Dokumentationszentrum Topographie des Terrors
Niederkirchnerstraße 8, Berlin
Die NSDAP und Hitler verklammerten ihre Agitation vor 1933 und ganz besonders kurz vor dem Zweiten Weltkrieg mit der Revision der durch den Versailler Vertrag geschaffenen Grenzen und Staaten.
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Am 23. August 1939 schließen das Deutsche Reich und die Sowjetunion einen Nichtangriffspakt (Hitler-Stalin- bzw. Molotow-Ribbentrop-Pakt). In einem Geheimen Zusatzprotokoll teilen beide Mittelosteuropa in »Interessensphären« auf.
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Die „Sturmabteilung”, kurz: SA, entwickelte sich nach Ende des Ersten Weltkriegs zum Ordnungsdienst der neu gegründeten Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei.
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Die Nationalsozialisten verstanden Arbeit als „Dienst an der Volksgemeinschaft”. Arbeits- und Tarifverhandlungen lehnte das NS-Regime daher als Mechanismus des betrieblichen Interessenausgleichs ab, die Gewerkschaften ließ es zerschlagen.
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Die Veranstaltung bildet zugleich den Abschluss eines zweitägigen Treffens von Gedenkstättenmitarbeitern und Multiplikatoren aus Berlin und Kielce zum Thema »1939 im deutsch-polnischen Dialog«.
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In seinem Vortrag beschreibt Andreas Nachama die Planung und Durchführung des Holocaust und schildert den Fortgang der deutschen Kriegsführung im Jahr 1942.
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Der Vortrag nimmt diese Episode zum Ausgangspunkt, um zunächst danach zu fragen, welche Rolle der Friede von Versailles in der politischen Diskussion um Weimar und als historisch-politisches Argument nach 1945 spielte.
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Während der Weimarer Republik pflegte das Reichsarbeitsministerium intensive Kontakte auf internationaler Ebene. Das deutsche Sozialversicherungsmodell galt im Ausland als vorbildhaft.