nfang der 1950er Jahre galten die Widerstandskämpfer um Claus Schenk Graf von Stauffenberg als Verräter.
Festvortrag anlässlich des 80. Jahrestages des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944 Ort: St. Matthäus-Kirche, Matthäikirchplatz am Kulturforum, 10785 Berlin-Mitte Zugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream Der Widerstand von Frauen gegen den…
Der Textilkaufmann Alfred Roßner ist während des Zweiten Weltkriegs Treuhänder einer Textilfabrik der SS im besetzten Polen. Die Zeit ist auf Seiten der einheimischen Zivilbevölkerung von Angst, Verzweiflung, Hunger und Verfolgung geprägt.
Der Widerstand gegen das NS-Regime sei, so ist mitunter zu hören, ausgeforscht.
Noch lange nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges galten die Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 in der deutschen Öffentlichkeit als "Verräter".
In Mittweida gab es im ausgehenden 19. Jahrhundert so viele Juden wie sonst nirgends im Umland von Chemnitz. Sie waren Teil des Stadtlebens.
Der blinde jüdische Bankangestellte Erich Frey lebte mit seiner Frau Elsbeth u im nationalsozialistischen Berlin. Um seine Kinder über das Leben ihrer Eltern zu informieren, verfasste er im April und Mai 1942 einen zwölfseitigen, eng beschriebenen Bericht.
Etwa vier Fünftel der ausländischen und italienischen Jüdinnen und Juden konnten sich im besetzten Italien dem Zugriff der Faschisten und Nationalsozialisten entziehen.
Sofort nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Österreich im März 1938 setzen dort antisemi-tische Ausschreitungen und Hetzjagden gegen die jüdische Bevölkerung ein.
Zeitzeugenreihe Band I – Sabina van der Linden-Wolanski mit Diana Bagnall 7 Euro
1596 Ergebnisse
Seite 49 von 160
Seite 49 von 160