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SUMMARY:Die brüchige Zwischenkriegsordnung: Vom Versailler Vertrag bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Herfried Münkler\, Berlin\nModeration: Prof. Dr. Andreas Nachama\, Berlin \nAnmeldung: veranstaltungen@topographie.de \nDie Pariser Friedensverträge von 1919/20 haben Europa neugeordnet. Sie verschoben nicht nur die politischen Kräfteverhältnisse auf dem Kontinent\, sondern schufen auch eine neue Ordnung der Staaten in Mittel- und Osteuropa sowie im Vorderen Orient. Die Zwischenkriegsordnung litt jedoch darunter\, dass die ihr zugrunde liegenden Legitimationsprinzipien und die in Paris ausgehandelten Grenzziehungen nicht zusammenpassten. Mittel- und Osteuropa sowie der Balkan waren zwischen 1919 und 1939 ein Raum ständiger Kriege\, die nicht selten mit furchtbaren Gräueltaten gegen die Zivilbevölkerung einhergingen. Im geschlagenen Deutschland wurde vor allem der Versailler Vertrag diskutiert\, der von der politischen Rechten bis zur Linken abgelehnt und bekämpft wurde. Eine Reihe von Gebietsabtretungen wurde als ungerecht und als ein Diktat der Sieger empfunden. Die NSDAP und Hitler verklammerten ihre Agitation vor 1933 und ganz besonders kurz vor dem Zweiten Weltkrieg mit der Revision der durch den Versailler Vertrag geschaffenen Grenzen und Staaten.\nIn seinem Vortrag schlägt Herfried Münkler einen Bogen vom Versailler Vertrag bis zum deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 und analysiert die Probleme der Zwischenkriegsordnung in einer Zeit\, die durch eine ganz Europa umfassende politische Instabilität geprägt war. \nHerfried Münkler\, 1951 geboren\, ist Professor em. für Politikwissenschaft (Theorie der Politik) an der Humboldt-Universität zu Berlin und Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt. Zu seinen neueren Publikationen gehören Die Deutschen und ihre Mythen (2009)\, Der Große Krieg. Die Welt 1914–1918 (2013\, 7. Aufl. 2015)\, Kriegssplitter. Die Evolution der Gewalt im 20. und 21. Jahrhundert (2015)\, Macht in der Mitte. Die neuen Auf-gaben Deutschlands in Europa (2015) und Die neuen Deutschen. Ein Land vor seiner Zukunft (2016\, zus. mit Marina Münkler). \nAndreas Nachama ist Direktor der Stiftung Topographie des Terrors.
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SUMMARY:»Geteilte Erinnerungen – 80 Jahre nach dem 23. August 1939«
DESCRIPTION:LEIDER SIND ALLE PLÄTZE BELEGT. EINE ANMELDUNG IST NICHT MEHR MÖGLICH. \n  \nDie Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und die Robert-Havemann-Gesellschaft laden Sie und Ihre Freunde herzlich zu Vortrag und Diskussion ein. \n  \nZum Thema \nAm 23. August 1939 schließen das Deutsche Reich und die Sowjetunion einen Nichtangriffspakt (Hitler-Stalin- bzw. Molotow-Ribbentrop-Pakt). In einem Geheimen Zusatzprotokoll teilen beide Mittelosteuropa in »Interessensphären« auf. Mit dem deutschen Angriff auf Polen beginnt am 1. September der Zweite Weltkrieg\, ab dem 17. September marschiert die Rote Armee in Ostpolen ein. Im Jahr darauf besetzt und annektiert die Sowjetunion Litauen\, Lettland\, Estland und Teile Rumäniens. Anlässlich des 50. Jahrestages des Paktes schließen sich über eine Million Esten\, Letten und Litauer zu einer Menschenkette zusammen\, um für ihre Freiheit zu demonstrieren. Erst 1989 bestätigt Moskau die Existenz des Geheimen Zusatzprotokolls. Am 2. April 2009 erklärt das Europäische Parlament den 23. August zum »Gedenktag für die Opfer aller totalitären und autoritären Regime«. Die Veranstaltung will den Fragen nachgehen\, welche Rolle der 23. August 1939 und seine Folgen bei den 2-plus-4-Gesprächen zur Deutschen Einheit 1990 spielen und welche Bedeutung dieses Datum in Polen und dem Baltikum\, in Deutschland und Russland hat. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung  \nProf. Dr. Andreas Nachama\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum (2019)\, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors \nGrußwort \nDr. Klaus Lederer\, Bürgermeister von Berlin\, Senator für Kultur und Europa \nVortrag \nProf. Dr. Claudia Weber\, Professurinhaberin und Leiterin des Viadrina Center\, Stiftung Europa-Universität Viadrina \nPodium \nProf. Włodzimierz Borodziej\, Professor am Historischen Institut der Universität Warschau\, Co-Direktor des Imre Kertész Kollegs an der Universität Jena \nDr. Ekaterina Makhotina\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin\, Abt. für Osteuropäische Geschichte\, Institut für Geschichtswissenschaft an der Universität Bonn \nMarkus Meckel\, Ratsvorsitzender der Stiftung Aufarbeitung\, 1990 Außenminister der DDR\, 1990–2009 Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD)\, 2013–2016 Präsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. \nModeration \nSabine Adler\, Deutschlandfunk \nEinladungskarte_geteilte_Erinnerungen_Staeko_22August2019 \nKontaktdaten \nAnmeldung bitte bis zum 20. August 2019: staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de \nTel.: +49(0)30 – 26 39 43 – 38\, Fax: Tel.: +49(0)30 – 26 39 43 – 20 \n 
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SUMMARY:Sturmabteilung. Die Geschichte der SA
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Daniel Siemens\, Newcastle \nModeration:  Prof. Dr. Michael Wildt\, Berlin \nDie „Sturmabteilung”\, kurz: SA\, entwickelte sich nach Ende des Ersten Weltkriegs zum Ordnungsdienst der neu gegründeten Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei. Allmählich zum paramilitärischen Wehrverband ausgebaut\, war sie mit Aufmärschen und gewalttätigen Straßenkämpfen in der Öffentlichkeit präsent. Am Aufstieg der NSDAP zur Massenpartei und an der Etablierung der NS-Diktatur wirkte die SA maßgeblich mit.\nMit seinem Buch Sturmabteilung. Die Geschichte der SA (2019) legt Daniel Siemens eine Gesamtdarstellung der Geschichte der nationalsozialistischen Sturmabteilung vor\, von ihren Anfängen in der Weimarer Republik und ihren Entwicklungen nach der NS-Machtübernahme bis zur politischen und gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit der SA nach 1945. Siemens zeigt\, dass die SA nach der Ermordung ihrer Führungsspitze im sogenannten „Röhm-Putsch” 1934 keineswegs politisch bedeutungslos wurde. Insbesondere im Zuge der deutschen Expansionspolitik ab 1937 übernahm sie neue Aufgaben bei der Formierung der „Volksgemeinschaft”. Während des Zweiten Weltkriegs nahmen Mitglieder der SA eine aktive Rolle in der nationalsozialistischen Eroberungs- und Vernichtungs­politik ein. Führende SA-Generäle waren als deutsche Gesandte am Holocaust in Südosteuropa direkt beteiligt. \nDaniel Siemens\, 1975 geboren\, ist Professor für Europäische Geschichte an der Newcastle University und Fellow der Royal Historical Society. Er ist Autor zahlreicher Publikationen zur Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Seine Studie Horst Wessel. Tod und Verklärung eines Nationalsozialisten (2009) wurde mit dem Preis Geisteswissenschaften International ausgezeichnet. Mit der vorliegenden Studie liegt seine 2017 publizierte Habilitationsschrift Stormtroopers: A New History of Hitler’s Brownshirts in deutscher Übersetzung vor. \nMichael Wildt\, 1954 geboren\, ist Professor für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er hat zahlreiche Studien zur Geschichte der Gewalt und zum nationalsozialistischen Terror vorgelegt.
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SUMMARY:Arbeits- und Tarifkonflikte im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Vortrag: Henry Marx\, Berlin\nModeration: Swantje Greve\, Berlin \nBegleitprogramm zur Sonderausstellung „Das Reichsarbeitsministerium 1933–1945: Beamte im Dienst des Nationalsozialismus” \nDie Nationalsozialisten verstanden Arbeit als „Dienst an der Volksgemeinschaft”. Arbeits- und Tarifverhandlungen lehnte das NS-Regime daher als Mechanismus des betrieblichen Interessenausgleichs ab\, die Gewerkschaften ließ es zerschlagen. Stattdessen wurden in den einzelnen Unternehmen die Arbeitnehmer als „Gefolgschaftsmitglieder” zum Gehorsam gegenüber den „Betriebsführern” verpflichtet.\nIn seinem Vortrag zeigt Henry Marx\, dass die Interessensgegensätze in den Betrieben trotz des Versuchs einer nationalsozialistischen Umdeutung von Arbeit keineswegs verschwanden. Um bestehende Konflikte kontrollieren und entschärfen zu können\, bediente sich das NS-Regime neben der Deutschen Arbeitsfront vor allem des Reichsarbeitsministeriums und zwei seiner nachgeordneten Behörden: der Treuhänder der Arbeit und der Arbeitsämter. Was aber waren die staatlichen Handlungsmöglichkeiten\, um in die Betriebsverhältnisse einzugreifen? Gelang es den Behörden\, die Konflikte im Sinne des NS-Regimes und der Rüstungswirtschaft zu lösen? Der Vortrag wirft ein Schlaglicht darauf\, welche Bedeutung der staatlichen Verwaltung bei der Regelung von Arbeitsbeziehungen in der NS-Zeit zukam. \nHenry Marx\, 1982 geboren\, Historiker\, war von 2014 bis 2018 Stipendiat im Projekt der Unabhängigen Historikerkommission zur Aufarbeitung der Geschichte des Reichsarbeitsministeriums im Nationalsozialismus beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales und wurde an der Humboldt-Universität zu Berlin promoviert. Zu seinen Veröffentlichungen gehört der Aufsatz Arbeitsverwaltung und Organisation der Kriegswirtschaft (2017). Seine Studie Die Verwaltung des Ausnahmezustands – Wissensgenerierung und Arbeitskräftelenkung im Nationalsozialismus erscheint im November 2019. Im Begleitband zur Ausstellung „Das Reichsarbeitsministerium 1933–1945” ist er mit dem Aufsatz Arbeitsverwaltung im Nationalsozialismus: Disziplinierung und Gewalt vertreten. \nSwantje Greve\, 1983 geboren\, ist Kuratorin der Ausstellung „Das Reichsarbeitsministerium 1933–1945”. Von 2014 bis 2018 war sie Stipendiatin im Projekt der Unabhängigen Historikerkommission zur Aufarbeitung der Geschichte des Reichsarbeitsministeriums im Nationalsozialismus und wurde an der Humboldt-Universität zu Berlin promoviert.
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SUMMARY:Erhalt und Abriss. Debatten um historische Orte der NS-Zwangsarbeit in Berlin
DESCRIPTION:Begrüßung: Prof. Dr. Andreas Nachama\, Berlin \nKurzvorträge und anschließende Podiumsdiskussion mit:\nDr. Christine Glauning\, Jürgen Karwelat und\nDr. Christoph Rauhut (alle Berlin) \nModeration: Klaus Hillenbrand\, Berlin \n(Gemeinsam mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit) \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:»Polenfeldzug«:  Die deutschen Verbrechen 1939 – Geschichte und Erinnerung. Vortrag und Diskussion
DESCRIPTION:Die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum lädt Sie und Ihre Freunde herzlich zu Vortrag und Diskussion\, am Dienstag\, den 25. Juni 2019\, um 19 Uhr ein. \n  \nZum Thema \nMit dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 beginnt der Zweite Weltkrieg. Die Besatzungsherrschaft stellt eine Entgrenzung nationalsozialistischer Gewalt- und Verfolgungspolitik dar. Bereits in den ersten Wochen und Monaten des Krieges ermorden Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes\, Wehrmachts- und andere Einheiten tausende Geiseln\, Angehörige der polnischen Intelligenz\, Patienten\, Juden und Kriegsgefangene. Eine »völkische Flurbereinigung«\, die Vertreibung Hunderttausender Zivilisten\, wird durch den Reichsführer-SS Heinrich Himmler ab Oktober 1939 im eroberten Polen durchgeführt. Welche langfristigen Auswirkungen auf städtische und dörfliche Gemeinschaften\, polnische Männer\, Frauen und Kinder brachte das Jahr 1939? Und wie erinnern sich Polen und Deutsche 80 Jahre danach an die historischen Ereignisse? \nDie Veranstaltung bildet zugleich den Abschluss eines zweitägigen Treffens von Gedenkstättenmitarbeitern und Multiplikatoren aus Berlin und Kielce zum Thema »1939 im deutsch-polnischen Dialog«. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung und Einführung \nProf. Dr. Andreas Nachama\, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum (2019) \nVortrag \nProf. Dr. Stephan Lehnstaedt\, Professor für Holocaust-Studien und Jüdische Studien\, Touro College Berlin \nKommentar \nProf. Dr. Jerzy Gapys\, Professor am Institut für Geschichte\, Jan-Kochanowski-Universität Kielce \nModeration \nDr. Andrea Genest \nWissenschaftliche Mitarbeiterin\, Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Berlin \n  \nKontaktdaten \nAnmeldung bitte bis zum 21. Juni 2019: staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de \nTel.: +49(0)30 – 26 39 43 – 38\, Fax: Tel.: +49(0)30 – 26 39 43 – 20 \n  \nEinladungskarte_Die_deutschen_Verbrechen_1939_StaeKo_25Juni2019
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SUMMARY:Das Jahr 1942
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Andreas Nachama\, Berlin\nModeration: Dr. Stephanie Bohra\, Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nIm Rahmen der Reihe 12 Jahre\, 3 Monate\, 8 Tage. Andreas Nachama über die Zeit des Nationalsozialismus \nDokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg\nEintritt frei \nAuf der „Wannsee-Konferenz” in Berlin besprachen am 20. Januar 1942 hochrangige Vertreter des NS-Staats die Organisation der Deportation und Ermordung der europäischen Juden im deutschen Machtbereich. Ab März wurden in den NS-Vernichtungslagern Belzec\, Sobibor und Treblinka mehr als 1\,5 Millionen Juden ermordet. Ab Frühjahr erfolgten erste Transporte von Juden aus Westeuropa und dem Reichsgebiet in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Im Juni begann dort der systematische Massenmord an den Juden. Im Dezember ordnete Himmler an\, alle Sinti und Roma nach Auschwitz zu deportieren. Die Gebietseroberungen des NS-Regimes in Europa und Afrika erreichten Ende 1942 die größte Ausdehnung.\nIn seinem Vortrag beschreibt Andreas Nachama die Planung und Durchführung des Holocaust und schildert den Fortgang der deutschen Kriegsführung im Jahr 1942. \nAndreas Nachama\, 1951 geboren\, ist Direktor der Stiftung Topographie des Terrors. Von 2005 bis 2013 war er Gründungsdekan und Professor am Lander Institute for Communication about the Holocaust and Tolerance des Touro College Berlin. Seit 2000 ist er Rabbiner der Synagoge Sukkat Schalom\, Berlin. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Werke zur Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus sowie zur jüdischen Geschichte\, Religion und Kultur. \nEinladung (PDF)
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SUMMARY:Weimar als politisches Argument
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Andreas Wirsching\, München\nModeration: Prof. Dr. Martin Sabrow\, Berlin/Potsdam \nRingvorlesung Weimars Wirkung. Das Nachleben der ersten deutschen Republik \n(Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Neueste und Zeitgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam\, in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Deutschen Historischen Museum) \nVor genau hundert Jahren\, am 17. Juni 1919\, schrieb der Chef des Generalstabs des Heeres\, Paul von Hindenburg\, an die Reichsregierung: „Ich muß als Soldat den ehrenvollen Untergang einem schmählichen Frieden vorziehen.” Hintergrund war das Ringen um das Ultimatum der Siegermächte zur Annahme des Versailler Friedensvertrags. Wenige Tage später trat Hindenburg zurück\, die Bürde des „schmählichen Friedens” überließ er der Weimarer Republik.\nDer Vortrag nimmt diese Episode zum Ausgangspunkt\, um zunächst danach zu fragen\, welche Rolle der Friede von Versailles in der politischen Diskussion um Weimar und als historisch-politisches Argument nach 1945 spielte. Dem schließen sich allgemeinere Überlegungen zum Wandel Weimars als politisches Argument im Verlauf der deutschen Nachkriegsgeschichte an. Ein dritter Gedankengang gilt der Frage\, inwieweit Weimar als Argument heute wieder aktueller geworden ist\, als es lange den Anschein hatte. Dazu gehört auch die Diskussion darüber\, inwieweit sich in unserer heutigen politischen Kultur wieder stärkere Anzeichen eines politischen Eskapismus und einer zum Extremismus neigenden Realitätsverweigerung verbreiten\, als wir dies aus der Geschichte der „alten” Bundesrepublik kennen. \nAndreas Wirsching\, 1959 geboren\, ist Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin sowie Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zu seinen Veröffentlichungen gehören Vom Weltkrieg zum Bürgerkrieg? Politischer Extremismus in Deutschland und Frankreich 1918–1933/39. Berlin und Paris im Vergleich (1999)\, Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert (2001\, 4. überarb. Aufl. 2018)\, Demokratie und Globalisierung. Europa seit 1989 (2015) und Weimarer Verhältnisse? Historische Lektionen für unsere Demokratie (2018\, Mithg.). \nMartin Sabrow\, 1954 geboren\, ist Professor für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin und Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam.
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SUMMARY:Die „Judenfrage” im Bild. Der Antisemitismus in nationalsozialistischen Fotoreportagen
DESCRIPTION:Vortrag: Dr. Harriet Scharnberg\, Hamburg\n\nModeration: Prof. Dr. Michael Wildt\, Berlin \nTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg\nEintritt frei \n(Gemeinsam mit dem Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin) \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:Das Reichsarbeitsministerium und die internationale Sozialpolitik 1933–1945
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Sandrine Kott\, Genf\nModeration: PD Dr. Winfried Süß\, Potsdam \nBegleitprogramm zur Sonderausstellung „Das Reichsarbeitsministerium 1933–1945: Beamte im Dienst des Nationalsozialismus” \nEintritt frei \nWährend der Weimarer Republik pflegte das Reichsarbeitsministerium intensive Kontakte auf internationaler Ebene. Das deutsche Sozialversicherungsmodell galt im Ausland als vorbildhaft. Auch nach 1933 stieß die deutsche Sozialpolitik international auf großes Interesse; der Austausch mit dem Ausland wurde fortgeführt. Während des Kriegs wandelte sich die Sozialpolitik jedoch vom „Aushängeschild” des NS-Regimes stärker zu einem Herrschafts- und Unterdrückungsinstrument. Das Reichsarbeitsministerium war daran erheblich beteiligt. Hatte es zunächst noch an der Tradition fest gehalten\, Sozialpolitik als Mittel internationaler Profilierung einzusetzen\, ging es ab 1938/39 in den annektierten und besetzten Gebieten zunehmend repressiv vor.\nIn ihrem Vortrag verortet Sandrine Kott die Rolle des Reichsarbeitsministeriums im Kontext der internationalen Sozialpolitik der Jahre 1933 bis 1945. Gefragt wird\, welchen Einfluss die deutsche Sozialpolitik auf die internationale Debatte hatte und wie sich der internationale Austausch nach 1933 gestaltete. \nSandrine Kott\, 1960 geboren\, ist Professorin für moderne Europäische Geschichte an der Universität Genf und Mitglied einer 2013 vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales einberufenen Unabhängigen Historikerkommission. Sie hat zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt\, darunter L’Etat social allemand. Représentations et pratiques (1995) und Sozialstaat und Gesellschaft. Das deutsche Kaiserreich in Europa (2014). Gemeinsam mit Kiran Patel ist sie Verfasserin des Aufsatzes Sozialpolitik zwischen Auslandspropaganda und imperialen Ambitionen (2017) sowie Herausgeberin des Bandes Nazism Across Borders: The Social Policies of the Third Reich and Their Global Appeal (2018). \nWinfried Süß\, 1966 geboren\, ist Kommissarischer Leiter der Abt. IV (Regime des Sozialen) am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und Privatdozent am Historischen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München.
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SUMMARY:In Erinnerung an Prof. Dr. Reinhard Rürup (27. Mai 1934 – 6. April 2018)
DESCRIPTION:Grußwort: Prof. Dr. Bernd Faulenbach\, \nVorträge: Prof. Dr. Wolfgang Schieder\, \nProf. Dr. Peter Brandt\, \nProf. Dr. Shulamit Volkov\, \nProf. Dr. Michael Wildt\nNur mit Anmeldung: veranstaltungen@topographie.de \n 
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SUMMARY:Das Reichsarbeitsministerium im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Arbeit im Nationalsozialismus\nProf. Dr. Michael Wildt\, Berlin \nDas Reichsarbeitsministerium im NS-Herrschaftssystem\nProf. Dr. Rüdiger Hachtmann\, Berlin \nModeration: Prof. Dr. Alexander Nützenadel\, Berlin \nBegleitprogramm zur Sonderausstellung „Das Reichsarbeitsministerium 1933–1945: Beamte im Dienst des Nationalsozialismus” \nTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg\nEintritt frei \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:Auch ein weites Feld: Der Flughafen Tempelhof im Film
DESCRIPTION:Vortrag: PD Dr. Ralf Forster\, Berlin\nModeration: Dr. Claudia Steur\, Berlin \n(Anlässlich des Erscheinens des Katalogs zur Ausstellung Ein weites Feld. Der Flughafen Tempelhof und seine Geschichte)Eintritt frei \nTempelhof war in der öffentlichen Wahrnehmung zu allen Zeiten mehr als „nur” ein Flughafen. So ist auch seine filmische Repräsentation durch hohe Ereignisbezogenheit und Symbolik gekennzeichnet. Schon die ersten Flugbewegungen über und auf dem Tempelhofer Feld im Spätsommer 1909 wurden auf Zelluloid gespeichert und in die Kinos gebracht. Dokumentationen und Spielfilme\, Werbe-\, aber auch Propagandafilme zeigten später den seit 1923 bestehenden und in der NS-Zeit um ein monumentales Gebäude erweiterten Flughafen als Größten seiner Art\, als Heimat der Lufthansa und Schauplatz der technischen Moderne. Nach dem Zweiten Weltkrieg sind filmische Repräsentationen geprägt durch die Berliner Luftbrücke und das mit Tempelhof assoziierte „Tor zur freien Welt”. Selbst nach seiner Schließung 2008 ist das Interesse der Filmindustrie an dem ehemaligen Flughafengelände als Drehort ungebrochen\, wie die Filmtrilogie „Tribute von Panem” oder die Dreharbeiten an Steven Spielbergs neuem Agententhriller „St. James Palace” belegen.\nIn seinem Vortrag gibt Ralf Forster anhand von Fotomaterial und Filmbeispielen einen Überblick über die unterschiedliche Darstellung und Inszenierung des Flughafens Tempelhof im Film von 1909 bis heute und reflektiert auch dessen Bedeutung als Bühne von Medienereignissen. \nRalf Forster\, 1966 geboren\, ist Filmtechnikhistoriker und stellvertretender Sammlungsleiter am Filmmuseum Potsdam. Der Medienwissenschaftler lehrt an verschiedenen Universitäten. Seine Dissertation erschien unter dem Titel Ufa und Nordmark. Zwei Firmengeschichten und der deutsche Werbefilm 1919–1945 (2005). Zu seinen jüngsten Veröffentlichungen gehört Greif zur Kamera – gib der Freizeit einen Sinn. Amateurfilm in der DDR (2018). Im Katalog zur Ausstellung Ein weites Feld. Der Flughafen Tempelhof und seine Geschichte (2019) ist er mit dem Essay Auch ein weites Feld: Der Flughafen Tempelhof im Film vertreten. \nClaudia Steur ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Topographie des Terrors.
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SUMMARY:Das Jahr 1941
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Andreas Nachama\, Berlin\nModeration: Andreas Sander\, von 1989 bis 2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nIm Rahmen der Reihe 12 Jahre\, 3 Monate\, 8 Tage. Andreas Nachama über die Zeit des Nationalsozialismus \n\nIm April erfolgte der deutsche Überfall auf Jugoslawien und Griechenland. Im Juni 1941 begann der deutsche Eroberungs- und Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion. Das kommunistische Land sollte zerschlagen und neuer „Lebensraum im Osten” erobert werden. Mit dem Vormarsch der Wehrmacht und den Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD in ihrem Gefolge setzten auch Massenerschießungen sowjetischer Juden ein. Der deutsche Plan\, die Rote Armee in drei Monaten zu besiegen\, scheiterte. Im Dezember 1941 traten die USA in den Krieg ein. 1941/42 entstand im Reichssicherheitshauptamt der „Generalplan Ost”.\nIn seinem Vortrag gibt Andreas Nachama einen Überblick über die Fortsetzung der deutschen Angriffskriege im Jahr 1941 und dokumentiert insbesondere die nationalsozialistischen Gewaltverbrechen in der Sowjetunion. \nAndreas Nachama\, 1951 geboren\, ist Direktor der Stiftung Topographie des Terrors. Von 2005 bis 2013 war er Gründungsdekan und Professor am Lander Institute for Communication about the Holocaust and Tolerance des Touro College Berlin. Seit 2000 ist er Rabbiner der Synagoge Sukkat Schalom\, Berlin. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Werke zur Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus sowie zur jüdischen Geschichte\, Religion und Kultur. \nEinladung (PDF)
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SUMMARY:Unter einem stillen Himmel | Obłoki płyną nad nami
DESCRIPTION:Dokumentarfilm\, 2018\, 86 Minuten (OmdU) \nBuch und Regie: Anna Konik \nNach dem Film stehen Anna Konik und Dr. Juliane Haubold-Stolle für Fragen zur Verfügung.\nModeration: Ulrich Tempel\, Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nTopographie des Terrors\, Audtorium\nNiederkirchnerstraße8\, Berlin-Kreuzberg\nEintitt frei \n(Gemeinsam mit dem Polnischen Institut Berlin\, im Rahmen von filmPOLSKA 2019) \nFür den Film „Unter einem stillen Himmel” kehrt Anna Konik in ihren Geburtsort Dobrodzień (Guttentag) in Oberschlesien zurück und begibt sich auf eine Reise in dessen komplexe Vergangenheit. Dafür sucht sie die Nähe der Menschen\, die heute in dem Ort leben\, und spricht mit ihnen – dazu gehört auch ihre Mutter\, deren Erinnerungen fast völlig verblasst sind. Ihre Gesprächspartner sind unter anderem Menschen\, die selbst oder deren Eltern aus dem ehemaligen Ostpolen nach Dobrodzień kamen. Zudem kommen Angehörige der deutschen Minderheit zu Wort. Sie sprechen über ihre persönlichen Erfahrungen\, über die jüdische Gemeinschaft\, die es in Guttentag gab\, und deren Zerstörung in der NS-Zeit. Die verschiedenen Erinnerungen stehen im Film nebeneinander und werden gleichzeitig miteinander verwoben. Dafür erkundet Konik mit der Kamera die noch vorhandenen Gebäude des Ortes und bezieht die Natur\, ihre Geräusche und den stetigen Wandel\, dem sie unterliegt\, ganz selbstverständlich mit ein. Durch Koniks sehr persönlichen Blick gewinnt der künstlerische Dokumentarfilm eine hohe Intensität. \nAnna Konik\, 1974 in Dobrodzień (Polen) geboren\, ist eine zeitgenössische Künstlerin. Ihr Schaffen umfasst Videoinstallationen\, Kunstfilme\, Objekte\, Fotografien\, Zeichnungen und Skulpturen. Ihre Arbeiten wurden in internationalen Einzel- und Gruppenausstellungen präsentiert. Anna Konik ist Preisträgerin zahlreicher Stipendien und war Rudolf-Arnheim-Gastprofessorin am Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin (www.annakonik.art.pl). \nJuliane Haubold-Stolle\, 1975 geboren\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit der Stiftung Topographie des Terrors. Ihre Dissertation verfasste sie zum Thema Mythos Oberschlesien. Der Kampf um die Erinnerung in Deutschland und Polen 1919–1956 (2008).
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SUMMARY:Die „Volksgemeinschaft” als Antwort auf die fragmentierte Republik von Weimar
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Michael Wildt\, Berlin\nModeration: Prof. Dr. Rüdiger Hachtmann\, Potsdam \nTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\nEintritt frei \nRingvorlesung Weimars Wirkung. Das Nachleben der ersten deutschen Republik \n(Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Neueste und Zeitgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam\, in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Deutschen Historischen Museum) \n„Volksgemeinschaft” war kein genuin nationalsozialistischer Begriff\, sondern hatte bereits im Ersten Weltkrieg Konjunktur. Mit ihm sollte eine geeinte „Kriegsgemeinschaft” hergestellt werden. Aber auch nach 1918 wurde „Volksgemeinschaft” zu einer politischen Deutungsformel\, die von nahezu sämtlichen Parteien der Weimarer Republik beschworen wurde – allerdings mit durchaus unterschiedlichen Intentionen. So waren es zunächst vor allem Demokraten\, die nach der Erfahrung des verlorenen Weltkriegs sowie der Gewalt von Revolution und Konterrevolution mit der „Volksgemeinschaft” die Forderung nach Einheit der Nation\, nach Beendigung von Spaltung und Klassenkampf verbanden. Mit diesem Begriff sollten gerade die verfassungsloyalen Kräfte gesammelt werden. Bei aller Einheitsrhetorik beschäftigte die völkische Rechte dagegen vor allem\, wer nicht zur „Volksgemeinschaft” gehören durfte\, allen voran die Juden. Antisemitismus konstituierte die nationalsozialistische „Volksgemeinschaft”; er befeuerte auch deren Radikalität und Destruktionspotential. Was die nationalsozialistische „Volksgemeinschaft” von anderen Gemeinschaftsvorstellungen unterschied\, waren die Gewalttätigkeit der Ausgrenzung und die rassistische Unumkehrbarkeit der Zugehörigkeitskriterien. \nMichael Wildt\, 1954 geboren\, ist Professor für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er hat zahlreiche Studien zur Geschichte der Gewalt und zum nationalsozialistischen Terror vorgelegt. Zu den neueren Publikationen gehören Volksgemeinschaft als Selbstermächtigung. Gewalt gegen Juden in der deutschen Provinz 1919 bis 1939 (2007)\, Volksgemeinschaft. Neue Forschungen zur Gesellschaft des Nationalsozialismus (2009\, hg. mit Frank Bajohr) und Volk\, Volksgemeinschaft\, AfD (2017). \nRüdiger Hachtmann\, 1953 geboren\, ist apl. Professor für Neuere Geschichte an der Technischen Universität Berlin und Senior Fellow am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam.
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SUMMARY:Siegfried Lichtenstaedter. Prophet der Vernichtung. Über Volksgeist und Judenhass
DESCRIPTION:Buchpräsentation: Dr. Götz Aly\, Berlin\nLesung: Paulina Bittner und Franziskus Claus\, beide Berlin\nModeration: Prof. Dr. Andreas Nachama\, Berlin \n  \nSiegfried Lichtenstaedter (1865–1942)\, im fränkischen Baiersdorf geboren\, hatte Orientalistik studiert\, schloss aber\, da er eine akademische Karriere als Jude für aussichtslos hielt\, als Volljurist ab und wurde schließlich Oberregierungsrat in der bayerischen Finanzverwaltung. 1923 hielt er für möglich\, was nach 1933 geschah: Dass die Juden in Deutschland „totgeschlagen und ihre Güter den ‚Ariern’ gegeben” würden. Seine Warnungen veröffentlichte er – „als aktiver Beamter\, noch dazu Jude” – unter wechselnden Pseudonymen und oft in satirischer Form. Im Juni 1942 wurde er nach Theresienstadt deportiert.\nDer von Götz Aly herausgegebene Band Siegfried Lichtenstaedter. Prophet der Vernichtung. Über Volksgeist und Judenhass (2019) versammelt die wichtigsten Schriften Lichtenstaedters zum deutschen Antisemitismus und zum Minderheitenhass. Als Homosexueller und Jude – als doppelter Außenseiter – entwickelte er ein frappierendes Sensorium für die Stimmungslagen in der deutschen Gesellschaft und für die Gefahren\, die der jüdischen Minderheit daraus erwuchsen. Zugleich bewahrte er sich große Seelenstärke und Unabhängigkeit. \nGötz Aly\, 1947 geboren\, Historiker und Journalist\, ist Autor zahlreicher Bücher\, die in vielen Sprachen erscheinen. Zu seinen neueren Veröffentlichungen gehören Warum die Deutschen? Warum die Juden? Gleichheit\, Neid und Rassenhass 1800–1933 (2011)\, Die Belasteten. „Euthanasie” 1939–1945. Eine Gesellschaftsgeschichte (2013) und Europa gegen die Juden 1880–1945 (2017). Für seine Bücher wurde er vielfach geehrt und 2018 mit dem Geschwister-Scholl-Preis ausgezeichnet. \nPaulina Bittner\, 1995 geboren\, und Franziskus Claus\, 1994 geboren\, sind Schau-spielstudierende an der Universität der Künste Berlin. \nAndreas Nachama ist Direktor der Stiftung Topographie des Terrors.
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SUMMARY:Das Jahr 1940
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Andreas Nachama\, Berlin\nModeration: Klaus Hesse\, Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nIm Rahmen der Reihe 12 Jahre\, 3 Monate\, 8 Tage. Andreas Nachama über die Zeit des Nationalsozialismus \nDokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg\nEintritt frei \n(Weitere Informationen in Kürze)
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CATEGORIES:Diskussion,Vortrag
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SUMMARY:Tatort Sachsenhausen. Strafverfolgung von KZ-Verbrechen in der Bundesrepublik Deutschland
DESCRIPTION:Vortrag: Dr. Stephanie Bohra\, Berlin \nModeration: Prof. Dr. Günter Morsch\, Oranienburg \nTopographie des Terrors Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg\nEintritt frei \n(Gemeinsam mit dem Metropol Verlag) \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:„Zeughaus für die Schwerter des Geistes” – Die Deutsche Bücherei in Leipzig 1912–1945
DESCRIPTION:Begrüßung: Prof. Dr. Andreas Nachama\, Stiftung Topographie des Terrors \nVortrag: Dr. Sören Flachowsky\, Berlin\nModeration: Monika Sommerer\, Berlin \nTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg\nEintritt frei \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:„Kristallnacht” und Kirchen: Wie reagierten Protestanten und Katholiken auf die Novemberpogrome 1938?
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Manfred Gailus\, Berlin\nModeration: Dr. Ulrich Prehn\, Berlin \nEintritt frei \nBegleitprogramm zur Ausstellung „‚Kristallnacht’ – Antijüdischer Terror 1938” \n(Gemeinsam mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas) \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:»Der Arbeiter-Samariter-Bund und der Nationalsozialismus«
DESCRIPTION:Der Arbeiter-Samariter-Bund\, mit über 1\,3 Millionen Mitgliedern eine der größten Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen Deutschlands\, legt 130 Jahre nach seiner Gründung eine unabhängige wissenschaftliche Untersuchung zu seiner Geschichte im Nationalsozialismus vor. Sie beleuchtet die regional sehr unterschiedlichen Schicksale der bedrängten Kolonnen des ASB bis zur Auflösung am 1. September 1933\, mit der das Ringen des in der Arbeiterbewegung verwurzelten ASB um sein Fortbestehen formal beendet war. Das Buch folgt den höchst unterschiedlichen Wegen der Arbeitersamariter zwischen Verfolgung und Verstrickung bis 1945. Die Wiedergründung des ASB nach Kriegsende und die dabei handelnden Personen werden betrachtet\, Kontinuitäten und Brüche eingeordnet. \n\n\nProgramm\nBegrüßung: Knut Fleckenstein MdEP (ASB-Bundesvorsitzender)\nGrußwort: Prof. Dr. Andreas Nachama (Direktor Topographie des Terrors)\nEinführung: Uwe Neumärker (Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas)\nPodiumsdiskussion: Prof. Dr. Frank Bajohr\, Marthe Burfeind\, Dr. Nils Köhler\, Franz Müntefering\, Uwe Neumärker\nModeration: Sven Felix Kellerhoff\nAusblick: Knut Fleckenstein \nanschließend Empfang \nBereits um 19 Uhr gibt es die Gelegenheit\, an einer Führung durch das Dokumentationszentrum teilzunehmen. \nAnmeldung bis zum 10. Februar 2019 unter www.asb.de/anmeldung
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SUMMARY:„Asoziale” und „Berufsverbrecher” in den Konzentrationslagern 1933 bis 1938
DESCRIPTION:Buchpräsentation: Dr. Julia Hörath\, Hamburg\nKommentar: Dr. Angelika Königseder\, Berlin\nanschließend Podiumsgespräch\nModeration: Dr. Thomas Lutz\, Berlin \nTopographie des Terrors Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg\nEintritt frei \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:Das Jahr 1939
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Andreas Nachama\, Berlin\nModeration: Prof. Dr. Peter Steinbach\, Vorsitzender des Internationalen Beirats der Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nIm Rahmen der Reihe 12 Jahre\, 3 Monate\, 8 Tage. Andreas Nachama über die Zeit des Nationalsozialismus \nDokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg\nEintritt frei \nMit dem Angriff der Wehrmacht auf Polen am 1. September 1939 begann der Zweite Weltkrieg. Wenige Tage zuvor hatten Deutschland und die Sowjetunion einen Nichtangriffspakt geschlossen („Hitler-Stalin-Pakt”). Bereits im März war nach dem Einmarsch deutscher Truppen die „Rest-Tschechei” zerschlagen und zum „Protektorat Böhmen und Mähren” erklärt worden. Nach Kriegsbeginn kam es zu den ersten „Euthanasie”-Morden\, im Oktober zu den ersten Deportationen von Juden. Am 27. September gründete Heinrich Himmler das Reichssicherheitshauptamt (RSHA) als wichtigstes Organ nationalsozialistischer Terrorherrschaft. Am 8. November scheiterte in München das Attentat von Johann Georg Elser auf Hitler. In seinem Vortrag beleuchtet Andreas Nachama insbesondere die NS-Kriegspolitik und den vom RSHA ausgehenden Terror in den besetzten polnischen Gebieten. \nAndreas Nachama\, 1951 geboren\, ist Direktor der Stiftung Topographie des Terrors. Von 2005 bis 2013 war er Gründungsdekan und Professor am Lander Institute for Communication about the Holocaust and Tolerance des Touro College Berlin. Seit 2000 ist er Rabbiner der Synagoge Sukkat Schalom\, Berlin. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Werke zur Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus sowie zur jüdischen Geschichte\, Religion und Kultur.
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SUMMARY:Der Fall Globke. Propaganda und Justiz in Ost und West
DESCRIPTION:Vortrag: Dr. Klaus Bästlein\, Berlin\nModeration: Prof. Dr. Dr. Ingo Müller\, Berlin \nTopographie des Terrors Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg\nEintritt frei \n(Gemeinsam mit dem Metropol Verlag) \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:Unterbelichtet? Die unbekannten Dimensionen des Novemberterrors 1938
DESCRIPTION:Vortrag: Sven Felix Kellerhoff\, Berlin\nModeration: Dr. Ulrich Baumann\, Berlin \nTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg\nEintritt frei \nBegleitprogramm zur Ausstellung „‚Kristallnacht’ – Antijüdischer Terror 1938” \n(Gemeinsam mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas) \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:Die Kriegsverbrecherlobby. Bundesdeutsche Hilfe für im Ausland inhaftierte NS-Täter
DESCRIPTION:Vortrag: Dr. Felix Bohr\nModeration: Prof. Dr. Michael Wildt\nEintritt frei \n(In Kooperation mit dem Suhrkamp Verlag) \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:Osteuropäische Opfer des Nationalsozialismus in der deutschen Erinnerungskultur
DESCRIPTION:Begrüßung: Prof. Dr. Andreas Nachama (Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin)\, Prof. Dr. Julia Obertreis (Verband der Osteuropahistorikerinnen und -Historiker\, Erlangen)\nImpulsvortrag: Prof. Dr. Aleida Assmann\nPodiumsgespräch mit: Prof. Dr. Aleida Assmann\, Dr. Jochen Böhler und Prof. Dr. Claudia Weber\nModeration: Harald Asel\nEintritt frei \n(Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. und dem\nVerband der Osteuropahistorikerinnen und -historiker e.V.) \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:Vom Wort zur Tat. Antisemitismus in der Weimarer Republik
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum\nModeration: Dr. René Schlott\nEintritt frei \nRingvorlesung Weimars Wirkung. Das Nachleben der ersten deutschen Republik \n(Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Neueste und Zeitgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam\, in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Deutschen Historischen Museum) \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:Das Jahr 1938
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Andreas Nachama\, Berlin\nModeration: Dr. Claudia Steur\, Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nIm Rahmen der Reihe 12 Jahre\, 3 Monate\, 8 Tage. Andreas Nachama über die Zeit des Nationalsozialismus \nEintritt frei \n(Weitere Informationen in Kürze)
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