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SUMMARY:Die ehemalige Heeresversuchsstelle Kummersdorf in Brandenburg
DESCRIPTION:Vortrag\nDie ehemalige Heeresversuchsstelle Kummersdorf: Schießplatz – Lost Place – Lernort\nDr. habil. Markus Pöhlmann\, Potsdam \nVortrag\nRaketenentwicklung und Zwangsarbeit: Kummersdorf – Peenemünde – Mittelbau-Dora\nDaniel Brandau\, Braunschweig \nModeration\nDr. Susanne Köstering\, Potsdam \n30 Kilometer südlich von Berlin befindet sich das Gelände der ehemaligen Heeresversuchsstelle Kummersdorf. Von 1875 bis 1945 wurde hier unter strenger Geheimhaltung militärische Spitzentechnologie entwickelt. Zunächst als Schießplatz zur Erprobung von Artillerie genutzt\, richtete die Wehrmacht später eine Atom- und militärtechnische Versuchsstelle sowie ein Raketenversuchsgelände ein. Von 1945 bis 1994 diente ein Teil des Areals als sowjetischer Militärflugplatz. Seit 2007 steht das Gelände mit einer Vielzahl baulicher Relikte unter Denkmalschutz und ist mit über 2000 ha eines der größten Denkmale in der Bundesrepublik. Im Museum Kummersdorf ist seit 1995 eine Ausstellung zu sehen\, eine Besichtigung des Geländes ist nur mit fachkundiger Führung möglich. Seit 2008 unterstützt eine Projektgruppe den 1990 gegründeten Förderverein in seinem Bemühen\, den Ort dauerhaft für die historische Vermittlung zu erschließen.\nIn seinem Vortrag gibt Markus Pöhlmann einen Überblick über die Geschichte der ehemaligen Heeresversuchsstelle Kummersdorf. Daniel Brandau lenkt den Blick auf die NS-Zeit und berichtet über wesentliche Etappen der Raketenentwicklung und den Zwangsarbeitereinsatz im Raketenbau. \nMarkus Pöhlmann\, 1967 geboren\, ist Wissenschaftlicher Direktor am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr\, Potsdam. Er ist Mitautor der Broschüre Die Heeresversuchsstelle Kummersdorf. Schießplatz – Geheimer Ort – Denkmal (2014). \nDaniel Brandau\, 1983 geboren\, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt »Meta-Peenemünde. Das Bild der rüstungstechnischen Versuchsanstalten im kulturellen Gedächtnis« an der Technischen Universität Braunschweig. \nSusanne Köstering ist Geschäftsführerin des Museumsverbands des Landes Brandenburg e.V. und Mitglied der »Projektgruppe Heeresversuchsstelle Kummersdorf«.
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:Das Jahr 1934 – Andreas Nachama über die Zeit des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung im  Rahmen der Votragsreihe 12 Jahre\, 3 Monate\, 8 Tage – Andreas Nachama über die Zeit des Nationalsozialismus. \nVortrag\nProf. Dr. Andreas Nachama\, Berlin \nModeration\nKlaus Hesse\, Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nUnmittelbar nach dem Tod des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg am 2. August 1934 wurden die Ämter von Reichspräsident und Reichskanzler in der Person Adolf Hitlers vereinigt und die Reichswehr auf seine Person vereidigt. Damit war der »Führerstaat« konstituiert. Auch die SS verzeichnete 1934 einen Machtzuwachs. Mit der Übernahme der preußischen Geheimen Staatspolizei im April hatte der »Reichsführer SS« Heinrich Himmler die Leitung aller politischen Polizeien im Reich inne. Ende Juni entmachtete Hitler im Zuge des angeblichen »»«Röhm-Putsches»« und der Ermordung ihrer Führung die SA zugunsten der SS.\nIn seinem Vortrag skizziert Andreas Nachama den Prozess der endgültigen Machtkonsolidierung der NS-Diktatur im Jahr 1934 und zeigt\, wie parallel dazu Zentralisierung und Expansion des nationalsozialistischen Überwachungs- und Terrorapparats verliefen. \nAndreas Nachama\, 1951 geboren\, ist Direktor der Stiftung Topographie des Terrors. Von 2005 bis 2013 war er Gründungsdekan und Professor am Lander Institute for Communication about the Holocaust and Tolerance des Touro College Berlin. Seit 2000 ist er Rabbiner der Synagoge Sukkat Schalom\, Berlin. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Werke zur Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus sowie zur jüdischen Geschichte\, Religion und Kultur. \nÜber die  Vortragsreihe\nEnde November 201 9 wird Andreas Nachama in den Ruhestand treten. Im Rahmen einer Reihe von 13 Vorträgen\, die am 8. Mai 2018 beginnt\, wird er die einzelnen Jahre des Nationalsozialismus näher beleuchten. Auf der Basis einer zentralen Quelle\, der Berichterstattung der NS-Parteizeitung »Völkischer Beobachter«\, geht er wesentlichen Ereignissen der Jahre und ihrer medialen Vermittlung nach. Dabei wird er auch – nicht zuletzt aufgrund seiner Erfahrungen als Kind von Überlebenden der Schoa – seinen sehr persönlichen Blick auf diese 12 Jahre\, 3 Monate und 8 Tage NS-Herrschaft über Deutschland und schließlich große Teile Europas darlegen.
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SUMMARY:Justizmord und Holocaust. Todesurteile des Volksgerichtshofs im Zusammenhang mit kritischen Äußerungen über die Ermordung der Juden
DESCRIPTION:Vortrag\nProf. Dr. Bernward Dörner\, Berlin \nModeration\nDr. Claudia Steur\, Berlin \nWährend des Zweiten Weltkriegs bestrafte die nationalsozialistische Justiz Zweifel der deutschen Bevölkerung am »Endsieg« zunehmend mit dem Tod. Auch kritische Äußerungen über die »Endlösung der Judenfrage« nach der deutschen Niederlage in Stalingrad führten zur Verhängung von Todesurteilen durch den Volksgerichtshof. Ermöglicht wurde diese Ausweitung des Justizterrors\, weil das Gericht im Januar 1943 für den Tatbestand der »Wehrkraftzersetzung« zuständig geworden war.\nIn seinem Vortrag erinnert Bernward Dörner an verschiedene Personen\, die während des Holocaust über das Massenmorden nicht schweigen wollten oder konnten und vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt wurden. Mit dieser Urteilspraxis sollte der Versuch unternommen werden\, jedes Mitgefühl mit den verfolgten Juden sowie jegliche Kritik an dem Menschheitsverbrechen zu unterdrücken\, um die Durchführung des Genozids zu erleichtern \nBernward Dörner\, 1956 geboren\, ist apl. Professor für Neuere Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte und lehrt am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin. Er hat diverse Veröffentlichungen zur Verfolgungspraxis im Nationalsozialismus vorgelegt. Seine wichtigsten Werke sind »Heimtücke«. Das Gesetz als Waffe. Kontrolle\, Abschreckung und Verfolgung in Deutschland 1933–1945 (1998) und Die Deutschen und der Holocaust. Was niemand wissen wollte\, aber jeder wissen konnte (2007). Im Begleitband zur Ausstellung »Der Volksgerichtshof 1934–1945« ist er mit einem Aufsatz zum Thema des Vortragstitels vertreten. \nClaudia Steur ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Topographie des Terrors und Kuratorin der Ausstellung »Der Volksgerichtshof 1934–1945. Terror durch ›Recht‹«. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Sonderausstellung »Der Volksgerichtshof 1934–1945. Terror durch ›Recht‹«.
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SUMMARY:»Madagaskar für die Juden«. Antisemitische Ideen und Pläne einer »territorialen Endlösung« 1885–1945
DESCRIPTION:In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde ein rassistisch geprägter Antisemitismus virulent. Seine Protagonisten strebten eine »Lösung der Judenfrage« an. Paul de Lagardes Idee\, Madagaskar zur Heimstätte der Juden zu machen\, fand in vielen europäischen Ländern Anhänger. Eine »Internationale des Antisemitismus« propagierte Vorschläge dieser Art bis in die Jahre des »Dritten Reichs«. Im Zweiten Weltkrieg plante Hitlers Regime\, die ostafrikanische Insel in ein jüdisches Groß-Ghetto unter SS-Aufsicht zu verwandeln. Der Plan einer »territorialen Endlösung« (Reinhard Heydrich) erwies sich jedoch nur als ein kurzlebiges Projekt auf dem Weg in den Holocaust. \nIn seinem Vortrag zeichnet Magnus Brechtken die allgemeine Entwicklung antisemitischer Ideen einer Austreibung der jüdischen Minderheit seit 1885 nach. Insbesondere analysiert er\ndie konkreten Pläne einer millionenfachen Deportation aller europäischen Juden nach Madagaskar im Rahmen der nationalsozialistischen Verfolgungs- und Vernichtungspolitik. \n  \nPROGRAMM\nBegrüßung\nProf. Dr. Andreas Nachama\, Berlin\n \nVortrag\nProf. Dr. Magnus Brechtken\, München \nModeration\nDr. Gundula Bavendamm\, Berlin \nIm Anschluss laden wir zu einem kleinen Empfang ein. \n  \nMagnus Brechtken\, 1964 geboren\, ist Stellvertretender Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin. Von 2002 bis 2012 lehrte er »European Studies« bzw. »German History and Politics« an der University of Nottingham.\nEr hat zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt\, darunter »Madagaskar für die Juden«. Antisemitische Idee und politische Praxis 1885–1945 (1997)\, Die nationalsozialistische Herrschaft 1933–1939 (2004\, 2. überarb. Aufl. 2012)\, Albert Speer. Eine deutsche Karriere (2017) und als Mitherausgeber Die Nürnberger Gesetze – 80 Jahre danach. Vorgeschichte\, Entstehung\, Auswirkungen (2017). \n  \nEintritt frei\nWir bitten um Anmeldung bis zum 25. Mai 2018 unter veranstaltungen@sfvv.de.
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SUMMARY:Der Volksgerichtshof: Justiz als Terrorinstrument
DESCRIPTION:Vortrag\nProf. Dr. Klaus Marxen\, Berlin \nModeration\nDr. Claudia Steur\, Berlin \nMit der nationalsozialistischen Reform des politischen Strafrechts durch Gesetz vom 24. April 1934 entstand ein neues Gericht. Nunmehr urteilte der Volksgerichtshof mit Sitz in Berlin anstelle des Leipziger Reichsgerichts schwere politische Straftaten in erster und letzter Instanz ab\, zunächst als Sondergericht und ab 1936 als Teil der ordentlichen Gerichtsbarkeit. In strikter Ausrichtung an politischen Vorgaben entwickelte das Gericht während seiner elfjährigen Tätigkeit eine Strafpraxis von beispielloser Grausamkeit. Nahezu jeder dritte der etwa 16.700 Angeklagten wurde zum Tode verurteilt. Ein beklemmendes Zeugnis vom Wirken dieses Gerichts legen die bekannten Filmaufnahmen aus den Verhandlungen unter Leitung des berüchtigten Präsidenten Freisler gegen die Mitwirkenden am Widerstand vom 20. Juli 1944 ab.\nDer Vortrag behandelt die Gründungs- und Wirkungsgeschichte des Volksgerichtshofs und nimmt dabei auch vorangehende und nachfolgende Rechtsentwicklungen in den Blick. Mit dem Begriff des Terrorinstruments im Vortragstitel wird eine Formulierung des Deutschen Bundestages in einer Erklärung aus dem Jahr 1985 aufgegriffen\, die den Entscheidungen des Volksgerichtshofs jede Rechtswirkung abspricht. \nKlaus Marxen\, 1945 geboren\, Professor für Strafrecht\, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin\, von 1996 bis 2007 Richter am Kammergericht Berlin\, hat sich mit dem nationalsozialistischen Volksgerichtshof in zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen befasst\, darunter Das Volk und sein Gerichtshof (1994) und Terror und »Normalität«. Urteile des nationalsozialistischen Volksgerichtshofs 1934–1945. Eine Dokumentation (2004\, zus. mit Holger Schlüter) sowie jüngst auch in dem Roman Weiheraum (2015). Im Begleitband zur Ausstellung »Der Volksgerichtshof 1934–1945. Terror durch ›Recht‹« ist er mit dem Aufsatz Der nationalsozialistische Volksgerichtshof: Geschichte und Gegenwart vertreten. \nClaudia Steur ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Topographie des Terrors und Kuratorin der Ausstellung »Der Volksgerichtshof 1934–1945. Terror durch ›Recht‹«. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Sonderausstellung »Der Volksgerichtshof 1934–1945. Terror durch ›Recht‹«.
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SUMMARY:Die Gestapo Trier
DESCRIPTION:Buchpräsentation\nDr. Thomas Grotum\, Trier \nVotrag Quellenlage und Forschungsfelder zur Geschichte der Staatspolizeistelle Trier\nLena Haase\, Trier \nVotrag Das Vernehmungskommando der Gestapo im SS-Sonderlager/Konzentrationslager Hinzert\nKatharina Klasen\, Berlin \nModeration\nKlaus Hesse\, Berlin \nAm 5. Mai 1933\, nur wenige Tage nach der Gründung des Geheimen Staatspolizeiamts in Berlin\, wurde in Trier eine Staatspolizeistelle errichtet. Von 1935 bis 1944 war sie in dem ehemaligen Gebäude der Reichsbahndirektion untergebracht. Als im Herbst 2011 die Staatsanwaltschaft Trier in das Haus einziehen sollte\, regte sie ein universitäres Forschungsprojekt an\, das seither zahlreiche weit verstreute Aktenüberlieferungen zutage gefördert hat.\nDer von Thomas Grotum herausgegebene Band Die Gestapo Trier. Beiträge zur Geschichte einer regionalen Verfolgungsbehörde (2018) bündelt die bisherigen Ergebnisse. Die Bandbreite der Aufsätze reicht von biographischen Studien über die Analyse von Berichten der Gestapo bis zur Beschäftigung mit einzelnen Personengruppen. Untersucht wird die grenzpolizeiliche und nachrichtendienstliche Tätigkeit der Abteilung III (Abwehr) der Gestapo sowie die Funktion der Staatspolizei als Zensurbehörde.\nIn den Blick genommen wird auch das SS-Sonderlager/KZ Hinzert als Ort des Verbrechens sowie die gerichtliche Verfolgung der Verbrechen in der Nachkriegszeit: der Gestapo-Prozess in Luxemburg. \n  \nThomas Grotum ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Neuere und Neueste Geschichte und Leiter des Forschungsprojekts zur Geschichte der Gestapo Trier an der Universität Trier. \nLena Haase ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt zur Geschichte der Gestapo Trier an der Universität Trier und Mitarbeiterin der Gedenkstätte SSSonderlager/KZ Hinzert. \nKatharina Klasen ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. \nKlaus Hesse ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Topographie des Terrors. \n  \nEintritt frei
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SUMMARY:Das Jahr 1933 - Andreas Nachama über die Zeit des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung im  Rahmen der Votragsreihe 12 Jahre\, 3 Monate\, 8 Tage – Andreas Nachama über die Zeit des Nationalsozialismus. \n  \nVortrag\nProf. Dr. Andreas Nachama\, Berlin \nModeration\nDr. Erika Bucholtz\, Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \n  \nAls Hitler am 30. Januar  1933 von Reichspräsident Paul von Hindenburg zum Reichskanzler ernannt wurde\, schien es vielen Deutschen\, als sei dies nur eine weitere der häufigen Regierungsbildungen\, die man in der Weimarer Republik erlebt hatte. Es handelte sich jedoch um eine Regierungsbildung\, mit der Politiker an die Macht gekommen waren\, die von vornherein die parlamentarische Demokratie abschaffen und durch ein autoritär-staatliches politisches System ersetzen wollten\, ohne freie Wahlen\, ohne Parteienkonkurrenz\, ohne unabhängige Justiz. \nIn seinem Vortrag gibt Andreas Nachama einen Überblick über die Etablierung der NS-Diktatur im Jahr 1933\, untersucht die Maßnahmen der »Machtergreifung« und zeigt\, dass der massive Einsatz politischer Gewalt für die Durchsetzung der NS-Herrschaft kennzeichnend war. \n  \nAndreas Nachama\, 1951 geboren\, ist Direktor der Stiftung Topographie des Terrors.\nVon 2005 bis 2013 war er Gründungsdekan und Professor am Lander Institute for Communication about the Holocaust and Tolerance des Touro College Berlin. Seit 2000 ist er Rabbiner der Synagoge Sukkat Schalom\, Berlin. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Werke zur Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus sowie zur jüdischen Geschichte\, Religion und Kultur. \n  \nÜber die  Vortragsreihe\nEnde November 201 9 wird Andreas Nachama in den Ruhestand treten. Im Rahmen einer Reihe von 13 Vorträgen\, die am 8. Mai 2018 beginnt\, wird er die einzelnen Jahre des Nationalsozialismus näher beleuchten. Auf der Basis einer zentralen Quelle\, der Berichterstattung der NS-Parteizeitung »Völkischer Beobachter«\, geht er wesentlichen Ereignissen der Jahre und ihrer medialen Vermittlung nach. Dabei wird er auch – nicht zuletzt aufgrund seiner Erfahrungen als Kind von Überlebenden der Schoa – seinen sehr persönlichen Blick auf diese 12 Jahre\, 3 Monate und 8 Tage NS-Herrschaft über Deutschland und schließlich große Teile Europas darlegen.
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SUMMARY:Familienbegegnungen. Seminar zu Methoden familiengeschichtlicher Recherchen
DESCRIPTION:Häufig erreichen die Stiftung Topographie des Terrors Anfragen von Menschen\, die mehr über die Rolle ihrer Familienangehörigen in der NS-Zeit wissen möchten. Dabei geht es oft darum\, den Familienerzählungen Informationen aus den Archiven oder der Fachliteratur über die Mitgliedschaft in Organisationen oder die Tätigkeit in Institutionen des NS-Staates\, besonders in NSDAP\, SS\, Polizei und Wehrmacht\, gegenüberzustellen. \nDas Seminar hat das Ziel\, einen Überblick zu den Recherchemöglichkeiten zu geben\, die Archive und Bibliotheken anbieten. Im Mittelpunkt des Seminars stehen die umfangreichen personenbezogenen Überlieferungen zur NS-Zeit\, die im Bundesarchiv-Lichterfelde und in der Deutschen Dienststelle (WASt) für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht aufbewahrt werden. \nDie Stiftung Topographie des Terrors dankt dem Bundesarchiv und der Deutschen Dienststelle (WASt) für die Zusammenarbeit. \nZeitplan:\n10.15: Begrüßung – Die »Topographie des Terrors« – Vorstellungsrunde (Ulrich Tempel)\n11.45: Personenbezogene Unterlagen aus der NS-Zeit im Bundesarchiv (Jana Blumberg\, Heinz Fehlauer)\n13.15: Imbiss\n14.00: Unterlagen der Deutschen Dienststelle (WASt) (Stephan Kühmayer)\n15.30: Kaffeepause\n16.00: Internetressourcen und weitere Angebote (Ulrich Tempel)\n17.00: Seminarende \nBegrenzte Teilnehmerzahl; eine Teilnahme ist nur nach Anmeldebestätigung\nmöglich. Der Teilnahmebeitrag beträgt 10\,- Euro und ist während des Seminars in bar zu entrichten. \n  \nAnmeldungen bzw. Rückfragen bitte an: \nStiftung Topographie des Terrors\nUlrich Tempel\nNiederkirchnerstraße 8\n10963 Berlin\ntempel@topographie.de\, Telefon 030 254509-27 \nBitte beachten Sie\, dass das Dokumentationszentrum erst um 10 Uhr öffnet.
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SUMMARY:Täter auf der Schulbank - Die Offiziersausbildung der Ordnungspolizei und der Holocaust
DESCRIPTION:Vortrag\nDr. Sven Deppisch\, Gröbenzell \nModeration\nKlaus Hesse\, Berlin \nWährend des »Dritten Reichs« befanden sich die beiden wichtigsten Schulen der Ordnungspolizei in Berlin-Köpenick und Fürstenfeldbruck bei München. Hunderte von Männern aus ganz Deutschland absolvierten dort ihre Offiziersausbildung. Nicht nur in polizeidienstlichen und rechtlichen Fächern\, sondern vor allem in militärischen Disziplinen wurden die Schüler ausgebildet. Der »Bandenkampf« spielte dabei eine besondere Rolle. Neben weiteren Themen standen Rassenhass und Antisemitismus als Teil einer politisch-weltanschaulichen Schulung auf dem Lehrplan. Vorbereitet durch diese Kurse\, zogen während des Zweiten Weltkriegs zahlreiche Oberbeamte in den »auswärtigen Einsatz«. Viele von ihnen waren für Kriegsverbrechen und Massenmorde verantwortlich. \nIn seiner Studie Täter auf der Schulbank. Die Offiziersausbildung der Ordnungspolizei und der Holocaust (2017) beleuchtet Sven Deppisch insbesondere die Geschichte der Polizeischule Fürstenfeldbruck und schildert\, wie die Nationalsozialisten ihre führenden »Gesetzeshüter« für den Holocaust schulten. Er analysiert das Ausbildungssystem\, zeigt\, wie das Leben an der Lehranstalt aussah\, und an welchen Massenverbrechen sich ihr Personal beteiligte. Nach Kriegsende konnten zahlreiche Absolventen und Lehrkräfte ihre Karrieren im Staatsdienst der Bundesrepublik fortsetzen. Nur wenige wurden für ihre Verbrechen verurteilt. \nSven Deppisch\, 1982 geboren\, studierte Neuere und Neueste Geschichte\,\nMittelalterliche Geschichte und Politische Wissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Mit der vorliegenden Studie wurde er dort promoviert. Der Historiker ist Lehrbeauftragter an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern – Fachbereich Polizei. \nKlaus Hesse ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Topographie des Terrors und Kurator der Dauerausstellung »Topographie des Terrors. Gestapo\, SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Straße«. \n– Eintritt frei –
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SUMMARY:»Der Weg in den Abgrund. Das Jahr 1938«
DESCRIPTION:Begrüßung\nProf. Dr. Andreas Nachama\, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors \nEinführung\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und Vorsitzender der Ständigen Konferenz der Leiter der NS-Gedenkstätten im Berliner Raum 2018 \nVortrag: Der »Anschluss« Österreichs im März 1938\nProf. Dr. Gerhard Botz\, Professor em. am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien \nIm Anschluss: Rundgang durch die Ausstellung | Imbiss \nWir bitten um Anmeldung bis 2. März unter staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de. \nÜber die Ausstellung\nDie Ausstellung Der Weg in den Abgrund. Das Jahr 1938 wurde von der Ständigen Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum erarbeitet und greift die einschneidendnen Ereignisse des Jahres 1938 auf\, beginnend beim »Anschluss« Österreichs über die »Aktion Arbeitsscheu Reich« bis zur Reichspogromnacht am 9. November. Zusätzliche Tafeln zeichnen Opferbiografien und die Erinnerung an das Jahr 1938 nach. \nDie Ausstellung wird über das Jahr verteilt in den einzelnen Einrichtungen der Ständigen Konferenz zu sehen sein. Dort ist auch eine begleitende Borschüre kostenlos auf Deutsch und Englisch erhältlich.
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CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
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