„Deutschland muss ihnen ein Land ohne Zukunft sein“: Nach dieser Devise wurden Juden im nationalsozialistischen Deutschland bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs entrechtet, enteignet und gedemütigt, um sie außer Landes zu treiben. Doch wohin? In ihrem Buch Die Abschottung der Welt. Als Juden vor verschlossenen Grenzen standen 1933–1945 (2026) untersucht Susanne Heim, welche Barrieren die…
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Filmvorführung mit anschließender Podiumsdiskussion 25. Februar 2026, 19 Uhr im Kino ACUDkino, Veteranenstr. 21, 10119 Berlin In dem Film »Rosenstraße – wo Frauen widerstanden, Berlin 1943« von Daniela Schmidt-Langels berichten Zeitzeug/-innen – ehemalige Inhaftierte und Protestierende – eindringlich von diesen Geschehnissen in der Rosenstraße. Auch die Bildhauerin Ingeborg Hunzinger (1915 – 2009), selbst Tochter einer… |
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Der Initiativkreis und die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum laden Sie und Ihre Freunde zu der Gedenkveranstaltung am Donnerstag, den 26. Februar 2026, ein. Zum Thema Am 27. Februar, dem Tag der berüchtigten »Fabrik-Aktion«, jährt sich zum 83. Mal der Protest der Frauen der Rosenstraße – jener mutigen Berlinerinnen, die, oft mit ihren…
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Nach dem Massaker vom 7. Oktober 2023 nahmen antisemitische Angriffe auf Jüdinnen und Juden in Deutschland und weltweit deutlich zu. Im Fokus standen dabei auch Schulen, Universitäten und Theater ebenso wie Film und Clubkultur. Für UNSAFE SPACES haben sich Deborah Hartmann und Jakob Müller von der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz auf den Weg… |
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Nach dem deutschen Überfall auf Polen entstand am 26. Oktober 1939 das „Generalgouvernement“. Von den deutschen Besatzern regiert, umfasste es etwa ein Drittel des polnischen Staatsgebiets. In seinem Buch Polnische Bürgermeister und der Holocaust. Besatzung, Verwaltung und Kollaboration (2024) stellt Grzegorz Rossoliński-Liebe auf der Grundlage umfangreicher Archivrecherchen ausgewählte polnische Bürgermeister im Generalgouvernement vor und untersucht,… |
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Wir bitten um Anmeldung bis zum 4. März 2026 per E-Mail an veranstaltung@gdw-berlin.de. Die Ausstellung wird bis zum 23. August 2026 im Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage der Gedenkstätte Deutscher Widerstand gezeigt. |
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Fotografien waren in den Konzentrationslagern ein zentrales Mittel interner und externer Kommunikation sowie Bestandteil von Organisations- und Verwaltungsabläufen. Auf-nahmen entstanden aber nicht nur für SS-eigene Akten und Archive. SS-Männer fotografierten auch zu privaten Zwecken. Anhand von mehr als 300 bislang meist unveröffentlichten Fotos erzählt der von Julius Scharnetzky und Jörg Skriebeleit herausgegebene Band Inszenierung, Schnappschuss,… |
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