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SUMMARY:NS-Zwangsarbeit vor unserer Haustür - Spandau
DESCRIPTION:In Spandau waren viele Rüstungsbetriebe ansässig\, insbesondere der Siemens-Konzern. Sie beschäftigten in großem Umfang Zwangsarbeiter:innen. \n\nIm Rahmen einer Podiumsdiskussion tauschen sich vier Expert:innen über die Dimensionen der Zwangsarbeit in Spandau und den Stand der Aufarbeitung aus. Wie die jüngste Debatte anlässlich der Bebauung des ehemaligen Luftfahrtgerätewerks an der Streitstraße veranschaulicht\, sind noch nicht alle Orte hinreichend erforscht. Die Diskussion soll zudem zeigen\, dass auch das Umland in das Berliner Zwangsarbeitssystem integriert war\, zum Beispiel die Gemeinde Falkensee. \n  \nBegrüßung & Moderation:\nDr. Urte Evert\nLeiterin des Stadtgeschichtlichen Museums Spandau \nGrußwort:\nDr. Christine Glauning \nLeiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nPodium:\nDr. des. Torsten Dressler\nArchäologe\, Bauforscher und Denkmalpfleger\nGabriele Helbig \nLeiterin des Museums und der Galerie Falkensee\nUwe Hofschläger \nJugendgeschichtswerkstatt Spandau\nFlorian Kemmelmeier\nStiftung Topographie des Terrors \nEine 12-teilige Veranstaltungsreihe in Kooperation mit den Berliner Regionalmuseen (Januar-Dezember 2022). \nDie Veranstaltung findet in Spandau mit Publikum vor Ort statt. Eine Aufzeichnung stellt das Dokumentationszentrum im Nachgang auf seinem YouTube-Kanal bereit.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: "Charterflug in die Vergangenheit"
DESCRIPTION:50 Jahre Besucherprogramm des Berliner Senats für NS-Verfolgte \nOrt: Bastion Kronprinz\, Zitadelle Spandau \nUnter Vorsitz des Regierenden Bürgermeisters Klaus Schütz beschloss der Berliner Senat am 10. Juni 1969\, im Nationalsozialismus Verfolgte zu Berlin-Besuchen einzuladen. Der erste Gast traf im August 1969 in der geteilten Stadt ein. Etwa 35.000 – meist aufgrund ihrer jüdischen Herkunft verfolgte – Menschen\, nahmen im Laufe der Jahre eine Einladung nach Berlin an. Die Ausstellung „Charterflug in die Vergangenheit“ ist 2019\, anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Programms\, unter Federführung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Senatskanzlei Berlin entstanden. Sie zeigt die Entwicklung des Programms im Wandel der Zeit. Im Fokus stehen dabei die Biografien derjenigen\, die sich trotz ihrer Vorbehalte aus allen Teilen der Welt auf den Weg nach Berlin machten. Das schließt insbesondere Biografien jüdischer Spandauer*innen\, die nach der Flucht aus Deutschland ihren einstigen Wohnbezirk aufsuchten\, mit ein. \nDie Ausstellung wurde von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Senatskanzlei Berlin erstellt und von der Jugendgeschichtswerkstatt Spandau weiterentwickelt. \nAusführliche Informationen zum Programm finden Sie in der Einladung.
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