Juni 2019

Das Reichsarbeitsministerium und die internationale Sozialpolitik 1933–1945

4. Juni 2019 , 19.00
Dokumentationszentrum Topographie des Terrors, Niederkirchnerstraße 8
Berlin, 10963
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Während der Weimarer Republik pflegte das Reichsarbeitsministerium intensive Kontakte auf internationaler Ebene. Das deutsche Sozialversicherungsmodell galt im Ausland als vorbildhaft.

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»Die Heldentat des Volkes ist unsterblich!« – 75 Jahre nach der Befreiung von Belarus – Vortrag und Podiumsdiskussion

5. Juni 2019 , 18.00

Während der deutschen Besatzung von 1941 bis 1944 wurde Belarus fast vollständig verwüstet: Hunderte Städte und Dörfer waren dem Erdboden gleichgemacht, die Infrastruktur zerstört.

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Die „Judenfrage” im Bild. Der Antisemitismus in nationalsozialistischen Fotoreportagen

11. Juni 2019 , 19.00
Dokumentationszentrum Topographie des Terrors, Niederkirchnerstraße 8
Berlin, 10963
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Gemeinsam mit dem Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin.

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Fünf Jahre Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde

12. Juni 2019 , 10.00 - 15.30

Seit fünf Jahren erinnert die Bundesrepublik Deutschland mit dem Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde.

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»›Russenjahre‹ und Holocaust im Widerstreit«. Podiumsdiskussion zur Erinnerungskultur in Litauen

12. Juni 2019 , 18.00
Botschaft der Republik Litauen, Charitéstraße 9, 10117 Berlin Deutschland + Google Karte

Litauen, das seine Unabhängigkeit vom Russischen Reich 1918 erlangt, wird als Folge des Hitler-Stalin-Pakts vom 23. August 1939 im Sommer 1940 von der Sowjetunion besetzt.

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Weimar als politisches Argument

17. Juni 2019 , 18.15
Dokumentationszentrum Topographie des Terrors, Niederkirchnerstraße 8
Berlin, 10963
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Der Vortrag nimmt diese Episode zum Ausgangspunkt, um zunächst danach zu fragen, welche Rolle der Friede von Versailles in der politischen Diskussion um Weimar und als historisch-politisches Argument nach 1945 spielte.

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Das Jahr 1942

18. Juni 2019 , 19.00
Dokumentationszentrum Topographie des Terrors, Niederkirchnerstraße 8
Berlin, 10963
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In seinem Vortrag beschreibt Andreas Nachama die Planung und Durchführung des Holocaust und schildert den Fortgang der deutschen Kriegsführung im Jahr 1942.

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Die Banalität des Guten. Hilfeleistungen für jüdische Verfolgte 1941–1945

19. Juni 2019 , 19.00
Gedenkstätte Stille Helden, Stauffenbergstraße 13-14
Berlin, 10785 Deutschland
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Schätzungen gehen davon aus, dass sich während des Zweiten Weltkriegs einige Zehntausend Deutsche dazu entschlossen, jüdische Verfolgte bei der Flucht vor den Deportationen zu unterstützen.

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Renata Pavelková und Jiřina Přibylová. Deutsche Besatzung und NS-Judenverfolgung in Tschechien

20. Juni 2019 , 19.00
Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Britzer Straße 5
Berlin, 12439
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Im März 1939, noch vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, besetzte die deutsche Wehrmacht die Stadt Prag. Die Zeitzeuginnen erlebten die Besatzungszeit als Kinder.

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Kontakte zwischen Kommunisten und Sozialdemokraten im Sommer 1944. Die politische Vorbereitung des 20. Juli 1944

20. Juni 2019 , 19.00
Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Stauffenbergstraße 13/14
Berlin, 10785 Deutschland
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Der Umsturzversuch vom 20. Juli 1944 wurzelte in der durchaus kontroversen Zusammen-arbeit zwischen militärischen und zivilen Gruppen, die die nationalsozialistische Diktatur beseitigen und den Rechtsstaat in Deutschland wiederherstellen wollten.

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