Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz
Am Großen Wannsee 56-58, Berlin
Lew und Swetlana haben ein Leben gelebt, das im Nachhinein unmöglich erscheint. Eine Revolution, zwei Terrorregime – danach eine lange, erfüllte Beziehung.
Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund
In den Ministergärten, Berlin, Berlin, Germany
Während Bergen-Belsen bereits 1952 zur Gedenkstätte umgestaltet wurde – allerdings jahrzehntelang ohne Personal auskommen musste –, dauerte es weitere 40 Jahre bis 1992 in der Villa am Wannsee eine Gedenk- und Bildungsstätte eingerichtet wurde.
Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz
Am Großen Wannsee 56-58, Berlin
Antisemitische Gewalt ist auch im postnationalsozialistischen Deutschland weit verbreitet. Antisemitismuskritische Bildung ist aufgefordert, unterschiedlichen Erscheinungsformen von Antisemitismus in einer pluralen Gesellschaft zu begegnen.
Jüdische Gemeinde zu Berlin
Oranienburger Straße, Berlin, Berlin, Germany
Am 19. Januar 1942, dem Vorabend der sogenannten Wannsee-Konferenz, kommandierte Rudolf Lange die Ermordung von 900 Jüdinnen und Juden am Stadtrand Rigas.
Erstes Webinar in der Reihe "Ausgrenzung, Deportation und Widerstand als Themen in der historisch-politischen Bildung" der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz.
Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim
Schloßstraße, Berlin, Berlin, Germany
Der Historiker Robert Mueller-Stahl und die in Israel lebende Künstlerin und Nachfahrin der Familie Inbar Chotzen nähern sich den Familienbildern auf ihre ganz eigenen Weisen an.
Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim
Schloßstraße, Berlin, Berlin, Germany
Die Bildungsmaterialien, die für Schüler*innen ab Klasse 10 konzipiert sind, behandeln verschiedene Aspekte der nationalsozialistischen Verfolgung von Jüdinnen und Juden am Beispiel der Familie Chotzen.
In diesem Frühjahr jähren sich die Proteste in der Berliner Rosenstraße 1943, der Beginn der Deportationen der Sinti und Roma aus Deutschland nach Auschwitz 1943 zum 80. Mal und der Boykott von Geschäften jüdischer Inhaber*innen 1933 zum 90. Mal.