Vom deutschen Überfall auf Polen erfuhr Aurelia Wyleżyńska (1881–1944) im Südosten des Landes. Während viele Menschen Warschau fluchtartig verließen, kehrte die Schriftstellerin und Journalistin am 3. September 1939 dorthin zurück.…
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1933 begann das nationalsozialistische Regime mit der Ausgrenzung, Entrechtung, Verfolgung und Vertreibung der jüdischen Bevölkerung. Diejenigen, die Deutschland nicht rechtzeitig verlassen konnten oder wollten, wurden schließlich deportiert. Die meisten der…
Innerhalb der letzten Jahrzehnte ist das NS-Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz zum globalen Symbol von Holocaust, Völkermord und Verbrechen gegen die Menschheit geworden. Die Zahl der Besucher der Gedenkstätte ist seit…
Anlässlich des 85. Jahrestags des Beginns der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde Die Podiumsgäste stellen Erinnerungs- und Kulturprojekte in Berlin vor, die sich an Menschen mit und ohne Beeinträchtigung richten. Im Mittelpunkt der…
Werke von Komponisten, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden, und Texte von Häftlingen des Zuchthauses Brandenburg. In Kooperation mit den Brandenburger Symphonikern und dem Brandenburger Theater.
Bereits im Februar 1920 forderte die NSDAP den Kampf gegen eine „zersetzende“ Kunst und Literatur und den Ausschluss von Juden aus dem Journalistenberuf.
Hyperinflation, Staatskrise, Hitler-Putsch – 1923 geriet die junge Weimarer Republik in eine schwere Krise.
Die Veranstaltung wird als Livestream auf www.topographie.de übertragen.
Ab dem 26. Juli 2019 wird im Ausstellungsgraben der Topographie des Terrors noch einmal die Dokumentation zum Warschauer Aufstand 1944 gezeigt, die bereits 2014 zum 70. Jahrestag des Aufstands hier…
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