Dokumentationszentrum Topographie des Terrors
Niederkirchnerstraße 8, Berlin
Begrüßung Dr. Andrea Riedle, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors Einführung Dr. Christian Schmittwilken, Berlin Zeitzeugingespräch Svitlana Petrowskaja im Gespräch mit Dr. Babette Quinkert, Berlin Gemeinsam mit Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Verein KONTAKTE-KOHTAKTbI Anmeldungveranstaltungen@topographie.de Hinweise Eine Veranstaltung anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus Für die Veranstaltung wird eine…
Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Cora-Berliner-Straße 1, 10117 Berlin
Cora-Berliner-Straße 1, 10117 Berlin, Berlin, Deutschland
Anlässlich des 27. Januars, des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, finden auch 2026, am 28. Januar 2026 – vor und nach der Gedenkstunde im Bundestag – Gedenkveranstaltungen an den von der Stiftung betreuten Denkmälern statt. Am Denkmal für die ermordeten Juden Europas können ganztägig individuell Kränze niedergelegt werden. An den weiteren Denkmälern: …
Programm: Filmpremiere: »Le projet« (Film in franzsösischer Sprache, mit deutschen Untertiteln) Dikussionsrunde: Izio Rosenman, Überlebender, Margaux Chouraqui (Regisseurin des Films), Kamel Chabane, Lehrer und Mitwirkender des Films, und Dr. Ulrich Baumann, stellvertretender Direrktor der Stiftung Denkmal Zum Film: Izio Rosenman, polnischer Jude, war als Kind Überlebender des Konzentrationslagers Buchenwald, und lebt seit 1953 im 13.…
Dokumentationszentrum Topographie des Terrors
Niederkirchnerstraße 8, Berlin
„Deutschland muss ihnen ein Land ohne Zukunft sein“: Nach dieser Devise wurden Juden im nationalsozialistischen Deutschland bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs entrechtet, enteignet und gedemütigt, um sie außer Landes zu treiben. Doch wohin? In ihrem Buch Die Abschottung der Welt. Als Juden vor verschlossenen Grenzen standen 1933–1945 (2026) untersucht Susanne Heim, welche Barrieren die…
Filmvorführung mit anschließender Podiumsdiskussion 25. Februar 2026, 19 Uhr im Kino ACUDkino, Veteranenstr. 21, 10119 Berlin In dem Film »Rosenstraße – wo Frauen widerstanden, Berlin 1943« von Daniela Schmidt-Langels berichten Zeitzeug/-innen – ehemalige Inhaftierte und Protestierende – eindringlich von diesen Geschehnissen in der Rosenstraße. Auch die Bildhauerin Ingeborg Hunzinger (1915 – 2009), selbst Tochter einer…
Denkmal Rosenstraße
Rosenstraße, Berlin, Berlin, Germany
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Der Initiativkreis und die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum laden Sie und Ihre Freunde zu der Gedenkveranstaltung am Donnerstag, den 26. Februar 2026, ein. Zum Thema Am 27. Februar, dem Tag der berüchtigten »Fabrik-Aktion«, jährt sich zum 83. Mal der Protest der Frauen der Rosenstraße – jener mutigen Berlinerinnen, die, oft mit ihren…
Nach dem Massaker vom 7. Oktober 2023 nahmen antisemitische Angriffe auf Jüdinnen und Juden in Deutschland und weltweit deutlich zu. Im Fokus standen dabei auch Schulen, Universitäten und Theater ebenso wie Film und Clubkultur. Für UNSAFE SPACES haben sich Deborah Hartmann und Jakob Müller von der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz auf den Weg…
Dokumentationszentrum Topographie des Terrors
Niederkirchnerstraße 8, Berlin
Nach dem deutschen Überfall auf Polen entstand am 26. Oktober 1939 das „Generalgouvernement“. Von den deutschen Besatzern regiert, umfasste es etwa ein Drittel des polnischen Staatsgebiets. In seinem Buch Polnische Bürgermeister und der Holocaust. Besatzung, Verwaltung und Kollaboration (2024) stellt Grzegorz Rossoliński-Liebe auf der Grundlage umfangreicher Archivrecherchen ausgewählte polnische Bürgermeister im Generalgouvernement vor und untersucht,…
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Stauffenbergstraße 13/14, Berlin, Deutschland
Wir bitten um Anmeldung bis zum 4. März 2026 per E-Mail an veranstaltung@gdw-berlin.de. Die Ausstellung wird bis zum 23. August 2026 im Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage der Gedenkstätte Deutscher Widerstand gezeigt.
Dokumentationszentrum Topographie des Terrors
Niederkirchnerstraße 8, Berlin
Fotografien waren in den Konzentrationslagern ein zentrales Mittel interner und externer Kommunikation sowie Bestandteil von Organisations- und Verwaltungsabläufen. Auf-nahmen entstanden aber nicht nur für SS-eigene Akten und Archive. SS-Männer fotografierten auch zu privaten Zwecken. Anhand von mehr als 300 bislang meist unveröffentlichten Fotos erzählt der von Julius Scharnetzky und Jörg Skriebeleit herausgegebene Band Inszenierung, Schnappschuss,…