Wolfgang Benz: Allein gegen Hitler. Leben und Tat des Johann Georg Elser
Gedenkstätte Deutscher Widerstand Stauffenbergstraße 13/14, Berlin, DeutschlandAm 8. November 1939 explodierte im Münchner Bürgerbräukeller eine Bombe
Am 8. November 1939 explodierte im Münchner Bürgerbräukeller eine Bombe
In seinem Vortrag geht Josef Blotz der Rezeptionsgeschichte des Widerstands in der Bundesrepublik Deutschland entlang von Widerstandsdenkmälern nach.
Das erste Todesopfer des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold in Berlin war der 27-jährige Erich Schulz.
Fachkundig eingeleitet durch Peter Steinbach, zeichnet die neu edierte und kommentierte Dissertation den politischen Weg Kurt Schumachers vor.
Uwe H. Wehnert rekonstruiert das Leben des studierten Elektrotechnikers Wilhelm zur Nieden (1878-1945).
Im Nationalsozialismus verbreiteten die Zeugen Jehovas Protestflugblätter, lehnten den Hitlergruß ab und verweigerten den Kriegsdienst.
Elisabeth Abegg zählt zu den wenigen auch international bekannten Deutschen, die unter hohem eigenen Risiko Jüdinnen und Juden vor der nationalsozialistischen Verfolgung schützten.
In der Nacht vom 17. auf den 18. Mai 1942 tauchten in mehreren Berliner Stadtbezirken Klebezettel auf, die gegen die große nationalsozialistische Propaganda-Ausstellung „Das Sowjetparadies“ protestierten.
Veranstaltungen anlässlich des 79. Jahrestags des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944
Es sprechen: Gesandter-Botschaftsrat Petr Kubera Botschaft der Tschechischen Republik in Berlin Grußwort Maria Bering Abteilungsleiterin Geschichte und Erinnerung bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien Grußwort Dr. Jan B. Uhlír Tschechische Sokolgemeinde, Universität Hradec Králové (Königgrätz) Die tschechischen Opfer von Plötzensee – eine Einführung Prof. Dr. Johannes Tuchel Gedenkstätte Deutscher Widerstand Die Blutnächte…