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SUMMARY:»Bibelforscher – unglaublicher Mut«. Vortrag und Diskussion zu Verfolgung und Widerstand der Zeugen Jehovas im nationalsozialistisch beherrschten Europa
DESCRIPTION:Die christliche Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas\, die sich auch Ernste Bibelforscher nannte\, wurde seit 1933 in Deutschland und ab 1938 auch im nationalsozialistisch beherrschten Europa systematisch verfolgt.\nFast 14.000 Zeugen Jehovas – Frauen und Männer – wurden inhaftiert\, darunter 4.200 in Konzentrationslagern\, wo sie mit einem »lila Winkel« stigmatisiert wurden. Mindestens 1.700 Zeugen Jehovas verloren ihr Leben. Unter ihnen ist die größte Gruppe von Kriegsdienstverweigerern im Nationalsozialismus. Ihr Schicksal trug zur Verankerung des Grundrechts auf Kriegsdienstverweigerung im Grundgesetz bei.\nAuch im Kommunismus und in vielen autoritären Staaten wurden Zeugen Jehovas im 20. Jahrhundert in Europa verfolgt\, wobei auch NS-Opfer erneut verhaftet und drangsaliert wurden. Noch heute sind sie – etwa in der Russischen Föderation – massiver Repression ausgesetzt. \n  \nBegrüßung \nUwe Neumärker\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im\nBerliner Raum 2022 und Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nVortrag \nDr. Tim B. Müller\, Historiker\, Verband Deutscher Sinti und Roma\, Landesverband Baden-Württemberg und Arnold-Liebster-Stiftung \nPodium \nProf. Dr. Wolfgang Benz\, Historiker\, Sprecher des Beirats der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nProf. Dr. Detlef Garbe\, Historiker\, ehem. Vorstand der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen\nDr. Tim B. Müller\, Historiker \nModeration \nDr. Pavla Plachá\, Historikerin\, Institut für die Erforschung totalitärer Regime in Prag\, Leiterin der Abteilung für die Erforschung des Widerstandes 1938–1989 \nDie Veranstaltung wird auch per Livestream übertragen:\nhttps://www.topographie.de/livestream/\nDie Aufzeichnung ist im Anschluss verfügbar. \nAnmeldung bitte bis zum 28. September 2022: staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de \nEinladungskarte_ZeugenJehovas_4Oktober2022
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SUMMARY:Neuere Forschungen zur Geschichte und Nachgeschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager
DESCRIPTION:Zwischen Kollaboration und Widerstand. Beiträge des 21. Workshops zur Geschichte und Gedächtnisgeschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager (2020)\nVerena Meier\, Heidelberg\, und Dr. Paula A. Oppermann\, München \nPraktiken der Erinnerung und Wissensproduktion. Beiträge des 22. Workshops zur Geschichte und Gedächtnisgeschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager (2022)\nJanine Fubel\, Berlin\, und Mareike Otters\, Oranienburg \nModeration: Dr. Thomas Lutz\, Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \n(Gemeinsam mit dem Metropol Verlag) \nEintritt frei \nNahezu jährlich findet eine internationale Fachtagung statt – hervorgegangen aus dem 1994 erstmals durchgeführten Workshop zur Geschichte der Konzentrationslager –\, die von fortgeschrittenen Studierenden und Promovierenden selbständig organisiert wird. Die Referentinnen stellen als beteiligte Herausgeberinnen bzw. Autorinnen die letzten beiden Tagungsbände vor und vermitteln neue Einsichten in das Forschungsfeld national­sozialistischer Lager und ihrer Nachgeschichte. Die Bücher liegen in englischer Sprache vor. \nVerena Meier\, Historikerin\, ist Stipendiatin der Forschungsstelle Antiziganismus in Heidelberg. Sie promoviert mit einer Studie über „Kriminalpolizei und Völkermord. Die nationalsozialistische Verfolgung von Sinti und Roma in Magdeburg und die Aufarbeitung durch die Alliierten sowie in der DDR”. \nPaula A. Oppermann\, Historikerin\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Zeitgeschichte am Historischen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie wurde an der Universität Glasgow mit einer Arbeit über Faschismus und Antisemitismus in Lettland vor und während des Zweiten Weltkriegs promoviert. \nJanine Fubel\, Kulturwissenschaftlerin\, ist Doktorandin an der Humboldt-Universität zu Berlin und Stipendiatin der Fondation pour la Mémoire de la Shoah in Paris. Sie arbeitet an einer historischen Studie über die letzte Phase des Konzentrationslagers Sachsenhausen im Jahr 1945. \nMareike Otters\, Historikerin\, ist Veranstaltungs- und Sonderausstellungsreferentin in der Gedenkstätte und dem Museum Sachsenhausen sowie Ausstellungskuratorin. Sie promoviert an der Universität Siegen im Bereich Visual Culture mit einer Arbeit zu Visualisierungen der Verbrechen in KZ-Gedenkstätten.
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SUMMARY:Hannah Arendt: Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen
DESCRIPTION:Buchpräsentation: Prof. Dr. Thomas Meyer\, München\, und Prof. Dr. Helmut König\, Aachen/Berlin\nModeration: Dr. Andrea Riedle\, Berlin \n  \nDer Prozess gegen den ehemaligen SS-Obersturmbannführer und Leiter des „Judenreferats” im Reichssicherheitshauptamt Adolf Eichmann begann am 11. April 1961 in Jerusalem. Bereits Mitte Dezember 1961 sprach das Gericht ihn schuldig und verurteilte Eichmann für die Organisation des Holocaust zum Tode. Unter den zahlreichen Prozessbeobachterinnen und -beobach­tern aus aller Welt befand sich auch Hannah Arendt. Ihr Prozessbericht erschien zunächst 1963 in der Zeitschrift New Yorker und wurde im gleichen Jahr in den USA und Großbritannien in Buchform veröffentlicht. Im Jahr darauf publizierte der Piper Verlag\, München\, die von Arendt durchgesehene Übersetzung. Bei ihrem Erscheinen löste die Reportage in den USA\, Israel und Deutschland heftige Kontroversen aus – und wurde zu einem Klassiker wie kaum ein anderes vergleichbares Werk zur Zeitgeschichte und ihrer Deutung. \nThomas Meyer\, 1966 geboren\, ist Professor für Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Er ist Herausgeber der Studienausgabe der Schriften Hannah Arendts\, in der bereits sechs Bände erschienen sind. Insgesamt sind 12 Bände geplant. \nHelmut König\, 1950 geboren\, ist Professor em. für Politische Theorie und Ideengeschichte am Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen. Für die Neuedition von Hannah Arendts Buch Eichmann in Jerusalem (2022) hat er ein ausführliches Nachwort verfasst. \nAndrea Riedle ist Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 15. September:\nveranstaltungen@topographie.de (Telefon 030 254509-0)
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SUMMARY:Albert Speer. Das Ende einer Legende
DESCRIPTION:Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Jörn Düwel\, Hamburg\, Dr. Isabell Trommer\, Hamburg\, und Prof. Dr. Jens-Christian Wagner\, Weimar \nModeration: Dr. Martina Christmeier\, Nürnberg \n  \nIm Rahmen der Sonder­ausstellung „Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit” \n(Gemeinsam mit dem Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände der Stadt Nürnberg) \nNach der Entlassung aus dem alliierten Militärgefängnis in Berlin-Spandau 1966 war Albert Speer (1905–1981) bis zu seinem Tod in der Öffentlichkeit als Zeitzeuge präsent und betätigte sich in der Bundesrepublik Deutschland als Entlastungszeuge. Seine Erinnerungen (1969) und Spandauer Tagebücher (1975)\, in denen er sich als unpolitischer Fachmann und verführter Bürger darstellte\, wurden zu internationalen Bestsellern. Heute ist durch die historische Forschung offengelegt\, dass Speer einer der Hauptverbrecher im nationalsozialistischen Herrschaftssystem war.\nIm Podiumsgespräch werden die „zweite Karriere” Speers in der Nachkriegszeit sowie seine Falschdarstellungen und Rechtfertigungsstrategien diskutiert. Gefragt wird auch nach dem Wandel der öffentlichen Wahrnehmung Speers von den 1960er Jahren bis heute. Welche Rolle spielten damalige gesellschaftspolitische Debatten\, die einer kritischen Aufarbeitung der NS-Vergangenheit entgegenstanden? Welche Fragen stellen sich heute? \nJörn Düwel\, 1965 geboren\, ist Professor für Geschichte und Theorie der Architektur an der HafenCity Universität Hamburg. Er ist Mitverfasser des Bandes Baukunst und Nationalsozialismus (2015). In der Ausstellung beantwortet er die Frage: Ist Speer ein unpolitischer Architekt? \nIsabell Trommer\, 1985 geboren\, ist Geschäftsführerin des Verlags Hamburger Edition. Sie wurde 2015 mit der Studie Rechtfertigung und Entlastung. Albert Speer in der Bundesrepublik promoviert.  In der Ausstellung beantwortet sie die Frage: Wie wird Speer in der Bundesrepublik wahrgenommen? \nJens-Christian Wagner\, 1966 geboren\, ist Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora und Professor für Geschichte in Medien und Öffentlichkeit an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. In der Ausstellung beantwortet er die Frage: Welche Rolle spielt Speer beim Einsatz von Zwangsarbeitern? \nMartina Christmeier ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände der Stadt Nürnberg und Kuratorin der Ausstellung „Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit“. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 8. September:\nveranstaltungen@topographie.de (Telefon 030 254509-0)
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SUMMARY:Speer und Er. Nürnberg – Der Prozess
DESCRIPTION:Doku-Drama (Teil 2)\, Deutschland 2005\, 90 Minuten\, Regie: Heinrich Breloer \nGespräch zum Film mit:\nDr. Heinrich Breloer (per Video zugeschaltet)\, Köln\, und Andreas Mix\, Berlin \n  \nIm Rahmen der Sonder­ausstellung „Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit” \n(Gemeinsam mit dem Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände der Stadt Nürnberg) \nIm Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess verurteilte der Internationale Militärgerichtshof Albert Speer (1905–1981) zu 20 Jahren Haft. Am 1. Oktober 1966 wurde der einstige Architekt Hitlers und spätere Reichsminister für Rüstung und Kriegsproduktion aus der alliierten Strafanstalt in Berlin-Spandau entlassen.\nHeinrich Breloer realisierte 2004/05 mit Speer und Er. Hitlers Architekt und Rüstungsminister ein dreiteiliges Filmprojekt. Der erste Teil des Films „Germania – der Wahn” widmet sich der Neugestaltung der Reichshauptstadt Berlin. Der zweite Teil „Nürnberg – Der Prozess” zeigt\, wie es Albert Speer gelang\, durch allgemeine Schuld­bekennt­nisse seine Beteiligung an den NS-Verbrechen zu verschleiern und damit einem Todesurteil durch den Internationalen Militärgerichtshof zu entgehen. Der dritte Teil lenkt den Blick auf die Haftzeit Speers: „Spandau – Die Strafe”. Als Doku-Drama ist die Fernsehproduktion durch einen Wechsel von dokumentarischem Filmmaterial\, Spielszenen und Interviewsequenzen bestimmt. Hinzu kommt eine Dokumentation „Nachspiel – Die Täuschung”\, die die Speer-Legende vom „guten Nazi” dekonstruiert. Heinrich Breloer hat Albert Speer 1981\, kurz vor dessen Tod\, noch persönlich kennengelernt. Für das Filmprojekt hat er auch Interviews mit Speers Kindern geführt. \nHeinrich Breloer\, 1942 geboren\, ist Darsteller\, Drehbuchautor\, Regisseur und Produzent. Er absolvierte ein Studium der Germanistik und Philosophie und arbeitete zunächst als freier Film- und Fernsehkritiker. In Co-Regie mit Horst Königstein realisierte er mehrere Doku-Dramen. Zu seinen vielfach preisgekrönten Filmen zählt Todesspiel (1996/97) und der Vierteiler Die Manns. Ein Jahrhundertroman (2001). Nach dem Doku-Drama Speer und Er (2004/05) folgten der Spielfilm Buddenbrooks (2007/08) sowie der TV-Zweiteiler Brecht (2017-19). \nAndreas Mix ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Ausstellungskurator der Stiftung Topo­graphie des Terrors. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 1. September:\nveranstaltungen@topographie.de (Telefon 030 254509-0)
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SUMMARY:Das Ringen der Ukraine um den eigenen Staat zwischen 1918 und der Gegenwart
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Frank Golczewski\, Hamburg\nModeration: Prof. Dr. Wolfgang Benz\, Berlin \nDie Teilnahme ist vor Ort (mit Anmeldung) oder per Livestream möglich: \nTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg\nEintritt frei \nwww.topographie.de/livestream/\nDer Stream ist anschließend 14 Tage abrufbar. \nBereits wenige Jahre nach dem Beginn seiner Präsidentschaft im Jahr 2000 bestritt Russlands Präsident Putin die Staatlichkeit der Ukraine. Tatsächlich hat es die Ukraine\, die im Januar 1918 ihre Unabhängigkeit erklärte\, bis zum Zerfall der Sowjetunion nicht geschafft\, für längere Zeit einen Staat zu bilden. Auch die Sowjet-Ukraine genoss nur in den 1920er Jahren gewisse kulturelle Freiheiten. Warum das so war\, soll im Vortrag dargestellt werden. Gemischte Bevölkerungs­verhältnisse ließen sich ebenso wie die historische Genese der ukrainischen Eigenständigkeit verschieden interpretieren und nutzen. Deutschland sah in der Ukraine 1918 ein Gebiet zum Ausbeuten und während der NS-Zeit einen Teil des zu erobernden „Lebensraums“. Aber auch die ukrainischen Nationalisten radikalisierten sich in der Zwischenkriegszeit und begingen während des Zweiten Weltkriegs unter deutscher Herrschaft Massenmorde. Eine wirklich unabhängige\, zudem „europäische“ Ukraine kollidiert mit den geopolitischen Phantasien der russischen Politik und eines Teils der russischen Intellektuellen. \nFrank Golczewski\, 1948 geboren\, ist Prof. i.R. für Osteuropäische Geschichte am Historischen Seminar der Universität Hamburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Neuere Geschichte Polens\, Russlands/der Sowjetunion und der Ukraine. Zu seinen Veröffentlichungen gehören die Bände Geschichte der Ukraine (1993\, Hg.) und Deutsche und Ukrainer 1914–1939 (2010) sowie die Aufsätze Die Dilemmata der ukrainischen Erinnerung (2014) und Unterschiedliche Geschichtsnarrative zur Ukraine im Kontext der aktuellen Krise (2018). In dem von Wolfgang Benz 2022 herausgegebenen Band Deutsche Herrschaft. Nationalsozialistische Besatzung in Europa und die Folgen ist er mit dem Beitrag Illusionen\, Ausbeutung\, Massenmord: Die Ukraine vertreten. \nWolfgang Benz\, 1941 geboren\, ist Professor em. an der Technischen Universität Berlin und war Leiter des dortigen Zentrums für Antisemitismusforschung. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung vor Ort bitten wir um Anmeldung bis 30. Juni: veranstaltungen(at)topographie.de \n 
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SUMMARY:„Ausschaltung der Juden und des jüdischen Geistes”. Nationalsozialistische Kulturpolitik 1920–1945
DESCRIPTION:Vortrag: Dr. Jörg Osterloh\, Frankfurt/M.\nModeration: Dr. Christoph Kreutzmüller\, Berlin \nTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg \nEintritt frei \n(Gemeinsam mit dem Fritz Bauer Institut) \nBereits im Februar 1920 forderte die NSDAP den Kampf gegen eine „zersetzende“ Kunst und Literatur und den Ausschluss von Juden aus dem Journalistenberuf. Das grundsätzliche Ziel lautete: Alle Juden und alles „Jüdische“ sollten aus dem deutschen Kulturleben entfernt werden.\nIn seinem Buch über die „Ausschaltung der Juden und des jüdischen Geistes“. Nationalsozialistische Kulturpolitik 1920–1945 (2020) untersucht Jörg Osterloh den Ausschluss von Jüdinnen und Juden aus Kunst\, Musik\, Literatur\, Theater und Film – von der Gründung der NSDAP bis zur Ermordung jüdischer Künstler im Holocaust. Dabei spannt er den Bogen von der frühen antijüdischen Propaganda und den ersten Allianzen der NSDAP mit bürgerlich-konservativen Parteien in Stadträten bis zur Umsetzung der kulturpolitischen Ziele der NSDAP in der Regierungsverantwortung\, zunächst ab 1930 auf Länder-\, ab 1933 auf Reichsebene. Neben den Institutionen des NS-Staats gilt der Blick auch dem Jüdischen Kulturbund\, der jüdischen Künstlerinnen und Künstlern Auftritts- und Verdienstmöglichkeiten und Darbietungen für ein jüdisches Publikum bot. \nJörg Osterloh\, 1967 geboren\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fritz Bauer Institut und Lehrbeauftragter an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zu seinen Publikationen gehören Nationalsozialistische Judenverfolgung im Reichsgau Sudetenland 1938–1945 (2006)\, Unternehmer und NS-Verbrechen. Wirtschaftseliten im „Dritten Reich“ und in der Bundesrepublik Deutschland (2014) sowie „Euthanasie” und Holocaust. Kontinuitäten\, Kausalitäten\, Parallelitäten (2021\, Mithg.). \nChristoph Kreutzmüller\, 1968 geboren\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 23. Juni: veranstaltungen@topographie.de 
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SUMMARY:Kuratorenführung durch die Sonderausstellung „Albert Speer in der Bundesrepublik”
DESCRIPTION:Am Freitag\, den 24. Juni\, um 15 Uhr gibt es die Gelegenheit\, an einer Führung durch die Sonderausstellung „Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit” mit dem Kurator der Ausstellung Dr. Alexander Schmidt teilzunehmen. Wir bitten um Anmeldung: veranstaltungen@topographie.de. Treffpunkt ist beim Empfang im Foyer. \n\nzurück
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SUMMARY:Medizinversuche in Auschwitz. Clauberg und die Frauen von Block 10
DESCRIPTION:Dokumentarfilm\, Regie: Sonya Winterberg und Sylvia Nagel\, Deutschland 2019\, 52 Minuten \nBegrüßung: Uwe Neumärker\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Berlin \nGespräch zum Film mit: Dr. Sylvia Nagel\, Berlin\, und Dr. Astrid Ley\, Oranienburg \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 25. Mai 2022: veranstaltungen@topographie.de \nEintritt frei
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SUMMARY:Unsere Nachkriegseltern. Wie die Erfahrungen unserer Väter und Mütter uns bis heute prägen
DESCRIPTION:Buchpräsentation: Prof. Dr. Miriam Gebhardt\, München/Konstanz\nModeration: Shelly Kupferberg\, Berlin \nTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg \nEintritt frei \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 19. Mai 2022: veranstaltungen@topographie.de \n(Gemeinsam mit der Deutschen Verlags-Anstalt)
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SUMMARY:Zerborstene Zeit. Deutsche Geschichte 1918–1945
DESCRIPTION:Buchpräsentation: Prof. Dr. Michael Wildt\, Berlin\nModeration: Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum\, Berlin \nTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg \nEintritt frei \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 12. Mai 2022: veranstaltungen(at)topographie.de \n(Gemeinsam mit dem Verlag C. H. Beck)
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SUMMARY:Im Fokus der Kamera. Fotografien aus dem Getto Lodz
DESCRIPTION:Buchpräsentation: Dr. Tanja Kinzel\, Berlin \nModeration: Dr. Ulrich Prehn\, Berlin \nTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg \nEintritt frei \nMit der Bitte um Anmeldung: veranstaltungen@topographie.de \n(Gemeinsam mit dem Metropol Verlag)
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SUMMARY:Vortragsreihe: Alltag unter deutscher Besatzung in Europa 1939 -1945
DESCRIPTION:Auf dem Höhepunkt der deutschen Machtausdehnung im Zweiten Weltkrieg lebten zwischen Nordnorwegen und den griechischen Mittelmeerinseln sowie der französischen Atlantikküste und Gebieten tief im Inneren der S owjetunion ungefähr 230 Millionen Menschen unter deutscher Besatzung. Sie alle mussten sich in verschiedener Weise mit der Besatzungsmacht auseinandersetzen\, die tief in ihren Alltag eingriff. \nAlltagserfahrungen und Überlebensstrategien der Lokalbevölkerungen in den von der Wehrmacht besetzten Regionen Europas standen durchweg unter Gewaltbedingungen. Im Fokus der Vortragsreihe stehen Themenschwerpunkte wie Mangelerfahrungen und Versorgung\, Arbeit und Ausbeutung\, Wohnungsnot und Stadtzerstörung. Gefragt wird auch nach Kriegsbeziehungen zwischen deutschen Männern und einheimischen Frauen\, nach den Möglichkeiten von Freizeitgestaltung unter deutscher Besatzung sowie nach den Handlungsspielräumen ansässiger Lokalverwaltungen. \nDie Reihe mit Vorträgen ausgewiesener Expertinnen und Experten\, begleitet von einer Lesung bislang weitgehend unbekannter historischer Quellen\, beleuchtet das Leben unter deutscher Besatzung\, zeigt Erfahrungsdimensionen in europäischer Perspektive auf und wirft dabei auch ein Schlaglicht auf die besondere Situation jüdischer Menschen\, die als Besetzte und als Juden von den Maßnahmen der Besatzer in doppelter Weise betroffen waren. Besondere Berücksichtigung werden dabei Erfahrungen wie die des plötzlichen Umschlagens zwischen vermeintlicher (Besatzungs-) Normalität und brutaler NS -Herrschaft finden. \nDie Vortragsreihe basiert auf Ergebnissen des laufenden Forschungs- und Editionsprojekts »S ocieties under German Occupation – Experiences and Everyday Life in World War II«\, das unter der Leitung von Tatjana Tönsmeyer steht. Mit einer vergleichenden Perspektive werden nicht zuletzt jüngere Trends der internationalen Forschung aufgenommen und zur Diskussion gestellt. \n  \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n14. September 2021\, 19 Uhr\nHunger und Mangelversorgung. Leben und Überleben im besetzten Europa 1939–1945 \nBegrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nEinführung und Moderation\nProf. Dr. Peter Haslinger\, Direktor des Herder-Instituts für historische Ostmitteleuropaforschung Marburg; Justus-Liebig-Universität Gießen \nLesung\nAnette Daugardt\, Berlin \nPodiumsgespräch\nProf. Dr. Peter Romijn\, Forschungsdirektor des Instituts für Kriegs-\, Holocaust- und Genozidforschung (NIOD); Universität von Amsterdam \nProf. Dr. Włodzimierz Borodziej\, Historisches Institut\, Universität Warschau \nProf. Dr. Tatjana Tönsmeyer\, Historisches Seminar\, Bergische Universität Wuppertal \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n26. Oktober 2021\, 19 Uhr\nErfassung\, Pflicht\, Zwang. Arbeitskräfte als Ressource unter deutscher Besatzung in Europa \nVortrag\nProf. Dr. Elizabeth Harvey\, Department of History\, University of Nottingham\, UK \nModeration\nDr. Marc Buggeln\, Bremen \n  \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n23. November 2021\, 19 Uhr\nFrauen und Männer im Krieg. Europäische Erfahrungsgeschichten \nVortrag\nProf. Dr. Maren Röger\, Universität Augsburg / Bukowina-Institut \nModeration\nDr. Andrea Genest\, Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\, Fürstenberg/H. \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n11. Januar 2022\, 19 Uhr\nEnge\, Kälte\, Dunkelheit. Wohnungsnot\, Entvölkerung und Stadtzerstörung als europäische Besatzungserfahrungen im Zweiten Weltkrieg \nVortrag\nProf. Dr. Tatjana Tönsmeyer\, Historisches Seminar\, Bergische Universität Wuppertal \nModeration\nProf. Dr. Stefanie Schüler-Springorum\, Direktorin des Zentrums für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n22. Februar 2022\, 19 Uhr\nDie Gleichzeitigkeit der Besatzung. Liebe\, Spiele und unbesetzte Zeit im Zweiten Weltkrieg \nVortrag\nProf. Dr. Nicholas Stargardt\, Department of History\, Magdalen College\, University of Oxford \nModeration\nProf. Dr. Tatjana Tönsmeyer\, Historisches Seminar\, Bergische Universität Wuppertal \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. \nVeranstalter:\nEine Veranstaltungsreihe der Stiftung Topographie des Terrors und Prof. Dr. Tatjana Tönsmeyer (Bergische Universität Wuppertal) in Verbindung mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas. \nWir hoffen\, dass alle Veranstaltungen wie geplant im Auditorium stattfinden können. Bitte informieren Sie sich vor den jeweiligen Terminen nochmals unter www.topographie.de.
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SUMMARY:Heimkehr eines Auschwitz-Kommandanten. Wie Fritz Hartjenstein drei Todesurteile überlebte
DESCRIPTION:Grußwort: Kai Pätzke\, Programmplanung Zeitgeschichte\, Vandenhoeck & Ruprecht Verlage\nBuchpräsentation: Jürgen Gückel\, Journalist und Autor\, Stederdorf bei Peine\nModeration: Dr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nLivestream:\nhttps://www.topographie.de/livestream/ \nAls Führer der SS-Wachmannschaften wurde Friedrich Hartjenstein (1905–1954) im September 1942 nach Auschwitz versetzt. Von November 1943 bis Mai 1944 war er Kommandant des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau\, danach Kommandant des Lagers Natzweiler-Struthof im Elsass. 1939 hatte der Berufssoldat von der Wehrmacht zur Waffen-SS gewechselt und fortan am Krieg gegen Polen und die Sowjetunion teilgenommen. Nach Kriegsende wurde Hartjenstein in mehreren Prozessen britischer und französischer Militärgerichte insgesamt dreimal zum Tode verurteilt. Kurz vor seinem Tod 1954 begnadigte ihn der französische Staatspräsident\, nachdem Hartjenstein alle gegen ihn verhängten Urteile anerkannt hatte.\nIn seinem Buch Heimkehr eines Auschwitz-Kommandanten. Wie Fritz Hartjenstein drei Todesurteile überlebte (2021) rekonstruiert Jürgen Gückel den Lebensweg des im niedersächsischen Peine geborenen KZ-Kommandanten Friedrich Hartjenstein. Einbezogen sind die Forschungen des Großneffen Werner H. zum Leben seines Großonkels „Fritz” und dessen Verstrickungen in die nationalsozialistischen Verbrechen.
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SUMMARY:„Wir haben uns in einem offenen Dachstuhl versteckt”. Zeitzeugenberichte über die Verfolgung und Ermordung jüdischer Familien in Tarnów 1939–1945
DESCRIPTION:Vorträge: Dr. Margit Berner\, Wien\, und Dr. Ulrich Baumann\, Berlin\nLesung: Daria Lik und Marlon Frank (beide Berlin)\nModeration: Dr. Stephanie Bohra\, Berlin \nBegleitveranstaltung zur Sonderausstellung „Der kalte Blick. Letzte Bilder jüdischer Familien aus dem Ghetto von Tarnów” \n(Gemeinsam mit dem Naturhistorischen Museum Wien und der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas) \n(Weitere Informationen in Kürze)
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/wir-haben-uns-in-einem-offenen-dachstuhl-versteckt-zeitzeugenberichte-ueber-die-verfolgung-und-ermordung-juedischer-familien-in-tarnow-1939-1945/
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SUMMARY:Enge. Kälte. Dunkelheit. Wohnungsnot\, Entvölkerung und Stadtzerstörung als europäische Besatzungserfahrungen im Zweiten Weltkrieg
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Tatjana Tönsmeyer\, Wuppertal\nModeration: Prof. Dr. Schüler-Springorum\, Berlin \nLivestream:\nhttps://www.topographie.de/livestream/ \nVortragsreihe „Alltag unter deutscher Besatzung in Europa 1939–1945” \n(Gemeinsam mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, konzipiert mit Prof. Dr. Tatjana Tönsmeyer\, Historisches Seminar\, Bergische Universität Wuppertal) \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:Gläubige Zeiten. Religiosität im Dritten Reich
DESCRIPTION:Grußwort: Miriam Eisleb\, Herder Verlag\, Berlin \nVortrag: Prof. Dr. Manfred Gailus\, Berlin\nModeration: Prof. Dr. Thomas Großbölting\, Hamburg \nDie Teilnahme ist vor Ort (mit Anmeldung*) oder per Livestream möglich: \n  \nhttps://www.topographie.de/livestream/ \n(Gemeinsam mit dem Herder Verlag) \nWoran glaubten die 65 Millionen Deutschen im „Dritten Reich”? Welche Rolle spielte die „religiöse Frage” für Bestand und Stabilität des nationalsozialistischen Regimes?\nIn seinem gerade erschienenen Buch Gläubige Zeiten. Religiosität im Dritten Reich (2021) zeigt Manfred Gailus\, dass die NS-Zeit nicht\, wie bisher weithin angenommen\, vor allem von Säkularisierungsprozessen oder auch von „Gottlosigkeit” bestimmt war. Etwa 95 Prozent der Bevölkerung gehörten den beiden großen christlichen Konfessionen an. Zu gleicher Zeit gab es Millionen von Männern und Frauen\, die die nationalsozialistische Partei wählten und später Parteimitglieder wurden. Für viele Zeitgenossen standen Christentum und NS-Weltanschauung im Gegensatz zueinander. Zahlreiche andere hielten jedoch beide Positionen für miteinander vereinbar. Vielfältige religiöse Erneuerungen prägten daher die Zeit\, für die eine Gemengelage von christlichen Traditionsbeständen und einem völkisch-politischen Neuglauben charakteristisch war. \n\n*Anmeldung: \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung vor Ort ist eine Anmeldung bis 6.12.2021 erforderlich: veranstaltungen(at)topographie.de\nBitte übermitteln Sie mit Ihrer Anmeldung folgende Angaben (ggf. auch für Ihre Begleitung):\nVorname und Name\, E-Mail-Adresse oder Postanschrift\, Telefon.\nBei Anmeldung per E-Mail erhalten Sie nach Anmeldeschluss eine Teilnahmebestätigung. \nFür den Zutritt ins Gebäude gilt die 2G-Regel. Sie benötigen ein COVID-19 EU-Zertifikat (QR-Code in Papierform oder digital) über \n– eine seit 14 Tagen abgeschlossene Corona-Schutzimpfung oder\n– die Genesung\, mindestens 28 Tage\, höchstens sechs Monate zurückliegend. \nHalten Sie bitte das EU-Zertifikat (auf Ihrem Mobilgerät oder als Ausdruck) sowie einen Lichtbildausweis bereit. \nDas gelbe Impfbuch der WHO reicht als Nachweis für den Zutritt nicht aus. \nWährend des gesamten Aufenthalts im Gebäude ist eine medizinische oder FFP2-Maske zu tragen. \nBitte informieren Sie sich vor der Veranstaltung nochmal über die aktuell geltenden Zugangsbestimmungen für Veranstaltungen.
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SUMMARY:Jüdisches Leben in Breslau vor und nach dem Holocaust
DESCRIPTION:Begrüßung: Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nImpulsvortrag: Jun.-Prof. Dr. Tim Buchen\, Dresden \nPodiumsgespräch mit: Jun.-Prof. Dr. Tim Buchen\, Tamara Włodarczyk\, Breslau/Wrocław\, und Prof. Dr. Dr. h.c. Norbert Conrads\, Stuttgart \nModeration: Dr. Ingo Loose\, Berlin \nDie Teilnahme ist vor Ort (mit Anmeldung*) oder per Livestream möglich: \nTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg\nEintritt frei \nhttps://www.topographie.de/livestream/ \n(Gemeinsam mit dem Deutschen Kulturforum östliches Europa und der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas) \nBreslau blickt auf eine lange jüdische Geschichte zurück\, deren Anfänge in das Mittelalter zurückreichen. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Stadt neben Berlin und Frankfurt am Main zur drittgrößten jüdischen Gemeinde Deutschlands.\nNach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 begann die systematische Ausgren­zung\, Verfolgung und schließlich Ermordung der jüdischen Bevölkerung Breslaus. Die Tagebücher von Willy Cohn und Walter Tausk\, beide im November 1941 in Kaunas von den Nationalsozialisten ermordet\, sind erschütternde Zeugnisse des Holocaust.\nNach dem Zweiten Weltkrieg wurde das von der deutschen Bevölkerung verlassene Niederschlesien mit seiner Hauptstadt Breslau zu einem wichtigen Zentrum der Ansiedlung für polnische Jüdinnen und Juden. Seit dem politischen Umbruch 1989 machen zahlreiche zivilgesellschaftliche Initiativen\, Vereine und Kulturinstitutionen auf das vergessene deutsch-polnisch-jüdische Kulturerbe in Breslau aufmerksam. \n  \n*Anmeldung: \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung vor Ort ist eine Anmeldung bis 4.11.2021 erforderlich: veranstaltungen(at)topographie.de\nBitte übermitteln Sie mit Ihrer Anmeldung folgende Angaben (ggf. auch für Ihre Begleitung):\nVorname und Name\, E-Mail-Adresse oder Postanschrift\, Telefon.\nBei Anmeldung per E-Mail erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung. \nDie Teilnahme ist nur möglich mit Nachweis (vorzulegen am Einlass) \n– eines negativen Corona-Tests innerhalb der letzten 24 Stunden oder\n– einer seit 14 Tagen abgeschlossenen Corona-Schutzimpfung oder\n– der Genesung\, mindestens 28 Tage\, höchstens 6 Monate zurückliegend. \nWährend des gesamten Aufenthalts im Gebäude ist eine medizinische oder FFP2-Maske zu tragen. \nBegrenzte Platzzahl. Bitte haben Sie Verständnis\, falls wir nicht alle Teilnahmewünsche berücksichtigen können.
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SUMMARY:Sicherheit und Humanität im Ersten und Zweiten Weltkrieg. Der Umgang mit zivilen Feindstaatenangehörigen im Ausnahmezustand
DESCRIPTION:Buchpräsentation und Gespräch mit Prof. Dr. Arnd Bauerkämper\, Berlin\, und Prof. Dr. Gabriele Metzler\, Berlin \nDie Teilnahme ist vor Ort (mit Anmeldung*) oder per Livestream möglich: \nTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg\nEintritt frei \nhttps://www.topographie.de/livestream/ \nIn seinem zweibändigen Werk Sicherheit und Humanität im Ersten und Zweiten Weltkrieg (2021) untersucht Arnd Bauerkämper das Verhältnis zwischen Sicherheitsbedürfnissen und Geboten der Humanität in den beiden Weltkriegen anhand des Umgangs mit zivilen Feindstaatenangehörigen. Dabei reichte das Spektrum staatlicher Maßnahmen von polizeilicher Meldepflicht über Internierung bis zum Massenmord. Des Weiteren beleuchtet das Buch die Agitation gegen alle „inneren Feinde” und Formen rechtlicher\, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Diskriminierung. Es bezieht andererseits aber auch humanitäre Hilfsinitiativen in den breiten Ländervergleich ein. Thematisiert werden zudem die globalen Wechselbezüge beim Umgang mit Zivilinternierten\, da sich die kriegführenden Staaten durchweg gegenseitig beobachteten. Insgesamt wird deutlich\, dass unterschiedliche Akteure nahezu überall über die Sicherheitspolitik stritten. Ersichtlich wird auch\, dass zivilisatorische Standards und humanitäre Errungenschaften im Ausnahmezustand der beiden Weltkriege zerbrechlich waren – auch in Demokratien. \n*Anmeldung: \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung vor Ort ist eine Anmeldung bis 28.10.2021 erforderlich: veranstaltungen(at)topographie.de\nBitte übermitteln Sie mit Ihrer Anmeldung folgende Angaben (ggf. auch für Ihre Begleitung):\nVorname und Name\, E-Mail-Adresse oder Postanschrift\, Telefon.\nBei Anmeldung per E-Mail erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung. \nDie Teilnahme ist nur möglich mit Nachweis (vorzulegen am Einlass) \n– eines negativen Corona-Tests innerhalb der letzten 24 Stunden oder\n– einer seit 14 Tagen abgeschlossenen Corona-Schutzimpfung oder\n– der Genesung\, mindestens 28 Tage\, höchstens 6 Monate zurückliegend. \nWährend des gesamten Aufenthalts im Gebäude ist eine medizinische oder FFP2-Maske zu tragen. \nBegrenzte Platzzahl. Bitte haben Sie Verständnis\, falls wir nicht alle Teilnahmewünsche berücksichtigen können.
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SUMMARY:Marek Edelman … Und es gab Liebe im Ghetto | Marek Edelman … I była miłość w getcie
DESCRIPTION:Podiumsgespräch zum Film mit: \nJolanta Dylewska\, Warschau\, und Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum\, Berlin\nModeration: Ulrich Tempel\, Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nLivestream: www.topographie.de/livestream/\nEine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich. \nGemeinsam mit dem Polnischen Institut Berlin im Rahmen von FilmPOLSKA 2021 \nDer Film „Marek Edelman … Und es gab Liebe im Ghetto” (Spielfilm\, Polen/Deutschland 2019\,80 Minuten\, Regie: Jolanta Dylewska) ist vom 26. August bis zum 1. September 2021 zu sehen unter: vimeo.com/showcase/8710867 (Passwort: LOVE_STdT0821). Die Veröffentlichung des Links inkl. Passwort auf anderen medialen Wegen\, Plattformen oder in sozialen Netzwerken ist untersagt.\nDer Film wird am 31. August 2021\, 20.30 Uhr\, im Rahmen von filmPOLSKA 2021 auch im Bundesplatz-Kino gezeigt.  \nMarek Edelman (1919–2009) war einer der Anführer des Aufstands im Warschauer Ghetto und einer der letzten Überlebenden des Ghettos. Der Film zeigt längere Ausschnitte aus einem Interview\, das Jolanta Dylewska mit ihm kurz vor seinem Tod geführt hat. Besonders wichtig war ihm\, Geschichten von Liebe und Zuneigung zu erzählen\, die er im Ghetto miterlebt oder von denen er gehört hatte. Darüber hinaus kombiniert die Regisseurin Archivmaterial mit fiktionalen Szenen\, die sich auf die Erzählungen von Edelman beziehen. Der Film entstand in Zusammenarbeit mit Agnieszka Holland und Andrzej Wajda. Inspiriert wurde Dylewska durch das Buch Die Liebe im Ghetto (2009) von Marek Edelman und Paula Sawicka. \nJolanta Dylewska\, 1958 geboren\, ist Professorin an der Filmhochschule Łódź\, wo sie Regie und Kamera studierte\, sowie Professorin an der Filmakademie Baden-Würt-temberg in Ludwigsburg. Viele ihrer Dokumentarfilme wurden preisgekrönt\, darunter der Film Chronik des Aufstandes im Warschauer Ghetto nach Marek Edelman (1994). \nStefanie Schüler-Springorum\, 1962 geboren\, ist Professorin an der Technischen Universität Berlin und Leiterin des Zentrums für Antisemitismusforschung.
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SUMMARY:Kampf um die Brester Festung 1941. Ereignis - Narrativ - Erinnerungsort
DESCRIPTION:Begrüßung: Dr. Andrea Riedle\, Berlin\nVortrag: Christian Ganzer\, Leipzig\nModeration: Dr. Jörg Morré\, Berlin \nLivestream:\nwww.topographie.de/livestream/\nEine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich. \n(Gemeinsam mit dem Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst) \n 
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SUMMARY:ONLINE: Migration in Europa
DESCRIPTION:Im »langen« 20. Jahrhundert veränderte sich die Position Europas im globalen Migrationsgeschehen fundamental: Der Auswanderungskontinent wurde zum Einwanderungskontinent. Mehrfach verschoben sich die innereuropäischen Wanderungsrichtungen vor dem Hintergrund der Verlagerung der politischen Gefüge\, der ökonomischen Gewichte und der Linien der Gewaltgeschichte Europas. \nDer Vortrag fragt nach den Hintergründen und Bedingungen dieser grundlegenden und weitreichenden Veränderungen der europäischen Migrationsverhältnisse und -regime der vergangenen Jahrzehnte und blickt auf deren Folgen für die Gesellschaften Europas. Er fokussiert auf die Geschichte des Schengener Migrationsregimes\, um die Herausbildung des gegenwärtigen europäischen Wanderungsraums zu erklären und geht schließlich ein auf die Position Europas in den globalen Migrationsverhältnissen der Gegenwart und der Zukunft. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nVortrag\nProf. Dr. Jochen Oltmer\, Universität Osnabrück \nModeration\nProf. Dr. Michael Schwartz\, Institut für Zeitgeschichte München-Berlin \n  \nJochen Oltmer\, 1965 geboren\, ist apl. Professor für Neueste Geschichte und Migrationsgeschichte am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt\, darunter die Monographien Migration und Politik in der Weimarer Republik (2005)\, Migration im 19. und 20. Jahrhundert (2010\, 3. überarb. und aktual. Aufl. 2016)\, Globale Migration. Geschichte und Gegenwart (2012\, 3. überarb. Aufl. 2016)\, Vom Ein- und Auswandern. Ein Blick in die deutsche Geschichte (Jugendsachbuch\, zus. mit Nikolaus Barbian\, 2016\, 2. überarb. Aufl. 2019) und Migration. Geschichte und Zukunft der Gegenwart (2017\, 2. erw. Aufl. 2020). Zu seinen aktuellen Aufsätzen zählt Migrationsgeschichte. Europa im globalen Wanderungsgeschehen der Neuzeit (2020). \nMichael Schwartz\, 1963 geboren\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin sowie apl. Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe »Europa – Visionen und Praxis im 20. und 21. Jahrhundert«. \nDie Veranstaltung wird auf www.topographie.de/livestream übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
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SUMMARY:ABGESAGT: Ausstellungseröffnung: »1940-1945. Krieg und deutsche Besatzung im Norden und im Westen«
DESCRIPTION:Die Ausstellung »1940-1945. Krieg und deutsche Besatzung im Norden und im Westen« widmet sich auf zehn Tafeln den Geschehnissen in Norwegen\, Dänemark\, Belgien\, Luxemburg\, den Niederlanden\, Frankreich und Großbritannien sowie der damit verbundenen Erinnerungskultur. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nEinführung\nDr. Hans-Christian Jasch\, Direktor der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz und Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkstätten im Berliner Raum 2020 \nRedebeiträge zur zeitgenössischen Wahrnehmung des Kriegsbeginns\nS. E. Petter Ølberg\, Botschafter des Königreichs Norwegen\nS. E. Friis Arne Petersen\, Botschafter des Königreichs Dänemark\nValentine Mangez\, Geschäftsträgerin a. i. des Königreichs Belgien\nS. E. Jean Graff\, Botschafter des Großherzogtums Luxemburg\nS. E. Wepke Kingma\, Botschafter des Königreichs der Niederlande (angefragt)\nI. E. Anne-Marie Descôtes\, Botschafterin der Französischen Republik\nRobbie Bulloch\, stellv. Botschafter des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland \nIm Anschluss: Rundgang durch die Ausstellung und Imbiss \n  \nWir bitten um Anmeldung bis spätestens 20. März unter: staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de  oder 030 – 26 39 43 – 38.
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SUMMARY:ABGESAGT: Fotografien aus den Lagern des NS-Regimes. Beweissicherung und  ästhetische Praxis
DESCRIPTION:Die Fotografie gehört zu den Schlüsselmedien in der Erforschung des Nationalsozialismus. In dem Sammelband Fotografien aus den Lagern des NS-Regimes. Beweissicherung und ästhetische Praxis (2019)\, herausgegeben von Hildegard Frübis\, Clara Oberle und Agnieszka Pufelska\, reicht der thematische Bogen der Beiträge von den privaten Knipser-Fotografen aus den Reihen der SS über die Fotografien des Erkennungsdienstes bis zu den heimlichen Aufnahmen von KZ-Häftlingen. Präsentiert werden auch selten publizierte Bildquellen aus den Archiven West- und Osteuropas sowie den USA. \n  \nPROGRAMM \nVortrag Fotografie im Nationalsozialismus \nDr. Andrea Genest\, Berlin \nBuchpräsentation\n PD Dr. Hildegard Frübis\, Berlin \nVortrag Täter-Bilder. Die erkennungsdienstlichen Fotos im Konzentrationslager Mauthausen\nLukas Meissel\, Wien \nModeration\nKlaus Hesse\, Berlin \n  \nHildegard Frübis\, 1963 geboren\, Kunsthistorikerin\, ist Privatdozentin am Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin und derzeit Gastprofessorin an der Kunsthochschule Berlin (Weißensee). Sie ist Mitherausgeberin des vorgestellten Bandes und Autorin der Einleitung. \nAndrea Genest\, 1970 geboren\, Politikwissenschaftlerin\, ist zukünftige Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück. Sie arbeitete an verschiedenen Gedenkstätten\, zuletzt am Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit der Stiftung Topographie des Terrors. Für den Band verfasste sie den Aufsatz Fotografien als Zeugen – Häftlingsfotografien aus dem Frauenkonzentrationslager Ravensbrück. \nLukas Meissel\, 1988 geboren\, Historiker\, ist Doktorand an der Universität Haifa (Holocaust Studies) und forscht zu SS-Fotografien aus Konzentrationslagern. In dem Band ist er mit dem Beitrag Perpetrator Photography. The Pictures of the Erkennungsdienst at Mauthausen Concentration Camp vertreten. \nKlaus Hesse ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Topographie des Terrors. \n 
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SUMMARY:Hitler. Eine globale Biographie
DESCRIPTION:In seinem Buch Hitler. Eine globale Biographie (2020)\, im letzten Jahr unter dem Titel Hitler. Only the World Was Enough in englischer Sprache erschienen\, geht Brendan Simms davon aus\, dass Hitlers Denken nicht hauptsächlich\, wie allgemein angenommen\, um den »Bolschewismus« kreiste\, sondern dass sein wichtigster Bezugspunkt vielmehr »Anglo-Amerika« war. Die Vereinigten Staaten und das Britische Empire galten Hitler demnach als Vorbilder für ein deutsches Weltreich\, das sich ebenfalls auf Landgewinn\, Rassismus und Gewalt gründen sollte. Der Autor zeichnet in seinem Buch nicht nur ein neues Bild von Hitlers Weltanschauung\, er erörtert zugleich\, warum diese zwangsläufig zu einem Krieg globalen Ausmaßes führen musste. \n  \nPROGRAMM \nBuchpräsentation\nProf. Dr. Brendan Simms\, Cambridge \nModeration\nProf. Dr. Hans-Ulrich Thamer\, Münster \n  \nBrendan Simms\, 1967 geboren\, ist Professor für die Geschichte der internationalen Beziehungen an der Universität Cambridge. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte Europas und die Geschichte Deutschlands im europäischen Kontext. Zu seinen in deutscher Sprache erschienenen Büchern gehören Kampf um Vorherrschaft. Eine deutsche Geschichte Europas 1453 bis heute (2014)\, Wir hätten gewarnt sein können. Donald Trumps Sicht auf die Welt (2017\, mit Charlie Laderman) sowie Die Briten und Europa. Tausend Jahre Konflikt und Kooperation (2019). \nHans-Ulrich Thamer\, 1943 geboren\, ist Professor em. für Neuere und Neueste Geschichte der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Von 2011 bis 2017 war er Senior-Professor am dortigen Exzellenzcluster für »Religion und Politik«. Zu seinen aktuellen Veröffentlichungen gehört Adolf Hitler. Biographie eines Diktators (2018). \n  \nUm Anmeldung wird gebeten: veranstaltungen@topographie.de oder 030 254509-0.
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SUMMARY:Europa und die Nationalsozialisten
DESCRIPTION:Auf den ersten Blick scheint es sonderbar\, den Nationalsozialismus mit einem Europakonzept zu verbinden\, weil sein radikalnationalistischer und rassistischer Charakter offenkundig ist. Dennoch war der Nationalsozialismus keineswegs nur eine deutsche Bewegung. Vielmehr lassen sich überall in Europa\, insbesondere nach 1933\, Parteien und Gruppierungen auffinden\, die sich explizit auf den Nationalsozialismus bezogen. Überdies entwickelte sich das NS-Regime mit seiner »Lebensraum«-Politik zu einem Imperium\, das weite Teile Europas besetzt hielt und damit auch mit den europäischen Differenzen und Besonderheiten umgehen musste. Die »Endlösung der Judenfrage« war ein europaweites Mordprojekt\, für das auch Kooperationen in Europa notwendig waren. Nicht zuletzt versuchte NS-Deutschland vor allem gegen Ende des Krieges\, europäische Verbündete mit der Beschwörung eines Kampfes Europas gegen den »asiatischen Bolschewismus« zu gewinnen und sich selbst als Speerspitze Europas zu stilisieren. Um dieses komplexe Verhältnis des Nationalsozialismus zu Europa soll es in dem Vortrag gehen. \n  \nPROGRAMM \nVortrag\nProf. Dr. Michael Wildt\, Humboldt-Universität zu Berlin \nModeration\nKlaus Hesse\, Berlin \n  \nMichael Wildt\, 1954 geboren\, ist Professor für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt. Zu seinen neueren Publikationen gehören National Economies: Volks-Wirtschaft\, Racism and Economy in Europe Between the Wars\, 1918–1939/45 (2015\, Mithg.)\, Die SS nach 1945. Entschuldungsnarrative\, populäre Mythen\, europäische Erinnerungsdiskurse (2018\, Mithg.)\, Behemoth. Struktur und Praxis des Nationalsozialismus 1933–1944 (2018\, Mithg.)\, Die Ambivalenz des Volkes. Der Nationalsozialismus als Gesellschaftsgeschichte (2019) und Das Reichssicherheitshauptamt. NS-Terror-Zentrale im Zweiten Weltkrieg (2019\, Hg.). \nKlaus Hesse ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Topographie des Terrors und Kurator der Dauerausstellung »Topographie des Terrors. Gestapo\, SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Straße«. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe »Europa – Visionen und Praxis im 20. und 21. Jahrhundert«
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SUMMARY:NS-Herrschaft und Kollaboration. Die Niederlande unter deutscher Besatzung und die niederländische Erinnerung nach 1945
DESCRIPTION:Nach der Invasion deutscher Truppen im Mai 1940 wurde in den Niederlanden eine deutsche Zivilverwaltung eingerichtet. Gemäß den Direktiven des »Reichskommissars für die besetzten niederländischen Gebiete«\, Arthur Seyß-Inquart\, lenkten fortan deutsche »Generalkommissare« die Tätigkeit der von den »Generalsekretären« geleiteten niederländischen staatlichen Verwaltung. In der ersten Zeit war die Bereitschaft des niederländischen Staatsapparates\, vor allem der Polizei-\, Justiz- und Innenverwaltung\, zur Zusammenarbeit sehr ausgeprägt. Besonders die niederländischen Nationalsozialisten kooperierten eng mit den deutschen Besatzungsstellen. Tausende meldeten sich freiwillig zu den »germanischen« Einheiten der Waffen-SS oder dienten in niederländischen Polizei- und Milizverbänden. \nIn seinem Vortrag untersucht Gerhard Hirschfeld die Bereitschaft zur Kollaboration in den Niederlanden unter der deutschen Besatzungsherrschaft 1940–1945 und fragt auch\, wie diese Zeit nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs dort erinnert wird. \n  \nPROGRAMM \nVortrag\nProf. Dr. Gerhard Hirschfeld\, Stuttgart \nModeration\nKlaus Hesse\, Berlin \n  \nGerhard Hirschfeld\, 1946 geboren\, ist Honorarprofessor am Historischen Institut der Universität Stuttgart und war bis 2011 Leiter und Direktor der Bibliothek für Zeitgeschichte in Stuttgart. 1996/97 und 2006/07 war er Fellow des Netherlands Institute of Advanced Studies in the Humanities and Social Sciences\, von 1991 bis 2000 Vorsitzender des Deutschen Komitees für die Geschichte des Zweiten Weltkriegs und von 2000 bis 2010 Präsident des International Committee for the History of the Second World War. Zu seinen Veröffentlichungen gehören Fremdherrschaft und Kollaboration. Die Niederlande unter deutscher Besatzung (1984)\, Deutschland im Ersten Weltkrieg (2013\, Mitautor) und 1918. Die Deutschen zwischen Weltkrieg und Revolution (2018\, Mitautor). \nKlaus Hesse ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Topographie des Terrors und Co-Kurator der deutsch- und englischsprachigen Fassung der Sonderausstellung »Fotografien der Verfolgung der Juden. Die Niederlande 1940–1945«. \n  \nEine Begleitveranstaltung zur Sonderausstellung »Fotografien der Verfolgung der Juden. Die Niederlande 1940-1945«.
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SUMMARY:Völkische Politik. Praktiken der Exklusion und Inklusion in polnischen\, französischen und slowenischen Annexionsgebieten 1939–1945
DESCRIPTION:Mit Kriegsbeginn im September 1939 begann das NS-Regime\, sein völkisches Programm schrittweise in ganz Europa zu implementieren. Unter der Leitung des »Reichskommissars für die Festigung deutschen Volkstums« Heinrich Himmler initiierte sein Apparat die »Germanisierung« der polnischen\, französischen und slowenischen Annexionsgebiete. Insgesamt wurden etwa eine Million »Volksdeutsche« aus ganz Europa ins Großdeutsche Reich umgesiedelt\, ein Teil davon als »Neusiedler« in die annektierten Gebiete verbracht und dafür zwei Millionen dort lebende »unerwünschte« Menschen vertrieben und beraubt. Auf der anderen Seite wurden annähernd 2\,8 Millionen »erwünschte« Einheimische »eingedeutscht«: »Volksdeutsche«\, »Deutschstämmige« und »rassisch Wertvolle«. \nIn ihrem Vortrag stellt Alexa Stiller die Ausmaße und Bedeutung der nationalsozialistischen Volkstumspolitik im Zweiten Weltkrieg dar\, die sich zwischen Exklusion – bis hin zur Vernichtung – auf der einen Seite und dem Angebot der Inklusion in die »Volksgemeinschaft« auf der anderen bewegte. \n  \nPROGRAMM \nVortrag\nDr. Alexa Stiller\, Bern \nModeration\nPD Dr. Susanne Heim\, Berlin \n  \nAlexa Stiller\, 1975 geboren\, ist wissenschaftliche Assistentin am Historischen Institut der Universität Bern. Derzeit ist sie Academic Visitor am Oxford Centre for European History der University of Oxford und Senior Member am St Antony’s College. Zuvor war sie Visiting Scholar an der Columbia University in New York. Zu ihren Veröffentlichungen gehören Nationalsozialistische Lager (2006\, Mithg.) und NMT. Die Nürnberger Militärtribunale zwischen Geschichte\, Gerechtigkeit und Rechtschöpfung (2013\, 2. Aufl. 2018\, Mithg.). Für die Studie Völkische Politik. Praktiken der Exklusion und Inklusion in polnischen\, französischen und slowenischen Annexionsgebieten 1939–1945 (erscheint in Kürze) wurde sie mit dem Herbert-Steiner-Preis ausgezeichnet. \nSusanne Heim\, 1955 geboren\, ist Projektkoordinatorin der Edition »Judenverfolgung 1933–1945«. Zuvor war sie Leiterin des Forschungsprogramms »Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus« der Max-Planck-Gesellschaft.
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SUMMARY:Europa und die demokratischen Parteien
DESCRIPTION:Demokratische Parteien waren im 20. Jahrhundert wesentliche Träger und Vermittler von Europavorstellungen. Sie hatten sowohl auf formeller wie auch auf informeller Ebene wesentlichen Anteil daran\, dass manche dieser Visionen zudem ihren Niederschlag im Aufbau und der Arbeit europäischer Institutionen finden konnten. Dabei reicht das Spektrum von proeuropäischen Bekenntnissen\, etwa im Parteiprogramm der SPD von 1925\, über informelle transnationale Parteiennetzwerke zur Unterstützung proeuropäischer Vorschläge bis hin zur Mitarbeit in den Institutionen der EU unserer Tage\, besonders im Europäischen Parlament. \nHeute steht Europa vor der Frage\, was die Erosion von einstmals vergleichsweise stabilen Parteilandschaften für politische Vorstellungswelten und die Praxis bedeuten und welche Herausforderungen sich stellen\, wenn durch demokratische Wahlen legitimierte Parteien illiberale Vorstellungen vertreten. Am Beispiel einiger Vertreterinnen und Vertreter demokratischer Parteien im 20. und 21. Jahrhundert geht der Vortrag diesen und damit verbundenen Problemen und Perspektiven nach. \n  \nPROGRAMM \nVortrag\nProf. Dr. Kiran Klaus Patel\, Ludwig-Maximilians-Universität München \nModeration\nProf. Dr. Oliver Janz\, Freie Universität Berlin \n  \nKiran Klaus Patel\, 1971 geboren\, ist Professor für Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zuvor hatte er Lehrstühle an der Maastricht University und dem Europäischen Hochschulinstitut in Florenz inne sowie eine Juniorprofessur an der Humboldt-Universität zu Berlin. In Forschung und Lehre hat er sich mit einer Vielzahl von Themen der europäischen und der US-amerikanischen Geschichte befasst. Zu seinen Publikationen gehören Europäisierung wider Willen. Die Bundesrepublik Deutschland in der Agrarintegration der EWG 1955–1975 (2009)\, Der Europäer. Ein Konstrukt. Wissensbestände\, Diskurse\, Praktiken (2009\, Mithg.)\, The New Deal: A Global History (2016) und Projekt Europa. Eine kritische Geschichte (2018). \nOliver Janz\, 1960 geboren\, ist Professor für Neuere Geschichte und Dekan des Fachbereichs Geschichts- und Kulturwissenschaften an der Freien Universität Berlin. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe »Europa – Visionen und Praxis im 20. und 21. Jahrhundert«
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SUMMARY:Klassenfoto mit Massenmörder. Das Doppelleben des Artur Wilke
DESCRIPTION:Artur Wilke (1910–1989)\, studierter Theologe und Archäologe\, war im Zweiten Weltkrieg für den Tod tausender Menschen verantwortlich. Als Angehöriger der Sicherheitspolizei war er an Massenerschießungen von Juden im besetzten Weißrussland beteiligt und galt als gefürchteter Partisanenjäger. Nach Kriegsende nahm er die Identität seines gefallenen Bruders Walter an und trat im niedersächsischen Stederdorf eine Anstellung als Volksschullehrer an. 1963 wurde er im »Heuser-Prozess« in Koblenz zu zehn Jahren Zuchthaus verurteilt\, 1968 vorzeitig entlassen. \nFür sein Buch Klassenfoto mit Massenmörder. Das Doppelleben des Artur Wilke – eine Geschichte über Kriegsverbrechen\, Verdrängung und die Suche nach der historischen Wahrheit (2019) hat Jürgen Gückel mehrere zehntausend Seiten Gerichtsakten und andere Dokumente gesichtet. Er rekonstruiert den Lebensweg seines ersten Lehrers und zeichnet die Entwicklung eines Intellektuellen zum NS-Massenmörder nach. Reflektiert wird auch die Verneinung jeglicher persönlicher Schuld und das Wegsehen der Gesellschaft. \n  \nPROGRAMM \nGrußwort\nKai Pätzke\, Programmplanung Zeitgeschichte\, Vandenhoeck & Ruprecht Verlage \nBuchpräsentation\nJürgen Gückel\, Stederdorf bei Peine \nModeration\nProf. Dr. Peter Klein\, Berlin \n  \nJürgen Gückel\, 1952 geboren\, ist Journalist. Als Redakteur und Korrespondent war er fast vier Jahrzehnte für die Zeitungen der Madsack-Gruppe\, darunter Peiner Allgemeine\, Hannoversche Allgemeine Zeitung und Neue Presse\, tätig. Ab 1996 arbeitete er als Polizei- und Gerichtsreporter des Göttinger Tageblatts. Für seine Arbeiten ist er mehrfach ausgezeichnet worden. \nPeter Klein\, 1962 geboren\, Historiker\, ist Professor am Fachbereich für Holocaust Studien des Touro College Berlin. Er hat das Nachwort für den vorliegenden Band verfasst. \n  \n– Eintritt frei –
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