Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Oranienburger Straße 28-30, Berlin
»Am Ende unserer Erfahrung sind wir aber noch lange nicht!«, schreibt Dr. Hermann Horwitz unmittelbar nach Gewinn der Meisterschaft seines Vereins Hertha BSC 1930 in einem Artikel. Horwitz (*1885 im Prenzlauer Berg) ist Militärarzt im Ersten Weltkrieg und ab der Saison 1923/24 Sportarzt bei Hertha BSC, die mit ihm 1930 und 1931 Deutscher Meister wird.…
Ort der Information (im Denkmal für die ermordeten Juden Europas)
Cora-Berliner-Straße 1, Berlin
Vor 75 Jahren, am 14. Oktober 1943, erhob sich das jüdische Sonderkommando im Vernichtungslager Sobibor zum Aufstand. Zuvor hatten dort Angehörige der SS bis zu 170.000 Juden im Rahmen der »Aktion Reinhardt« mit Motorabgasen ermordet: Polen, Österreicher, Deutsche, Tschechen und Slowaken, sowjetische Juden, aber auch Franzosen und über 30.000 Niederländer. Etwa 300 Häftlingen gelang die…
Heiligengeiststraße 38, 21335 Lüneburg
Ostpreußisches Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung, Deutschland
Am 24. Juni 1942 erfolgt die erste Deportation von mehreren Hundert ostpreußischen Juden. Zwei Tage später kommt der Transport im weißrussischen Minsk an, fast alle Insassen bringt die SS zu Erschießungsgruben der Vernichtungsstätte Malyj Trostenez im Wald von Blagowschtschina. In der Erinnerung an die frühere deutsche Provinz spielen die nationalsozialistischen Verbrechen noch immer kaum eine…
Landesvertretung Baden-Württemberg, Tiergartenstraße 15, 10785 Berlin
Tiergartenstraße 15, 10785 Berlin, Landesvertretung Baden-Württemberg, Deutschland
Gemeinsam mit Florian Eisheuer, Projektleitung Aktionswochen gegen Antisemitismus, Amadeu Antonio Stiftung, Stana Schenck, Projektleitung »andersartig gedenken on stage« und Betreuung der Plattform Gedenkort-T4.eu, sowie Barbara Schieb, Gedenkstätte Stille Helden, werden die Schülerinnen und Schüler im Anschluss über ihre Arbeiten und ihre Formen der Erinnerung diskutieren.
Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Cora-Berliner-Straße 1, 10117 Berlin
Cora-Berliner-Straße 1, 10117 Berlin, Berlin, Deutschland
Lesung der Namen der 55.696 ermordeten Berliner Juden aus dem Gedenkbuch des Landes Berlin anlässlich des 80. Jahrestages der Novemberpogrome von 1938.
Abgeordnetenhaus von Berlin
Niederkirchnerstraße 5, Berlin
Eröffnung der Sonderausstellung »Im Reich der Nummern, wo die Männer keine Namen haben.« Haft und Exil der Novemberpogrom-Gefangenen im KZ Sachsenhausen.
Ort der Information (im Denkmal für die ermordeten Juden Europas)
Cora-Berliner-Straße 1, Berlin
Heute gibt es nur noch wenige Zeitzeugen, die den Zweiten Weltkrieg mit- und überlebt haben. Schon bald werden wir nur noch Berichte aus zweiter Hand hören können.
Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen
Ebertstraße, Höhe Hannah-Arendt-Straße, Berlin, Deutschland
Am 27. Januar 2019 wird der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Anlass ist der 74. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz.
Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas
Simsonweg, Berlin
Anlässlich des Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus wird herzlich eingeladen, gemeinsam an die verfolgten und ermordeten Sinti und Roma zu erinnern.