Dokumentationszentrum Topographie des Terrors
Niederkirchnerstraße 8, Berlin
Religiöser Glaube und Glaubensbekenntnisse waren angesagt im „Dritten Reich”. Kennzeichen eines religious revival gab es viele: Kirchenaustritte hörten auf, Wiedereintritte stiegen sprunghaft an, atheistische Parteien, Bewegungen und Vereine wurden verboten, Massentrauungen und -taufen breiteten sich aus.
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Niederkirchnerstraße 8, Berlin
Nach der Machtübernahme Hitlers begann die erzwungene Emigration Tausender von den Nationalsozialisten verfolgter Juden nach Südamerika. Nach dem Zweiten Weltkrieg entschieden sich zahlreiche NS-Täter für eine Flucht nach Übersee, um sich der Strafverfolgung in Europa zu entziehen.
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Niederkirchnerstraße 8, Berlin
Der 9. November ist im Kalender der Jahrestage mit einer Vielzahl von Ereignissen verbunden. In der deutschen Geschichte markierte er häufig einen epochalen Wendepunkt.
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Niederkirchnerstraße 8, Berlin
Durch den fortdauernden Krieg und die anhaltenden Rüstungsanstrengungen wurden immer mehr ausländische Arbeitskräfte zur Zwangsarbeit im Deutschen Reich verpflichtet.
Dokumentationszentrum Topographie des Terrors
Niederkirchnerstraße 8, Berlin
Seit den frühen 1980er Jahren findet das Gelände, auf dem 1987 die Dokumentation „Topographie des Terrors” eröffnet wurde, das Interesse von künstlerischen Fotografen.