Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Stauffenbergstraße 13/14, Berlin, Deutschland
Anmeldung bis zum 29. September 2026 per E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de Während des Zweiten Weltkriegs war das damalige „Großalbanien“, das auch die heutige Republik Kosovo umfasste, Zufluchtsort für zahlreiche jüdische Flüchtlinge aus ganz Europa. Albanien ist eines der wenigen Länder in Europa, das nach dem Krieg mehr Jüdinnen und Juden zählte als davor. Dr. Franziska Zaugg stellt in…
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Stauffenbergstraße 13/14, Berlin, Deutschland
PROGRAMM Begrüßung Dr. Julia Spohr, Direktorin der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand Grußwort Dr. Robin Mishra, Abteilungsleiter Geschichte und Erinnerung bei dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien Widerstand in Ravensbrück Dr. Andrea Genest, Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück Einführung in die Ausstellung Dr. Stefanie Steinbach, Kuratorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenkstätte Deutscher Widerstand…
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Stauffenbergstraße 13/14, Berlin, Deutschland
Die Daueraustellung dokumentiert am historischen Ort des Umsturzversuchs vom 20. Juli 1944 den Widerstand gegen den Nationalsozialismus in seiner gesamten Breite und weltanschaulichen Vielfalt. Führung in deutscher Sprache. Die Führung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt: 2. Etage, Empfang
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Stauffenbergstraße 13/14, Berlin, Deutschland
Buchvorstellung: Dr. h. c. Wolfgang Thierse im Gespräch mit Prof. Dr. Peter von Rüden Grußwort: Johan Løøv, Gesandter der Königlich Norwegischen Botschaft in Deutschland 2. Etage, Raum 2 B Wir freuen uns auf Sie und bitten um Anmeldung bis zum 9. September 2026 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de Weiterlesen
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Stauffenbergstraße 13/14, Berlin, Deutschland
Die Daueraustellung dokumentiert am historischen Ort des Umsturzversuchs vom 20. Juli 1944 den Widerstand gegen den Nationalsozialismus in seiner gesamten Breite und weltanschaulichen Vielfalt. Führung in deutscher Sprache. Die Führung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt: 2. Etage, Empfang
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
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Gedenkveranstaltung So., 19.07.2026 – Mo., 20.07.2026 Veranstaltungen anlässlich des 82. Jahrestags des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944 Bitte beachten Sie: Für die Feierstunde der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944 ist eine Anmeldung beim Protokoll Inland im Bundesministerium des Innern nötig. Bitte entnehmen Sie die Hinweise dazu und die Adresse der Einladung. Programm Sonntag,…
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Stauffenbergstraße 13/14, Berlin, Deutschland
Wir bitten um Anmeldung bis zum 27. Mai 2026 per E-Mail an veranstaltung@gdw-berlin.de. Die Ausstellung wird bis zum 23. August 2026 im Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage der Gedenkstätte Deutscher Widerstand gezeigt. Veranstaltungsort: Gedenkstätte Deutscher Widerstand Adresse: 1. Etage, Sonderausstellungsbereich
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Stauffenbergstraße 13/14, Berlin, Deutschland
Am 19. Mai 2026 jährt sich der Todestag von Jeanette Wolff zum 50. Mal. Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas nehmen dies zum Anlass, ihren Kampf gegen politischen Extremismus und ihr Wirken für eine gelebte Demokratie zu würdigen. In ihrem Vortrag widmet sich die Politikwissenschaftlerin Julia Pietsch Jeanette…
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
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Vortrag: Dr. Hans-Rainer Sandvoß, Politikwissenschaftler Moderation: Dr. Stefan Heinz, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand Mit der Darstellung des Kampfes der Republikschutztruppe Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold im Raum Berlin-Brandenburg würdigt Hans-Rainer Sandvoß den Einsatz von über 20 000 Menschen, die zwischen 1924 und 1933 Gesundheit und Leben für den Erhalt der ersten deutschen Demokratie riskierten. Der Autor…
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Stauffenbergstraße 13/14, Berlin, Deutschland
Mit dem Ehrungstitel „Unbesungene Helden“ erfuhren Westberliner Bürger*innen, die während des Nationalsozialismus verfolgte Menschen unterstützt hatten, erstmals öffentliche Anerkennung in Deutschland. Meist hatten die Geehrten auf riskante Weise verfolgten Jüdinnen und Juden geholfen. Initiator war der damalige West-Berliner Innensenator Joachim Lipschitz (1918-1961). Bis 1966 erhielten insgesamt 760 Helfer*innen diese Würdigung durch den Berliner Senat. Zuvor…