Dokumentationszentrum Topographie des Terrors
Niederkirchnerstraße 8, Berlin
Durch den fortdauernden Krieg und die anhaltenden Rüstungsanstrengungen wurden immer mehr ausländische Arbeitskräfte zur Zwangsarbeit im Deutschen Reich verpflichtet.
Dokumentationszentrum Topographie des Terrors
Niederkirchnerstraße 8, Berlin
Seit den frühen 1980er Jahren findet das Gelände, auf dem 1987 die Dokumentation „Topographie des Terrors” eröffnet wurde, das Interesse von künstlerischen Fotografen.
Dokumentationszentrum Topographie des Terrors
Niederkirchnerstraße 8, Berlin
Die NSDAP und Hitler verklammerten ihre Agitation vor 1933 und ganz besonders kurz vor dem Zweiten Weltkrieg mit der Revision der durch den Versailler Vertrag geschaffenen Grenzen und Staaten.
Dokumentationszentrum Topographie des Terrors
Niederkirchnerstraße 8, Berlin
Am 23. August 1939 schließen das Deutsche Reich und die Sowjetunion einen Nichtangriffspakt (Hitler-Stalin- bzw. Molotow-Ribbentrop-Pakt). In einem Geheimen Zusatzprotokoll teilen beide Mittelosteuropa in »Interessensphären« auf.
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Niederkirchnerstraße 8, Berlin
Die „Sturmabteilung”, kurz: SA, entwickelte sich nach Ende des Ersten Weltkriegs zum Ordnungsdienst der neu gegründeten Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei.
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Niederkirchnerstraße 8, Berlin
Die Nationalsozialisten verstanden Arbeit als „Dienst an der Volksgemeinschaft”. Arbeits- und Tarifverhandlungen lehnte das NS-Regime daher als Mechanismus des betrieblichen Interessenausgleichs ab, die Gewerkschaften ließ es zerschlagen.