Dokumentationszentrum Topographie des Terrors
Niederkirchnerstraße 8, Berlin
Der soeben erschienene Band Rachela Auerbach. Schriften aus dem Warschauer Ghetto (2022)versammelt ein Tagebuch Auerbachs, verschiedene Notizen, u.a. die „Monografie einer Volksküche”, und einen Brief an ihren Neffen.
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Die christliche Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas, die sich auch Ernste Bibelforscher nannte, wurde seit 1933 in Deutschland und ab 1938 auch im nationalsozialistisch beherrschten Europa systematisch verfolgt.
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Der Prozess gegen den ehemaligen SS-Obersturmbannführer und Leiter des „Judenreferats” im Reichssicherheitshauptamt Adolf Eichmann begann am 11. April 1961 in Jerusalem.
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Nach der Entlassung aus dem alliierten Militärgefängnis in Berlin-Spandau 1966 war Albert Speer (1905–1981) bis zu seinem Tod in der Öffentlichkeit als Zeitzeuge präsent und betätigte sich in der Bundesrepublik Deutschland als Entlastungszeuge.
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Bereits im Februar 1920 forderte die NSDAP den Kampf gegen eine „zersetzende“ Kunst und Literatur und den Ausschluss von Juden aus dem Journalistenberuf.