Orte der Erinnerung 1933-1945

Orte der Erinnerung 1933 - 1945

Gedenkstätten, Dokumentationszentren und Museen
zur Geschichte der nationalsozialistischen Diktatur
in Berlin und Brandenburg
14.11.2016

Stelenfeld und Ausstellung im Ort der Information geschlossen

Aufgrund des Staatsbesuches des amerikanischen Präsidenten Barack Obama
kommt es am Mittwoch, den 16. November 2016, bis Freitag, den 18. November 2016, im Stadtbezirk Mitte und Ortsteil Tiergarten zu besonderen polizeilichen Sicherheits- und Kontrollmaßnahmen.


Vom Brandenburger Tor bis zur Friedrichstraße, von der Dorotheen- bis zur Behrenstraße richtet die Polizei zur Sicherheit eine verkehrsberuhigte Zone ein. Anwohner können gegen Vorlage eines Personalausweises in die beruhigte Zone gelangen

Kontakt Besucherservice

Mo – Do 10 – 16 Uhr,

Fr 10 – 13 Uhr

Tel. +49(0)30 – 26 39 43 – 36

Fax +49(0)30 – 26 39 43 – 21

E-Mail: besucherservice@stiftung-denkmal.de

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Das gesamte Stelenfeld und die Ausstellung im Ort der Information werden für Besucher nicht zugänglich sein. Führungen finden ebenfalls nicht statt.

25.10.2016

Gedenkveranstaltung am Mahnmal "Gleis 17": Gedenkrede von Horst Selbiger

Der Holocaust-Überlebende Horst Selbiger hat anlässlich der Gedenkfeier am Mahnmal "Gleis 17" am 19. Oktober 2016 eine berührende Gedenkrede gehalten.

 

Diese können Sie hier nachlesen.

 

Foto: Horst Selbiger hält seine Gedenkrede am Mahnmal "Gleis 17",
Deutsche Bahn, Kai Michael Neuhold

20.10.2016

Veranstaltungsbericht: » … abgeholt!« Gedenken an den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen von Juden aus Berlin vor 75 Jahren

 

 

 

 

Am 19. Oktober 2016 fanden sich auch dieses Jahr wieder mehrere Hundert Menschen am Mahnmal »Gleis 17« zusammen, um den Berliner Jüdinnen und Juden zu gedenken, die in die nationalsozialistischen Vernichtungslager deportiert wurden. Am 18. Oktober 1941, vor 75 Jahren, verließ der erste Berliner »Osttransport« mit 1089 jüdischen Kindern, Frauen und Männern den Bahnhof Grunewald in Richtung Lodz (»Litzmannstadt«).

 

Neben Uwe Neumärker, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Mitglied der Ständigen Konferenz, waren auch Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert und Frank Henkel, Senator für Inneres und Sport, gekommen, um zu den rund 350 Gästen zu sprechen. Besonders berührend war die Gedenkrede von dem Zeitzeugen und Holocaustüberlebenden Horst Selbiger.

 

Im Anschluss an die Ansprachen stellten Studierende der Universität der Künste Berlin ihr Pilotprojekt »Schienen in den Tod – Brücken in die Zukunft« vor. Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier: https://www.udk-berlin.de/studienangebot/studium-generale/lehrveranstaltungen-des-studium-generale/interdisziplinaere-kuenstlerische-praxis-und-theorie-ws-201617/schienen-in-den-tod-bruecken-in-die-zukunft-1941-2016-projektworkshop/

 

Für die musikalische Umrahmung der Gedenkveranstaltung sorgte der Geiger Dragan Cordes. Am Ende der Zeremonie wurden weiße Rosen am Bahnsteig niedergelegt.

 

Die  Gedenkzeremonie am »Gleis 17« ist eine gemeinsame Veranstaltung der Ständigen Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum, dem Berliner Senat, der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, der Deutschen Bahn und der Inge Deutschkron Stiftung und fand dieses Jahr zum sechsten Mal in Folge statt.

13.10.2016

Neue Kontaktdaten der Ständigen Konferenz!

Das Büro der koordinierenden Assistentin der Ständigen Konferenz hat kurzfristig von Oranienburg nach Berlin Mitte gewechselt.

 

Die neuen Kontaktdaten sind:

Sarah Breithoff

Ständige Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum

Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Georgenstraße 23

10117 Berlin

Tel.: +49(0)30 – 26 39 43 – 38
Fax: +49(0)30 – 26 39 43 – 20

E-Mail: staendigekonferenz(at)orte-der-erinnerung.de
Internet: www.orte-der-erinnerung.de

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