Die MONTAGSDEBATTE des Netzwerks Zeitgeschichte widmet sich der Frage, ob die zunehmende Radikalisierung, die wir derzeit erleben, auch auf religiösen und weltlichen Erlösungshoffnungen beruht. Im Anschluss an einen einführenden Impulsvortrag der niederländischen Zeithistorikerin Beatrice de Graaf von der Universität Utrecht folgt ein Gespräch mit Frank Bösch, Direktor des Leibniz-Instituts für Zeithistorische Forschung Potsdam. Nicht nur…
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Als prominenter Kirchenmann war Otto Dibelius ebenso streitbar wie umstritten. Bis zur Novemberrevolution 1918 war der Pfarrer ein Mann des Kaiserreichs und Anhänger von „Thron und Altar“. 1925 wurde der deutschnationale Theologe zum preußischen Generalsuperintendenten berufen und wirkte nun als mächtiger Kirchenführer und einflussreicher Publizist. Für die Weimarer Republik hegte er keine Sympathien und begrüßte… |
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Die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum und die Stiftung Denkmal laden Sie herzlich ein, zur Lesung aus Jeanette Wolffs Zeitzeugenbericht mit Nina Kunzendorf sowie anschließendem Podiumsgespräch mit Natalie Weis und Andreas Nachama, moderiert von Shelly Kupferberg. 15. Januar 2026, 18 Uhr, Repräsentantensaal der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, Oranienburger Straße 28–30, 10117… |
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Jerusalem, 2008: Angela Merkel tritt als erste Regierungschefin der Bundesrepublik ans Redepult der Knesset – und spricht auf Deutsch. Ein Satz wird besonders nachhallen, und das bis heute: “Diese historische Verantwortung Deutschlands ist Teil der Staatsräson meines Landes.” Seitdem ist der Begriff der Staatsräson vielfach aufgegriffen, zugespitzt und aufgeladen worden. Irgendwann verschwand das Wörtchen “Teil”,…
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Wir möchten Sie herzlich einladen zum Webinar mit der Historikerin Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum, Leiterin des Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin. Sie hat das Buch „Unerwünscht - Die westdeutsche Demokratie und die Verfolgten des NS-Regimes“ verfasst. Darin beleuchtet sie den Umgang der bundesrepublikanischen Behörden und der Gesellschaft mit den Überlebenden der Konzentrationslager. Sie…
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Zu den Merkmalen des Kriegsendes 1945 in Deutschland gehörte eine regional befehligte und lokal organisierte Evakuierungspolitik. Während das NS-Regime die deutsche Bevölkerung sich selbst überließ, sollten die Gefangenen der Konzentrationslager weiter in das Reichsinnere deportiert oder noch vor Ort ermordet werden, sobald sich alliierte Einheiten näherten. Als die Rote Armee im Januar 1945 an die… |
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Programm Begrüßung Dr. Julia Spohr Leiterin der Gedenkstätte Deutscher Widerstand Vortrag Aktive Abwehr. Welche Handlungsspielräume hatten NS-Gegner vor 1933? Dr. Jens Bisky Journalist und Autor Einführung in die Ausstellung Dipl.-Pol. Julia Pietsch Kuratorin, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenkstätte Deutscher Widerstand Im Anschluss sind Sie herzlich zum Besuch der Ausstellung in der ersten Etage der Gedenkstätte Deutscher… |
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Am 27. und 28. Januar 2026, anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, findet zum 2. Mal der Augen auf-Kinotag der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft statt. Er macht Station in Berlin, Dresden, Erfurt, Frankfurt/Main, Rostock und Stuttgart. In Berlin, im Delphi Lux Kino, wird es insgesamt sechs Schulkino-Vorstellungen geben. Wir freuen…
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Begrüßung Dr. Andrea Riedle, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors Einführung Dr. Christian Schmittwilken, Berlin Zeitzeugingespräch Svitlana Petrowskaja im Gespräch mit Dr. Babette Quinkert, Berlin Gemeinsam mit Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Verein KONTAKTE-KOHTAKTbI Anmeldungveranstaltungen@topographie.de Hinweise Eine Veranstaltung anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus Für die Veranstaltung wird eine… |
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Anlässlich des 27. Januars, des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, finden auch 2026, am 28. Januar 2026 – vor und nach der Gedenkstunde im Bundestag – Gedenkveranstaltungen an den von der Stiftung betreuten Denkmälern statt. Am Denkmal für die ermordeten Juden Europas können ganztägig individuell Kränze niedergelegt werden. An den weiteren Denkmälern: … |
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