Dokumentationszentrum Topographie des Terrors
Niederkirchnerstraße 8, Berlin
Journalist Jürgen Gückel zeichnet in seinem Buch die Entwicklung eines Intellektuellen zum NS-Massenmörder nach: Artur Wilke (1910–1989) war im Zweiten Weltkrieg für den Tod tausender Menschen verantwortlich. Nach Kriegsende arbeitete er unter falsche Identität als Volksschullehrer.
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Demokratische Parteien waren im 20. Jahrhundert wesentliche Träger von Europavorstellungen. Was bedeutet nun die Erosion der einstmals vergleichsweise stabilen Parteilandschaften für Europa? Vor welchen Herausforderungen stehen Parteien heute? Diesen Fragen geht Prof. Dr. Kiran Klaus Patel nach.
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Dr. Alexa Stiller stellt die Ausmaße und Bedeutung der nationalsozialistischen Volkstumspolitik im Zweiten Weltkrieg dar, die sich zwischen Exklusion – bis hin zur Vernichtung – auf der einen Seite und dem Angebot der Inklusion in die »Volksgemeinschaft« auf der anderen bewegte.
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In seinem Vortrag untersucht Gerhard Hirschfeld die Bereitschaft zur Kollaboration in den Niederlanden unter der deutschen Besatzungsherrschaft 1940–1945 und fragt auch, wie diese Zeit nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs dort erinnert wird.
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In seinem Buch geht Brendan Simms davon aus, dass die USA und das Britische Empire Hitler als Vorbilder für ein deutsches Weltreich galten. Der Autor zeichnet ein neues Bild von Hitlers Weltanschauung und erörtert zugleich, warum diese zwangsläufig zu einem Krieg globalen Ausmaßes führen musste.
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Die Fotografie gehört zu den Schlüsselmedien in der Erforschung des Nationalsozialismus. Der Sammelband schlägt einen Bogen von privaten Knipser-Fotografen der SS über die Fotografien des Erkennungsdienstes bis zu den heimlichen Aufnahmen von KZ-Häftlingen.