahre Denkmal für die ermordeten Juden Europas – 25 Jahre Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
DESCRIPTION:Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas lädt Sie anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Denkmals und des 25-jährigen Gründungsjubiläums der Stiftung am 27. März 2025\, um 18 Uhr\, in das Theater im Delphi ein. \nPROGRAMM \nAuftakt: »Dokumentation Denkmal für die ermordeten Juden Europas« (SWR)\n\nGespräch: »Das Denkmal im Herzen Berlins« Bärbel Bas\, Präsidentin des\nDeutschen Bundestages und Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung\,\nLea Rosh\, Initiatorin des Denkmals\, Frank Hertweck\, Redaktionsleiter\, SWR\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal \nAnimationsfilm: »Ich glaube an die Liebe …« \nGespräch zum Film mit Dagmar Manzel und Dr. Ulrich Baumann \nAnimationsfilm: »Der Colonel und die Fotos« \nGespräch zum Film mit Britta Wauer und dem Limbus-Kollektiv \nModeration: Knut Elstermann \nMusikalische Umrahmung \nEmpfang  \nDer Einlass beginnt um 17 Uhr. \nBitte melden Sie sich bis zum 25. März 2025 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de an. \nWir freuen uns auf einen Abend der Begegnung mit langjährigen und jüngsten Wegbegleiter/-innen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHintergrund: \nSeit 20 Jahren erinnert Deutschland mit dem Denkmal für die ermordeten Juden Europas an die bis zu sechs Millionen Opfer des Holocaust. Das Denkmal geht auf eine bürgerschaftliche Initiative um die Publizistin Lea Rosh und den Historiker Eberhard Jäckel Ende der 1980er Jahre zurück. Am 25. Juni 1999 fasste der Deutsche Bundestag den Beschluss für den Bau des Denkmals nach dem Entwurf von Richard Serra und Peter Eisenman. \nDie Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas wurde vor 25 Jahren\, am 6. April 2000\, gegründet. Fünf Jahre später\, am 10. Mai 2005\, wurde das sogenannte Holocaust-Mahnmal mit dem Ort der Information der Öffentlichkeit übergeben. Gemäß ihrem gesetzlichen Auftrag\, »die Erinnerung an alle Opfer des Nationalsozialismus und ihre Würdigung sicher zu stellen«\,  betreut die Stiftung das Denkmal für die verfolgten Homosexuellen (2008)\, das Denkmal für die ermordeten Sinti und Roma Europas (2012) sowie den Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde (2014) und das vom Bundestag 2023 beschlossene Mahnmal für die verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas. Wanderausstellungen der Stiftung erinnern an die Opfer der NS-Militärjustiz (2007) und »Die Verleugneten«\, als »Asoziale« und »Berufsverbrecher« Verfolgte (2024).
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SUMMARY:Unrecht und Widerstand – Romani Rose und die Bürgerrechtsbewegung (Film im Kino Delphi Lux Berlin)
DESCRIPTION:Dokumentarfilm | Deutschland 2021 | 113 Minuten | Regie: Peter Nestler \nDie Filmvorführung findet im Kino Delphi Lux in Berlin statt. Der Eintritt ist kostenlos\, die Platzanzahl begrenzt\, bitte melden Sie sich bis zum 11. Dezember an unter:  veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de \nDer 2022 auf der 46. Duisburger Filmwoche als bester deutschsprachiger Dokumentarfilm ausgezeichnete Film beschreibt den langen Weg einer Minderheit aus der Rechtlosigkeit und Diskriminierung in die Bürgerrechts-bewegung der deutschen Sinti und Roma\, die 1982 zur offiziellen Anerkennung des NS-Völkermords an der Minderheit durch die Bundesregierung führte. Im Fokus der Erzählung stehen Romani Rose und dessen Familie\, ihr Widerstand und ihr Beharren auf Gerechtigkeit. \nDer Zentralrat Deutscher Sinti und Roma und die Gedenkstätte und das Museum Sachsenhausen zeigen den Film anlässlich des 80. Jahrestags des „Auschwitz-Erlasses“ vom 16. Dezember 1942. Dieser schuf die Grundlage für die Deportation von Sinti und Roma aus ganz Europa in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Hunderttausende wurden während des Holocaust in Zwangslagern und durch Einsatzgruppen ermordet. Im KZ Sachsenhausen waren mehr als 1.000 Sinti und Roma inhaftiert. \n»Der Film ist eine dringliche Aufarbeitung eines Teils deutscher Geschichte\, der eine Leerstelle im kollektiven Bewusstsein markiert – und einen Skandal: die Verlängerung des Unrechts im Nachkriegsdeutschland durch die Kriminalisierung der Sinti und Roma. Der Film räumt auf und sortiert: mit Vorurteilen und Klischees\, mit Ignoranz und Unwissenheit. Damit leistet der Film einen wichtigen Beitrag zu aktuellen identitätspolitischen Debatten.« (Aus der Begründung der Jury) \nPeter Nestler\, Jahrgang 1937\, zählt seit den 1960er-Jahren zu den bekanntesten deutschen Dokumentar-filmregisseuren. Bereits 1970 drehte er „Att vara zigenare“ („Zigeuner sein“) für das schwedische Fernsehen. Damals war es der erste Film\, der nicht über die Minderheit sprach\, sondern die Menschen selbst zu Wort kommen ließ. 52 Jahre später legt Nestler mit „Unrecht und Widerstand“ eine umfangreiche Bestands-aufnahme aus der Gegenwartsperspektive vor. Der Film ist ein Manifest der Selbstermächtigung und zeigt gleichzeitig\, wie sich Vorurteile und Feindbilder gegenüber der Minderheit in der bundesrepublikanischen Geschichte bis heute gehalten haben. \nIm Anschluss: Publikumsgespräch mit Romani Rose (Zentralrat Deutscher Sinti und Roma) und Peter Nestler (Regisseur)\, Moderation: Shelly Kupferberg (Journalistin) \nIm Flyer finden Sie weitere Informationen zum Programm. \n  \nBild: Jugendliche Sinti und Roma in der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau\,  Filmstill aus „Unrecht und Widerstand“\, Bild: Rainer Komers | © strandfilm \nVeranstaltungsort\nDelphi Lux\nKantstraße 10 / Yva-Bogen\n10623 Berlindelp
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SUMMARY:10 Jahre Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen - Lesung von Biografien Schwuler\, Lesben und Trans*
DESCRIPTION:Anlässlich des zehnten Jahrestages der Übergabe des Denkmals für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen an die Öffentlichkeit lesen Prominente Verfolgungsgeschichten Schwuler\, Lesben und Trans*. Die Lesung wird veranstaltet von der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, dem Lesben- und Schwulenverband (LSVD) und der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Klaus Lederer\, Senator für Kultur und Europa\, Bürgermeister von Berlin \nLesung\nClaudia Roth\, Günter Dworek\, Lala Süsskind\, Sabin Tambrea\, Marianne Rosenberg\, Klaus Lederer\, Helmut Metzner\, Petra Michalski\, Uwe Neumärker\, Linn Sanders\, Daniel Baranowski\, Alice Dwyer\, Hamze Bytyçi\, Katarina Barley\, Heinz Weichenberger \nMusikalische Umrahmung\nAndrej Hermlin and his Swing Dance Band\, Solist David Hermlin \n  \nUm Anmeldung bis 25. Juni 2018 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten. Einlass ab 18.30 Uhr\, Eintritt frei!
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