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SUMMARY:»ZUKUNFT DER ERINNERUNG« – WAS BLEIBT 80\, 100 JAHRE NACH DEM HOLOCAUST – BUCHVORSTELLUNG MIT WOLFGANG BENZ
DESCRIPTION:Seit 20 Jahren erinnert Deutschland mit dem Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin an die sechs Millionen jüdischen Opfer des Nationalsozialismus. Angesichts der Frage »Was bleibt 80\, 100 Jahre nach dem Holocaust?« schildert Wolfgang Benz\, langjähriger Beiratssprecher der Stiftung\, in seinem Buch »Zukunft der Erinnerung« das Entstehen der deutschen Erinnerungskultur. Er setzt sich mit Ritualisierung und Bürokratisierung des Gedenkens auseinander und warnt vor selbstgefälliger Zufriedenheit. Er weist der jungen Generation einen Weg\, die Bürde der Vergangenheit zu tragen\, ohne sich erdrücken zu lassen. \nPROGRAMM \nBegrüßung\nBritta Lenz\, Ständige Vertreterin der Bevollmächtigten des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund\, für Europa und für Medien \nGrußwort\nNorbert Lammert\, Vorsitzender der Konrad-Adenauer- Stiftung\, Bundestagspräsident a.D. und Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Denkmal (2005 – 2017) \nEinführung\nStefan Ulrich Meyer\, Senior Editor Sachbuch bei dtv \nGespräch\nWolfgang Benz\, Autor\, und Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, moderiert von Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nEmpfang \nUm Anmeldung bis zum 25. April 2025 unter veranstaltungen.berlin@stk.rlp.de wird gebeten. Eintritt frei! Einlass ab 17.30 Uhr. \nWenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen. \nWir freuen uns auf Ihr Kommen!
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung »Die Verleugneten« – Terminankündigung
DESCRIPTION:die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas laden Sie am 10. Oktober 2024\, um 19 Uhr\, zur Eröffnung der Ausstellung »Die Verleugneten. Opfer des Nationalsozialismus 1933 – 1945 – heute« in die Landesvertretung Rheinland-Pfalz\, In den Ministergärten 6\, 10117 Berlin\, ein. \n  \nHintergrund\nDie Ausstellung erinnert an Menschen\, die im Nationalsozialismus als »Asoziale« und »Berufs­verbrecher« verfolgt wurden. Ihre Erfahrungen stehen im Zentrum. Zwischen 1933 und 1945 greifen Behörden und Polizei gesellschaftliche Vorurteile auf. Sie kontrollieren\, drangsalieren und berauben Zehntausende ihrer Freiheit. Viele werden ermordet. \nDie Bundesrepublik\, die DDR und Österreich verweigern den Betroffenen eine Entschädigung. Ihre Unrechtserfahrungen werden verleugnet. Erst 2020 beschließt der Deutsche Bundes­tag ihre Anerkennung als Opfer des Nationalsozialismus. \n  \nProgramm\nNach der Begrüßung durch die Landesvertretung Rheinland-Pfalz wird die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien\, Claudia Roth\, sich mit einem Grußwort an die Gäste wenden. Prof. Dr. Frank Nonnenmacher\, Erster Vorsitzender des Verbands für das Erinnern an die verleugneten Opfer des Nationalsozialismus (vevon)\, gibt einen persönlichen Eindruck auf die Verfolgung seines Onkels und die Initiative zum Bundestagsbeschluss. Mascha Krink\, Daniel Haberlah\, Levinia Stevens und Liane Lieske erinnern mit individuellen Beiträgen an ihre Angehörigen. \nAuf die Entstehung der Ausstellung werden Uwe Neumärker\, Di­rektor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, und Prof. Dr. Jörg Skriebeleit\, Leiter der KZ-Ge­denkstätte Flossenbürg\, in einem gemeinsamen Gespräch zurückblicken. \nIm Anschluss\, gegen 20 Uhr\, haben Sie die Möglichkeit\, die Ausstellung im Gebäude »B.Place«\, Cora-Berliner-Straße 2\, 10117 Berlin (unmittelbar neben dem Holocaust-Denkmal) zu besichtigen. Nach dem Rundgang durch die Ausstellung kommen wir gern\, bei einem kleinen Empfang\, mit Ihnen ins Gespräch. \n  \nAnmeldung \nBitte melden Sie sich bis zum 7. Oktober 2024 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-0 für die Eröffnung an. Der Einlass beginnt um 18.15 Uhr. \nWährend der Veranstaltung werden Fotoaufnahmen gemacht. Wenn Sie teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass diese veröffentlicht werden dürfen. \n  \nWir freuen uns auf Ihr Kommen! \nMit freundlichen Grüßen \n  \nKZ-Gedenkstätte Flossenbürg \nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
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