Joseph Wulf, geb. 1912 in Krakau, studiert Judaistik. Ab 1939 in einer jüdischen Widerstandsgruppe aktiv, wird er 1943 nach Auschwitz verschleppt. Nach der Befreiung dokumentiert er in Berlin als einer der ersten Historiker die NS-Verbrechen.
BegrüßungDr. Andrea Riedle, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors, Berlin GrußwortJay Rowell, Direktor des Centre Marc Bloch, Berlin BuchpräsentationProf. Dr. Deborah Barton, Montréal ModerationDr. Fabien Théofilakis, Berlin WannDienstag, 7. Mai…
Der Propagandafilm „Jud Süß” (1940) wurde von den Nationalsozialisten gezielt eingesetzt, um zu antisemitischen Gewalttaten aufzurufen.
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Begleitbuch zur Ausstellung Jaron Verlag 14.00 Euro
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Das Buch »Jüdische Jugend im Umbruch« versammelt Briefe von ehemaligen Schülern und Schülerinnen der einstigen Jüdischen Mittelschule Berlin an ihren Rektor Heinemann Stern.
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