Online-Einführung in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“
Anhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt.
Anhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt.
Die von der Evangelischen Akademie der Nordkirche verantwortete Wanderausstellung dokumentiert die kirchliche Unterstützung in Norddeutschland für NS-Verbrecher in der jungen Bundesrepublik.
Dr. Stephan Linck im Gespräch mit Sigrid Hoff
Anhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt.
Entgegen gängigen Vorstellungen wurden auch in der NS-Zeit Kirchen gebaut und kirchliche Kunst produziert.
Otto Ernst Remer ist als Kommandeur des Wachbataillons "Großdeutschland" am Abend des 20. Juli 1944 an der Gegenaktion im Bendlerblock beteiligt.
Der Pfarrer Harald Poelchau (1903 - 1972) trat zum 1. April 1933 eine Stelle als Gefängnisseelsorger in Berlin an und begleitete im Dritten Reich etwa 1000 Menschen, meist politische Gefangene des Naziregimes, auf dem Weg zu ihrer Hinrichtung.
Schon vor 1933 fielen dem rechtsradikalen und nationalsozialistischen Terror mehr als 50 Angehörige der Republikschutzorganisation Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold zum Opfer.
Der Pfarrer Harald Poelchau (1903 - 1972) trat zum 1. April 1933 eine Stelle als Gefängnisseelsorger in Berlin an und begleitete im Dritten Reich etwa 1000 Menschen, meist politische Gefangene des Naziregimes, auf dem Weg zu ihrer Hinrichtung.
"Wir waren uns darüber klar, dass diese Hilfe für Helfer Lebensgefahr bedeutete."