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SUMMARY:Filmprogramm „Schaufenster des Westens“: Plötzensee – vom Strafgefängnis und Hinrichtungsstätte zur Gedenkstätte
DESCRIPTION:Filmvorführung mit anschließendem Gespräch\nOrt: Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim\, Schloßstraße 55/Otto-Grüneberg-Weg\, 14059 Berlin  \nPlötzensee gehörte als Strafgefängnis und Hinrichtungsstätte zu den zentralen Orten der nationalsozialistischen Unrechtsjustiz. Die 1952 eröffnete Gedenkstätte erinnert heute an die mehr als 2.800 Menschen aus 20 Nationen\, die hier ermordet wurden. Bruno Stubert verbüßte im Gefängnis Plötzensee von 1938 bis 1939 eine Haftstrafe wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“. In einem Zeitzeugeninterview\, aufgenommen in den 1980er Jahren\, erzählt er von der Haft im Angesicht des Todes. Die Veranstaltung wird eingerahmt von einer historischen Einführung und einem anschließenden Filmgespräch der Kuratorin Christine Kisorsy mit Dr. Petra Behrens und Dr. Gerd Kühling\, beide Gedenkstätte Deutscher Widerstand. \nEine Veranstaltung des Museums Charlottenburg-Wilmersdorf und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung bitte telefonisch unter 030 90 29 24 106 oder via E-Mail: museum@charlottenburg-wilmersdorf.de. Bei freien Plätzen ist auch eine spontane Teilnahme möglich.
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SUMMARY:Generationenworkshop "Erzähl doch mal!"
DESCRIPTION:Zur Finissage der Ausstellung „Chotzen. Bilder nach der Erinnerung“ im Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim findet der Generationenworkshop „Erzähl doch mal!“ in Begleitung von Inbar Chotzen statt. \n\n\nDie israelische Künstlerin widmet ihr aktuelles Werk der Erinnerung an ihre Familie. Noch bis zum 1. Mai sind ihre Arbeiten gemeinsam mit Auszügen aus dem umfangreichen Familiennachlass in der Villa Oppenheim zu sehen. \nDer Workshop mit Ausstellungsrundgang eröffnet einen Dialog zum Thema Erinnerung zwischen den Generationen. Wie ist Inbar Chotzens künstlerischer Zugang zu ihrer Familiengeschichte als Nachfahrin der sogenannten „Dritten Generation“? Was bedeutet der Verlust von Zeitzeug:innen des Holocausts? Wie werden Erinnerungen in Familien und unter Freund:innen heute festgehalten und weitergegeben? Im Workshop wird diesen Fragen im Austausch mit der Künstlerin\, in Gesprächsrunden und kreativem Schaffen nachgegangen. \nDer Workshop ist für alle Menschen ab 16 Jahren geeignet\, Familien sind willkommen. Teile des Workshops finden in englischer Sprache statt. Vorwissen zum Nationalsozialismus wird empfohlen. \nTeilnahme kostenfrei. Sie können telefonisch unter 030-90 29 24 106 oder via E-Mail einen Platz reservieren: museum@charlottenburg-wilmersdorf.de \nAuch eine spontane Teilnahme ist möglich. Für die Planung des Workshops wird die Altersangabe der Teilnehmenden bei Anmeldung erbeten.
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SUMMARY:„Chotzen. Bilder nach der Erinnerung“
DESCRIPTION:als Kooperationspartnerin möchten die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Sie und Euch herzlich einladen zur Eröffnung der künstlerisch-historischen Ausstellung. \n  \nDie Ausstellung ist der Erinnerung an die Berliner Familie Chotzen gewidmet. Deren bedeutender schriftlicher Nachlass\, von den beiden einzigen NS-Überlebenden der Familie gesammelt\, wird seit Gründung der Gedenkstätte von uns verwahrt. \n  \nVor sechs Jahren lernten wir die israelische Künstlerin Inbar Chotzen kennen\, die gerade begonnen hatte\, ihre ihr bis dahin unbekannte eigene Familiengeschichte zu recherchieren und schließlich in Kunst zu verarbeiten. Gemeinsam mit der Villa Oppenheim entstand so ein sehr besonderes Ausstellungsprojekt\, in dem historische Dokumente und Fotos aus der Verfolgungszeit mit imaginierten Familienszenen in Gemälden und Drucken einer Gegenwartskünstlerin und Angehörigen der „Dritten Generation“ kombiniert werden. \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDie Ausstellung wird in der Villa Oppenheim bis zum 26.3.2023 zu sehen sein.
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