Dokumentationszentrum Topographie des Terrors
Niederkirchnerstraße 8, Berlin
„Preußen: Versuch einer Bilanz“ – kaum eine historische Ausstellung hat eine derartige Aufmerksamkeit erfahren wie die „Preußen-Ausstellung“, die 1981 im Martin-Gropius-Bau in West-Berlin präsentiert wurde. In der Zeitgeschichtsforschung ist die durch sie herbeigeführte Zäsur unbestritten. Zugleich öffnete sie ein Fenster für die Erschließung des Geländes der späteren „Topographie des Terrors“, dessen Geschichte vor der Preußen-Ausstellung…
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Niederkirchnerstraße 8, Berlin
Die Integration von Mitarbeitern aus verschiedenen Institutionen des „Dritten Reichs“ in den Bundesnachrichtendienst war lange ein Gegenstand von Spekulationen. Auf der Basis grundlegender Archivrecherchen zeigt Gerhard Sälter in seinem Buch NS-Kontinuitäten im BND. Rekrutierung, Diskurse, Vernetzungen (2023), dass die Verantwortlichen im Bundesnachrichtendienst kein Bewusstsein vom verbrecherischen Charakter der NS-Diktatur entwickelten. Für den westdeutschen Geheimdienst rekrutierten…
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Die Stiftung Topographie des Terrors, die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Verein KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V. laden gemeinsam mit dem Metropol Verlag zu einer am 23. Januar 2024 Buchpräsentation ein. Während des Zweiten Weltkriegs ermordeten deutsche Einheiten und ihre Verbündeten in den ländlichen Gebieten Polens und der Sowjetunion hunderttausende Menschen und setzten ihre…
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Begleitprogramm zur Ausstellung „‚Der Tod ist ständig unter uns.‘ Die Deportationen nach Riga und der Holocaust im deutsch besetzten Lettland“ Im Wald von Rumbula bei Riga wurden im November/Dezember 1941 innerhalb von zwei Tagen etwa 26.500 lettische Jüdinnen und Juden aus dem Ghetto Riga ermordet sowie 1.053 Jüdinnen und Juden, die aus Berlin nach Riga…
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1940 wurde der aus politischen Gründen inhaftierte Fritz Bringmann aus dem KZ Sachsenhausen nach Neuengamme überstellt. Nur wenige Zeit später nahm der SS-Mann Walter Filsinger in dem im Südosten Hamburgs gelegenen Konzentrationslager seinen Dienst als Blockführer auf. Ob sie sich je begegnet sind, bleibt unklar. Beide beantragten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs Unterstützung, Bringmann…
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Kosten: Eintritt frei Dauer: 90 Minuten Sprachen: Deutsch Zwischen 2008 und 2017 erstellte der britische Dokumentarfilmer Luke Holland (1948–2020) eine Sammlung von 295 gefilmten Interviews mit Männern und Frauen, die zwischen 1905 und 1934 geboren waren. Die Interviewten, hauptsächlich Deutsche und Österreicher, schilderten ihre Erinnerungen und berichteten auch über ihre Beteiligung am „Dritten Reich“, dem…
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Weitere Informationen in Kürze KeynoteDr. Ronen Steinke PodiumsdiskussionDr. Ronen Steinke Sarah Friedek In Kooperation mitStiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft (EVZ) HinweisMit Ihrer Teilnahme nehmen Sie zur Kenntnis, dass die Veranstaltung per Livestream übertragen und die Aufzeichnung im Anschluss auf den Websites und den YouTube-Kanälen der Veranstalter veröffentlicht wird. Mit der Teilnahme stimmen zu, dass die bei…
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Weitere Informationen in Kürze BuchpräsentationProf. Dr. Christoph Kopke, Berlin VortragAnn-Kathrin Mogge, Kassel ModerationProf. Dr. Gideon Botsch, Potsdam Gemeinsam mitMoses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien, Potsdam Im Rahmen der ReiheRechtsextremismus in Vergangenheit und Gegenwart HinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu, dass die dort entstehenden Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.
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Weitere Informationen in Kürze VortragProf. Dr. Michael Wildt, Berlin LesungLouisa Beck, Berlin WannDienstag, 7. November 2023 19:00 Uhr WoTopographie des Terrors, Auditorium Niederkirchnerstraße 8, Berlin-Kreuzberg HinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu, dass die dort entstehenden Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.
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Diese Massenverhaftungen der »Aktion Arbeitsscheu Reich« im Frühjahr und Sommer 1938 waren in ihrer systematischen und reichsweiten Form neu für die NS-Verfolgungspolitik.