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SUMMARY:München 38. Die Welt am Scheideweg
DESCRIPTION:Im September 1938 drohte das nationalsozialistische Deutschland der Tschechoslowakei mit Einmarsch und Krieg. Ein halbes Jahr zuvor war der „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich erfolgt. Nun beanspruchte Hitler das sogenannte Sudetenland. Ein neuer Weltkrieg schien kaum noch abwendbar.\nIn ihrem Buch München 38. Die Welt am Scheideweg (2026) nehmen Christian Goeschel\, Professor of Modern European History an der University of Manchester\, und Daniel Hedinger die Appeasement-Politik Großbritanniens und Frankreichs in den Blick. Sie zielte darauf\, Hitler durch Zugeständnisse zu beschwichtigen und doch noch zum Einlenken zu bewegen. Auf der Konferenz in München am 29./30. September 1938 unterzeichneten Chamberlain und Daladier schließlich eine Vereinbarung\, der zufolge die Tschechoslowakei die Sudetengebiete an Deutschland abtreten sollte. Spätestens als knapp ein Jahr später der Zweite Weltkrieg in Europa ausbrach\, war klar\, dass die Politik des Appeasements gescheitert war. Die Autoren thematisieren auch die globalen Hintergründe und Auswirkungen der Münchner Konferenz und fragen nach Bezügen zur Gegenwart. \nDaniel Hedinger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leipzig Research Centre Global Dynamics und lehrt am Institut für Ostasienwissenschaften der Universität Leipzig. Zusammen mit Nadin Heé leitet er das „Zentrum für transimperiale Geschichte“. Nach Stationen in Paris\, Zürich\, Berlin\, München\, Rom und Kyoto kam er 2024 nach Leipzig. Zu seinen Veröffentlichungen gehört Die Achse. Berlin – Rom – Tokio 1919–1946 (2021) und der Aufsatz Fascist Internationalism: From a Vanished Institution to a Failed Concept? (2025). \nKlaus Hillenbrand\, Politologe\, war langjähriger Ressortleiter der taz und ist Autor mehrerer Bücher zur Geschichte des Nationalsozialismus. \n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation \nPD Dr. Daniel Hedinger\, Leipzig \n\n\nModeration \nKlaus Hillenbrand\, Berlin
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SUMMARY:Wessen Leid zählt? Erinnerungskonkurrenzen und Repräsentationskonflikte in der Gedenkstättenarbeit zu den NS-Verbrechen
DESCRIPTION:Seit jeher hatte die Gedenkstättenarbeit zu den NS-Verbrechen mit Erinnerungskonkurrenzen und Repräsentationskonflikten zu tun: Welche Verfolgungsgeschichten werden in der Gestaltung vor Ort sichtbar\, welche bleiben marginalisiert oder unsichtbar? Im Podiumsgespräch werden u. a. folgende Fragen erörtert: Gibt es eine „Hierarchie der Opfer“\, welchen Raum bekommen Täter:innen? In welchem Verhältnis stehen die NS-Verbrechen zu anderen historischen Unrechtskomplexen? Woher kommen solche Erinnerungskonkurrenzen und Repräsentationskonflikte eigentlich\, was sind hier treibende Kräfte\, welche Rolle spielen sie in der konkreten Arbeit vor Ort – und lassen sie sich überhaupt jemals zur allseitigen Zufriedenheit „lösen“? \nManuela Bauche ist Leiterin des Erinnerungsorts Ihnestraße der Freien Universität Berlin. \nAxel Drecoll ist Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten und Honorarprofessor an der Humboldt-Universität zu Berlin. \nDetlef Garbe war von 1989 bis 2019 Leiter der KZ-Gedenkstätte Neuengamme\, bis 2022 Gründungsvorstand der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte. \nLiane Schäfer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für politische Theorie der Universität Osnabrück und beschäftigt sich u.a. mit Politiken und Kulturen des Erinnerns. \nCornelia Siebeck ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Gedenkstättenreferat der Stiftung Topographie des Terrors. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBegrüßung \nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \n\n\nPodiumsgespräch \nDr. Manuela Bauche\, Prof. Dr. Axel Drecoll\, Prof. Dr. Detlef Garbe und Liane Schäfer \n\n\nModeration \nCornelia Siebeck \n\n\n  \n\n\nLivestreamwww.youtube.com/@NachDerGenerationAufarbeitung \n\n\nHinweiseIm Rahmen der Gesprächsreihe „Nach der ‚Generation Aufarbeitung‘ – Geschichte\, Gegenwart und Zukunft der NS-Gedenkstätten“ >> mehr \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Der Holocaust – Was wussten die Deutschen?
DESCRIPTION:Noch lange nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs behaupteten viele Deutsche\, nichts von den Massenmorden während der NS-Zeit gewusst zu haben. So wollten sie sich dem Vorwurf entziehen\, für die Verbrechen mitverantwortlich zu sein. Bis heute beschäftigt viele Menschen die Frage\, was die Deutschen tatsächlich wussten.\nWelche Informationen über den Holocaust waren im Deutschen Reich zugänglich? Was nahmen die Deutschen wahr\, die nicht direkt an den Taten beteiligt waren und nicht selbst verfolgt wurden? Wie verbreiteten sich damals entsprechende Informationen und Gerüchte? Und was machten einzelne Menschen mit ihrem Wissen? Diesen Fragen geht die Ausstellung nach. \n\n\n\n\n\n\n\n\nBegrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \n\nGrußworte\nDr. Wolfram Weimer\, Staatsminister für Kultur und Medien\nSarah Wedl-Wilson\, Senatorin für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Berlin\n\nZur Ausstellung\nDr. Sabine Kritter\nDr. Christian Schmittwilken\nDr. Sascha Steger\n\n  \n\n\nAnmeldung bis 16. März \nveranstaltungen@topographie.de \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Inszenierung\, Schnappschuss\, Dokumentation. Fotografien aus dem Lagerkomplex Flossenbürg
DESCRIPTION:Fotografien waren in den Konzentrationslagern ein zentrales Mittel interner und externer Kommunikation sowie Bestandteil von Organisations- und Verwaltungsabläufen. Auf-nahmen entstanden aber nicht nur für SS-eigene Akten und Archive. SS-Männer fotografierten auch zu privaten Zwecken.\nAnhand von mehr als 300 bislang meist unveröffentlichten Fotos erzählt der von Julius Scharnetzky und Jörg Skriebeleit herausgegebene Band Inszenierung\, Schnappschuss\, Dokumentation (2025) erstmals die Geschichte der Fotografie im Lagerkomplex Flossenbürg. Die Beiträge des Bandes beleuchten Akteure und Bildwelten und ordnen die analysierten Fotos in ihre Entstehungskontexte und Überlieferungszusammenhänge ein. Dadurch ergeben sich vertiefte Einblicke in das Selbstver-ständnis der Flossenbürger Lager-SS und deren Blick auf „ihr Lager“\, in Organisationsstrukturen\, bauliche Entwicklungen\, Täterbiografien\, personelle Netzwerke\, die Zusammenarbeit mit externen Behörden sowie Schnittstellen zwischen Lager und Ort. \nJörg Skriebeleit\, Kulturwissenschaftler und Historiker\, ist Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg und Honorarprofessor an der Universität Regensburg. Er hat zahlreiche Publikationen zur Erinnerungskultur und zur Geschichte des Konzentrationslagers Flossenbürg vorgelegt. \nStefan Hördler\, Historiker\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wirt-schafts- und Sozialgeschichte der Georg-August-Universität Göttingen und Visiting Professor an der School of Arts & Humanities der University of Huddersfield. Er ist Autor diverser Publikationen zur Visual History und in dem vorliegenden Band mit zwei Beiträgen vertreten. \nSandra Starke\, Historikerin\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Historisch-Politischen Bildung der Stiftung Berliner Mauer. Sie promoviert am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam zum Thema Fotoalben in der DDR. In dem vorliegenden Band ist sie mit einem Beitrag vertreten. \n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation und Podiumsgespräch \nProf. Dr. Jörg Skriebeleit\, Flossenbürg \nDr. Stefan Hördler\, Göttingen/Huddersfield \nSandra Starke\, Berlin \n\n\nGemeinsam mit \nKZ-Gedenkstätte Flossenbürg \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Polnische Bürgermeister und der Holocaust. Besatzung\, Verwaltung und Kollaboration
DESCRIPTION:Nach dem deutschen Überfall auf Polen entstand am 26. Oktober 1939 das „Generalgouvernement“. Von den deutschen Besatzern regiert\, umfasste es etwa ein Drittel des polnischen Staatsgebiets. \nIn seinem Buch Polnische Bürgermeister und der Holocaust. Besatzung\, Verwaltung und Kollaboration (2024) stellt Grzegorz Rossoliński-Liebe auf der Grundlage umfangreicher Archivrecherchen ausgewählte polnische Bürgermeister im Generalgouvernement vor und untersucht\, wie diese sich während des Zweiten Weltkriegs verhielten. Der Autor kommt zu dem Schluss\, dass polnische Bürgermeister zentrale Akteure innerhalb der nationalsozialistischen Verwaltung des Generalgouvernements waren\, die unter ihren direkten Vorgesetzten\, den deutschen Kreis- und Stadthauptmännern\, die Kommunalpolitik mitgestalteten. Gezeigt wird\, auf welche Weise und in welchem Ausmaß polnische Bürgermeister die deutschen Besatzer bei der Verfolgung und Ermordung der Juden unterstützten\, aber auch\, dass einige Bürgermeister Juden geholfen haben. In die Analyse werden kleine Städte wie Otwock\, mittelgroße wie Tschenstochau und Metropolen wie Warschau einbezogen. \nGrzegorz Rossoliński-Liebe ist Alfred Landecker Lecturer und Privatdozent für Neuere und Neueste Geschichte am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin. Zu seinen Veröffentlichungen gehört Stepan Bandera: The Life and Afterlife of a Ukrainian Nationalist: Fascism\, Genocide and Cult (2014). Mit der vorliegenden Studie wurde er an der Freien Universität Berlin habilitiert. \nMarkus Nesselrodt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina\, Frankfurt (Oder). Zu seinen Veröffentlichungen zählt der Band Dem Holocaust entkommen. Polnische Juden in der Sowjetunion\, 1939–1946 (2019). \n\n\n\n\n\n\n\n\nGrußwort \nProf. Dr. Stefanie Schüler-Springorum\, Direktorin des Zentrums für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin \n\n\nBuchpräsentation \nPD Dr. Grzegorz Rossoliński-Liebe\, Berlin \n\n\nModerationDr. Markus Nesselrodt\, Frankfurt/O. \n\n\nGemeinsam mit \n\n\nZentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin \n\n\nAnmeldung \nveranstaltungen@topographie.de \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Die Abschottung der Welt. Als Juden vor verschlossenen Grenzen standen 1933–1945
DESCRIPTION:„Deutschland muss ihnen ein Land ohne Zukunft sein“: Nach dieser Devise wurden Juden im nationalsozialistischen Deutschland bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs entrechtet\, enteignet und gedemütigt\, um sie außer Landes zu treiben. Doch wohin? In ihrem Buch Die Abschottung der Welt. Als Juden vor verschlossenen Grenzen standen 1933–1945 (2026) untersucht Susanne Heim\, welche Barrieren die freien Länder der Welt gegen die Flüchtlinge errichteten. Gezeigt wird\, warum nur so wenigen Juden die Flucht gelang – bis der NS-Staat die Emigration verbot und den Massenmord organisierte. Der Völkerbund und die US-Regierung bemühten sich erfolglos um eine länderübergreifende Koordination. Auf der Konferenz im französischen Évian berieten im Juli 1938 Staaten und Hilfsorganisationen über die Aufnahme von Flüchtlingen: ergebnislos. Potenzielle Zufluchtsstaaten schlossen ihre Grenzen und schotteten sich mit jedem deutschen Expansionsschritt weiter ab. Da Flüchtlingen oft eine reguläre Einreise verwehrt blieb\, bestiegen sie seeuntüchtige Boote\, bezahlten Fluchthelfer und gingen illegale Wege\, um sich in Sicherheit zu bringen. \nSusanne Heim\, Historikerin und Politikwissenschaftlerin\, war Projektleiterin der wissenschaftlichen Edition „Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945“ und als Gastprofessorin in Wien tätig. Sie hat an verschiedenen Institutionen und in Archiven u.a. in Jerusalem\, Washington\, Cincinnati und New York geforscht. \nEva-Maria Schnurr ist Redakteurin beim SPIEGEL und Leiterin des Ressorts Geschichte. \n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentationPD Dr. Susanne Heim\, Berlin \n\nModerationDr. Eva-Maria Schnurr\, Hamburg \n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Das Massaker von Babyn Jar 1941
DESCRIPTION:Begrüßung \nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \n\n\nEinführung \nDr. Christian Schmittwilken\, Berlin \n\n\nZeitzeugingespräch \nSvitlana Petrowskaja im Gespräch mit Dr. Babette Quinkert\, Berlin \n\n\nGemeinsam mit \nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Verein KONTAKTE-KOHTAKTbI \n\n\nAnmeldungveranstaltungen@topographie.de \n\n\nHinweise \nEine Veranstaltung anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus \nFür die Veranstaltung wird eine Simultanübersetzung angeboten. \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können. \n\n\nSpenden \nDer Verein KONTAKTE-KOHTAKTbI koordiniert das im März 2022 gegründete Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine\, dem auch die Stiftungen Topographie des Terrors und Denkmal für die ermordeten Juden Europas angehören. Bitte spenden Sie für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine: www.hilfsnetzwerk-nsverfolgte.de.
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SUMMARY:Krieg\, Bewegung und extreme Gewalt. Die Auflösung des Konzentrationslagers Sachsenhausen 1945
DESCRIPTION:Zu den Merkmalen des Kriegsendes 1945 in Deutschland gehörte eine regional befehligte und lokal organisierte Evakuierungspolitik. Während das NS-Regime die deutsche Bevölkerung sich selbst überließ\, sollten die Gefangenen der Konzentrationslager weiter in das Reichsinnere deportiert oder noch vor Ort ermordet werden\, sobald sich alliierte Einheiten näherten. Als die Rote Armee im Januar 1945 an die Oder vorrückte\, drohten erste Außenstandorte Sachsenhausens in die Nähe der Kriegshandlungen zu geraten.\nIn ihrer Studie Krieg\, Bewegung und extreme Gewalt. Die Auflösung des Konzentrationslagers Sachsenhausen 1945 (2025) untersucht Janine Fubel die letzten Monate eines der zentralen deutschen Konzentrationslagerkomplexe. Sie zeigt\, wie die Lagerkommandantur bereits zu diesem Zeitpunkt Evakuierungsmaßnahmen ergriff\, bevor im April mit den Todesmärschen die endgültige Auflösung einsetzte. Lagerpersonal\, SS und Polizei\, aber auch die lokale Bevölkerung setzten einen brutalen Räumungsprozess in Gang\, der bis in die ersten Maitage andauerte und noch Tausende Opfer forderte. \nJanine Fubel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrgebiet Public History des Historischen Instituts an der FernUniversität in Hagen. Sie studierte Kulturwissenschaft und Gender Studies in Berlin und New York. Zu ihren Veröffentlichungen gehört das Themenheft Der Zweite Weltkrieg als Evakuierungskrieg. Praktiken der Deportation\, Räumung und Zerstörung im militärischen Rückzug (2022\, Mithg.) und der Sammelband Space in Holocaust-Research. A Transdisciplinary Approach to Spatial Thinking (2024\, Mithg.). Mit der vorliegenden Studie wurde sie an der Humboldt-Universität zu Berlin promoviert. \nClaudia Bruns ist Professorin für Historische Anthropologie und Geschlechterforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin und arbeitet u.a. zur Geschichte der völkischen Bewegung\, des Antisemitismus und zur Erinnerung an den Holocaust. \n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation \nDr. Janine Fubel\, Hagen \n\n\nModeration \nProf. Dr. Claudia Bruns\, Berlin \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Otto Dibelius (1880–1967). Neue Forschungen zu einer protestantischen Jahrhundertfigur
DESCRIPTION:Als prominenter Kirchenmann war Otto Dibelius ebenso streitbar wie umstritten. Bis zur Novemberrevolution 1918 war der Pfarrer ein Mann des Kaiserreichs und Anhänger von „Thron und Altar“. 1925 wurde der deutschnationale Theologe zum preußischen Generalsuperintendenten berufen und wirkte nun als mächtiger Kirchenführer und einflussreicher Publizist. Für die Weimarer Republik hegte er keine Sympathien und begrüßte anfangs die nationalsozialistische Machtübernahme. Auf die Seite der Bekennenden Kirche stellte er sich erst spät und mit einiger Zurückhaltung. Nach 1945 prägte er als Bischof von Berlin und Ratsvorsitzender der EKD den Nachkriegsprotestantismus mit.\nDer von Lukas Bormann und Manfred Gailus herausgegebene Band Otto Dibelius. Neue Studien zu einer protestantischen Jahrhundertfigur (2024) umfasst Beiträge von Historikern und Theologen zu Leben und Wirken von Dibelius. Dabei werden auch die dunklen Seiten des „Ehrenbürgers von Berlin“ (1958) wie sein offenkundiger Antisemitismus nicht ausgespart. \nLukas Bormann ist Professor für Neues Testament an der Philipps-Universität Marburg. Zu seinen neueren Veröffentlichungen gehören der gemeinsam mit Manfred Gailus verfasste Artikel Verbreitetes Ressentiment. Warum die Wahrheit über Otto Dibelius nicht „irgendwo in der Mitte“ liegt (2025) sowie Politische Theologien. Aufbrüche und Neukonzipierungen (2025\, Mithg.). \nManfred Gailus ist Historiker und Publizist. Zu seinen neueren Publikationen zählen Gläubige Zeiten. Religiosität im Dritten Reich (2021)\, Im Bann des Nationalsozia­lismus. Das protestantische Berlin im Dritten Reich (2023) sowie der Aufsatz Otto Dibelius. Wandlungen eines preußisch-deutschen Nationalprotestanten vor und während des „Dritten Reichs“ (2025). \nSarah-Magdalena Kingreen ist Pfarrerin an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und Vorstandsvorsitzende der gleichnamigen Stiftung. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Antikes Christentum der Humboldt-Universität zu Berlin. \n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation und Podiumsgespräch\nProf. Dr. Lukas Bormann\, Marburg\nProf. Dr. Manfred Gailus\, Berlin\nDr. Sarah-Magdalena Kingreen\, Berlin\n\n  \n\n\nGemeinsam mitVerlag Mohr Siebeck \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Das Sinfoniekonzert im nationalsozialistischen Deutschland
DESCRIPTION:In den Jahren nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Januar 1933 und während des Zweiten Weltkriegs veränderten sich zunehmend alle Aspekte des Lebens in Deutschland. Trotz der sozialen und politischen Umwälzungen besuchten nichtjüdische Bürgerinnen und Bürger weiterhin Konzerte.\nMit seinem Buch The Symphony Concert in Nazi Germany (2025) legt Neil Gregor eine Sozial- und Kulturgeschichte des Konzertbesuchs im nationalsozialistischen Deutschland vor. Auf der Grundlage bisher unerschlossener Archivbestände von Orchestern in ganz Deutschland untersucht der Autor\, wie sich die klassische Konzertszene veränderte und schildert das kulturelle Leben der Deutschen unter den Bedingungen der Diktatur – auch aus der Perspektive des Publikums. Gregor kommt zu dem Schluss\, dass der Konzertsaal kein Rückzugsort war. Gezeigt wird vielmehr\, wie das Konzertwesen durch unzählige Maßnahmen in den Rahmen von Nationalismus\, Rassismus und Militarismus des NS-Regimes eingespannt wurde\, um seinen Platz im kulturellen Kosmos des nationalsozialistischen Deutschlands zu sichern. \nNeil Gregor ist Professor of Modern European History an der Universität von Southampton. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt\, darunter Daimler-Benz in the Third Reich (1998)\, Haunted City: Nuremberg and the Nazi Past (2008)\, How to Read Hitler (2014)\, Dreams of Germany: Musical Imaginaries from the Concert Hall to the Dance Floor (2019\, Mithg.) sowie den Aufsatz Concert programs\, ideology and the search for subjectivity in National Socialist Germany (2023). \nFriedrich Geiger ist Professor für Historische Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Theater München. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören die vergleichende Forschung zur Musik in Diktaturen und im Exil. Seit Januar 2025 leitet er das Langzeitprojekt „NS-Verfolgung und Musikgeschichte“ der Akademie der Wissenschaften in Hamburg. \n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation \nProf. Dr. Neil Gregor\, Southampton\, UK \n\n\nModeration \nProf. Dr. Friedrich Geiger\, München \n\n\nHinweise \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Der Nationalsozialismus im Alltag von Kindern und Jugendlichen nach 1945. Objekte aus dem Schulmuseum Nürnberg
DESCRIPTION:Das Schulmuseum Nürnberg ist eine Gemeinschaftseinrichtung der Stadt Nürnberg und der Universität Erlangen-Nürnberg. Es entwickelt Wanderausstellungen und Schüler-Lernlabore\, unter anderem zur NS-Diktatur. Mit über 250.000 Objekten und Dokumenten zählt die schulgeschichtliche Sammlung zu den größten Einrichtungen ihrer Art im deutschen Sprachraum.\nIn seinem Vortrag präsentiert Mathias Rösch verschiedene Objekte aus der Sammlung\, die die Zeit des Nationalsozialismus im Alltag von Kindern und Jugendlichen nach 1945 spiegeln. Mit diesen Kinderbüchern\, Schulheften\, Möbelstücken\, aber auch Kuscheltieren und Briefchen\, die sich Jugendliche heimlich im Unterricht schickten\, sind vielfältige Fragen verknüpft: Welche Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus\, insbesondere in der eigenen Familie\, werden hier sichtbar? Welche Haltungen und Prägungen sind erkennbar? Zeigt sich hier vielleicht auch Wandel und Entwicklung? Und wie setzt das Museum heute diese Objekte in Ausstellungen oder in der Bildungsarbeit ein? \nMathias Rösch ist Leiter des Schulmuseums Nürnberg und als Dozent an der Universität Erlangen-Nürnberg tätig. Der Historiker ist Kurator der Ausstellung „‚Die Nazis waren ja nicht einfach weg.‘ Vom Umgang mit dem Nationalsozialismus in Deutschland seit 1945“. Seine Dissertation mit dem Titel Die Münchner NSDAP 1925–1933: Eine Untersuchung zur inneren Struktur der NSDAP in der Weimarer Republik erschien 2002. \nJohanna Wensch ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Ausstellungskuratorin der Stiftung Topographie des Terrors. \n\n\n\n\n\n\n\n\nVortrag \nDr. Mathias Rösch\, Nürnberg \n\n\nModeration \nJohanna Wensch\, Berlin \n\n\n\n  \nSchulmuseum Nürnberg \n\n\nHinweise \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können. \nIm Rahmen der Sonderausstellung „‚Die Nazis waren ja nicht einfach weg.‘ Vom Umgang mit dem Nationalsozialismus in Deutschland seit 1945“
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SUMMARY:Erinnerungskultur in Ungarn – Zwischen Verdrängung und Verantwortung Vortrag und Diskussion
DESCRIPTION:Zum Thema: \n\nUngarn nahm am Zweiten Weltkrieg an der Seite der Achsenmächte teil – vor allem mit dem Ziel\, nach dem Ersten Weltkrieg verlorene Gebiete zurückzugewinnen. Bereits Ende der 1930er Jahre hatte sich das Land dem nationalsozialistischen Deutschland angenähert und immer restriktivere antijüdische Gesetze erlassen. Während des Krieges starben viele jüdische Männer im Arbeitsdienst bei der Armee\, und ungarische Truppen verübten Kriegsverbrechen in besetzten Gebieten. Nach dem Einmarsch der Wehrmacht im März 1944 führten die deutschen Besatzer mit aktiver Hilfe ungarischer Behörden Massendeportationen vor allem in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau durch. Mehr als eine halbe Million Juden aus Ungarn kamen im Holocaust ums Leben. \nDennoch erlebten Zehntausende Juden in Budapest die Befreiung des Ghettos durch die Rote Armee Anfang 1945\, womit die ungarische Hauptstadt die einzige Großstadt Mitteleuropas war\, in der nach dem Krieg noch eine große jüdische Gemeinde existierte. Sie prägte – mit Ausnahme der stalinistischen Jahre (1949 bis 1956) – das Gedenken an die Opfer des Holocaust auch während der Jahrzehnte der kommunistischen Diktatur mit. \nSo entwickelte sich eine vielschichtige Erinnerungskultur\, die seit 1989 ständigen Veränderungen unterworfen ist. Zwar entstanden zahlreiche Gedenkorte\, aber der Kampf um die historische Deutungshoheit und der Streit um das Ausmaß der ungarischen Mitverantwortung prägen das stark polarisierte Land bis heute. \n\nProgramm \nBegrüßung \nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum (2025) \nEinführung \nDr. Éva Kovács\, Soziologin\, Wiener Wiesenthal Institute for Holocaust Studies\, Wien\, ELTE – TK Budapest \nPodium \nRachel Paetzke\, Museumspädagogin im Holocaust Memorial Center in Budapest \nDr. Éva Kovács \nModeration: \nAdam Kerpel-Fronius\, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nWenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass Foto- und Filmaufnahmen von der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum veröffentlicht werden dürfen.
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SUMMARY:Das „Führerhauptquartier Wolfsschanze“ im Zweiten Weltkrieg
DESCRIPTION:Vorträge \n\n\n\n\n\nDr. Felix Bohr\, Berlin\, und Dr. Matthias Weichelt\, Berlin \n\n\nModeration \nAndreas Mix\, Berlin \n\n\nFelix Hartlaub Gesellschaft\, Suhrkamp Verlag \n  \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Berlin im Nationalsozialismus. Abriss einer Stadtgeschichte
DESCRIPTION:Buchpräsentation \nDr. Christoph Kreutzmüller und Dr. Bjoern Weigel\, Berlin \n\n\nModeration \nProf. Dr. Stefanie Middendorf\, Berlin \n\n\n\n\nGemeinsam mit BeBra Verlag \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Friedrich-Wilhelm Krüger. Höherer SS- und Polizeiführer im Generalgouvernement
DESCRIPTION:Friedrich-Wilhelm Krüger (1894–1945) war während des Zweiten Weltkriegs der höchste SS-Führer im besetzten Polen. Als Höherer SS- und Polizeiführer mit Sitz in Krakau ging er radikal gegen die polnische Bevölkerung im Generalgouvernement vor und organisierte die Ermordung von Millionen Jüdinnen und Juden.\nIn seinem Buch Friedrich-Wilhelm Krüger. Der dreißigjährige Krieg eines politischen Soldaten (1914–1945) (2025) geht Nicolas Patin der Frage nach\, wie aus dem jungen deutschen Soldaten\, der 20 Jahre alt war\, als er 1914 in den Krieg zog\, einer der schlimmsten NS-Täter wurde. Weder individualpsychologische Ansätze noch die Zugehörigkeit zu einer Generation opportunistischer Deklassierter reichen aus\, um das zu erklären\, was der Autor in dieser Biografie zu schildern versucht: wie ein gewöhnlicher Mann zum Massenmörder wurde. \nNicolas Patin ist Historiker und lehrt an der Université Bordeaux Montaigne deutsche Zeitgeschichte. Er promovierte über die Weimarer Republik und war an der kritischen Ausgabe von Hitlers „Mein Kampf“ in französischer Sprache beteiligt (2021). Patin hat mehrere Bücher zur Geschichte Deutschlands von 1914 bis 1945 veröffentlicht\, darunter zuletzt Le Monde nazi (2024\, Mitautor). Derzeit arbeitet er an einer Geschichte der NSDAP-Wähler. \nStephan Lehnstaedt\, Historiker\, ist Professor für Holocaust-Studien und jüdische Studien an der Touro University\, Campus Berlin. \n\n\nBuchpräsentation \nDr. Nicolas Patin\, Bordeaux \n\n\nModeration \nProf. Dr. Stephan Lehnstaedt\, Berlin \n\n\n\n\n\nGemeinsam mit Touro University Berlin\, Metropol Verlag \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Die Kunst\, geliebt zu werden | Jak być kochaną
DESCRIPTION:Kosten:  Eintritt frei\n\n\n\n\n\n\n\n\n Dauer:  110 Minuten\n Sprachen:  Deutsch\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nPolen 1962\, 97 Minuten\, OmdU\, Regie: Wojciech Jerzy Has \nDie bekannte Radiosprecherin Felicja fliegt Ende der 1950er-Jahre von Warschau nach Paris. Dabei erinnert sie sich an die Zeit der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg. Als junge Schauspielerin versteckte sie ihren Kollegen Wiktor\, der 1939 einen „Volksdeutschen“ getötet hatte\, in ihrer Wohnung. Um ihm das Überleben zu sichern\, spielte sie für die Deutschen in einem Theater. Nach Kriegsende wurde Felicja deshalb als Kollaborateurin verurteilt. Wiktor wandte sich von ihr ab und nahm sich schließlich das Leben.\nDer Spielfilm Jak być kochaną von Wojciech Jerzy Has (1925–2000) basiert auf der gleichnamigen Erzählung von Kazimierz Brandys (1916–2000). Die inneren Monologe aus dem Buch übersetzt Has in Rückblenden. Reflektiert wird eine weibliche Perspektive auf das Leben im Krieg unter deutscher Besatzung und die Zeit danach. Zugleich ist der Film eine kritische Auseinandersetzung mit patriotischen Heldenmythen. Das psychologische Drama um Liebe und Verrat zählt zu den Meisterwerken des polnischen Films und lief auf zahlreichen internationalen Festivals. \nMartin Sander ist Journalist\, Autor und Übersetzer. Als Kulturkorrespondent berichtet er für Deutschlandradio und andere Sender über Polen\, die Ukraine und den Balkan und schreibt für verschiedene Tageszeitungen. \nAndreas Mix ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Ausstellungskurator der Stiftung Topographie des Terrors. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIm Anschluss \nPodiumsgespräch zum Spielfilm mit Dr. Martin Sander und Andreas Mix \n\n\n  \n\n\nGemeinsam mit Polnisches Institut Berlin \n\n\nIm Rahmen von filmPOLSKA 2025 \n\n\nGefördert durch \nMinister für Kultur und nationales Erbe der Republik Polen \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Der Nationalsozialismus im Familiengedächtnis
DESCRIPTION:Der Nationalsozialismus ist in Deutschland Teil zahlreicher Familiengeschichten. In den letzten Jahrzehnten setzen sich besonders Kinder und Enkel der Kriegs- und NS-Generation kritisch mit ihrer Familiengeschichte auseinander und bringen immer wieder auch bisher Verschwiegenes ans Licht.\nIn der Ausstellung „‚Die Nazis waren ja nicht einfach weg.‘ Vom Umgang mit dem Nationalsozialismus in Deutschland seit 1945“ beleuchtet das Kapitel „Unbekanntes Erbe“ exemplarisch\, wie das Erinnern an die NS-Geschichte\, aber auch die Spurensuche in einzelnen Opfer- und Täterfamilien aussieht. Im Podiumsgespräch wird nicht nur danach gefragt\, was in den Familien erzählt oder ausgeblendet wurde\, sondern auch\, welche Wege die Nachkommen beschritten haben\, um Verschwiegenes aufzudecken und wie sie heute mit diesem Wissen umgehen. \nRüdiger Horstmann arbeitet als Vertriebsleiter in Hamburg. Ab 2010 recherchierte er zur Geschichte seines Großvaters\, des SS-Offiziers Walter Schallock (1903–1974). Während des Zweiten Weltkriegs war dieser als Mitglied verschiedener Einsatzkommandos direkt an der Ermordung der jüdischen Bevölkerung beteiligt. \nMarion Schubert (geb. Salomon) wurde 1946 in Shanghai geboren. Ihre jüdischen Eltern waren 1938/39 vor den Nationalsozialisten nach China geflohen. 1953 kehrte die Familie über Israel zurück nach Berlin. Marion Schuberts Mann Reinhard (1944–2000) setzte sich als Jurist im Bundesjustizministerium für die Aufhebung von NS-Unrechtsurteilen ein. \nJutta Ströter-Bender ist Mitgründerin des International Research and Archives Network for Historical Children’s and Youth Drawings (IRAND). Erst vor wenigen Jahren entdeckte sie mit ihrem Mann\, dass ihre Schwiegermutter in der NS-Zeit als Halbjüdin galt. Ihr Schwiegervater\, der am nationalsozialistischen Raketenprogramm mitarbeitete\, hatte sie 1940 mithilfe gefälschter Papiere geheiratet. \nMathias Rösch ist Leiter des Schulmuseums Nürnberg und Mitkurator der Ausstellung „‚Die Nazis waren ja nicht einfach weg.‘ Vom Umgang mit dem Nationalsozialismus in Deutschland seit 1945“. \n\n\n\n\n\n\n\n\nPodiumsgespräch\nRüdiger Horstmann\, Hamburg\nMarion Schubert\, Berlin\nProf. Dr. Jutta Ströter-Bender\, Meisenheim am Glan\n\n  \nModeration\nDr. Mathias Rösch\, Nürnberg \n\n\n  \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können. \nIm Rahmen der Sonderausstellung „‚Die Nazis waren ja nicht einfach weg.‘ Vom Umgang mit dem Nationalsozialismus in Deutschland seit 1945
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SUMMARY:NS-Täter in Italien 1943–1945
DESCRIPTION:Die deutsche Besatzung Italiens zwischen 1943 und 1945 forderte das Leben von bis zu 70.000 Italienerinnen und Italienern\, darunter mehr als 10.000 Zivilpersonen\, die von deutschen Truppen bei Massakern und Massenhinrichtungen ermordet wurden. Nach dem Krieg schwieg man in Deutschland lange über die Täter\, während es in Italien über Jahrzehnte hinweg nahezu unmöglich war\, gesicherte Informationen über die Verantwortlichen zu erhalten.\nIn ihrem Vortrag stellen Carlo Gentile und Annika Duin das Forschungsprojekt „NS-Täter in Italien 1943–1945. Die Massaker im besetzten Italien in der Erinnerung der Täter“ vor\, dessen zentrales Element eine dreisprachige Website ist (www.ns-taeter-italien.org). Diese bietet umfassende Informationen zu den deutschen Kriegsverbrechen in Italien\, zahlreiche Täterbiografien sowie Einblicke in die Kriegs- und Nach-kriegsrechtsprechung. Das Projekt wird vom Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen des Deutsch-Italienischen Zukunftsfonds gefördert. \nCarlo Gentile ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Martin-Buber-Institut für Judaistik der Universität zu Köln und Leiter des dort angesiedelten Projekts „NS-Täter in Italien 1943–1945“. Zuvor war er langjährig als Sachverständiger und Gutachter bei Strafverfahren wegen NS- und Kriegsverbrechen vor Gerichten in Deutschland\, Italien und Kanada tätig. Zu seinen wichtigsten Veröffentlichungen gehört Wehrmacht und Waffen-SS im Partisanenkrieg. Italien 1943–1945 (2012\, ital. 2015\, TB 2022). \nAnnika Duin ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „NS-Täter in Italien 1943–1945“ am Martin-Buber-Institut für Judaistik der Universität zu Köln und Doktorandin an der Universität Bielefeld. Sie absolvierte ein Masterstudium der Neueren und Neuesten Geschichte an der Universität zu Köln und der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne. \nJohanna Wensch ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Ausstellungskuratorin der Stiftung Topographie des Terrors. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVortrag \nDr. Carlo Gentile und Annika Duin\, Köln \n\n\nModeration \nJohanna Wensch\, Berlin \n\n\n  \n\n\nGemeinsam mitMartin-Buber-Institut für Judaistik der Universität zu Köln \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Hitlers Fotograf. Heinrich Hoffmann. Eine Biografie
DESCRIPTION:Der Münchner Fotograf Heinrich Hoffmann (1885–1957) war Nationalsozialist der ersten Stunde und stellte seine beruflichen Fähigkeiten rasch in den Dienst der Partei. Seit den frühen 1920er Jahren prägten seine Aufnahmen das visuelle Image der NSDAP und ihres „Führers“\, den Hoffmann im Sinne der NS-Propaganda inszenierte. Aus dem Leibfotografen wurde ein enger Vertrauter Hitlers\, der aus dem inneren Kreis bald nicht mehr wegzudenken war.\nIn seinem Buch Hitlers Fotograf Heinrich Hoffmann. Eine Biografie (2025) zeigt Sebastian Peters\, dass Hoffmann seine einzigartige Position zu nutzen wusste. Als Verleger eines Unternehmens\, das sich zum größten privaten Bildpresseverlag des „Dritten Reichs“ entwickelte\, stieg er ab 1933 zum einflussreichen Propagandisten und Multimillionär auf. Erst mit der deutschen Niederlage ging das Imperium des selbsternannten „Reichsbildberichterstatters“ unter. Doch auch wenn Hoffmanns Person nach 1945 allmählich in der Bedeutungslosigkeit versank\, führen seine Bilder ein Nachleben – das bis heute anhält. \nSebastian Peters ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kurator der Dokumentation Obersalzberg am Institut für Zeitgeschichte München–Berlin. Sein Studium der Geschichte und Politikwissenschaft absolvierte er an den Universitäten München und Maynooth (Irland). Er hat diverse Aufsätze verfasst\, darunter Der „Millionär von Hitlers Gnaden“ und die Kunst. Zu Entstehung und Verbleib der Sammlung Heinrich Hoffmann (2018). Mit der vorliegenden Studie wurde er 2021 an der Ludwig-Maximilians-Universität München promoviert. \nAndreas Mix ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Ausstellungskurator der Stiftung Topographie des Terrors. \n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation \nDr. Sebastian Peters\, München \n\n\nModeration \nAndreas Mix\, Berlin \n\n\n\n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:„Die Nazis waren ja nicht einfach weg.“ Vom Umgang mit dem Nationalsozialismus in Deutschland seit 1945
DESCRIPTION:Vor 80 Jahren\, am Ende des Zweiten Weltkriegs\, lag Europa in Trümmern. Das NS-Regime hatte Millionen von Menschen verfolgt und ermordet sowie große Teile des europäischen Kontinents verwüstet und ausgeraubt. Nach 1945 taten sich die Deutschen schwer mit ihrer nationalsozialistischen Vergangenheit. Die meisten verdrängten ihre Verantwortung und schwiegen über das Geschehene. Erst allmählich wandelte sich der Umgang mit der Zeit des Nationalsozialismus\, in Ost- und Westdeutschland auf unterschiedliche Weise. \nDie Ausstellung des Schulmuseums der Universität Erlangen-Nürnberg thematisiert diesen Prozess und stellt die Frage\, wie wir uns zukünftig an die NS-Geschichte erinnern wollen. Sie wurde zusammen mit Schülerinnen und Schülern entwickelt und richtet sich insbesondere an junge Menschen. Die erste Station der Wanderausstellung ist das Dokumentationszentrum Topographie des Terrors. \nEine Ausstellung des Schulmuseums Nürnberg der Universität Erlangen-Nürnberg\, gefördert durch die Alfred Landecker Foundation \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBegrüßung \nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \n\n\nGrußwort \nLena Altman\, Alfred Landecker Foundation \n\n\nZur Ausstellung \nDr. Mathias Rösch\, Kurator der Ausstellung \nProf. Dr. Sybille Steinbacher im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern des Kant-Gymnasiums Berlin-Spandau \n\n\nIm Anschluss \nRundgang durch die Ausstellung und kleiner Empfang \n\n\n  \n\n\nAnmeldung bis 23. Juni: veranstaltungen@topographie.de \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:NATHAN-ISM
DESCRIPTION:USA 2023\, 79 Minuten\, OmdU\nRegie: Elan Golod \nAm Ende des Zweiten Weltkriegs trat der damals 18-jährige Nathan Hilu (1926–2019)\, Sohn syrisch-jüdischer Einwanderer in New York\, in die US-Army ein und wurde unter anderem beim Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess als Wachsoldat eingesetzt. Diese Erfahrung inspirierte ihn ein Leben lang zu künstlerischen Arbeiten in Form von zahllosen Skizzen und Zeichnungen. Bezeichnend für seinen Stil sind die Schnelligkeit und die Unmittelbarkeit der Umsetzung von Erinnerungsfetzen. Über 70 Jahre verbrachte Nathan Hilu damit\, eine visuelle Erzählung aus seinen Erinnerungen zu schaffen. Aber was passiert\, wenn diese Erinnerungen ein Eigenleben entwickeln? \nMit seinem Film Nathan-ism entwirft der Regisseur Elan Golod ein dokumentarisches Porträt des alternden Künstlers. Doch was als Blick auf einen einzigartigen Zeugen der Geschichte beginnt\, entwickelt sich zu einer anschaulichen Studie über die Funktion der Kunst im Spannungsfeld von Archiv und Erfindung. \nElan Golod ist ein israelisch-amerikanischer Filmemacher. Er lebt und arbeitet in New York. Sein preisgekrönter Film Nathan-ism lief bereits bei mehreren Festivals in Kana-da\, Israel\, den USA und der Ukraine und hatte in Nürnberg seine Europapremiere. \nChristian Schmittwilken ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Ausstellungskurator der Stiftung Topographie des Terrors. \n\n\n\n\n\n\n\n\nIm Anschluss \nRegisseur Elan Golod im Gespräch mit Dr. Christian Schmittwilken \n\n\n\n\n\nHinweise \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können. \nVom 27. Juni bis 18. Juli werden in der Galerie ART CRU Berlin Werke von Nathan Hilu präsentiert. Die Vernissage in Anwesenheit von Elan Golod findet am 26. Juni um 18 Uhr statt (Kunsthof\, Oranienburger Straße 27\, 10117 Berlin). Weitere Informationen finden Sie unter www.art-cru.de.
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SUMMARY:Unwillige Volksgenossen. Wie die Deutschen zum NS-Regime standen. Eine Stimmungsgeschichte
DESCRIPTION:Waren die Deutschen nach 1933 ein Volk von Jublern und Ja-Sagern? Die Mehrheit der Deutschen sei von einer Aufbruchstimmung ergriffen worden und habe sich überraschend schnell den neuen Machthabern angeschlossen\, so lautet das gängige Urteil.\nDieses Bild einer „Zustimmungsdiktatur“ stellt Peter Longerich in seinem neuen Buch Unwillige Volksgenossen. Wie die Deutschen zum NS-Regime standen. Eine Stimmungsgeschichte (2025) infrage. Auf der Basis von vielen tausend zeitgenössischen Berichten verschiedener Dienststellen der NS-Diktatur sowie des sozialistischen Exils\, die bisher in ihrer Gesamtheit noch nicht ausgewertet wurden\, legt er eine Gesamtdarstellung der Volksstimmung im „Dritten Reich“ vor. Sie zeigt\, dass die Unzufriedenheit mit dem Regime in der Bevölkerung viel größer war als bisher angenommen und in sämtlichen Bevölkerungsgruppen weit verbreitet war. \nPeter Longerich war Professor für Moderne Geschichte am Royal Holloway College der Universität London und Gründer des dortigen Holocaust Research Centre. Zuletzt lehrte er an der Universität der Bundeswehr in München. Zu seinen neueren Publikationen gehören „Davon haben wir nichts gewusst!“ Die Deutschen und die Judenverfolgung 1933–1945 (2006)\, die Biographien Heinrich Himmler (2008)\, Joseph Goebbels (2010) und Hitler (2015) sowie Antisemitismus. Eine deutsche Geschichte (2021)\, Außer Kontrolle. Deutschland 1923 (2022) und Abrechnung. Hitler\, Röhm und die Morde vom 30. Juni 1934 (2024). \nMartin Sabrow ist Professor em. für Neueste und Zeitgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin und war von 2004 bis 2021 Direktor des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam. \n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation und Gespräch \nProf. Dr. Peter Longerich und Prof. Dr. Martin Sabrow \n\n\n  \n\n\nGemeinsam mit \nSiedler Verlag \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Alternative für Deutschland (AfD). Physiognomie einer extrem rechten Partei
DESCRIPTION:Die AfD – Alternative für Deutschland – hat bei der Bundestagswahl am 23. Februar 2025 mit 20\,8 Prozent ihren Stimmenanteil im Vergleich zur vergangenen Bundestagswahl verdoppelt und ist damit zweitstärkste politische Kraft. Die Partei wurde 2013 aus Protest gegen die Euro-Rettungspolitik gegründet. Ursprünglich konservativ-liberal\, aber rechts von der CDU/CSU\, präsentierte sie sich nach 2015 als Hauptgegner der Flüchtlingspolitik unter Kanzlerin Angela Merkel. In der Folge erzielte die AfD zahlreiche Wahlerfolge\, darunter den Einzug in den Bundestag 2017. Ihre Programmatik und Rhetorik hat sie zunehmend radikalisiert und vereinigt inzwischen sowohl traditionelle Befürworter des Rechtextremismus als auch des Rechtspopulismus. Derzeit wird in der Öffentlichkeit verstärkt über ein Verbotsverfahren diskutiert.\nIn seinem Vortrag gibt Fabian Virchow einen Überblick über die Entwicklung der AfD\, ihr politisches Programm und ihre Strategien. Im Podiumsgespräch wird auch danach gefragt\, wie rechtspopulistischen und demokratiefeindlichen Positionen zu entgegnen ist. \nFabian Virchow ist Professor für Theorien der Gesellschaft und Theorien politischen Handelns an der Hochschule Düsseldorf und Leiter des dortigen Forschungsschwerpunkts Rechtsextremismus/Neonazismus. Zu seinen jüngsten Veröffentlichungen gehören Alternative für Deutschland (AfD): eine Partei der extremen Rechten? (2020) und Rechtsextrem\, das neue Normal? Die AfD zwischen Verbot und Machtübernahme (2024\, hg. mit Matthias Quent). \nGideon Botsch ist Leiter der Emil Julius Gumbel Forschungsstelle Antisemitismus und Rechtsextremismus am Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien und apl. Professor für Politikwissenschaft an der Universität Potsdam. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVortrag und PodiumsgesprächProf. Dr. Fabian Virchow\, Düsseldorf\, und Prof. Dr. Gideon Botsch\, Potsdam \n\n\n  \n\n\nReiheRechtsextremismus in Vergangenheit und Gegenwart \n\n\nGemeinsam mi \ntMoses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien in Potsdam \n\n\nAnmeldung \nveranstaltungen@topographie.de \n\n\nHinweise \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können. \nNachholtermin einer ursprünglich für den 10. April 2025 geplanten Veranstaltung
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SUMMARY:Das Attentat auf Reinhard Heydrich in der Erinnerungskultur der Tschechischen Republik
DESCRIPTION:Nur wenige Tage nach dem Amtsantritt von Reinhard Heydrich als Stellvertretender Reichsprotektor in Böhmen und Mähren im September 1941 entschied die tschecho-slowakische Exilregierung in London\, Heydrich töten zu lassen. Nach langen Vorberei­tungen verübten Jan Kubiš und Jozef Gabčík am 27. Mai 1942 in Prag ein Attentat auf Heydrich\, an dessen Folgen er starb. Zu den massiven Vergeltungsmaßnahmen der deutschen Besatzer\, die im Tschechischen „Heydrichiáda“ genannt werden\, gehörte die Zerstörung der Dörfer Lidice und Ležáky.\nIn ihrem Vortrag zeigt Radka Šustrová\, dass das Attentat auf Heydrich in der Tschechischen Republik bis heute von großer nationaler Bedeutung ist. Heydrich wurde zur Personifizierung der sechsjährigen NS-Herrschaft in den böhmischen Ländern\, obwohl seine Amtszeit auf wenige Monate begrenzt war. Das Attentat auf Heydrich gilt als Akt des Widerstands und der Selbstbehauptung der Nation gegen die deutsche Besatzung. Neben staatlichem Gedenken trägt auch die Populärkultur dazu bei\, die Erinnerung daran wachzuhalten. \nRadka Šustrová ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Research Center for the History of Transformations an der Universität Wien und an der Karlsuniversität in Prag. Zuvor arbeitete sie u.a. als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gedenkstätte Lidice. Ihre Dissertation mit dem Titel Nations Apart. Czech Nationalism and Authoritarian Welfare under Nazi Rule erschien 2024. Für die Ausstellung „Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt“ war sie als wissenschaftliche Beraterin tätig. \nAlfons Adam ist wissenschaftlicher Kurator an der Stabsstelle zur Errichtung des Dokumentationszentrums „Zweiter Weltkrieg und deutsche Besatzung in Europa“ am Deutschen Historischen Museum in Berlin. Zuvor arbeitete er als Kurator im Team der Ausstellung „Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt“. \n\n\n\n\n\n\n\n\nBegrüßung \nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \n\n\nGrußwort \nS.E. Jiří Čistecký\, Botschafter der Tschechischen Republik in der Bundesrepublik Deutschland \n\n\nVortrag \nDr. Radka Šustrová\, Wien/Prag \n\n\nModeration \nDr. Alfons Adam\, Berlin \n\n\nHinweise \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können. \nBegleitprogramm zur Sonderausstellung „Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt“
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SUMMARY:Aktion „1933–1945 Nachgegraben“ – 40 Jahre danach. Perspektiven kritischer Erinnerungsarbeit damals und heute
DESCRIPTION:Am 5. Mai 1985 kamen etwa 60 Personen zu einer „Erinnerungsaktion“ auf dem Gelände des heutigen Dokumentationszentrums Topographie des Terrors zusammen – damals eine Brachfläche am Rande West-Berlins. Mit einer symbolischen Grabung machten sie auf die nationalsozialistische Vergangenheit des Orts aufmerksam und setzten sich für die Einrichtung einer dauerhaften „Denk-Stätte“ ein. Die Aktion „1933–1945 Nachgegraben“ war nicht nur ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Stiftung Topographie des Terrors\, sondern steht auch beispielhaft für den zeitgenössischen Erinnerungsaktivismus „von unten“. 40 Jahre danach wird nun mit einer Online-Ausstellung daran erinnert. Mitglieder des Ausstellungsteams stellen die Ausstellung vor. \nStella Flatten\, Geografin und Künstlerin\, beschäftigt sich in ihrer Forschung und künstlerischen Praxis mit dem „Graben“ als Methode zur Sichtbarmachung von Geschichte in der gebauten Umwelt. \nThomas Lindenberger\, Historiker\, leitete bis 2024 das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung in Dresden. 1981 war er Mitbegründer der Berliner Geschichtswerkstatt. \nSabine Weißler\, Politologin\, war in Berlin Abgeordnete und als Kulturamtsleiterin in Steglitz-Zehlendorf und Stadträtin in Berlin-Mitte für die Errichtung von Gedenkorten verantwortlich. 1985 war sie Mitinitiatorin der Aktion „1933–1945 Nachgegraben“. \nCornelia Siebeck\, Historikerin\, ist langjährig im Aktiven Museum engagiert. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Gedenkstättenreferat der Stiftung Topographie des Terrors. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBegrüßung \nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \n\n\nEinführung und Präsentation der Online-Ausstellung \nJürgen Karwelat (Mitinitiator der Aktion „1933–1945 Nachgegraben“\, Berliner Geschichtswerkstatt)\, Gerd Kühling (Aktives Museum)\, Ulrich Tempel (Stiftung Topographie des Terrors)\, Fabian Hickethier (BAR PACIFICO) \n\n\nPodiumsgespräch \nStella Flatten\, Prof. Dr. Thomas Lindenberger und Sabine Weißler \n\n\nModeration \nCornelia Siebeck \n\n\n  \n\n\nGemeinsam mit \nVerein Aktives Museum Faschismus und Widerstand in Berlin\, Berliner Geschichtswerkstatt \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Unerwünscht. Die westdeutsche Demokratie und die Verfolgten des NS-Regimes
DESCRIPTION:In ihrem neuen Buch Unerwünscht (2025) stellt Stefanie Schüler-Springorum die westdeutsche Nachkriegsgesellschaft aus der Sicht von Menschen dar\, die im Nationalsozialismus verfolgt worden sind. In den Blick genommen werden die Erfahrungen von überlebenden Juden und Sinti und Roma\, von ehemaligen Zwangsarbeitern und Homosexuellen. Nach 1945 waren sie in unterschiedlichem Ausmaß von fortgesetzter Diskriminierung und Verfolgung betroffen und sahen sich jahrzehntelangen Kämpfen um Anerkennung des erlittenen Unrechts ausgesetzt. Das gängige Bild von der gelungenen Demokratisierung der Bundesrepublik bekommt durch diese Geschichten einen Riss. Die Erfahrungen der ehemals NS-Verfolgten zeigen\, dass der Hass und die Ressentiments gegen sie nicht einfach verschwanden\, sie waren tief im Denken vieler Menschen verankert und sind es zum Teil bis heute. \n\n\n\n\n\n\n\nStefanie Schüler-Springorum ist Professorin an der Technischen Universität Berlin und Leiterin des dortigen Zentrums für Antisemitismusforschung. Im akademischen Jahr 2023/24 war sie am Londoner Deutschen Historischen Institut und an der London School of Economics als Gastprofessorin tätig. Zu ihren Veröffentlichungen gehören Krieg und Fliegen. Die Legion Condor im Spanischen Bürgerkrieg 1936–1939 (2010\, span. 2014)\, Perspektiven deutsch-jüdischer Geschichte: Geschlecht und Differenz (2014\, engl. 2024) und Hans Litten – Anwalt gegen Hitler. Eine Biographie (2022\, Mitaut.\, erw. Neuaufl.). \nUlrike Weckel ist Professorin für Fachjournalistik Geschichte – Medien in Geschich-te und Öffentlichkeit am Historischen Institut der Justus-Liebig-Universität Gießen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation \nProf. Dr. Stefanie Schüler-Springorum\, Berlin \n\n\nModeration \nProf. Dr. Ulrike Weckel\, Gießen \n\n\n  \n\n\nAnmeldung bis 7. Mai \nveranstaltungen@topographie.de \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Weltenbrand. Der große imperiale Krieg 1931–1945
DESCRIPTION:In seiner Studie Weltenbrand (2023) zeichnet Richard Overy ein neues Bild des Zweiten Weltkriegs. Er zeigt ihn als den alles Vorangegangene übertreffenden imperialistischen Krieg\, in dem Achsenmächte ebenso wie Alliierte danach strebten\, Imperien zu festigen\, zu verteidigen\, zu erweitern oder auch erst zu schaffen. Der Autor beleuchtet ein zeitlich weit ausgreifendes\, weltumspannendes Geschehen und wählt eine Perspektive\, aus der der Krieg im Pazifik stärker als bisher üblich in den Blick gerät. So beginnt er bereits 1931 mit dem Einfall des Japanischen Kaiserreichs in die Mandschurei\, der die Richtung für das exzessive Expansionsstreben Italiens und des nationalsozialistischen Deutschlands vorgab. Overy schildert sowohl die Ereignisse\, die in die Katastrophe führten\, als auch die Folgen für die neue Weltordnung nach 1945. Er zeigt die geopolitisch-strategische wie die menschliche Dimension dieses Kriegs\, mit dem das imperialistische Zeitalter sein Ende finden sollte. \nRichard Overy war bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand Professor für Modern History an der University of Exeter. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen zum Zweiten Weltkrieg vorgelegt. Zu seinen wichtigsten Werken auf deutscher Sprache gehören Die Wurzeln des Sieges. Warum die Alliierten den Zweiten Weltkrieg gewannen (2000)\, Russlands Krieg 1941–1945 (2003) und Der Bombenkrieg. Europa 1939–1945 (2014). Sein Buch Weltenbrand wurde zum „New York Times“-Bestseller und mit der Duke of Wellington Medal for Military History ausgezeichnet. \nDieter Pohl ist Professor für Zeitgeschichte an der Universität Klagenfurt. Zu seinen neueren Publikationen gehört der Band Nationalsozialistische Verbrechen 1939–1945 (2022). \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation \nProf. Dr. Richard Overy\, Exeter \n\n\nModeration \nProf. Dr. Dieter Pohl\, Klagenfurt \n\n\n  \n\n\nHinweise \nFür die Veranstaltung in englischer Sprache wird eine Simultanübersetzung angeboten. \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:NS-Täter- und Täterinnenforschung. Stand und Perspektiven
DESCRIPTION:Impulsvortrag \nProf. Dr. Michael Wildt\, Hamburg \n\n\nPodiumsgespräch \nDr. Andrea Genest (Fürstenberg/H.)\, PD Dr. Christian Gudehus (Bochum) und Prof. Dr. Michael Wildt \n\n\nModeration \nDr. Andrea Riedle\, Berlin \n\n\n  \n\n\nHinweise \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können. \nBegleitprogramm zur Sonderausstellung „Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt“
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SUMMARY:Erinnerungskulturen in den USA und Deutschland. Entwicklungen und aktuelle Herausforderungen
DESCRIPTION:Podiumsgespräch \nMarty Blatt\, Boston\, Margaret Huang\, Montgomery\, Andrea Riedle\, Berlin\, und Irmgard Zündorf\, Potsdam \n\n\nModeration \nAndreas Etges\, München \n\n\nAmerika-Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München\, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam\, Sothern Poverty Law Center Montgomery (Alabama) \n\n\nGefördert von \nStiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft\, Halle Foundation (Atlanta) \n\n\nAnmeldungveranstaltungen@topographie.de \n\n\nHinweise \nIm Rahmen eines bilateralen Studienreiseprojekts zum Thema „Aufbau einer kritischen Erinnerung: Der Übergang von der Verleugnung zur kollektiven Verantwortung in Deutschland und den Vereinigten Staaten“ \nFür die Veranstaltung in englischer Sprache wird eine Simultanübersetzung angeboten. \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Mai 1945: Das absurde Ende des „Dritten Reiches“. Wie und wo die Nazi-Herrschaft wirklich ihr Ende fand
DESCRIPTION:Das Ende des nationalsozialistischen Deutschen Reichs scheint klar verortet: Am 7. bzw. 9. Mai 1945 wurde die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht unterzeichnet. Damit war zwar der Krieg zu Ende\, Wehrmacht und „Drittes Reich“ waren jedoch noch nicht endgültig untergegangen. Nicht jeder bekam sogleich mit oder wollte mitbekommen\, dass alles zu Ende war. Manche kämpften weiter\, auch gab es noch zahlreiche Hinrichtungen von „Deserteuren“. Einige versuchten sich abzusetzen\, begingen Suizid oder gerierten sich als Unbeteiligte wie Albert Speer. Großadmiral Karl Dönitz\, der „Nachfolger Adolf Hitlers“\, gab noch am 18. Mai einen Tagesbefehl an die Wehrmacht heraus. Am 23. Mai wurden er und andere Mitglieder der geschäftsführenden Reichsregierung in Mürwik bei Flensburg festgenommen. Am gleichen Tag nahm sich SS-Chef Heinrich Himmler in Lüneburg das Leben.\nIn seinem Buch Mai 1945: Das absurde Ende des „Dritten Reiches“ (2025) berichtet Gerhard Paul in Wort und Bild über die letzten vier Wochen des zerfallenden Reichs. Seine Darstellung zeigt die Perspektiven der Täter\, Mitläufer und Opfer\, der Besiegten und der Sieger\, der Akteure und der Zuschauer. \nGerhard Paul ist Professor i.R. für Geschichte und ihre Didaktik an der Europa-Universität Flensburg. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören die NS-Täterfor-schung sowie die Medialität und Visualität der Geschichte. Er hat zahlreiche Publikationen zur Gestapo vorgelegt. Zu den neueren Veröffentlichungen gehören BilderMACHT. Studien zur Visual History des 20. und 21. Jahrhunderts (2013)\, Die Bundesrepublik. Eine visuelle Geschichte (2023) und Nationalsozialismus. Aufstieg – Macht – Niedergang – Nachgeschichte (2023\, zus. mit M. Wildt). \nAndrea Riedle ist Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors. \n\nBuchpräsentation: \nProf. Dr. Gerhard Paul\, Flensburg \n\n\nModeration \nDr. Andrea Riedle\, Berlin \n\n\n\n\n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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